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Items tagged with: linux

Blu-ray Brenner an Linux-System?


Ich hätte da mal wieder eine #Frage

Kann ich an meinem Linux-System einen #Blu-ray Brenner betreiben, vorzugsweise einen internen?

Mein OS ist #Debian 64bit stable mit MATE als GUI. Derzeitige RAM-Ausstattung: 4GB, könnte aber ausgebaut werden.

SATA-Schnittstelle intern ist vorhanden.

Gibt es da Probleme, hat jemand Erfahrungen?

#hardware #pc #linux
 

Blu-ray Brenner an Linux-System?


Ich hätte da mal wieder eine #Frage

Kann ich an meinem Linux-System einen #Blu-ray Brenner betreiben, vorzugsweise einen internen?

Mein OS ist #Debian 64bit stable mit MATE als GUI. Derzeitige RAM-Ausstattung: 4GB, könnte aber ausgebaut werden.

SATA-Schnittstelle intern ist vorhanden.

Gibt es da Probleme, hat jemand Erfahrungen?

#hardware #pc #linux
 

Update von FreeFileSync


Do, 15. Oktober 2020, Daniel Schär

FreeFileSync ist ein beeindruckendes Backup-Tool zur Synchronisierung
von Ordnern und Cloud-Storage und ist für Windows, MacOS und Linux
verfügbar. Das Programm überzeugt durch eine übersichtlich gestaltete
Oberfläche und die besonders einfache, intuitive Bedienung, weshalb es
sich auch für Einsteiger eignet.




Im Gegensatz zu anderen Tools, die entweder ein Vollbackup oder
inkrementelles Backup machen und es in einer Datei speichern, vergleicht
FreeFileSync Quell- und Zielordner vorgängig, zeigt die Unterschiede dar
und überträgt nur die minimal benötigte Datenmenge. Dabei spielt es
keine Rolle, ob es sich um lokale Ordner und/oder Cloud-Storage handelt.
Zudem werden Filter und Regeln unterstützt, welche sich als Batchauftrag
abspeichern lassen für die automatische Synchronisation ("Batch-Jobs").

In der neusten Version 11.2 finden sich einige neue Features und darüber
hinaus mehrere Fehlerkorrekturen. Mehr dazu findet man auf der
offiziellen Website.

Quelle: https://freefilesync.org

Weitere Backup/Sync-Tools:
https://www.tecmint.com/backup-tools-for-ubuntu-and-linux-mint/

https://gnulinux.ch/freefilesync-11-2
#linux #gnu #rss
 

Update von FreeFileSync


Do, 15. Oktober 2020, Daniel Schär

FreeFileSync ist ein beeindruckendes Backup-Tool zur Synchronisierung
von Ordnern und Cloud-Storage und ist für Windows, MacOS und Linux
verfügbar. Das Programm überzeugt durch eine übersichtlich gestaltete
Oberfläche und die besonders einfache, intuitive Bedienung, weshalb es
sich auch für Einsteiger eignet.




Im Gegensatz zu anderen Tools, die entweder ein Vollbackup oder
inkrementelles Backup machen und es in einer Datei speichern, vergleicht
FreeFileSync Quell- und Zielordner vorgängig, zeigt die Unterschiede dar
und überträgt nur die minimal benötigte Datenmenge. Dabei spielt es
keine Rolle, ob es sich um lokale Ordner und/oder Cloud-Storage handelt.
Zudem werden Filter und Regeln unterstützt, welche sich als Batchauftrag
abspeichern lassen für die automatische Synchronisation ("Batch-Jobs").

In der neusten Version 11.2 finden sich einige neue Features und darüber
hinaus mehrere Fehlerkorrekturen. Mehr dazu findet man auf der
offiziellen Website.

Quelle: https://freefilesync.org

Weitere Backup/Sync-Tools:
https://www.tecmint.com/backup-tools-for-ubuntu-and-linux-mint/

https://gnulinux.ch/freefilesync-11-2
#linux #gnu #rss
 

unjsonify-diaspora: A shell script for extracting post Markdown source


I've needed to do this often enough, and gotten it wrong sufficiently many times, that I've finally written a simple shell script using jq and sed, to return straight Markdown from a Diaspora post. It mostly makes re-editing typos easier.
#!/bin/sh 

jq -M .text | sed 's/^"//; s/"$//; s/\\r\\n/\n/g; s/\\"/"/g'

Saved as unjsonify-diaspora.

This extracts the '.text' element, trims leading and trailing quotes, replaces \r\n sequences with linefeeds, and unescapes quotes. Some further substitutions may be required though so far it seems good.

"But how do you get the JSON" you ask? Simple: append .json to any Diaspora URL.

For example: https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506

Becomes: https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506.json

You can either copy/paste the rendered content to the script, or (preferable) use a web uttility such as curl or wget to pipe directly to the script:
curl --silent [url=https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506.json]https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506.json[/url] | 
     unjsonify-diaspora

Usually I'm doing this to fix typos, so you could send this on to an editor:
curl --silent <url> | unjsonify-diaspora | vim -

Then delete your old, buggy post and replace it with a new buggy one.

#json #jq #ShellScripts #JustLinuxThings #linux #diaspoa #tips
 

unjsonify-diaspora: A shell script for extracting post Markdown source


I've needed to do this often enough, and gotten it wrong sufficiently many times, that I've finally written a simple shell script using jq and sed, to return straight Markdown from a Diaspora post. It mostly makes re-editing typos easier.
&#35;!/bin/sh 

jq -M .text | sed 's/^"//; s/"$//; s/\\r\\n/\n/g; s/\\"/"/g'

Saved as unjsonify-diaspora.

This extracts the '.text' element, trims leading and trailing quotes, replaces \r\n sequences with linefeeds, and unescapes quotes. Some further substitutions may be required though so far it seems good.

"But how do you get the JSON" you ask? Simple: append .json to any Diaspora URL.

For example: https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506

Becomes: https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506.json

You can either copy/paste the rendered content to the script, or (preferable) use a web uttility such as curl or wget to pipe directly to the script:
curl --silent [url=https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506.json]https://joindiaspora.com/posts/c7415d50e97f01385366002590d8e506.json[/url] | 
     unjsonify-diaspora

Usually I'm doing this to fix typos, so you could send this on to an editor:
curl --silent <url> | unjsonify-diaspora | vim -

Then delete your old, buggy post and replace it with a new buggy one.

#json #jq #ShellScripts #JustLinuxThings #linux #diaspoa #tips
 

Die Geschichte von Unix und Linux


**Do, 1. Oktober 2020, Ralf Hersel\
**

Bei FrontPageLinux ist ein sehr
ausführlicher und informativer Artikel für die Geschichte von Unix und
Linux erschienen. Der Autor Eric Londo nimmt den Leser mit auf eine
Zeitreise von den Ursprüngen der Unix-Systeme in den frühen 1970er
Jahren bis zu den modernen Linux-Systemen der heutigen Tage. Der
"Geschichtsführer" enthält viele Bilder von alten Computern, den
Pionieren von damals, sowie Bildschirmaufnahmen von alten und neuen
Betriebssystemen. Schon beim Durchscrollen gibt es viele Aha-Momente,
wenn man ein Bild entdeckt, das einen an die eigene Jugend erinnert.

