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A virus removes the veil of bourgeois democracy


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Anm.: Während sich hier sowohl in diesem #Forum wie auch außerhalb die #Wohlstandslinke in ihren Home-Office zurückzieht und die "#Volksgemeinschaft" beschwört in dem sie Masken näht und zu deren Tragen auffordert oder aber Sprüche ihrer Stars nachäfft, "stay home", geht der #Kampf in anderen sozialen #Klassen unvermittelt weiter.

Pandemie Kriegstagebücher – Der vorweggenommene Aufstand


Quelle: https://non.copyriot.com/pandemie-kriegstagebuecher-der-vorweggenommene-aufstand/
von Sebastian Lotzer
Seit fünf Abenden knallt es in den Vororten Frankreichs. Trotz oder gerade wegen Ausnahmezustand und Ausgangssperre. Bullen werden in Hinterhalte gelockt, Autos und Rathäuser werden in Brand gesteckt. Fünf tote Menschen seit der Ausrufung des Ausnahmezustandes im Zusammenhang mit Polizeiaktionen zur Durchsetzung der Ausgangssperre. Etliche Verletzte, viele davon schwer

Von Sibirien über den afrikanischen Kontinent bis nach Nord- und Lateinamerika brennen die Knäste. Tag für Tag. Auch hier in Europa, in Italien, Frankreich,… Nacht für Nacht. Hungerrevolten in Afrika, dem indischen Subkontinent, in Kolumbien, Argentinien, Venezuela,…

Diejenigen, die die #Transformation in einen weltweiten #Pandemie #Faschismus unmittelbar und nicht in der Abstraktion einer gelehrten Wohlstandslinken erfahren, haben den Kampf schon lange aufgenommen.

Seit Jahrzehnten sind hier Texte und Analysen über die “ #Faschisierung ” erschienen. Und nun, wo alle Theorie grau wird angesichts der realen Entwicklung, kein Wort, keine realen Widerstandshandlungen, von einigen wenigen nächtlichen Exkursionen abgesehen. Sowie hilflosen symbolischen Handlungen, die zwar moralisch aller Ehren wert seien, aber eben auch nicht mehr. Nur Unterordnung und #Angst. Nein, Angst mag hier die falsche Begrifflichkeit sein. Denn gegen Angst an und für sich ist nichts einzuwenden. Sie gehört zu uns, wie die Liebe und der Hass. Man müsste lieber von feiger #Bequemlichkeit sprechen und einer neurotisch narzisstischen Verortung in der Welt, die sich als #Altruismus tarnt.So der so. Der Bruch mit einem Großteil “der Linken” war schon lange überfällig, nach der derzeitigen Unterwerfung, die nicht von ungefähr an jene von 77 erinnert, steht sie endlich ganz oben auf der Tagesordnung Derjenigen, die noch ein ernstes Interesse an einer aufständischen Umwälzung haben. Denn auch Jene gibt es, auch wenn sie minoritär innerhalb der Mahlbewegung der diversen pseudorevolutionären Grüppchen und Klüngel sind, die nur darauf warten, ihr Tagesgeschäft wieder aufnehmen zu können, als sei nicht geschehen.

Es folgt eine Übersetzung eines Textes von Gianfranco Sanguinetti


Quell: https://non.copyriot.com/pandemie-kriegstagebuecher-der-vorweggenommene-aufstand/
Die Konversion der westlichen repräsentativen Demokratien zu einer völlig neuen Form des Despotismus hat durch den Virus die juristischen Züge der höheren Gewalt angenommen

Und so ist der neue Virus gleichzeitig der Katalysator des Ereignisses und die Ablenkung der Massen durch Angst

Später, von Giuseppe Conte bis Orban, von Johnson bis Trump (11) usw., begriffen all diese Politiker – so rüpelhaft sie auch sein mochten – schnell, dass der Virus ihnen erlaubte, mit den alten Verfassungen, Regeln und Gesetzen zu tun, was ihnen gefiel. Der Zustand der Notwendigkeit würde alle Rechtswidrigkeiten verzeihen.

