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Items tagged with: linux

charliesome/doslinux: Run Linux programs on DOS https://github.com/charliesome/doslinux/

#wsl #dos #linux
 
charliesome/doslinux: Run Linux programs on DOS https://github.com/charliesome/doslinux/

#wsl #dos #linux
 

Microsoft Edge is coming to Linux next month




#Microsoft #Edge #Chrome #Linux
 

Google-Umsteiger-Serie #9: AnySoftKeyboard


**Di, 22. September 2020, Joël Schurter\
**

Auf vielen Smartphones ist die Tastatur SwiftKey von Microsoft
vorinstalliert. Dass diese proprietär ist und deswegen gemieden werden
sollte, ist auf den ersten Blick schon im Namen erkennbar. Der
Entwickler Menny Even-Danan hat mit
AnySoftKeyboard eine sowohl
quelloffene, als auch benutzerfreundliche App entwickelt, welche auch
bei der Anpassungsfähigkeit kaum zu Wünschen übrig lässt.

Bild/Foto

AnySoftKeyboard ist in 41 verschiedenen Sprachen (Stand: 09.2020)
verfügbar, vorinstalliert ist aber nur das englische, andere
Sprachpakete lassen sich sowohl aus dem F-Droid Store als auch aus dem
Google Play Store herunterladen, am besten sucht man im jeweiligen
App-Store mit den folgenden Begriffen: "AnySoftKeyboard language" oder
"AnySoftKeyboard jeweilige Sprache".

Neben den zahlreichen Sprachpaketen lassen sich auch viele
Tastatur-Designs herunterladen, diese findet man in dem jeweiligen
App-Store unter dem Suchbegriff "AnySoftKeyboard theme".

Eines der wohl grössten Highlights ist das Gesten-Tippen, mit welchem
auch Wörter mittels Wischen über die Buchstaben geschrieben werden
können. Diese Funktion befindet sich momentan (Stand: 09.2020) noch in
der Betaphase, doch sie funktioniert schon relativ gut. Andere Gesten
wie "ein Zeichen zurück" oder "letztes Wort löschen" stehen auch zur
Verfügung.

AnySoftKeyboard im F-Droid Store:
https://f-droid.org/de/packages/com.menny.android.anysoftkeyboard/

AnySoftKeyboard im Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.menny.android.anysoftkeyboard

https://gnulinux.ch/google-umsteiger-serie-9-anysoftkeyboard
#linux #gnu #rss
 

Google-Umsteiger-Serie #9: AnySoftKeyboard


**Di, 22. September 2020, Joël Schurter\
**

Auf vielen Smartphones ist die Tastatur SwiftKey von Microsoft
vorinstalliert. Dass diese proprietär ist und deswegen gemieden werden
sollte, ist auf den ersten Blick schon im Namen erkennbar. Der
Entwickler Menny Even-Danan hat mit
AnySoftKeyboard eine sowohl
quelloffene, als auch benutzerfreundliche App entwickelt, welche auch
bei der Anpassungsfähigkeit kaum zu Wünschen übrig lässt.

Bild/Foto

AnySoftKeyboard ist in 41 verschiedenen Sprachen (Stand: 09.2020)
verfügbar, vorinstalliert ist aber nur das englische, andere
Sprachpakete lassen sich sowohl aus dem F-Droid Store als auch aus dem
Google Play Store herunterladen, am besten sucht man im jeweiligen
App-Store mit den folgenden Begriffen: "AnySoftKeyboard language" oder
"AnySoftKeyboard jeweilige Sprache".

Neben den zahlreichen Sprachpaketen lassen sich auch viele
Tastatur-Designs herunterladen, diese findet man in dem jeweiligen
App-Store unter dem Suchbegriff "AnySoftKeyboard theme".

Eines der wohl grössten Highlights ist das Gesten-Tippen, mit welchem
auch Wörter mittels Wischen über die Buchstaben geschrieben werden
können. Diese Funktion befindet sich momentan (Stand: 09.2020) noch in
der Betaphase, doch sie funktioniert schon relativ gut. Andere Gesten
wie "ein Zeichen zurück" oder "letztes Wort löschen" stehen auch zur
Verfügung.

AnySoftKeyboard im F-Droid Store:
https://f-droid.org/de/packages/com.menny.android.anysoftkeyboard/

AnySoftKeyboard im Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.menny.android.anysoftkeyboard

https://gnulinux.ch/google-umsteiger-serie-9-anysoftkeyboard
#linux #gnu #rss
 

Claws Mail oder Thunderbird?


Noch ne #Frage

Hat hier jemand Erfahrungen sowohl mit #ClawsMail als auch mit #Thunderbird? Natürlich unter #Linux

Mein Anforderungsprofil: Mehrere Mailkonten, PGP, sicheres Lesen von HTML-Mails, einfacher Mail-Export und -Import, Nutzung von Adressbüchern in einer Nextcloud, Nutzung mehrerer Kalender in einer Cloud, Aufgabenverwaltung mit Integration in einem oder mehreren Kalendern, Attachments.

Also das, was der nicht alleine nutzende Mensch so braucht.
 

Claws Mail oder Thunderbird?


Noch ne #Frage

Hat hier jemand Erfahrungen sowohl mit #ClawsMail als auch mit #Thunderbird? Natürlich unter #Linux

Mein Anforderungsprofil: Mehrere Mailkonten, PGP, sicheres Lesen von HTML-Mails, einfacher Mail-Export und -Import, Nutzung von Adressbüchern in einer Nextcloud, Nutzung mehrerer Kalender in einer Cloud, Aufgabenverwaltung mit Integration in einem oder mehreren Kalendern, Attachments.

Also das, was der nicht alleine nutzende Mensch so braucht.
 

Mundo - die gemeinsame Bildungsmediathek


**Mi, 16. September 2020, Ralf Hersel\
**

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen,
neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die
Mediathek MUNDO rund 30.000 Medien bereit, wie
das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München
mitteilte.

Bild/Foto\
"Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO
Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und
Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten", so das FWU. Zu den Quellen
zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung,
Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen
für Bildungsmedien.\
\
Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal
bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16
Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz in Berlin mitteilte. Das
aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle
qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

Quelle:

https://mundo.schule/

https://fwu.de/

https://gnulinux.ch/mundo-bildungsmediathek
#linux #gnu #rss
 

Mundo - die gemeinsame Bildungsmediathek


**Mi, 16. September 2020, Ralf Hersel\
**

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen,
neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die
Mediathek MUNDO rund 30.000 Medien bereit, wie
das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München
mitteilte.