Bild/Foto

Eric Londo schreibt in der Einleitung:
Für diesen speziellen Geschichtsführer werden wir eine Zeitreise in
die Vergangenheit unternehmen, um zu sehen, wo die Saat von Linux
gepflanzt wurde - nämlich über die Unix-Systeme der frühen 1970er
Jahre und wie sie sich bis in die heutige Zeit entwickelt hat. Obwohl
sich die meisten der enormen Auswirkungen, die Unix-ähnliche
Betriebssysteme auf unsere Gesellschaft haben, völlig unbewusst sind,
kann uns das Verständnis ihrer Geschichte helfen, zu erkennen, warum
das Unix-Modell viel länger gelebt hat und erfolgreicher geworden ist
als jede andere Betriebssystemarchitektur (und -philosophie), die es
gibt.
Quelle:
https://frontpagelinux.com/articles/guide-through-history-of-unix-linux-everything-you-need-to-know/

Bildnachweis: dto.

https://gnulinux.ch/geschichte-von-unix-und-linux
#linux #gnu #rss
Your Source for All Things Linux
 

Die Geschichte von Unix und Linux


**Do, 1. Oktober 2020, Ralf Hersel\
**

Bei FrontPageLinux ist ein sehr
ausführlicher und informativer Artikel für die Geschichte von Unix und
Linux erschienen. Der Autor Eric Londo nimmt den Leser mit auf eine
Zeitreise von den Ursprüngen der Unix-Systeme in den frühen 1970er
Jahren bis zu den modernen Linux-Systemen der heutigen Tage. Der
"Geschichtsführer" enthält viele Bilder von alten Computern, den
Pionieren von damals, sowie Bildschirmaufnahmen von alten und neuen
Betriebssystemen. Schon beim Durchscrollen gibt es viele Aha-Momente,
wenn man ein Bild entdeckt, das einen an die eigene Jugend erinnert.

Bild/Foto

Eric Londo schreibt in der Einleitung:
Für diesen speziellen Geschichtsführer werden wir eine Zeitreise in
die Vergangenheit unternehmen, um zu sehen, wo die Saat von Linux
gepflanzt wurde - nämlich über die Unix-Systeme der frühen 1970er
Jahre und wie sie sich bis in die heutige Zeit entwickelt hat. Obwohl
sich die meisten der enormen Auswirkungen, die Unix-ähnliche
Betriebssysteme auf unsere Gesellschaft haben, völlig unbewusst sind,
kann uns das Verständnis ihrer Geschichte helfen, zu erkennen, warum
das Unix-Modell viel länger gelebt hat und erfolgreicher geworden ist
als jede andere Betriebssystemarchitektur (und -philosophie), die es
gibt.
Quelle:
https://frontpagelinux.com/articles/guide-through-history-of-unix-linux-everything-you-need-to-know/

Bildnachweis: dto.

https://gnulinux.ch/geschichte-von-unix-und-linux
#linux #gnu #rss
Your Source for All Things Linux
 

Gebrauchsanleitung für Zuse Z4 gefunden


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

Wer noch eine alte Zuse Z4 im
Keller stehen hat, kann sich jetzt freuen. In alten Unterlagen eines
ehemaligen Mitarbeiters des Instituts für Flugzeugstatistik und
Flugzeugkonstruktion an der ETH in Zürich, fand die Tochter von René
Boesch das 16-seitige Handbuch aus dem Jahr 1952. Das Dokument gilt als
eines der ältesten technischen Dokumentationen über Computer.

Bild/Foto

Zuse Z4

\
Evelyn Boesch aus dem Universitätsarchiv der ETH Zürich teilte Anfang
März 2020 mit, dass ihr Vater René Boesch (geb. 1929), der seit 1956
unter Manfred Rauscher am Institut für Flugzeugstatik und Flugzeugbau
der ETH Zürich tätig war, seltene historische Dokumente aufbewahrt habe.
Nachforschungen ergaben, dass die Dokumente ein Benutzerhandbuch für die
Z4 und Hinweise zu Flatterberechnungen enthielten. Gemäss dem
Historischen Lexikon der Schweiz war Rauscher, der von 1950 bis 1974
Professor für Flugzeugstatik und Flugzeugbau an der ETH Zürich war, als
Berater für das Kampfflugzeug P-16 tätig. Das Institut wurde später in
Institut für Leichtbaustrukturen und Seilbahntechnik umbenannt und im
Jahr 2000 geschlossen. Es ist daher kein Zufall, dass das Handbuch von
den Flugzeugherstellern aufbewahrt wurde.\
\
Es kamen auch handschriftliche Dokumente vom 27. Oktober 1953 ans Licht,
die arithmetische Probleme betreffen, die mit der Z4 gelöst wurden. Die
Überschriften "Tabelle der Luftwaffen-Koeffizienten" und "Tragflächen
mit Querrudern" weisen darauf hin, dass es sich um Flatterberechnungen
handelt. Alleine diese Berechnung soll sich auf 800 Stunden Rechenzeit
belaufen haben. Ausserdem wurden Raketenflugbahnen, Flügelformen und
Sturzflüge für verschiedene Schweizer Unternehmen errechnet. Für eine
Addition hat der Zuse Z4 400 Millisekunden benötigt, für eine
Multiplikation drei Sekunden. Bei der P-16 war für 2,4 Sekunden Flugzeit
eine Rechenzeit von 50 Stunden erforderlich. Diese Arbeiten waren damals
streng geheim. Nachdem das Z4 an die Zuse KG zurückgegeben worden war,
wurden die Berechnungen mit dem an der ETH entwickelten
Ermeth-Vakuumröhrenrechner fortgesetzt.\
\

Quelle:
https://cacm.acm.org/blogs/blog-cacm/247521-discovery-user-manual-of-the-oldest-surviving-computer-in-the-world/fulltext

Handbuch:
https://www.e-manuscripta.ch/zut/doi/10.7891/e-manuscripta-98601

Bildnachweis:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z4#/media/Datei:Zuse-Z4-Totale_deutsches-museum.jpg

https://gnulinux.ch/zuse-z4-handbuch-gefunden
#linux #gnu #rss
 

Gebrauchsanleitung für Zuse Z4 gefunden


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

Wer noch eine alte Zuse Z4 im
Keller stehen hat, kann sich jetzt freuen. In alten Unterlagen eines
ehemaligen Mitarbeiters des Instituts für Flugzeugstatistik und
Flugzeugkonstruktion an der ETH in Zürich, fand die Tochter von René
Boesch das 16-seitige Handbuch aus dem Jahr 1952. Das Dokument gilt als
eines der ältesten technischen Dokumentationen über Computer.

Bild/Foto

Zuse Z4

\
Evelyn Boesch aus dem Universitätsarchiv der ETH Zürich teilte Anfang
März 2020 mit, dass ihr Vater René Boesch (geb. 1929), der seit 1956
unter Manfred Rauscher am Institut für Flugzeugstatik und Flugzeugbau
der ETH Zürich tätig war, seltene historische Dokumente aufbewahrt habe.
Nachforschungen ergaben, dass die Dokumente ein Benutzerhandbuch für die
Z4 und Hinweise zu Flatterberechnungen enthielten. Gemäss dem
Historischen Lexikon der Schweiz war Rauscher, der von 1950 bis 1974
Professor für Flugzeugstatik und Flugzeugbau an der ETH Zürich war, als
Berater für das Kampfflugzeug P-16 tätig. Das Institut wurde später in
Institut für Leichtbaustrukturen und Seilbahntechnik umbenannt und im
Jahr 2000 geschlossen. Es ist daher kein Zufall, dass das Handbuch von
den Flugzeugherstellern aufbewahrt wurde.\
\
Es kamen auch handschriftliche Dokumente vom 27. Oktober 1953 ans Licht,
die arithmetische Probleme betreffen, die mit der Z4 gelöst wurden. Die
Überschriften "Tabelle der Luftwaffen-Koeffizienten" und "Tragflächen
mit Querrudern" weisen darauf hin, dass es sich um Flatterberechnungen
handelt. Alleine diese Berechnung soll sich auf 800 Stunden Rechenzeit
belaufen haben. Ausserdem wurden Raketenflugbahnen, Flügelformen und
Sturzflüge für verschiedene Schweizer Unternehmen errechnet. Für eine
Addition hat der Zuse Z4 400 Millisekunden benötigt, für eine
Multiplikation drei Sekunden. Bei der P-16 war für 2,4 Sekunden Flugzeit
eine Rechenzeit von 50 Stunden erforderlich. Diese Arbeiten waren damals
streng geheim. Nachdem das Z4 an die Zuse KG zurückgegeben worden war,
wurden die Berechnungen mit dem an der ETH entwickelten
Ermeth-Vakuumröhrenrechner fortgesetzt.\
\

Quelle:
https://cacm.acm.org/blogs/blog-cacm/247521-discovery-user-manual-of-the-oldest-surviving-computer-in-the-world/fulltext

Handbuch:
https://www.e-manuscripta.ch/zut/doi/10.7891/e-manuscripta-98601

Bildnachweis:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z4#/media/Datei:Zuse-Z4-Totale_deutsches-museum.jpg

https://gnulinux.ch/zuse-z4-handbuch-gefunden
#linux #gnu #rss
 

Eltern und Lehrer gegen Microsoft


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

In einer Sitzung des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport beriet das
zuständige baden-württembergische Ministerium in der vergangenen Woche
einen Antrag der Abg. Dr. Timm Kern u. a. FDP/DVP zur Verwendung von
„Microsoft 365“ an den Schulen. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann
beschwichtigte dahingehend, dass bislang noch gar keine Entscheidung
hinsichtlich der Bildungsplattform getroffen worden wäre und man in
engem Kontakt zum Landesdatenschutzbeauftragten stünde. Trotzdem regt
sich nun Widerstand bei Eltern und Lehrern im süddeutschen Bundesland.