Übrigens bestätigt der konterrevolutionäre Ansatz, den der fälschlicherweise als “Krieg gegen das Virus” bezeichnete Krieg sofort und überall aufgegriffen hat, die Absicht, die den “humanitären” Operationen dieses Krieges zugrunde liegt, der nicht gegen das Virus, sondern gegen alle Regeln, Rechte, Garantien, Institutionen und Menschen der alten Welt geführt wird: Ich spreche hier von der Welt und den Institutionen, die seit der Französischen Revolution bestehen und die jetzt im Laufe einiger Monate vor unseren Augen verschwinden in einer Geschwindigkeit in der einst die SU verschwand.

Die Epidemie wird enden, aber nicht die #Maßnahmen, Möglichkeiten und #Folgen, die sie ausgelöst hat und die wir jetzt erleben. Wir gebären eine neue Welt im Schmerz.

Der #Neoliberalismus hat nichts mit den Klassenkämpfen von einst zu tun; er hat nicht einmal eine Erinnerung an sie; er glaubt, sie aus dem Wörterbuch gelöscht zu haben. Er hält sich für allmächtig, was nicht heißt, dass er den #Klassenkampf nicht fürchtet, denn er weiß genau, was er dem Volk zuzufügen gedenkt

Es ist offensichtlich, dass das Volk bald #Hunger leiden wird; es ist offensichtlich, dass die #Arbeitslosen zahlreich sein werden; es ist offensichtlich, dass die Menschen, die nach Vorschrift arbeiten (vier Millionen in Italien), keine #Unterstützung haben werden. Und diejenigen, die in prekären Arbeitsverhältnissen leben und nichts zu verlieren haben, werden anfangen zu kämpfen und Sabotage zu betreiben. Das erklärt, warum die Strategie der Reaktion auf die Pandemie vor allem eine Strategie der Aufstandsbekämpfung ist. Wir werden dies in Amerika mit aller Macht sehen.

**Dank des Virus erscheint die Zerbrechlichkeit unserer Welt jetzt am helllichten Tag. Das Spiel, das derzeit gespielt wird, ist unendlich viel gefährlicher als das Virus und wird noch viel mehr Tote fordern. Und doch fürchten unsere Zeitgenossen nur das Virus. **

Wenn eine einfache #Mikrobe genügt hat, um unsere Welt in den Gehorsam gegenüber dem widerlichsten Despotismus zu stürzen, bedeutet dies, dass unsere Welt bereits so reif für den #Despotismus war, dass eine einfache Mikrobe genügen würde.
#Frankreich #Italien #Deutschland #Linke #Repression #4IR #politics #Politik #violence #covis19 #corona #capitalism
Gianfranco Sanguinetti: A virus removes the veil of bourgeois democracy

Autonomies: Gianfranco Sanguinetti: A virus removes the veil of bourgeois democracy (Julius Gavroche)

 
+++ mit der Bitte um Weiterleitung +++

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Kongress Zukunft für alle


25 - 29. August 2020 auf dem Sportcampus der Universität Leipzig. Wie wollen wir 2048 leben? Wie werden wir wohnen, arbeiten, essen, uns fortbewegen? Wer sorgt sich um uns und wie stehen wir in Beziehung zueinander? Wie können wir eine Zukunft gestalten, die gerecht und ökologisch ist?
Anstatt uns von Klimakrise und Rechtsruck entmutigen zu lassen, wollen wir auf dem Kongress #Zukunft für alle – gerecht. ökologisch. machbar. gemeinsam positive Visionen entwickeln, teilen und diskutieren, die über die kapitalistische Wachstumsgesellschaft hinausgehen und dabei konkret vorstellbar sind.

Wir wollen Menschen zusammenbringen, die in unterschiedlicher Weise bereits an einer Zukunft für alle arbeiten: in der Praxis, in sozialen Bewegungen, in Medien und Bildung, in Wissenschaft und Politik, Gewerkschaften und NGOs. Der Kongress soll jedoch auch ein Ort für alle sein, die Lust haben, über #Utopien und #Transformation nachzudenken, ob Einsteigerin oder Pionierin.

Wir suchen nach einer Zukunft für alle, die machbar ist. Um möglichst konkret über ein anderes Morgen nachdenken zu können, wird der Kongress inhaltlich entlang verschiedener gesellschaftlicher Themenbereiche organisiert sein. In Vernetzungsformaten werden diese Ideen miteinander ins Gespräch gebracht. Eingerahmt wird der Kongress von künstlerischen und kulturellen Elementen, um einen utopischen Raum zu schaffen, der eine andere Gesellschaft nicht nur denkbar, sondern auch spürbar macht.