Bild/Foto\
"Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO
Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und
Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten", so das FWU. Zu den Quellen
zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung,
Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen
für Bildungsmedien.\
\
Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal
bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16
Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz in Berlin mitteilte. Das
aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle
qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

Quelle:

https://mundo.schule/

https://fwu.de/

https://gnulinux.ch/mundo-bildungsmediathek
#linux #gnu #rss
 

Nextcloud fordert eine digital souveräne Schulcloud


Do, 10. September 2020, Lioh Möller

Bild/Foto

Der Anbieter der Open Source Cloudlösung für kollaborative
Zusammenarbeit und Dateiaustausch Nextcloud sieht die aktuelle
Entwicklung an deutschen Schulen als kritisch an. Aufgrund der für alle
überraschend eingetretenen Pandemie waren und sind viele Schule
schlichtweg überfordert und haben in der Not zu einem schnell
verfügbaren Strohhalm gegriffen. Sei es Zoom oder Microsoft 365 mit
Teams, welches bereits bei vielen Schulen zum Einsatz kommt. Doch laut
Hersteller verlieren Schulen damit ihre Eigenständigkeit und
letztendlich auch die Kontrolle über die Daten der Schüler und des
Personals.

Auch von betroffenen Schülern und Eltern wird Kritik laut. Viele sind
nicht bereit ihre Dokumente und Daten in die Hände eines amerikanischen
Anbieters zu legen. Ein rechtlicher Rahmen ist nur bedingt gegeben und
es ist nur schwer zu überprüfen, wer tatsächlich alles Zugriff auf diese
Daten erhält.

Ein weiterer angeführter Punkt ist die Stärkung der inländischen
Wirtschaft. Und genau dort positioniert sich Nextcloud. In
Zusammenarbeit mit IONAS wird eine Software-as-a-Service Lösung für
Schulen angeboten, um einen ähnliche geringen Betriebsaufwand zu bieten,
wie es zum Beispiel bei Produkten von Microsoft der Fall ist. Laut
Nextcloud kann die angebotene Lösung ohne Weiteres von Millionen von
Schülern gleichzeitig genutzt werden. Die Kosten liegen dabei unter
denen eines vergleichbaren Angebotes von Microsoft und die Daten werden
ausschliesslich in Deutschland DSGVO konform verarbeitet.

Quelle: https://nextcloud.com/blog/eine-digital-souverane-schulcloud/

https://gnulinux.ch/nextcloud-fordert-eine-digital-souver%C3%A4ne-schulcloud
#linux #gnu #rss
Eine digital souveräne Schulcloud
 

Nextcloud fordert eine digital souveräne Schulcloud


Do, 10. September 2020, Lioh Möller

Bild/Foto

Der Anbieter der Open Source Cloudlösung für kollaborative
Zusammenarbeit und Dateiaustausch Nextcloud sieht die aktuelle
Entwicklung an deutschen Schulen als kritisch an. Aufgrund der für alle
überraschend eingetretenen Pandemie waren und sind viele Schule
schlichtweg überfordert und haben in der Not zu einem schnell
verfügbaren Strohhalm gegriffen. Sei es Zoom oder Microsoft 365 mit
Teams, welches bereits bei vielen Schulen zum Einsatz kommt. Doch laut
Hersteller verlieren Schulen damit ihre Eigenständigkeit und
letztendlich auch die Kontrolle über die Daten der Schüler und des
Personals.

Auch von betroffenen Schülern und Eltern wird Kritik laut. Viele sind
nicht bereit ihre Dokumente und Daten in die Hände eines amerikanischen
Anbieters zu legen. Ein rechtlicher Rahmen ist nur bedingt gegeben und
es ist nur schwer zu überprüfen, wer tatsächlich alles Zugriff auf diese
Daten erhält.

Ein weiterer angeführter Punkt ist die Stärkung der inländischen
Wirtschaft. Und genau dort positioniert sich Nextcloud. In
Zusammenarbeit mit IONAS wird eine Software-as-a-Service Lösung für
Schulen angeboten, um einen ähnliche geringen Betriebsaufwand zu bieten,
wie es zum Beispiel bei Produkten von Microsoft der Fall ist. Laut
Nextcloud kann die angebotene Lösung ohne Weiteres von Millionen von
Schülern gleichzeitig genutzt werden. Die Kosten liegen dabei unter
denen eines vergleichbaren Angebotes von Microsoft und die Daten werden
ausschliesslich in Deutschland DSGVO konform verarbeitet.

Quelle: https://nextcloud.com/blog/eine-digital-souverane-schulcloud/

https://gnulinux.ch/nextcloud-fordert-eine-digital-souver%C3%A4ne-schulcloud
#linux #gnu #rss
Eine digital souveräne Schulcloud
 
Does anyone have a tip how to improve make sure a #SMB / #cifs mount will be reconnected when the connection droped shortly? Or is there some SMB sync option instead, so that I keep a local copy of the files and just sync changes automatically?
#Windows #SMBFS #Linux
 
Does anyone have a tip how to improve make sure a #SMB / #cifs mount will be reconnected when the connection droped shortly? Or is there some SMB sync option instead, so that I keep a local copy of the files and just sync changes automatically?
#Windows #SMBFS #Linux
 

Google liegt neben dir .. im Hotel


**Mo, 31. August 2020, Ralf Hersel\
**

Geht hier jemand ins Hotel? Zukünftig ist das vielleicht nicht mehr die
beste Idee, falls einem die Privatsphäre etwas bedeutet. Google arbeitet
an einem grossen Wurf, bei dem Hotels mit Googles Nest
Hub
ausgestattet werden
sollen. Das Marketing-Versprechen ist ein weiterer Schritt in
Corona-geplagten Zeiten und darüber hinaus. 'Abstand halten' ist das
Gebot des pandemischen Jahres, und der Kontakt zu verseuchten
Telefonhörern in Hotelzimmern oder gar zum Hotel-Personal, um seine
Wünsche zu äussern, kommt in diesen distanzierten Zeiten immer weniger
gut an.

Bild/Foto

Google möchte, dass sein Nest Hub zu einer festen Einrichtung in
Hotelzimmern wird, sodass die Gäste ihren Aufenthalt geniessen können,
ohne eine der Annehmlichkeiten berühren zu müssen, für die sie
bezahlen.\
\
Das Gerät, das in mehreren Hotels in den USA und in Grossbritannien
erprobt wird, bietet Gästen die Möglichkeit, Anrufe beim Hotel-Personal
durch ein Hub-Gerät zu ersetzen, das Anfragen nach weiteren Handtüchern
oder Informationen über Schliessungszeiten des Pools mithört.\
\
Google verkauft die neue 'Hospitality-Lösung', die es den Gästen
ermöglicht, die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen, ohne mit einem
anderen Menschen sprechen oder das potenziell von Viren befallene
Telefon des Zimmers berühren zu müssen. "Welcher Grund Sie auch immer
veranlasst, den Aufenthalt in einem Hotelzimmer in Betracht zu ziehen,
Sie wissen, dass Sie so viele Vorsichtsmassnahmen wie möglich treffen
möchten", schrieb Tom Franklin, Produktmanager für Google Assistant, in
einem Blogbeitrag.