Bild/Foto

Eltern- und Lehrerverbände versuchen, die Beteiligung des US-Konzerns
Microsoft an der geplanten Bildungsplattform für die Schulen in
Baden-Württemberg zu verhindern. Am Montag stellte ein Zusammenschluss
von Landeselternbeirat, den Arbeitsgemeinschaften gymnasialer
Elternvertreter und dem Landes-Philologenverband eine Reihe von
Forderungen an die im Aufbau befindliche Plattform vor.

Zu diesen Grundvoraussetzungen zählt das Bündnis laut einer
Pressemitteilung
die Einhaltung des Datenschutzes und des Schutzes der
Persönlichkeitsrechte aller Nutzer. Alle verwendeten Server müssten
innerhalb der EU betrieben werden. Zudem müsse der deutsche Staat über
alle erhobenen Daten absolute Souveränität ausüben. Verwendet werden
solle ausschliesslich Open-Source-Software mit offen gelegten Quellcodes
und offenen Dateiformaten jeder Komponente. Ein Datenabfluss ausserhalb
der schulischen Zwecke muss unmöglich sein.
Elternvertreter und der Verband der gymnasialen Lehrkräfte PhV BW sind
sich darin einig, dass die Medienbildung ausschliesslich die Fähigkeit
vermitteln muss, sich die Nutzung beliebiger digitaler Anwendungen zu
erarbeiten. Diese Kompetenzvermittlung darf nicht dazu führen,
dass die Schüler\*innen mehr oder weniger nur in der Nutzung von
Produkten einzelner kommerzieller Anbieter oder Marktführer geschult
werden. Es muss vielmehr darum gehen, auch alternative, freie
Softwareprodukte zu nutzen. Bei einer gelungenen Medienerziehung
können die Schüler*innen später selbst entscheiden, welche
Software die richtige für sie ist.

Elternvertreter und Verband sind sich darin einig, dass ein Land wie
Baden-Württemberg oder auch die Bundesrepublik als Ganzes die
Infrastruktur für zukunftsfähige, dauerhaft verfügbare systemrelevante
Netzwerk, Software- und Cloud-Lösungen schaffen muss. Diese
Infrastruktur in Behörden oder im Bildungswesen darf aber keinesfalls
die digitale Souveränität des Staates durch dominante Anbieter
oder die Abschaltmöglichkeit von Cloud-Produkten infrage stellen.
Quellen:
https://www.phv-bw.de/presse-erklaerung-des-landeselternbeirats-der-argen-stuttgart-tuebingen-freiburg-und-karlsruhe-sowie-des-philologenverbands-baden-wuerttemberg-phv-bw-zur-nutzung-von-cloud-basierter-software-in-d/

https://gnulinux.ch/eltern-und-lehrer-gegen-microsoft
#linux #gnu #rss
Presse-Erklärung des Landeselternbeirats, der ARGEn Stuttgart, Tübingen, Freiburg und Karlsruhe sowie des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Nutzung von Cloud-basierter Software in den Schulen des Landes
 

Eltern und Lehrer gegen Microsoft


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

In einer Sitzung des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport beriet das
zuständige baden-württembergische Ministerium in der vergangenen Woche
einen Antrag der Abg. Dr. Timm Kern u. a. FDP/DVP zur Verwendung von
„Microsoft 365“ an den Schulen. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann
beschwichtigte dahingehend, dass bislang noch gar keine Entscheidung
hinsichtlich der Bildungsplattform getroffen worden wäre und man in
engem Kontakt zum Landesdatenschutzbeauftragten stünde. Trotzdem regt
sich nun Widerstand bei Eltern und Lehrern im süddeutschen Bundesland.

Bild/Foto

Eltern- und Lehrerverbände versuchen, die Beteiligung des US-Konzerns
Microsoft an der geplanten Bildungsplattform für die Schulen in
Baden-Württemberg zu verhindern. Am Montag stellte ein Zusammenschluss
von Landeselternbeirat, den Arbeitsgemeinschaften gymnasialer
Elternvertreter und dem Landes-Philologenverband eine Reihe von
Forderungen an die im Aufbau befindliche Plattform vor.

Zu diesen Grundvoraussetzungen zählt das Bündnis laut einer
Pressemitteilung
die Einhaltung des Datenschutzes und des Schutzes der
Persönlichkeitsrechte aller Nutzer. Alle verwendeten Server müssten
innerhalb der EU betrieben werden. Zudem müsse der deutsche Staat über
alle erhobenen Daten absolute Souveränität ausüben. Verwendet werden
solle ausschliesslich Open-Source-Software mit offen gelegten Quellcodes
und offenen Dateiformaten jeder Komponente. Ein Datenabfluss ausserhalb
der schulischen Zwecke muss unmöglich sein.
Elternvertreter und der Verband der gymnasialen Lehrkräfte PhV BW sind
sich darin einig, dass die Medienbildung ausschliesslich die Fähigkeit
vermitteln muss, sich die Nutzung beliebiger digitaler Anwendungen zu
erarbeiten. Diese Kompetenzvermittlung darf nicht dazu führen,
dass die Schüler\*innen mehr oder weniger nur in der Nutzung von
Produkten einzelner kommerzieller Anbieter oder Marktführer geschult
werden. Es muss vielmehr darum gehen, auch alternative, freie
Softwareprodukte zu nutzen. Bei einer gelungenen Medienerziehung
können die Schüler*innen später selbst entscheiden, welche
Software die richtige für sie ist.

Elternvertreter und Verband sind sich darin einig, dass ein Land wie
Baden-Württemberg oder auch die Bundesrepublik als Ganzes die
Infrastruktur für zukunftsfähige, dauerhaft verfügbare systemrelevante
Netzwerk, Software- und Cloud-Lösungen schaffen muss. Diese
Infrastruktur in Behörden oder im Bildungswesen darf aber keinesfalls
die digitale Souveränität des Staates durch dominante Anbieter
oder die Abschaltmöglichkeit von Cloud-Produkten infrage stellen.
Quellen:
https://www.phv-bw.de/presse-erklaerung-des-landeselternbeirats-der-argen-stuttgart-tuebingen-freiburg-und-karlsruhe-sowie-des-philologenverbands-baden-wuerttemberg-phv-bw-zur-nutzung-von-cloud-basierter-software-in-d/

https://gnulinux.ch/eltern-und-lehrer-gegen-microsoft
#linux #gnu #rss
Presse-Erklärung des Landeselternbeirats, der ARGEn Stuttgart, Tübingen, Freiburg und Karlsruhe sowie des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Nutzung von Cloud-basierter Software in den Schulen des Landes
 

Stellarium 0.20.3 erschienen


**Di, 29. September 2020, Ralf Hersel\
**

Stellarium ist ein freies
Astronomieprogramm unter der GNU General Public License zur Simulation
eines Planetariums. Es zeigt einen realistischen 3D-Himmel, so wie man
ihn mit blossem Auge, Fernglas oder Teleskop sehen kann. Die Software
ist vorgestern in der neuen Version 0.20.3 erschienen.