Wir wollen keinen Masterplan für die Zukunft entwerfen, sondern vielfältige Vorstellungen darüber zusammentragen, wie alles auch ganz anders sein könnte. Wir wollen uns gegenseitig ermutigen und Pläne schmieden, wie dies gemeinsam gelingen kann.

Der Kongress findet vom 25. - 29. August 2020 auf dem Sportcampus der Universität Leipzig statt. Veranstaltet wird der fünftägige Kongress vom Konzeptwerk Neue Ökonomie, gemeinsam mit einem basisdemokratischen Organisationskreis und einem Trägerkreis, bestehend aus einer Vielzahl von Partnerorganisationen. Dabei sind unter anderen: afrique-europe-interact, attac, Friedrich-Ebert-Stiftung, glokal, Heinrich-Böll-Stiftung, IG Metall, ILA Werkstatt und Kollektiv, medico, powershift, Robin Wood, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Stura der Universität Leipzig und viele mehr.

Weitere Informationen zum Projekt Zukunft für alle gibt es hier. Um alle weiteren Neuigkeiten zum Kongress zu erhalten, kannst du dich außerdem in unseren Newsletter eintragen.

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Gemeinsam für eine Zukunft für alle.

Eintragen in die Liste, leere Mail an: klimabewegungsnetzwerk-subscribe@lists.riseup.net
Austragen aus der Liste, leere Mail an: klimabewegungsnetzwerk-unsubscribe@lists.riseup.net

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Anstatt uns von Klimakrise und Rechtsruck entmutigen zu lassen, wollen wir auf dem Kongress #Zukunft für alle – gerecht. ökologisch. machbar. gemeinsam positive Visionen entwickeln, teilen und diskutieren, die über die kapitalistische Wachstumsgesellschaft hinausgehen und dabei konkret vorstellbar sind.

Wir wollen Menschen zusammenbringen, die in unterschiedlicher Weise bereits an einer Zukunft für alle arbeiten: in der Praxis, in sozialen Bewegungen, in Medien und Bildung, in Wissenschaft und Politik, Gewerkschaften und NGOs. Der Kongress soll jedoch auch ein Ort für alle sein, die Lust haben, über #Utopien und #Transformation nachzudenken, ob Einsteigerin oder Pionierin.

Wir suchen nach einer Zukunft für alle, die machbar ist. Um möglichst konkret über ein anderes Morgen nachdenken zu können, wird der Kongress inhaltlich entlang verschiedener gesellschaftlicher Themenbereiche organisiert sein. In Vernetzungsformaten werden diese Ideen miteinander ins Gespräch gebracht. Eingerahmt wird der Kongress von künstlerischen und kulturellen Elementen, um einen utopischen Raum zu schaffen, der eine andere Gesellschaft nicht nur denkbar, sondern auch spürbar macht.

Wir wollen keinen Masterplan für die Zukunft entwerfen, sondern vielfältige Vorstellungen darüber zusammentragen, wie alles auch ganz anders sein könnte. Wir wollen uns gegenseitig ermutigen und Pläne schmieden, wie dies gemeinsam gelingen kann.

Der Kongress findet vom 25. - 29. August 2020 auf dem Sportcampus der Universität Leipzig statt. Veranstaltet wird der fünftägige Kongress vom Konzeptwerk Neue Ökonomie, gemeinsam mit einem basisdemokratischen Organisationskreis und einem Trägerkreis, bestehend aus einer Vielzahl von Partnerorganisationen. Dabei sind unter anderen: afrique-europe-interact, attac, Friedrich-Ebert-Stiftung, glokal, Heinrich-Böll-Stiftung, IG Metall, ILA Werkstatt und Kollektiv, medico, powershift, Robin Wood, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Stura der Universität Leipzig und viele mehr.

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Photographer And His Wife Plant 2 Million Trees In 20 Years To Restore A Destroyed Forest And Even The Animals Have Returned [+]


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Bild/FotoSebastião Salgado and his wife Lélia survey Instituto Terra, the land they worked together to transform. (Luiz Maximiano)

#SebastiãoSalgado #Brazil #photographer #transformation #land #plant #trees #healing #story
 

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