Für diejenigen, die sich Sorgen machen, dass der Google-Assistent
mithört, was immer sie in Hotelzimmern vorhaben, sagt Google, dass das
Gerät keine Kamera hat und sein Mikrofon ausgeschaltet werden kann.
"Kein Ton wird jemals gespeichert, und alle Aktivitäten werden von dem
Gerät gelöscht, wenn es für den nächsten Gast zurückgesetzt wird",
versprach Franklin.\
\
Bei den neuen Funktionen handelt es sich grösstenteils um
Hotel-zentrierte Anpassungen bestehender Google-Assistenzfunktionen,
die, wie das Unternehmen verspricht, mit Unterhaltungsgeräten auf dem
Zimmer verbunden werden können oder sogar die Jalousien, den Fernseher
und die Beleuchtung des Zimmers steuern können. Google schlägt ausserdem
vor, die Geräte als Ersatz für einen Concierge einzusetzen, indem
Empfehlungen und Buchungen für lokale Restaurants angeboten werden. Man
geht davon aus, dass diese Daten aus Google Maps gestrichen werden.

Quelle:
https://www.theregister.com/2020/08/27/google_assistant_hotel_rooms/

https://gnulinux.ch/google-liegt-neben-dir-im-hotel
#linux #gnu #rss
 

Google liegt neben dir .. im Hotel


**Mo, 31. August 2020, Ralf Hersel\
**

Geht hier jemand ins Hotel? Zukünftig ist das vielleicht nicht mehr die
beste Idee, falls einem die Privatsphäre etwas bedeutet. Google arbeitet
an einem grossen Wurf, bei dem Hotels mit Googles Nest
Hub
ausgestattet werden
sollen. Das Marketing-Versprechen ist ein weiterer Schritt in
Corona-geplagten Zeiten und darüber hinaus. 'Abstand halten' ist das
Gebot des pandemischen Jahres, und der Kontakt zu verseuchten
Telefonhörern in Hotelzimmern oder gar zum Hotel-Personal, um seine
Wünsche zu äussern, kommt in diesen distanzierten Zeiten immer weniger
gut an.

Bild/Foto

Google möchte, dass sein Nest Hub zu einer festen Einrichtung in
Hotelzimmern wird, sodass die Gäste ihren Aufenthalt geniessen können,
ohne eine der Annehmlichkeiten berühren zu müssen, für die sie
bezahlen.\
\
Das Gerät, das in mehreren Hotels in den USA und in Grossbritannien
erprobt wird, bietet Gästen die Möglichkeit, Anrufe beim Hotel-Personal
durch ein Hub-Gerät zu ersetzen, das Anfragen nach weiteren Handtüchern
oder Informationen über Schliessungszeiten des Pools mithört.\
\
Google verkauft die neue 'Hospitality-Lösung', die es den Gästen
ermöglicht, die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen, ohne mit einem
anderen Menschen sprechen oder das potenziell von Viren befallene
Telefon des Zimmers berühren zu müssen. "Welcher Grund Sie auch immer
veranlasst, den Aufenthalt in einem Hotelzimmer in Betracht zu ziehen,
Sie wissen, dass Sie so viele Vorsichtsmassnahmen wie möglich treffen
möchten", schrieb Tom Franklin, Produktmanager für Google Assistant, in
einem Blogbeitrag.

Für diejenigen, die sich Sorgen machen, dass der Google-Assistent
mithört, was immer sie in Hotelzimmern vorhaben, sagt Google, dass das
Gerät keine Kamera hat und sein Mikrofon ausgeschaltet werden kann.
"Kein Ton wird jemals gespeichert, und alle Aktivitäten werden von dem
Gerät gelöscht, wenn es für den nächsten Gast zurückgesetzt wird",
versprach Franklin.\
\
Bei den neuen Funktionen handelt es sich grösstenteils um
Hotel-zentrierte Anpassungen bestehender Google-Assistenzfunktionen,
die, wie das Unternehmen verspricht, mit Unterhaltungsgeräten auf dem
Zimmer verbunden werden können oder sogar die Jalousien, den Fernseher
und die Beleuchtung des Zimmers steuern können. Google schlägt ausserdem
vor, die Geräte als Ersatz für einen Concierge einzusetzen, indem
Empfehlungen und Buchungen für lokale Restaurants angeboten werden. Man
geht davon aus, dass diese Daten aus Google Maps gestrichen werden.

Quelle:
https://www.theregister.com/2020/08/27/google_assistant_hotel_rooms/

https://gnulinux.ch/google-liegt-neben-dir-im-hotel
#linux #gnu #rss
 

Tipp: Plain-Text Mailformat in Thunderbird einstellen


**Fr, 28. August 2020, Lioh Möller\
**

Da es scheinbar bei einigen neuen Kernelentwicklern Schwierigkeiten beim
Umgang mit Mailprogrammen gibt (wir
berichteten),
möchten wir hiermit kurz erklären wie sich Thunderbird so einstellen
lässt, dass neue Nachrichten automatisch im Plain-Text Format generiert
werden.

Nach der Einrichtung des Kontos öffnet man die Kontoeinstellungen,
wahlweise über einen Rechtsklick auf den Kontonamen /
Einstellungen oder man wählt im Hamburger-Menü den Punkt
Einstellungen / Kontoeinstellungen. Im Bereich Verfassen und
Adressieren gibt es eine Checkbox bei *Nachrichten im HTML-Format
verfassen* die man deaktivieren kann.

Bild/Foto

Zusätzlich lässt sich das grafisch unterstützte Zitieren abschalten,
indem man in den erweiterten Einstellungen (*Hamburger-Menü /
Einstellungen / Erweitert /* Reiter Allgemein und dort Konfiguration
bearbeiten
) den Punkt mail.quoted_graphical auf false setzt.

Alternative Emailprogramme wie Kmail nutzen standardmässig Plain-Text
als Format.

Somit steht einer erfolgreichen Teilnahme an der Kernelentwicklung
nichts mehr im Wege.

Weiter Lektüre:
http://www.asciiribbon.org

https://gnulinux.ch/tipp-plain-text-mailformat-in-thunderbird-einstellen
#linux #gnu #rss
 

Tipp: Plain-Text Mailformat in Thunderbird einstellen


**Fr, 28. August 2020, Lioh Möller\
**

Da es scheinbar bei einigen neuen Kernelentwicklern Schwierigkeiten beim
Umgang mit Mailprogrammen gibt (wir
berichteten),
möchten wir hiermit kurz erklären wie sich Thunderbird so einstellen
lässt, dass neue Nachrichten automatisch im Plain-Text Format generiert
werden.

Nach der Einrichtung des Kontos öffnet man die Kontoeinstellungen,
wahlweise über einen Rechtsklick auf den Kontonamen /
Einstellungen oder man wählt im Hamburger-Menü den Punkt
Einstellungen / Kontoeinstellungen. Im Bereich Verfassen und
Adressieren gibt es eine Checkbox bei *Nachrichten im HTML-Format
verfassen* die man deaktivieren kann.