Bild/Foto

Die wesentlichen Änderungen in dieser Version sind:
  • Fixe Nutation und damit Saisonbeginnzeiten
  • Viele Änderungen im AstroCalc-Werkzeug und im Kern von Stellarium
  • Viele Änderungen in Okular- und Satelliten-Plugins
  • Aktualisierter DSO-Katalog
Wer schnell mal einen Blick auf die Software werfen möchte, kann dies
ohne Installation machen, da es auch eine
Web-Version des Planetariums gibt. Bei
Gefallen kann das Programm für alle möglichen Plattformen installiert
werden.

Quelle:
http://stellarium.org/release/2020/09/27/stellarium-0.20.3.html

https://gnulinux.ch/stellarium-0-20-3-erschienen
#linux #gnu #rss
 

Stellarium 0.20.3 erschienen


**Di, 29. September 2020, Ralf Hersel\
**

Stellarium ist ein freies
Astronomieprogramm unter der GNU General Public License zur Simulation
eines Planetariums. Es zeigt einen realistischen 3D-Himmel, so wie man
ihn mit blossem Auge, Fernglas oder Teleskop sehen kann. Die Software
ist vorgestern in der neuen Version 0.20.3 erschienen.

Bild/Foto

Die wesentlichen Änderungen in dieser Version sind:
  • Fixe Nutation und damit Saisonbeginnzeiten
  • Viele Änderungen im AstroCalc-Werkzeug und im Kern von Stellarium
  • Viele Änderungen in Okular- und Satelliten-Plugins
  • Aktualisierter DSO-Katalog
Wer schnell mal einen Blick auf die Software werfen möchte, kann dies
ohne Installation machen, da es auch eine
Web-Version des Planetariums gibt. Bei
Gefallen kann das Programm für alle möglichen Plattformen installiert
werden.

Quelle:
http://stellarium.org/release/2020/09/27/stellarium-0.20.3.html

https://gnulinux.ch/stellarium-0-20-3-erschienen
#linux #gnu #rss
 

LibreOffice feiert seinen 10. Geburtstag


**Mo, 28. September 2020, Ralf Hersel\
**

Gestern war der 10. Jahrestag von LibreOffice. Es ist ein bedeutender
Erfolg für das Projekt und ein Datum, an das sich alle Mitglieder der
Community erinnern sollten.

Bild/Foto\
Das LibreOffice Team hat ein Video erstellt, das auf Bildern von
Community Mitgliedern und einigen Ereignissen basiert, und zwar in zwei
Versionen: eine lange Version für Blogs und Websites und eine kurze
Version für soziale Medien.

Wir gratulieren herzlich.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2020/09/27/libreoffice-10th-anniversary/

https://gnulinux.ch/libreoffice-10-geburtstag
#linux #gnu #rss
LibreOffice 10th Anniversary
 

LibreOffice feiert seinen 10. Geburtstag


**Mo, 28. September 2020, Ralf Hersel\
**

Gestern war der 10. Jahrestag von LibreOffice. Es ist ein bedeutender
Erfolg für das Projekt und ein Datum, an das sich alle Mitglieder der
Community erinnern sollten.

Bild/Foto\
Das LibreOffice Team hat ein Video erstellt, das auf Bildern von
Community Mitgliedern und einigen Ereignissen basiert, und zwar in zwei
Versionen: eine lange Version für Blogs und Websites und eine kurze
Version für soziale Medien.

Wir gratulieren herzlich.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2020/09/27/libreoffice-10th-anniversary/

https://gnulinux.ch/libreoffice-10-geburtstag
#linux #gnu #rss
LibreOffice 10th Anniversary
 
charliesome/doslinux: Run Linux programs on DOS https://github.com/charliesome/doslinux/

#wsl #dos #linux
 
charliesome/doslinux: Run Linux programs on DOS https://github.com/charliesome/doslinux/

#wsl #dos #linux
 

Microsoft Edge is coming to Linux next month




#Microsoft #Edge #Chrome #Linux
 

Google-Umsteiger-Serie #9: AnySoftKeyboard


**Di, 22. September 2020, Joël Schurter\
**

Auf vielen Smartphones ist die Tastatur SwiftKey von Microsoft
vorinstalliert. Dass diese proprietär ist und deswegen gemieden werden
sollte, ist auf den ersten Blick schon im Namen erkennbar. Der
Entwickler Menny Even-Danan hat mit
AnySoftKeyboard eine sowohl
quelloffene, als auch benutzerfreundliche App entwickelt, welche auch
bei der Anpassungsfähigkeit kaum zu Wünschen übrig lässt.

Bild/Foto

AnySoftKeyboard ist in 41 verschiedenen Sprachen (Stand: 09.2020)
verfügbar, vorinstalliert ist aber nur das englische, andere
Sprachpakete lassen sich sowohl aus dem F-Droid Store als auch aus dem
Google Play Store herunterladen, am besten sucht man im jeweiligen
App-Store mit den folgenden Begriffen: "AnySoftKeyboard language" oder
"AnySoftKeyboard jeweilige Sprache".

Neben den zahlreichen Sprachpaketen lassen sich auch viele
Tastatur-Designs herunterladen, diese findet man in dem jeweiligen
App-Store unter dem Suchbegriff "AnySoftKeyboard theme".

Eines der wohl grössten Highlights ist das Gesten-Tippen, mit welchem
auch Wörter mittels Wischen über die Buchstaben geschrieben werden
können. Diese Funktion befindet sich momentan (Stand: 09.2020) noch in
der Betaphase, doch sie funktioniert schon relativ gut. Andere Gesten
wie "ein Zeichen zurück" oder "letztes Wort löschen" stehen auch zur
Verfügung.

AnySoftKeyboard im F-Droid Store:
https://f-droid.org/de/packages/com.menny.android.anysoftkeyboard/

AnySoftKeyboard im Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.menny.android.anysoftkeyboard

https://gnulinux.ch/google-umsteiger-serie-9-anysoftkeyboard
#linux #gnu #rss
 

Google-Umsteiger-Serie #9: AnySoftKeyboard


**Di, 22. September 2020, Joël Schurter\
**

Auf vielen Smartphones ist die Tastatur SwiftKey von Microsoft
vorinstalliert. Dass diese proprietär ist und deswegen gemieden werden
sollte, ist auf den ersten Blick schon im Namen erkennbar. Der
Entwickler Menny Even-Danan hat mit
AnySoftKeyboard eine sowohl
quelloffene, als auch benutzerfreundliche App entwickelt, welche auch
bei der Anpassungsfähigkeit kaum zu Wünschen übrig lässt.

Bild/Foto

AnySoftKeyboard ist in 41 verschiedenen Sprachen (Stand: 09.2020)
verfügbar, vorinstalliert ist aber nur das englische, andere
Sprachpakete lassen sich sowohl aus dem F-Droid Store als auch aus dem
Google Play Store herunterladen, am besten sucht man im jeweiligen
App-Store mit den folgenden Begriffen: "AnySoftKeyboard language" oder
"AnySoftKeyboard jeweilige Sprache".

Neben den zahlreichen Sprachpaketen lassen sich auch viele
Tastatur-Designs herunterladen, diese findet man in dem jeweiligen
App-Store unter dem Suchbegriff "AnySoftKeyboard theme".

Eines der wohl grössten Highlights ist das Gesten-Tippen, mit welchem
auch Wörter mittels Wischen über die Buchstaben geschrieben werden
können. Diese Funktion befindet sich momentan (Stand: 09.2020) noch in
der Betaphase, doch sie funktioniert schon relativ gut. Andere Gesten
wie "ein Zeichen zurück" oder "letztes Wort löschen" stehen auch zur
Verfügung.

AnySoftKeyboard im F-Droid Store:
https://f-droid.org/de/packages/com.menny.android.anysoftkeyboard/

AnySoftKeyboard im Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.menny.android.anysoftkeyboard

https://gnulinux.ch/google-umsteiger-serie-9-anysoftkeyboard
#linux #gnu #rss
 

Claws Mail oder Thunderbird?


Noch ne #Frage

Hat hier jemand Erfahrungen sowohl mit #ClawsMail als auch mit #Thunderbird? Natürlich unter #Linux

Mein Anforderungsprofil: Mehrere Mailkonten, PGP, sicheres Lesen von HTML-Mails, einfacher Mail-Export und -Import, Nutzung von Adressbüchern in einer Nextcloud, Nutzung mehrerer Kalender in einer Cloud, Aufgabenverwaltung mit Integration in einem oder mehreren Kalendern, Attachments.