Bild/Foto

Zusätzlich lässt sich das grafisch unterstützte Zitieren abschalten,
indem man in den erweiterten Einstellungen (*Hamburger-Menü /
Einstellungen / Erweitert /* Reiter Allgemein und dort Konfiguration
bearbeiten
) den Punkt mail.quoted_graphical auf false setzt.

Alternative Emailprogramme wie Kmail nutzen standardmässig Plain-Text
als Format.

Somit steht einer erfolgreichen Teilnahme an der Kernelentwicklung
nichts mehr im Wege.

Weiter Lektüre:
http://www.asciiribbon.org

https://gnulinux.ch/tipp-plain-text-mailformat-in-thunderbird-einstellen
#linux #gnu #rss
 
A tour of directories as system-wide databases - jmmv.dev https://jmmv.dev/2020/08/database-directories.html

Nice description of how directories serve as kind of database.
#linux
 

Happy Birthday Debian


**Mo, 17. August 2020, Ralf Hersel\
**

[Gestern vor 27 Jahren hat Ian Murdoch das Debian-Projekt begonnen.
Einen Monat später, am 15. September 1993, wurde die erste Version des
GNU/Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Heute hat das Projekt über
1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten
und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere
Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste
Debian-Derivat ist Ubuntu.\
]{.gnucash}

[Bild/Foto\
Der Name des Betriebssystems leitet sich von den Vornamen des 2015
verstorbenen Debian-Gründers Ian Murdock und seiner damaligen Freundin
und späteren Ehefrau Debra Lynn ab. Bereits wenige Monate nach der
Gründung, im Mai 1994, entschied sich das Projekt zu einer Änderung des
offiziellen Namens von Debian Linux zu Debian GNU/Linux.]{.gnucash}

[In der Zwischenzeit arbeitet das Debian-Projekt weiter an den aktuellen
und zukünftigen Veröffentlichungen. Gerade wurde Debian GNU/Linux 10.5
als die fünfte stabile Aktualisierung der "Buster"-Serie veröffentlicht.
Die nächste Hauptversion wird Debian GNU/Linux 11 "Bullseye" sein.\
]{.gnucash}[]{.gnucash}

[Herzlichen Glückwunsch zum 27. Geburtstag]{.gnucash}

[Quelle: https://www.debian.org/]{.gnucash}

[]{.gnucash}

https://gnulinux.ch/happy-birthday-debian
#linux #gnu #rss
 

Happy Birthday Debian


**Mo, 17. August 2020, Ralf Hersel\
**

[Gestern vor 27 Jahren hat Ian Murdoch das Debian-Projekt begonnen.
Einen Monat später, am 15. September 1993, wurde die erste Version des
GNU/Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Heute hat das Projekt über
1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten
und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere
Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste
Debian-Derivat ist Ubuntu.\
]{.gnucash}

[Bild/Foto\
Der Name des Betriebssystems leitet sich von den Vornamen des 2015
verstorbenen Debian-Gründers Ian Murdock und seiner damaligen Freundin
und späteren Ehefrau Debra Lynn ab. Bereits wenige Monate nach der
Gründung, im Mai 1994, entschied sich das Projekt zu einer Änderung des
offiziellen Namens von Debian Linux zu Debian GNU/Linux.]{.gnucash}

[In der Zwischenzeit arbeitet das Debian-Projekt weiter an den aktuellen
und zukünftigen Veröffentlichungen. Gerade wurde Debian GNU/Linux 10.5
als die fünfte stabile Aktualisierung der "Buster"-Serie veröffentlicht.
Die nächste Hauptversion wird Debian GNU/Linux 11 "Bullseye" sein.\
]{.gnucash}[]{.gnucash}

[Herzlichen Glückwunsch zum 27. Geburtstag]{.gnucash}

[Quelle: https://www.debian.org/]{.gnucash}

[]{.gnucash}

https://gnulinux.ch/happy-birthday-debian
#linux #gnu #rss
 

Happy Birthday Debian


**Mo, 17. August 2020, Ralf Hersel\
**

[Gestern vor 27 Jahren hat Ian Murdoch das Debian-Projekt begonnen.
Einen Monat später, am 15. September 1993, wurde die erste Version des
GNU/Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Heute hat das Projekt über
1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten
und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere
Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste
Debian-Derivat ist Ubuntu.\
]{.gnucash}

[Bild/Foto\
Der Name des Betriebssystems leitet sich von den Vornamen des 2015
verstorbenen Debian-Gründers Ian Murdock und seiner damaligen Freundin
und späteren Ehefrau Debra Lynn ab. Bereits wenige Monate nach der
Gründung, im Mai 1994, entschied sich das Projekt zu einer Änderung des
offiziellen Namens von Debian Linux zu Debian GNU/Linux.]{.gnucash}

[In der Zwischenzeit arbeitet das Debian-Projekt weiter an den aktuellen
und zukünftigen Veröffentlichungen. Gerade wurde Debian GNU/Linux 10.5
als die fünfte stabile Aktualisierung der "Buster"-Serie veröffentlicht.
Die nächste Hauptversion wird Debian GNU/Linux 11 "Bullseye" sein.\
]{.gnucash}[]{.gnucash}

[Herzlichen Glückwunsch zum 27. Geburtstag]{.gnucash}

[Quelle: https://www.debian.org/]{.gnucash}

[]{.gnucash}

https://gnulinux.ch/happy-birthday-debian
#linux #gnu #rss
 

500000 Elemente


**Mo, 10. August 2020, Ralf Hersel\
**

Deutschland bereitet sich auf den weltweit grössten Rollout einer
Matrix-basierten Kommunikationslösung vor. Wenn
der IT-Dienstleister Dataport im Herbst
dieses Jahres den Matrix-Client Element einführt,
kommt dieser bei einer halben Million Benutzer in den Bundesländern
Schleswig-Holstein und Hamburg zum Einsatz. Laut der gleichnamigen Firma
"Element" in diesem
Interview,
wird es die weltweit grösste Einzel-Implementierung für Messaging und
Zusammenarbeit sein.

Bild/Foto\
In einer Zeit von Videokonferenzen, die von den grossen Tech-Firmen
dominiert wird, ist die Entscheidung Deutschlands für ein vollständig
quelloffenes Tool bemerkenswert. Element teilte in einem
Blog-Beitrag
mit, dass es darauf abzielt, den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Daten
zu geben, anstatt sie auf überseeischen Systemen gespeichert zu sehen.
Auch die zunehmende Anti-Verschlüsselungs-Stimmung in den USA wird als
weiterer Grund genannt, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für europäische
Benutzer anzubieten.\
\
Quellen:

https://www.zdnet.com/article/open-source-is-behind-this-massive-messaging-and-collaboration-project-for-500000-people/

https://element.io/blog/element-brings-matrix-to-europe/

https://gnulinux.ch/500000-elemente
#linux #gnu #rss
Home
 

500000 Elemente


**Mo, 10. August 2020, Ralf Hersel\
**

Deutschland bereitet sich auf den weltweit grössten Rollout einer
Matrix-basierten Kommunikationslösung vor. Wenn
der IT-Dienstleister Dataport im Herbst
dieses Jahres den Matrix-Client Element einführt,
kommt dieser bei einer halben Million Benutzer in den Bundesländern
Schleswig-Holstein und Hamburg zum Einsatz. Laut der gleichnamigen Firma
"Element" in diesem
Interview,
wird es die weltweit grösste Einzel-Implementierung für Messaging und
Zusammenarbeit sein.

Bild/Foto\
In einer Zeit von Videokonferenzen, die von den grossen Tech-Firmen
dominiert wird, ist die Entscheidung Deutschlands für ein vollständig
quelloffenes Tool bemerkenswert. Element teilte in einem
Blog-Beitrag
mit, dass es darauf abzielt, den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Daten
zu geben, anstatt sie auf überseeischen Systemen gespeichert zu sehen.
Auch die zunehmende Anti-Verschlüsselungs-Stimmung in den USA wird als
weiterer Grund genannt, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für europäische
Benutzer anzubieten.\
\
Quellen:

https://www.zdnet.com/article/open-source-is-behind-this-massive-messaging-and-collaboration-project-for-500000-people/

https://element.io/blog/element-brings-matrix-to-europe/

https://gnulinux.ch/500000-elemente
#linux #gnu #rss
Home
 

Tux-Tage 2020


**Fr, 31. Juli 2020, Joël Schurter\
**

Als Ergänzung zu den alljährlich stattfindenden 'Chemnizer Linux-Tage'
und den 'Kieler Open Source und Linux Tage' finden dieses Jahr zum
ersten Mal die Tux-Tage statt.

Bild/Foto

Die Tux-Tage werden voraussichtlich jedes Jahr online stattfinden, damit
jeder daran teilnehmen kann, ohne an einen Veranstaltungsort zu reisen.
Die Tux-Tage werden am 21. und 22. November 2020 auf dem YouTube-Kanal
von 'Linux
Guides
'
stattfinden. Alternativ können die Tux-Tage auch über einen rtmp-Stream
(abrufbar z.B. über VLC) verfolgt werden.

Das Motto der Tux-Tage 2020 ist "Menschen und Wissen vernetzen". In
diesem Sinne werden auch Jitsi-Meetingräume angeboten, in welchen die
Unterhaltungen zwischen oder während der Vorträge in verschiedenen
Themenräumen stattfinden können.

Zu den Tux-Tagen 2020 kann jeder etwas beitragen, ob öffentlich (als
Vortragende) oder im Background z.B. als Jitsi-Moderator oder als
Server-Admin. Die Anmeldefrist für Vortragende läuft noch bis zum 31.
August 2020, danach wird alles Weitere mit dem Veranstalter besprochen
werden.

Veranstalter:

https://www.youtube.com/channel/UCHZyqB9qHGGGw5QeRVEbQDg

Webseite & weitere Informationen:

https://www.tux-tage.de/

Video mit weiteren Informationen:



https://gnulinux.ch/tux-tage-2020
#linux #gnu #rss
 

Tux-Tage 2020


**Fr, 31. Juli 2020, Joël Schurter\
**

Als Ergänzung zu den alljährlich stattfindenden 'Chemnizer Linux-Tage'
und den 'Kieler Open Source und Linux Tage' finden dieses Jahr zum
ersten Mal die Tux-Tage statt.

Bild/Foto

Die Tux-Tage werden voraussichtlich jedes Jahr online stattfinden, damit
jeder daran teilnehmen kann, ohne an einen Veranstaltungsort zu reisen.
Die Tux-Tage werden am 21. und 22. November 2020 auf dem YouTube-Kanal
von 'Linux
Guides
'
stattfinden. Alternativ können die Tux-Tage auch über einen rtmp-Stream
(abrufbar z.B. über VLC) verfolgt werden.

Das Motto der Tux-Tage 2020 ist "Menschen und Wissen vernetzen". In
diesem Sinne werden auch Jitsi-Meetingräume angeboten, in welchen die
Unterhaltungen zwischen oder während der Vorträge in verschiedenen
Themenräumen stattfinden können.

Zu den Tux-Tagen 2020 kann jeder etwas beitragen, ob öffentlich (als
Vortragende) oder im Background z.B. als Jitsi-Moderator oder als
Server-Admin. Die Anmeldefrist für Vortragende läuft noch bis zum 31.
August 2020, danach wird alles Weitere mit dem Veranstalter besprochen
werden.

Veranstalter:

https://www.youtube.com/channel/UCHZyqB9qHGGGw5QeRVEbQDg

Webseite & weitere Informationen:

https://www.tux-tage.de/

Video mit weiteren Informationen:



https://gnulinux.ch/tux-tage-2020
#linux #gnu #rss
 

Good bye Ribbon-Bar


**Do, 23. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Im Jahr 2007 hat Microsoft in ihrer Office-Suite den
Ribbon-Bar als neues
Menü-Bedienelement eingeführt. Manche Anwenderinnen haben sich schnell
daran gewöhnt, während andere Benutzer bis heute damit hadern. Ein
Kritikpunkt war das Fehlen einer logischen Struktur, die insbesondere
bei professionellen Anwendern den fliessenden Arbeitsablauf behinderte.
Das kontextsensitive Ribbon-Menü stemmt sich gerne dem
"muscle-brain"
entgegen.




MS-Office Ribbon-Bar

\
Wie der IT-Riese nun
bekanntgab,
gehört der Ribbon-Bar bald der Vergangenheit an. In der Bekanntgabe
gewährt Microsoft einen ersten kurzen Einblick in die Gestaltung der
nächsten Office-Generation. An Stelle der Ribbons, tritt eine
aufgeräumtere Oberfläche. Am oberen Rand des Bildschirms findet sich ein
schmaler Streifen mit Schaltflächen, deren Auswahl teilweise vom gerade
ausgeführten Arbeitsschritt abhängen soll. Dieser lässt sich optional
abdocken und in kompakterem Format als schwebendes Element an beliebiger
Stelle platzieren.

Ein Blick zur freien Alternative
LibreOffice, führt zu einem
Déjà-vu-Erlebnis, da es dort - neben einer Ribbon-ähnlichen Menüführung
- doch nicht weniger als sieben verschiedene Ansichten für die
Befehlsdarstellung gibt:

Bild/Foto

LibreOffice Menü-Optionen

\
Hier kann die Anwenderin entscheiden, welche Bedienung ihrer
Arbeitsweise am besten entspricht.

Ein konkretes Datum für die Umstellung hat Microsoft noch nicht
vorgelegt. Das Design ist noch nicht finalisiert und derzeit evaluiert
man noch die Bedürfnisse von Nutzern weltweit, um Verbesserungen
vorzunehmen. Angestrebt wird aber, das neue Menü binnen ein bis zwei
Jahren einzuführen.

In der Zwischenzeit können Anwenderinnen weiterhin die Freiheiten von
LibreOffice bei der täglichen Arbeit wertschätzen.