Also das, was der nicht alleine nutzende Mensch so braucht.
 

Claws Mail oder Thunderbird?


Noch ne #Frage

Hat hier jemand Erfahrungen sowohl mit #ClawsMail als auch mit #Thunderbird? Natürlich unter #Linux

Mein Anforderungsprofil: Mehrere Mailkonten, PGP, sicheres Lesen von HTML-Mails, einfacher Mail-Export und -Import, Nutzung von Adressbüchern in einer Nextcloud, Nutzung mehrerer Kalender in einer Cloud, Aufgabenverwaltung mit Integration in einem oder mehreren Kalendern, Attachments.

Also das, was der nicht alleine nutzende Mensch so braucht.
 

Mundo - die gemeinsame Bildungsmediathek


**Mi, 16. September 2020, Ralf Hersel\
**

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen,
neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die
Mediathek MUNDO rund 30.000 Medien bereit, wie
das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München
mitteilte.

Bild/Foto\
"Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO
Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und
Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten", so das FWU. Zu den Quellen
zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung,
Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen
für Bildungsmedien.\
\
Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal
bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16
Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz in Berlin mitteilte. Das
aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle
qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

Quelle:

https://mundo.schule/

https://fwu.de/

https://gnulinux.ch/mundo-bildungsmediathek
#linux #gnu #rss
 

Mundo - die gemeinsame Bildungsmediathek


**Mi, 16. September 2020, Ralf Hersel\
**

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen,
neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die
Mediathek MUNDO rund 30.000 Medien bereit, wie
das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München
mitteilte.

Bild/Foto\
"Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO
Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und
Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten", so das FWU. Zu den Quellen
zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung,
Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen
für Bildungsmedien.\
\
Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal
bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16
Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz in Berlin mitteilte. Das
aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle
qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

Quelle:

https://mundo.schule/

https://fwu.de/

https://gnulinux.ch/mundo-bildungsmediathek
#linux #gnu #rss
 

Nextcloud fordert eine digital souveräne Schulcloud


Do, 10. September 2020, Lioh Möller

Bild/Foto

Der Anbieter der Open Source Cloudlösung für kollaborative
Zusammenarbeit und Dateiaustausch Nextcloud sieht die aktuelle
Entwicklung an deutschen Schulen als kritisch an. Aufgrund der für alle
überraschend eingetretenen Pandemie waren und sind viele Schule
schlichtweg überfordert und haben in der Not zu einem schnell
verfügbaren Strohhalm gegriffen. Sei es Zoom oder Microsoft 365 mit
Teams, welches bereits bei vielen Schulen zum Einsatz kommt. Doch laut
Hersteller verlieren Schulen damit ihre Eigenständigkeit und
letztendlich auch die Kontrolle über die Daten der Schüler und des
Personals.

Auch von betroffenen Schülern und Eltern wird Kritik laut. Viele sind
nicht bereit ihre Dokumente und Daten in die Hände eines amerikanischen
Anbieters zu legen. Ein rechtlicher Rahmen ist nur bedingt gegeben und
es ist nur schwer zu überprüfen, wer tatsächlich alles Zugriff auf diese
Daten erhält.

Ein weiterer angeführter Punkt ist die Stärkung der inländischen
Wirtschaft. Und genau dort positioniert sich Nextcloud. In
Zusammenarbeit mit IONAS wird eine Software-as-a-Service Lösung für
Schulen angeboten, um einen ähnliche geringen Betriebsaufwand zu bieten,
wie es zum Beispiel bei Produkten von Microsoft der Fall ist. Laut
Nextcloud kann die angebotene Lösung ohne Weiteres von Millionen von
Schülern gleichzeitig genutzt werden. Die Kosten liegen dabei unter
denen eines vergleichbaren Angebotes von Microsoft und die Daten werden
ausschliesslich in Deutschland DSGVO konform verarbeitet.

Quelle: https://nextcloud.com/blog/eine-digital-souverane-schulcloud/

https://gnulinux.ch/nextcloud-fordert-eine-digital-souver%C3%A4ne-schulcloud
#linux #gnu #rss
Eine digital souveräne Schulcloud
 

Nextcloud fordert eine digital souveräne Schulcloud


Do, 10. September 2020, Lioh Möller

Bild/Foto

Der Anbieter der Open Source Cloudlösung für kollaborative
Zusammenarbeit und Dateiaustausch Nextcloud sieht die aktuelle
Entwicklung an deutschen Schulen als kritisch an. Aufgrund der für alle
überraschend eingetretenen Pandemie waren und sind viele Schule
schlichtweg überfordert und haben in der Not zu einem schnell
verfügbaren Strohhalm gegriffen. Sei es Zoom oder Microsoft 365 mit
Teams, welches bereits bei vielen Schulen zum Einsatz kommt. Doch laut
Hersteller verlieren Schulen damit ihre Eigenständigkeit und
letztendlich auch die Kontrolle über die Daten der Schüler und des
Personals.

Auch von betroffenen Schülern und Eltern wird Kritik laut. Viele sind
nicht bereit ihre Dokumente und Daten in die Hände eines amerikanischen
Anbieters zu legen. Ein rechtlicher Rahmen ist nur bedingt gegeben und
es ist nur schwer zu überprüfen, wer tatsächlich alles Zugriff auf diese
Daten erhält.

Ein weiterer angeführter Punkt ist die Stärkung der inländischen
Wirtschaft. Und genau dort positioniert sich Nextcloud. In
Zusammenarbeit mit IONAS wird eine Software-as-a-Service Lösung für
Schulen angeboten, um einen ähnliche geringen Betriebsaufwand zu bieten,
wie es zum Beispiel bei Produkten von Microsoft der Fall ist. Laut
Nextcloud kann die angebotene Lösung ohne Weiteres von Millionen von
Schülern gleichzeitig genutzt werden. Die Kosten liegen dabei unter
denen eines vergleichbaren Angebotes von Microsoft und die Daten werden
ausschliesslich in Deutschland DSGVO konform verarbeitet.

Quelle: https://nextcloud.com/blog/eine-digital-souverane-schulcloud/

https://gnulinux.ch/nextcloud-fordert-eine-digital-souver%C3%A4ne-schulcloud
#linux #gnu #rss
Eine digital souveräne Schulcloud
 
Does anyone have a tip how to improve make sure a #SMB / #cifs mount will be reconnected when the connection droped shortly? Or is there some SMB sync option instead, so that I keep a local copy of the files and just sync changes automatically?
#Windows #SMBFS #Linux
 
Does anyone have a tip how to improve make sure a #SMB / #cifs mount will be reconnected when the connection droped shortly? Or is there some SMB sync option instead, so that I keep a local copy of the files and just sync changes automatically?
#Windows #SMBFS #Linux
 

Google liegt neben dir .. im Hotel


**Mo, 31. August 2020, Ralf Hersel\
**

Geht hier jemand ins Hotel? Zukünftig ist das vielleicht nicht mehr die
beste Idee, falls einem die Privatsphäre etwas bedeutet. Google arbeitet
an einem grossen Wurf, bei dem Hotels mit Googles Nest
Hub
ausgestattet werden
sollen. Das Marketing-Versprechen ist ein weiterer Schritt in
Corona-geplagten Zeiten und darüber hinaus. 'Abstand halten' ist das
Gebot des pandemischen Jahres, und der Kontakt zu verseuchten
Telefonhörern in Hotelzimmern oder gar zum Hotel-Personal, um seine
Wünsche zu äussern, kommt in diesen distanzierten Zeiten immer weniger
gut an.