Quelle: https://medium.com/microsoft-design/m365future-815cf30a8be

https://gnulinux.ch/good-bye-ribbon-bar
#linux #gnu #rss
 

Good bye Ribbon-Bar


**Do, 23. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Im Jahr 2007 hat Microsoft in ihrer Office-Suite den
Ribbon-Bar als neues
Menü-Bedienelement eingeführt. Manche Anwenderinnen haben sich schnell
daran gewöhnt, während andere Benutzer bis heute damit hadern. Ein
Kritikpunkt war das Fehlen einer logischen Struktur, die insbesondere
bei professionellen Anwendern den fliessenden Arbeitsablauf behinderte.
Das kontextsensitive Ribbon-Menü stemmt sich gerne dem
"muscle-brain"
entgegen.




MS-Office Ribbon-Bar

\
Wie der IT-Riese nun
bekanntgab,
gehört der Ribbon-Bar bald der Vergangenheit an. In der Bekanntgabe
gewährt Microsoft einen ersten kurzen Einblick in die Gestaltung der
nächsten Office-Generation. An Stelle der Ribbons, tritt eine
aufgeräumtere Oberfläche. Am oberen Rand des Bildschirms findet sich ein
schmaler Streifen mit Schaltflächen, deren Auswahl teilweise vom gerade
ausgeführten Arbeitsschritt abhängen soll. Dieser lässt sich optional
abdocken und in kompakterem Format als schwebendes Element an beliebiger
Stelle platzieren.

Ein Blick zur freien Alternative
LibreOffice, führt zu einem
Déjà-vu-Erlebnis, da es dort - neben einer Ribbon-ähnlichen Menüführung
- doch nicht weniger als sieben verschiedene Ansichten für die
Befehlsdarstellung gibt:

Bild/Foto

LibreOffice Menü-Optionen

\
Hier kann die Anwenderin entscheiden, welche Bedienung ihrer
Arbeitsweise am besten entspricht.

Ein konkretes Datum für die Umstellung hat Microsoft noch nicht
vorgelegt. Das Design ist noch nicht finalisiert und derzeit evaluiert
man noch die Bedürfnisse von Nutzern weltweit, um Verbesserungen
vorzunehmen. Angestrebt wird aber, das neue Menü binnen ein bis zwei
Jahren einzuführen.

In der Zwischenzeit können Anwenderinnen weiterhin die Freiheiten von
LibreOffice bei der täglichen Arbeit wertschätzen.

Quelle: https://medium.com/microsoft-design/m365future-815cf30a8be

https://gnulinux.ch/good-bye-ribbon-bar
#linux #gnu #rss
 

26 Jahre Slackware Linux


**Sa, 18. Juli 2020, Lioh Möller\
**




Am 16. Juli ist Slackware 26 Jahre alt geworden und ist damit die
älteste noch aktiv entwickelte Linux-Distribution der Welt. Die damalige
Ankündigung der Version 1.0 ist immer noch online auf der
Projekthomepage zu finden.

Seit dem hat sich viel verändert, dennoch konnte das Projekt immer
seinen Grundsätzen treu bleiben. Dazu zählt das
KISS-Prinzip,
welches beispielsweise am BSD-artigen Init-System oder der
Paketverwaltung erkennbar ist. Insbesondere für Einsteiger erscheint die
Distribution dennoch oftmals sehr komplex, was allerdings unberechtigt
ist.

Im
Linux-Kurs
wird die gesamte Installation inklusive der Konfiguration bis hin zu
einem funktionierenden Desktop-Betriebssystem im Detail beschrieben. Wir
gratulieren dem Projekt zum langjährigen bestehen und freuen uns auf
viele weitere Jahre.

Quelle: http://www.slackware.com/announce/1.0.php

https://gnulinux.ch/26-jahre-slackware-linux
#linux #gnu #rss
 

26 Jahre Slackware Linux


**Sa, 18. Juli 2020, Lioh Möller\
**




Am 16. Juli ist Slackware 26 Jahre alt geworden und ist damit die
älteste noch aktiv entwickelte Linux-Distribution der Welt. Die damalige
Ankündigung der Version 1.0 ist immer noch online auf der
Projekthomepage zu finden.

Seit dem hat sich viel verändert, dennoch konnte das Projekt immer
seinen Grundsätzen treu bleiben. Dazu zählt das
KISS-Prinzip,
welches beispielsweise am BSD-artigen Init-System oder der
Paketverwaltung erkennbar ist. Insbesondere für Einsteiger erscheint die
Distribution dennoch oftmals sehr komplex, was allerdings unberechtigt
ist.

Im
Linux-Kurs
wird die gesamte Installation inklusive der Konfiguration bis hin zu
einem funktionierenden Desktop-Betriebssystem im Detail beschrieben. Wir
gratulieren dem Projekt zum langjährigen bestehen und freuen uns auf
viele weitere Jahre.

Quelle: http://www.slackware.com/announce/1.0.php

https://gnulinux.ch/26-jahre-slackware-linux
#linux #gnu #rss
 

E-Book Verwalter Calibre 4.21 erschienen


**Fr, 17. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Kovid Goyal veröffentlichte heute Calibre
4.21
, ein neues Wartungs-Update der besten
E-Book-Verwaltungssoftware, die für GNU/Linux-basierte Betriebssysteme
erhältlich ist.

Bild/Foto\
Es sind fast zwei Wochen seit der Veröffentlichung von Calibre 4.20
vergangen, und die neue Version ist gerade rechtzeitig zum Start von
Kobos E-Reader
Nia

erschienen, der sich an Neueinsteiger richtet. Calibre 4.21 ist die
erste Version des beliebten E-Book-Managers, die Unterstützung für den
Kobo Nia bietet.\
\
Zusätzlich bietet Calibre 4.21 Unterstützung für vertikal zentrierte
E-Book-Deckblätter, falls diese kleiner als der verfügbare Platz sind,
und implementiert ein neues Kontrollkästchen, mit dem Benutzer virtuelle
Bibliotheken im Quickview-Panel einfach anwenden können.\
\
Beginnend mit dieser Version ermöglicht Calibre es, einen Standardwert
anzugeben, der beim Erstellen benutzerdefinierter Spalten für neue
Bücher gilt. Calibre 4.21 verbessert auch die Unterstützung für das
Magazin 1843 und die
Nachrichtenquellen des Caravan
Magazins
.\
\
Es wurden auch diverse Fehler beseitigt. Diese Version verbessert die
E-Book Lese-Komponente, indem sie das Anzeigen von CBC-Comic-Dateien,
Inhaltsverzeichnisse für Comics sowie das Lesen von Büchern, die
mathematische Formeln enthalten, verbessert. Auch das Deckblatt-Raster
wurde verbessert, so dass das Hintergrundbild nicht mehr mit den
Deckblättern gescrollt wird.\
\
Calibre 4.21 kann direkt von der
Webseite bezogen werden. Es werden
Binärdateien für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme zur Verfügung gestellt,
zusammen mit den Quellen, falls man selbst kompilieren möchte. In den
kommenden Tagen wir die neue Version auch in die Software-Repositorys
der meisten Distributionen gelangen.

Quelle: https://calibre-ebook.com/whats-new

https://gnulinux.ch/calibre-4-21-erschienen
#linux #gnu #rss
 

E-Book Verwalter Calibre 4.21 erschienen


**Fr, 17. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Kovid Goyal veröffentlichte heute Calibre
4.21
, ein neues Wartungs-Update der besten
E-Book-Verwaltungssoftware, die für GNU/Linux-basierte Betriebssysteme
erhältlich ist.

Bild/Foto\
Es sind fast zwei Wochen seit der Veröffentlichung von Calibre 4.20
vergangen, und die neue Version ist gerade rechtzeitig zum Start von
Kobos E-Reader
Nia

erschienen, der sich an Neueinsteiger richtet. Calibre 4.21 ist die
erste Version des beliebten E-Book-Managers, die Unterstützung für den
Kobo Nia bietet.\
\
Zusätzlich bietet Calibre 4.21 Unterstützung für vertikal zentrierte
E-Book-Deckblätter, falls diese kleiner als der verfügbare Platz sind,
und implementiert ein neues Kontrollkästchen, mit dem Benutzer virtuelle
Bibliotheken im Quickview-Panel einfach anwenden können.\
\
Beginnend mit dieser Version ermöglicht Calibre es, einen Standardwert
anzugeben, der beim Erstellen benutzerdefinierter Spalten für neue
Bücher gilt. Calibre 4.21 verbessert auch die Unterstützung für das
Magazin 1843 und die
Nachrichtenquellen des Caravan
Magazins
.\
\
Es wurden auch diverse Fehler beseitigt. Diese Version verbessert die
E-Book Lese-Komponente, indem sie das Anzeigen von CBC-Comic-Dateien,
Inhaltsverzeichnisse für Comics sowie das Lesen von Büchern, die
mathematische Formeln enthalten, verbessert. Auch das Deckblatt-Raster
wurde verbessert, so dass das Hintergrundbild nicht mehr mit den
Deckblättern gescrollt wird.\
\
Calibre 4.21 kann direkt von der
Webseite bezogen werden. Es werden
Binärdateien für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme zur Verfügung gestellt,
zusammen mit den Quellen, falls man selbst kompilieren möchte. In den
kommenden Tagen wir die neue Version auch in die Software-Repositorys
der meisten Distributionen gelangen.

Quelle: https://calibre-ebook.com/whats-new

https://gnulinux.ch/calibre-4-21-erschienen
#linux #gnu #rss
 

32 oder 64 bit Prozessor


Ich hätte da mal ne #Frage Wie kann ich unter #Linux herausfinden, ob ein älterer #PC einen 32bit- oder einen 64bit-Prozessor hat? Mir ist da ein Rechner zugewachsen, den ich gerne mal mit #AntiX Linux laufen lassen möchte, da wäre das schon interessant.

#it #edv #häh
 

32 oder 64 bit Prozessor


Ich hätte da mal ne #Frage Wie kann ich unter #Linux herausfinden, ob ein älterer #PC einen 32bit- oder einen 64bit-Prozessor hat? Mir ist da ein Rechner zugewachsen, den ich gerne mal mit #AntiX Linux laufen lassen möchte, da wäre das schon interessant.

#it #edv #häh
 

Palim! Palim!


**Mi, 15. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Die Stadt Bühl im Südwesten Deutschlands startete eine
Videokonferenzplattform mit dem Namen "Palim! Palim!", die auf der
Freien Software "Jitsi Meet" basiert, um die Auswirkungen der
COVID-19-Sperre für ihre Bürger zu erleichtern. "Palim! Palim!" wurde
schnell zu einem durchschlagenden Erfolg; die Bürger waren davon
begeistert und auch andere Gemeinden begannen sich dafür zu
interessieren.

Bild/Foto

Aber "Palim! Palim!" ist nicht das einzige Freie-Software-Projekt, das
von der Stadt Bühl genutzt und gepflegt wird. Um mehr über die
Hintergründe von "Palim! Palim!" zu erfahren und welche anderen
Beziehungen die Stadt Bühl mit Freier Software unterhält, hat die Free
Software Foundation Europe
ein
Interview mit dem Digitalisierungsbeauftragten der Stadt Bühl geführt.
Dieses Interview
ist sehr lesenswert.

Quelle: https://fsfe.org/news/2020/news-20200630-01.de.html

https://gnulinux.ch/palim-palim
#linux #gnu #rss
 

Palim! Palim!


**Mi, 15. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Die Stadt Bühl im Südwesten Deutschlands startete eine
Videokonferenzplattform mit dem Namen "Palim! Palim!", die auf der
Freien Software "Jitsi Meet" basiert, um die Auswirkungen der
COVID-19-Sperre für ihre Bürger zu erleichtern. "Palim! Palim!" wurde
schnell zu einem durchschlagenden Erfolg; die Bürger waren davon
begeistert und auch andere Gemeinden begannen sich dafür zu
interessieren.

Bild/Foto

Aber "Palim! Palim!" ist nicht das einzige Freie-Software-Projekt, das
von der Stadt Bühl genutzt und gepflegt wird. Um mehr über die
Hintergründe von "Palim! Palim!" zu erfahren und welche anderen
Beziehungen die Stadt Bühl mit Freier Software unterhält, hat die Free
Software Foundation Europe
ein
Interview mit dem Digitalisierungsbeauftragten der Stadt Bühl geführt.
Dieses Interview
ist sehr lesenswert.

Quelle: https://fsfe.org/news/2020/news-20200630-01.de.html

https://gnulinux.ch/palim-palim
#linux #gnu #rss
 
Sehr schön - und geht auch mit MacOS. Und sicherlich mit Solaris, Irix, *BSD, Xenix…
Ursprünglich geteilt von @Rudolf Goldman

Tipp: Terminal ins Web streamen



**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist

Streamhut.




\



Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem “netcat”.

Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.

Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:

* Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
* Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
* Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
* Hilfe beim Programmieren geben,
* Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung



Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:

exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:

streamhut: Streaming zu https://stream.ht/sxlrce

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen

#linux #gnu #rss
 
Sehr schön - und geht auch mit MacOS. Und sicherlich mit Solaris, Irix, *BSD, Xenix…
Ursprünglich geteilt von @Rudolf Goldman

Tipp: Terminal ins Web streamen



**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist

Streamhut.




\



Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem “netcat”.

Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.

Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:

* Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
* Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
* Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
* Hilfe beim Programmieren geben,
* Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung



Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:

exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:

streamhut: Streaming zu https://stream.ht/sxlrce

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen

#linux #gnu #rss
 

Tipp: Terminal ins Web streamen


**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist
Streamhut.



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Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem "netcat".
Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.\
\
Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:
  • Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
  • Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
  • Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
  • Hilfe beim Programmieren geben,
  • Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung


Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:
exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:
streamhut: Streaming zu [url=https://stream.ht/sxlrce]https://stream.ht/sxlrce[/url]

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen
#linux #gnu #rss
 

Kanton Bern verankert Open Source


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Der Kanton Bern will Open Source und Open Data in Gesetzesform giessen.
Dies geht aus dem Gesetzesentwurf über die digitale Verwaltung (DVG)
hervor, der nun in die Vernehmlassung geschickt wird. Damit gemeint ist
nicht bloss, dass Open-Source- und Open-Data-Angebote des Staates
zulässig seien. Dies ist bereits seit 2018 der Fall. In Artikel 24 des
DVG heisst es konkret: "Die Behörden können Software, andere
Immaterialgüter und Daten unter einer Lizenz veröffentlichen, welche die
kostenlose Nutzung, Weitergabe und Veränderung durch alle erlaubt."

Bild/Foto*Bundeshaus
Bern*

\
Ergänzend schreibt der Kanton explizit, die Open-Source-Regulierung sei
als Fördermassnahme gedacht, denn quelloffene Lösungen könnten helfen,
die Abhängigkeit von Herstellern zu verringern. Diese Förderung hat das
Parlament mit diversen entsprechenden Motionen ins Gesetz eingebracht,
heisst es weiter im dazugehörigen Vortrag der Regierung.\
\
Die Begründung dafür, dass Open-Source gleich gesetzlich verankert
werden soll, liege darin, dass die Publikation "eine auf Dauer angelegte
Staatsaufgabe" sei. Damit scheint sich Bern zum eigentlichen Schweizer
Open-Source-Vorreiter zu entwickeln. Das Amt für Informatik und
Organisation des Kantons Bern KAIO ist seit einiger Zeit auf Github mit
Source-Code
unter
einer BSD-3-Lizenz präsent.\
\
Das DGV soll nicht nur Open-Source-Grundlagen schaffen, sondern die
Rechtsgrundlage für sämtliche künftigen Digitalisierungsprojekte der
Verwaltung, denn Bern will die Abläufe im Kanton "möglichst vollständig"
digitalisieren. "Die Behörden handeln, informieren und kommunizieren
digital, ausser wenn sie ihre Aufgaben sonst nicht wirksam erfüllen
können", heisst es dazu. Damit auch die Einwohner die neuen Kanäle
nutzen, sind Anreizsysteme gesetzlich angedacht.

Quelle:
https://www.rr.be.ch/rr/de/index/rrbonline/rrbonline/suche_rrb/beschluesse-detailseite.gid-33b643761ab64c84a2cab9e920d550f5.html

https://gnulinux.ch/kanton-bern-verankert-open-source
#linux #gnu #rss
 

Kanton Bern verankert Open Source


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Der Kanton Bern will Open Source und Open Data in Gesetzesform giessen.
Dies geht aus dem Gesetzesentwurf über die digitale Verwaltung (DVG)
hervor, der nun in die Vernehmlassung geschickt wird. Damit gemeint ist
nicht bloss, dass Open-Source- und Open-Data-Angebote des Staates
zulässig seien. Dies ist bereits seit 2018 der Fall. In Artikel 24 des
DVG heisst es konkret: "Die Behörden können Software, andere
Immaterialgüter und Daten unter einer Lizenz veröffentlichen, welche die
kostenlose Nutzung, Weitergabe und Veränderung durch alle erlaubt."

Bild/Foto*Bundeshaus
Bern*

\
Ergänzend schreibt der Kanton explizit, die Open-Source-Regulierung sei
als Fördermassnahme gedacht, denn quelloffene Lösungen könnten helfen,
die Abhängigkeit von Herstellern zu verringern. Diese Förderung hat das
Parlament mit diversen entsprechenden Motionen ins Gesetz eingebracht,
heisst es weiter im dazugehörigen Vortrag der Regierung.\
\
Die Begründung dafür, dass Open-Source gleich gesetzlich verankert
werden soll, liege darin, dass die Publikation "eine auf Dauer angelegte
Staatsaufgabe" sei. Damit scheint sich Bern zum eigentlichen Schweizer
Open-Source-Vorreiter zu entwickeln. Das Amt für Informatik und
Organisation des Kantons Bern KAIO ist seit einiger Zeit auf Github mit
Source-Code
unter
einer BSD-3-Lizenz präsent.\
\
Das DGV soll nicht nur Open-Source-Grundlagen schaffen, sondern die
Rechtsgrundlage für sämtliche künftigen Digitalisierungsprojekte der
Verwaltung, denn Bern will die Abläufe im Kanton "möglichst vollständig"
digitalisieren. "Die Behörden handeln, informieren und kommunizieren
digital, ausser wenn sie ihre Aufgaben sonst nicht wirksam erfüllen
können", heisst es dazu. Damit auch die Einwohner die neuen Kanäle
nutzen, sind Anreizsysteme gesetzlich angedacht.

Quelle:
https://www.rr.be.ch/rr/de/index/rrbonline/rrbonline/suche_rrb/beschluesse-detailseite.gid-33b643761ab64c84a2cab9e920d550f5.html

https://gnulinux.ch/kanton-bern-verankert-open-source
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Messenger Riot plant Namensänderung


**Di, 23. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Der beliebte Matrix-Client Riot, sowie die dahinter stehende Firma
sollen umbenannt werden. Grund dafür ist, dass es im Laufe der Jahre
immer wieder Probleme mit dem Namen Riot gab. So hat ein grosser
Spielehersteller die Entwickler bisher daran gehindert, Riot oder sogar
Riot.im als Warenzeichen zu registrieren. Das hat dazu geführt, dass es
einige zweifelhafte Forks der Applikation gab, welche sogar das gleiche
Logo trugen und die hinter der Applikation stehende Firma New Vector
keinerlei Möglichkeiten hatte, diese aus den jeweiligen Appstores
entfernen zu lassen.

Auch wurde der Name oftmals mit Gewalt oder einem Aufruf zur Gewalt
verbunden. Laut Aussage der Entwickler war dies nie die Intention. Es
sollte vielmehr ein "Aufstand der Farben" sein, was sich auch in der
vielfarbigen Startanimation der Applikation auf Mobilgeräten
widerspiegelt. Vielen Nutzern war auch der Zusammenhang zwischen Riot,
RiotX, New Vector und Modular nicht klar. Mit der geplanten Änderung
sollen diese Missverständnisse ausgeräumt werden. Sie bezieht sich auf
alle Applikationsbestandteile sowie den Firmennamen. Laut Matthew
Hodgson soll die Änderung in den nächsten Wochen passieren. Wie genau
der neue Name lauten wird, wurde noch nicht öffentlich kommuniziert. Wir
können also gespannt bleiben.

Quelle:
https://blog.riot.im/the-world-is-changing

https://gnulinux.ch/messenger-riot-plant-namens%C3%A4nderung
#linux #gnu #rss
 
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