Bild/Foto

Google möchte, dass sein Nest Hub zu einer festen Einrichtung in
Hotelzimmern wird, sodass die Gäste ihren Aufenthalt geniessen können,
ohne eine der Annehmlichkeiten berühren zu müssen, für die sie
bezahlen.\
\
Das Gerät, das in mehreren Hotels in den USA und in Grossbritannien
erprobt wird, bietet Gästen die Möglichkeit, Anrufe beim Hotel-Personal
durch ein Hub-Gerät zu ersetzen, das Anfragen nach weiteren Handtüchern
oder Informationen über Schliessungszeiten des Pools mithört.\
\
Google verkauft die neue 'Hospitality-Lösung', die es den Gästen
ermöglicht, die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen, ohne mit einem
anderen Menschen sprechen oder das potenziell von Viren befallene
Telefon des Zimmers berühren zu müssen. "Welcher Grund Sie auch immer
veranlasst, den Aufenthalt in einem Hotelzimmer in Betracht zu ziehen,
Sie wissen, dass Sie so viele Vorsichtsmassnahmen wie möglich treffen
möchten", schrieb Tom Franklin, Produktmanager für Google Assistant, in
einem Blogbeitrag.

Für diejenigen, die sich Sorgen machen, dass der Google-Assistent
mithört, was immer sie in Hotelzimmern vorhaben, sagt Google, dass das
Gerät keine Kamera hat und sein Mikrofon ausgeschaltet werden kann.
"Kein Ton wird jemals gespeichert, und alle Aktivitäten werden von dem
Gerät gelöscht, wenn es für den nächsten Gast zurückgesetzt wird",
versprach Franklin.\
\
Bei den neuen Funktionen handelt es sich grösstenteils um
Hotel-zentrierte Anpassungen bestehender Google-Assistenzfunktionen,
die, wie das Unternehmen verspricht, mit Unterhaltungsgeräten auf dem
Zimmer verbunden werden können oder sogar die Jalousien, den Fernseher
und die Beleuchtung des Zimmers steuern können. Google schlägt ausserdem
vor, die Geräte als Ersatz für einen Concierge einzusetzen, indem
Empfehlungen und Buchungen für lokale Restaurants angeboten werden. Man
geht davon aus, dass diese Daten aus Google Maps gestrichen werden.

Quelle:
https://www.theregister.com/2020/08/27/google_assistant_hotel_rooms/

https://gnulinux.ch/google-liegt-neben-dir-im-hotel
#linux #gnu #rss
 

Google liegt neben dir .. im Hotel


**Mo, 31. August 2020, Ralf Hersel\
**

Geht hier jemand ins Hotel? Zukünftig ist das vielleicht nicht mehr die
beste Idee, falls einem die Privatsphäre etwas bedeutet. Google arbeitet
an einem grossen Wurf, bei dem Hotels mit Googles Nest
Hub
ausgestattet werden
sollen. Das Marketing-Versprechen ist ein weiterer Schritt in
Corona-geplagten Zeiten und darüber hinaus. 'Abstand halten' ist das
Gebot des pandemischen Jahres, und der Kontakt zu verseuchten
Telefonhörern in Hotelzimmern oder gar zum Hotel-Personal, um seine
Wünsche zu äussern, kommt in diesen distanzierten Zeiten immer weniger
gut an.

Bild/Foto

Google möchte, dass sein Nest Hub zu einer festen Einrichtung in
Hotelzimmern wird, sodass die Gäste ihren Aufenthalt geniessen können,
ohne eine der Annehmlichkeiten berühren zu müssen, für die sie
bezahlen.\
\
Das Gerät, das in mehreren Hotels in den USA und in Grossbritannien
erprobt wird, bietet Gästen die Möglichkeit, Anrufe beim Hotel-Personal
durch ein Hub-Gerät zu ersetzen, das Anfragen nach weiteren Handtüchern
oder Informationen über Schliessungszeiten des Pools mithört.\
\
Google verkauft die neue 'Hospitality-Lösung', die es den Gästen
ermöglicht, die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen, ohne mit einem
anderen Menschen sprechen oder das potenziell von Viren befallene
Telefon des Zimmers berühren zu müssen. "Welcher Grund Sie auch immer
veranlasst, den Aufenthalt in einem Hotelzimmer in Betracht zu ziehen,
Sie wissen, dass Sie so viele Vorsichtsmassnahmen wie möglich treffen
möchten", schrieb Tom Franklin, Produktmanager für Google Assistant, in
einem Blogbeitrag.

Für diejenigen, die sich Sorgen machen, dass der Google-Assistent
mithört, was immer sie in Hotelzimmern vorhaben, sagt Google, dass das
Gerät keine Kamera hat und sein Mikrofon ausgeschaltet werden kann.
"Kein Ton wird jemals gespeichert, und alle Aktivitäten werden von dem
Gerät gelöscht, wenn es für den nächsten Gast zurückgesetzt wird",
versprach Franklin.\
\
Bei den neuen Funktionen handelt es sich grösstenteils um
Hotel-zentrierte Anpassungen bestehender Google-Assistenzfunktionen,
die, wie das Unternehmen verspricht, mit Unterhaltungsgeräten auf dem
Zimmer verbunden werden können oder sogar die Jalousien, den Fernseher
und die Beleuchtung des Zimmers steuern können. Google schlägt ausserdem
vor, die Geräte als Ersatz für einen Concierge einzusetzen, indem
Empfehlungen und Buchungen für lokale Restaurants angeboten werden. Man
geht davon aus, dass diese Daten aus Google Maps gestrichen werden.

Quelle:
https://www.theregister.com/2020/08/27/google_assistant_hotel_rooms/

https://gnulinux.ch/google-liegt-neben-dir-im-hotel
#linux #gnu #rss
 

Tipp: Plain-Text Mailformat in Thunderbird einstellen


**Fr, 28. August 2020, Lioh Möller\
**

Da es scheinbar bei einigen neuen Kernelentwicklern Schwierigkeiten beim
Umgang mit Mailprogrammen gibt (wir
berichteten),
möchten wir hiermit kurz erklären wie sich Thunderbird so einstellen
lässt, dass neue Nachrichten automatisch im Plain-Text Format generiert
werden.

Nach der Einrichtung des Kontos öffnet man die Kontoeinstellungen,
wahlweise über einen Rechtsklick auf den Kontonamen /
Einstellungen oder man wählt im Hamburger-Menü den Punkt
Einstellungen / Kontoeinstellungen. Im Bereich Verfassen und
Adressieren gibt es eine Checkbox bei *Nachrichten im HTML-Format
verfassen* die man deaktivieren kann.

Bild/Foto

Zusätzlich lässt sich das grafisch unterstützte Zitieren abschalten,
indem man in den erweiterten Einstellungen (*Hamburger-Menü /
Einstellungen / Erweitert /* Reiter Allgemein und dort Konfiguration
bearbeiten
) den Punkt mail.quoted_graphical auf false setzt.

Alternative Emailprogramme wie Kmail nutzen standardmässig Plain-Text
als Format.

Somit steht einer erfolgreichen Teilnahme an der Kernelentwicklung
nichts mehr im Wege.

Weiter Lektüre:
http://www.asciiribbon.org

https://gnulinux.ch/tipp-plain-text-mailformat-in-thunderbird-einstellen
#linux #gnu #rss
 

Tipp: Plain-Text Mailformat in Thunderbird einstellen


**Fr, 28. August 2020, Lioh Möller\
**

Da es scheinbar bei einigen neuen Kernelentwicklern Schwierigkeiten beim
Umgang mit Mailprogrammen gibt (wir
berichteten),
möchten wir hiermit kurz erklären wie sich Thunderbird so einstellen
lässt, dass neue Nachrichten automatisch im Plain-Text Format generiert
werden.

Nach der Einrichtung des Kontos öffnet man die Kontoeinstellungen,
wahlweise über einen Rechtsklick auf den Kontonamen /
Einstellungen oder man wählt im Hamburger-Menü den Punkt
Einstellungen / Kontoeinstellungen. Im Bereich Verfassen und
Adressieren gibt es eine Checkbox bei *Nachrichten im HTML-Format
verfassen* die man deaktivieren kann.

Bild/Foto

Zusätzlich lässt sich das grafisch unterstützte Zitieren abschalten,
indem man in den erweiterten Einstellungen (*Hamburger-Menü /
Einstellungen / Erweitert /* Reiter Allgemein und dort Konfiguration
bearbeiten
) den Punkt mail.quoted_graphical auf false setzt.

Alternative Emailprogramme wie Kmail nutzen standardmässig Plain-Text
als Format.

Somit steht einer erfolgreichen Teilnahme an der Kernelentwicklung
nichts mehr im Wege.

Weiter Lektüre:
http://www.asciiribbon.org

https://gnulinux.ch/tipp-plain-text-mailformat-in-thunderbird-einstellen
#linux #gnu #rss
 
A tour of directories as system-wide databases - jmmv.dev https://jmmv.dev/2020/08/database-directories.html

Nice description of how directories serve as kind of database.
#linux
 

Happy Birthday Debian


**Mo, 17. August 2020, Ralf Hersel\
**

[Gestern vor 27 Jahren hat Ian Murdoch das Debian-Projekt begonnen.
Einen Monat später, am 15. September 1993, wurde die erste Version des
GNU/Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Heute hat das Projekt über
1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten
und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere
Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste
Debian-Derivat ist Ubuntu.\
]{.gnucash}

[Bild/Foto\
Der Name des Betriebssystems leitet sich von den Vornamen des 2015
verstorbenen Debian-Gründers Ian Murdock und seiner damaligen Freundin
und späteren Ehefrau Debra Lynn ab. Bereits wenige Monate nach der
Gründung, im Mai 1994, entschied sich das Projekt zu einer Änderung des
offiziellen Namens von Debian Linux zu Debian GNU/Linux.]{.gnucash}

[In der Zwischenzeit arbeitet das Debian-Projekt weiter an den aktuellen
und zukünftigen Veröffentlichungen. Gerade wurde Debian GNU/Linux 10.5
als die fünfte stabile Aktualisierung der "Buster"-Serie veröffentlicht.
Die nächste Hauptversion wird Debian GNU/Linux 11 "Bullseye" sein.\
]{.gnucash}[]{.gnucash}

[Herzlichen Glückwunsch zum 27. Geburtstag]{.gnucash}

[Quelle: https://www.debian.org/]{.gnucash}

[]{.gnucash}

https://gnulinux.ch/happy-birthday-debian
#linux #gnu #rss
 

Happy Birthday Debian


**Mo, 17. August 2020, Ralf Hersel\
**

[Gestern vor 27 Jahren hat Ian Murdoch das Debian-Projekt begonnen.
Einen Monat später, am 15. September 1993, wurde die erste Version des
GNU/Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Heute hat das Projekt über
1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten
und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere
Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste
Debian-Derivat ist Ubuntu.\
]{.gnucash}

[Bild/Foto\
Der Name des Betriebssystems leitet sich von den Vornamen des 2015
verstorbenen Debian-Gründers Ian Murdock und seiner damaligen Freundin
und späteren Ehefrau Debra Lynn ab. Bereits wenige Monate nach der
Gründung, im Mai 1994, entschied sich das Projekt zu einer Änderung des
offiziellen Namens von Debian Linux zu Debian GNU/Linux.]{.gnucash}

[In der Zwischenzeit arbeitet das Debian-Projekt weiter an den aktuellen
und zukünftigen Veröffentlichungen. Gerade wurde Debian GNU/Linux 10.5
als die fünfte stabile Aktualisierung der "Buster"-Serie veröffentlicht.
Die nächste Hauptversion wird Debian GNU/Linux 11 "Bullseye" sein.\
]{.gnucash}[]{.gnucash}

[Herzlichen Glückwunsch zum 27. Geburtstag]{.gnucash}

[Quelle: https://www.debian.org/]{.gnucash}

[]{.gnucash}

https://gnulinux.ch/happy-birthday-debian
#linux #gnu #rss
 

Happy Birthday Debian


**Mo, 17. August 2020, Ralf Hersel\
**

[Gestern vor 27 Jahren hat Ian Murdoch das Debian-Projekt begonnen.
Einen Monat später, am 15. September 1993, wurde die erste Version des
GNU/Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Heute hat das Projekt über
1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten
und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere
Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste
Debian-Derivat ist Ubuntu.\
]{.gnucash}

[Bild/Foto\
Der Name des Betriebssystems leitet sich von den Vornamen des 2015
verstorbenen Debian-Gründers Ian Murdock und seiner damaligen Freundin
und späteren Ehefrau Debra Lynn ab. Bereits wenige Monate nach der
Gründung, im Mai 1994, entschied sich das Projekt zu einer Änderung des
offiziellen Namens von Debian Linux zu Debian GNU/Linux.]{.gnucash}

[In der Zwischenzeit arbeitet das Debian-Projekt weiter an den aktuellen
und zukünftigen Veröffentlichungen. Gerade wurde Debian GNU/Linux 10.5
als die fünfte stabile Aktualisierung der "Buster"-Serie veröffentlicht.
Die nächste Hauptversion wird Debian GNU/Linux 11 "Bullseye" sein.\
]{.gnucash}[]{.gnucash}

[Herzlichen Glückwunsch zum 27. Geburtstag]{.gnucash}

[Quelle: https://www.debian.org/]{.gnucash}

[]{.gnucash}

https://gnulinux.ch/happy-birthday-debian
#linux #gnu #rss
 

500000 Elemente


**Mo, 10. August 2020, Ralf Hersel\
**

Deutschland bereitet sich auf den weltweit grössten Rollout einer
Matrix-basierten Kommunikationslösung vor. Wenn
der IT-Dienstleister Dataport im Herbst
dieses Jahres den Matrix-Client Element einführt,
kommt dieser bei einer halben Million Benutzer in den Bundesländern
Schleswig-Holstein und Hamburg zum Einsatz. Laut der gleichnamigen Firma
"Element" in diesem
Interview,
wird es die weltweit grösste Einzel-Implementierung für Messaging und
Zusammenarbeit sein.

Bild/Foto\
In einer Zeit von Videokonferenzen, die von den grossen Tech-Firmen
dominiert wird, ist die Entscheidung Deutschlands für ein vollständig
quelloffenes Tool bemerkenswert. Element teilte in einem
Blog-Beitrag
mit, dass es darauf abzielt, den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Daten
zu geben, anstatt sie auf überseeischen Systemen gespeichert zu sehen.
Auch die zunehmende Anti-Verschlüsselungs-Stimmung in den USA wird als
weiterer Grund genannt, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für europäische
Benutzer anzubieten.\
\
Quellen:

https://www.zdnet.com/article/open-source-is-behind-this-massive-messaging-and-collaboration-project-for-500000-people/

https://element.io/blog/element-brings-matrix-to-europe/

https://gnulinux.ch/500000-elemente
#linux #gnu #rss
Home
 

500000 Elemente


**Mo, 10. August 2020, Ralf Hersel\
**

Deutschland bereitet sich auf den weltweit grössten Rollout einer
Matrix-basierten Kommunikationslösung vor. Wenn
der IT-Dienstleister Dataport im Herbst
dieses Jahres den Matrix-Client Element einführt,
kommt dieser bei einer halben Million Benutzer in den Bundesländern
Schleswig-Holstein und Hamburg zum Einsatz. Laut der gleichnamigen Firma
"Element" in diesem
Interview,
wird es die weltweit grösste Einzel-Implementierung für Messaging und
Zusammenarbeit sein.

Bild/Foto\
In einer Zeit von Videokonferenzen, die von den grossen Tech-Firmen
dominiert wird, ist die Entscheidung Deutschlands für ein vollständig
quelloffenes Tool bemerkenswert. Element teilte in einem
Blog-Beitrag
mit, dass es darauf abzielt, den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Daten
zu geben, anstatt sie auf überseeischen Systemen gespeichert zu sehen.
Auch die zunehmende Anti-Verschlüsselungs-Stimmung in den USA wird als
weiterer Grund genannt, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für europäische
Benutzer anzubieten.\
\
Quellen:

https://www.zdnet.com/article/open-source-is-behind-this-massive-messaging-and-collaboration-project-for-500000-people/

https://element.io/blog/element-brings-matrix-to-europe/

https://gnulinux.ch/500000-elemente
#linux #gnu #rss
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Tux-Tage 2020


**Fr, 31. Juli 2020, Joël Schurter\
**

Als Ergänzung zu den alljährlich stattfindenden 'Chemnizer Linux-Tage'
und den 'Kieler Open Source und Linux Tage' finden dieses Jahr zum
ersten Mal die Tux-Tage statt.

Bild/Foto

Die Tux-Tage werden voraussichtlich jedes Jahr online stattfinden, damit
jeder daran teilnehmen kann, ohne an einen Veranstaltungsort zu reisen.
Die Tux-Tage werden am 21. und 22. November 2020 auf dem YouTube-Kanal
von 'Linux
Guides
'
stattfinden. Alternativ können die Tux-Tage auch über einen rtmp-Stream
(abrufbar z.B. über VLC) verfolgt werden.

Das Motto der Tux-Tage 2020 ist "Menschen und Wissen vernetzen". In
diesem Sinne werden auch Jitsi-Meetingräume angeboten, in welchen die
Unterhaltungen zwischen oder während der Vorträge in verschiedenen
Themenräumen stattfinden können.

Zu den Tux-Tagen 2020 kann jeder etwas beitragen, ob öffentlich (als
Vortragende) oder im Background z.B. als Jitsi-Moderator oder als
Server-Admin. Die Anmeldefrist für Vortragende läuft noch bis zum 31.
August 2020, danach wird alles Weitere mit dem Veranstalter besprochen
werden.

Veranstalter:

https://www.youtube.com/channel/UCHZyqB9qHGGGw5QeRVEbQDg

Webseite & weitere Informationen:

https://www.tux-tage.de/

Video mit weiteren Informationen:



https://gnulinux.ch/tux-tage-2020
#linux #gnu #rss
 

Tux-Tage 2020


**Fr, 31. Juli 2020, Joël Schurter\
**

Als Ergänzung zu den alljährlich stattfindenden 'Chemnizer Linux-Tage'
und den 'Kieler Open Source und Linux Tage' finden dieses Jahr zum
ersten Mal die Tux-Tage statt.

Bild/Foto

Die Tux-Tage werden voraussichtlich jedes Jahr online stattfinden, damit
jeder daran teilnehmen kann, ohne an einen Veranstaltungsort zu reisen.
Die Tux-Tage werden am 21. und 22. November 2020 auf dem YouTube-Kanal
von 'Linux
Guides
'
stattfinden. Alternativ können die Tux-Tage auch über einen rtmp-Stream
(abrufbar z.B. über VLC) verfolgt werden.

Das Motto der Tux-Tage 2020 ist "Menschen und Wissen vernetzen". In
diesem Sinne werden auch Jitsi-Meetingräume angeboten, in welchen die
Unterhaltungen zwischen oder während der Vorträge in verschiedenen
Themenräumen stattfinden können.

Zu den Tux-Tagen 2020 kann jeder etwas beitragen, ob öffentlich (als
Vortragende) oder im Background z.B. als Jitsi-Moderator oder als
Server-Admin. Die Anmeldefrist für Vortragende läuft noch bis zum 31.
August 2020, danach wird alles Weitere mit dem Veranstalter besprochen
werden.

Veranstalter:

https://www.youtube.com/channel/UCHZyqB9qHGGGw5QeRVEbQDg

Webseite & weitere Informationen:

https://www.tux-tage.de/

Video mit weiteren Informationen:



https://gnulinux.ch/tux-tage-2020
#linux #gnu #rss
 

Good bye Ribbon-Bar


**Do, 23. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Im Jahr 2007 hat Microsoft in ihrer Office-Suite den
Ribbon-Bar als neues
Menü-Bedienelement eingeführt. Manche Anwenderinnen haben sich schnell
daran gewöhnt, während andere Benutzer bis heute damit hadern. Ein
Kritikpunkt war das Fehlen einer logischen Struktur, die insbesondere
bei professionellen Anwendern den fliessenden Arbeitsablauf behinderte.
Das kontextsensitive Ribbon-Menü stemmt sich gerne dem
"muscle-brain"
entgegen.




MS-Office Ribbon-Bar

\
Wie der IT-Riese nun
bekanntgab,
gehört der Ribbon-Bar bald der Vergangenheit an. In der Bekanntgabe
gewährt Microsoft einen ersten kurzen Einblick in die Gestaltung der
nächsten Office-Generation. An Stelle der Ribbons, tritt eine
aufgeräumtere Oberfläche. Am oberen Rand des Bildschirms findet sich ein
schmaler Streifen mit Schaltflächen, deren Auswahl teilweise vom gerade
ausgeführten Arbeitsschritt abhängen soll. Dieser lässt sich optional
abdocken und in kompakterem Format als schwebendes Element an beliebiger
Stelle platzieren.

Ein Blick zur freien Alternative
LibreOffice, führt zu einem
Déjà-vu-Erlebnis, da es dort - neben einer Ribbon-ähnlichen Menüführung
- doch nicht weniger als sieben verschiedene Ansichten für die
Befehlsdarstellung gibt:

Bild/Foto

LibreOffice Menü-Optionen

\
Hier kann die Anwenderin entscheiden, welche Bedienung ihrer
Arbeitsweise am besten entspricht.

Ein konkretes Datum für die Umstellung hat Microsoft noch nicht
vorgelegt. Das Design ist noch nicht finalisiert und derzeit evaluiert
man noch die Bedürfnisse von Nutzern weltweit, um Verbesserungen
vorzunehmen. Angestrebt wird aber, das neue Menü binnen ein bis zwei
Jahren einzuführen.

In der Zwischenzeit können Anwenderinnen weiterhin die Freiheiten von
LibreOffice bei der täglichen Arbeit wertschätzen.

Quelle: https://medium.com/microsoft-design/m365future-815cf30a8be

https://gnulinux.ch/good-bye-ribbon-bar
#linux #gnu #rss
 

Good bye Ribbon-Bar


**Do, 23. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Im Jahr 2007 hat Microsoft in ihrer Office-Suite den
Ribbon-Bar als neues
Menü-Bedienelement eingeführt. Manche Anwenderinnen haben sich schnell
daran gewöhnt, während andere Benutzer bis heute damit hadern. Ein
Kritikpunkt war das Fehlen einer logischen Struktur, die insbesondere
bei professionellen Anwendern den fliessenden Arbeitsablauf behinderte.
Das kontextsensitive Ribbon-Menü stemmt sich gerne dem
"muscle-brain"
entgegen.




MS-Office Ribbon-Bar

\
Wie der IT-Riese nun
bekanntgab,
gehört der Ribbon-Bar bald der Vergangenheit an. In der Bekanntgabe
gewährt Microsoft einen ersten kurzen Einblick in die Gestaltung der
nächsten Office-Generation. An Stelle der Ribbons, tritt eine
aufgeräumtere Oberfläche. Am oberen Rand des Bildschirms findet sich ein
schmaler Streifen mit Schaltflächen, deren Auswahl teilweise vom gerade
ausgeführten Arbeitsschritt abhängen soll. Dieser lässt sich optional
abdocken und in kompakterem Format als schwebendes Element an beliebiger
Stelle platzieren.

Ein Blick zur freien Alternative
LibreOffice, führt zu einem
Déjà-vu-Erlebnis, da es dort - neben einer Ribbon-ähnlichen Menüführung
- doch nicht weniger als sieben verschiedene Ansichten für die
Befehlsdarstellung gibt:

Bild/Foto

LibreOffice Menü-Optionen

\
Hier kann die Anwenderin entscheiden, welche Bedienung ihrer
Arbeitsweise am besten entspricht.

Ein konkretes Datum für die Umstellung hat Microsoft noch nicht
vorgelegt. Das Design ist noch nicht finalisiert und derzeit evaluiert
man noch die Bedürfnisse von Nutzern weltweit, um Verbesserungen
vorzunehmen. Angestrebt wird aber, das neue Menü binnen ein bis zwei
Jahren einzuführen.

In der Zwischenzeit können Anwenderinnen weiterhin die Freiheiten von
LibreOffice bei der täglichen Arbeit wertschätzen.

Quelle: https://medium.com/microsoft-design/m365future-815cf30a8be

https://gnulinux.ch/good-bye-ribbon-bar
#linux #gnu #rss
 
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