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Items tagged with: linux

#Webcam unter #Linux für #BigBlueButton - was nimmt man da für den Schüler?

Soundqualität spielt keine Rolle, gerne auch ganz ohne Sound; Videoqualität: nun ja, wir wollen keine Spielfilme drehen…
 

Backups mit rsync


Di, 23. Februar 2021, Joël Schurter\
\
Viele kennen diesen Spruch: kein Backup - kein Mitleid. Damit das nicht
mehr eintrifft, sollte man also Backups machen. Dafür gibt es z.B. das
Tool Timeshift, jedoch habe ich vor einigen Tagen am eigenen Leib
erfahren, dass Timeshift auch anders kann: Die komplette Festplatte
wurde gelöscht. Deshalb rate ich von Timeshift ab und möchte in diesem
Artikel auf das Backup-Tool rsync eingehen.

Bild/Foto

Mittels rsync lassen sich ganze Partitionen oder auch nur einzelne
Verzeichnisse von einem Server auf den anderen - oder wie in unserem
Fall - von einem PC auf einen USB-Stick kopieren. rsync ist nicht
schwierig zu verstehen, jedoch gibt es einige Kniffe, die man wissen
sollte. Diese haben hauptsächlich mit Anweisungen, was kopiert werden
soll, zu tun.\
Nachfolgend ein Szenario, wie es bei mir regelmässig durchgeführt wird,
danach werde ich auf die einzelnen Parameter etc. eingehen.

Ich starte ein Terminal und gebe "backup-usb" ein, dann wird mittels
eines Alias folgender Befehl abgerufen und ausgeführt:
rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop

Damit kopiere ich mein komplettes Home-Verzeichnis auf meinen
Backup-Stick. In Zukunft möchte ich dies automatisieren, indem rsync
automatisch ein Backup macht, wenn der USB-Stick eingesteckt wird, dazu
wird in Kürze auch noch ein Artikel erscheinen.

Nun möchte ich auf den Aufbau meines rsync-Befehls eingehen. Mittels
"rsync" rufe ich das Programm selbst auf, danach kommen folgende
Parameter:
  • -av ist der standardmässige Archivierungsmodus. So wird einfach
    alles 1:1 kopiert.
  • --delete bedeutet, dass alle Dateien im Backupordner, welche nicht
    mehr im Homeverzeichnis vorkommen, gelöscht werden sollen (z.B. alte
    Dateien)
Nach den Parametern kommt im Befehl das Quellverzeichnis und danach das
Zielverzeichnis.

Mittels eines Eintrags in der .bashrc oder .zshrc Datei lässt sich der
oben gezeigte Befehl in "backup-usb" abkürzen. Dieser Eintrag sähe dann
so aus:
alias backup-usb="rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop"

Im nächsten Artikel zu rsync werde ich mein Backup-Setup so einrichten,
dass automatisch ein Backup meines Home-Verzeichnisses gemacht wird,
wenn ich den entsprechenden USB-Stick einstecke.\
\
Weitere Tipps und Tricks zu rsync:\
https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/server-backup-mit-rsync-erstellen/

https://wiki.ubuntuusers.de/Skripte/Backup_mit_RSYNC/

https://gnulinux.ch/backups-mit-rsync
#linux #gnu #rss
 

Backups mit rsync


Di, 23. Februar 2021, Joël Schurter\
\
Viele kennen diesen Spruch: kein Backup - kein Mitleid. Damit das nicht
mehr eintrifft, sollte man also Backups machen. Dafür gibt es z.B. das
Tool Timeshift, jedoch habe ich vor einigen Tagen am eigenen Leib
erfahren, dass Timeshift auch anders kann: Die komplette Festplatte
wurde gelöscht. Deshalb rate ich von Timeshift ab und möchte in diesem
Artikel auf das Backup-Tool rsync eingehen.

Bild/Foto

Mittels rsync lassen sich ganze Partitionen oder auch nur einzelne
Verzeichnisse von einem Server auf den anderen - oder wie in unserem
Fall - von einem PC auf einen USB-Stick kopieren. rsync ist nicht
schwierig zu verstehen, jedoch gibt es einige Kniffe, die man wissen
sollte. Diese haben hauptsächlich mit Anweisungen, was kopiert werden
soll, zu tun.\
Nachfolgend ein Szenario, wie es bei mir regelmässig durchgeführt wird,
danach werde ich auf die einzelnen Parameter etc. eingehen.

Ich starte ein Terminal und gebe "backup-usb" ein, dann wird mittels
eines Alias folgender Befehl abgerufen und ausgeführt:
rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop

Damit kopiere ich mein komplettes Home-Verzeichnis auf meinen
Backup-Stick. In Zukunft möchte ich dies automatisieren, indem rsync
automatisch ein Backup macht, wenn der USB-Stick eingesteckt wird, dazu
wird in Kürze auch noch ein Artikel erscheinen.

Nun möchte ich auf den Aufbau meines rsync-Befehls eingehen. Mittels
"rsync" rufe ich das Programm selbst auf, danach kommen folgende
Parameter:
  • -av ist der standardmässige Archivierungsmodus. So wird einfach
    alles 1:1 kopiert.
  • --delete bedeutet, dass alle Dateien im Backupordner, welche nicht
    mehr im Homeverzeichnis vorkommen, gelöscht werden sollen (z.B. alte
    Dateien)
Nach den Parametern kommt im Befehl das Quellverzeichnis und danach das
Zielverzeichnis.

Mittels eines Eintrags in der .bashrc oder .zshrc Datei lässt sich der
oben gezeigte Befehl in "backup-usb" abkürzen. Dieser Eintrag sähe dann
so aus:
alias backup-usb="rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop"

Im nächsten Artikel zu rsync werde ich mein Backup-Setup so einrichten,
dass automatisch ein Backup meines Home-Verzeichnisses gemacht wird,
wenn ich den entsprechenden USB-Stick einstecke.\
\
Weitere Tipps und Tricks zu rsync:\
https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/server-backup-mit-rsync-erstellen/

https://wiki.ubuntuusers.de/Skripte/Backup_mit_RSYNC/

https://gnulinux.ch/backups-mit-rsync
#linux #gnu #rss
 

Das Internet 1997 - 2021


**Di, 23. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Manche Menschen müssen sehen, um zu verstehen.\
\
Da das Internet eine riesige Ansammlung von einzelnen Netzwerken ist,
die eine relativ nahtlose Kommunikation von Daten ermöglichen, schien es
logisch, Linien von einem Punkt zum anderen zu ziehen. Dieses Projekt
wurde über 17 Jahre lang unter dem Namen "The Opte Project" betrieben.
Die Karte wurde in Hunderten von Büchern, Filmen, Museen, Bürogebäuden,
Bildungsdiskussionen und zahllosen Publikationen als Symbol dafür
verwendet, wie das Internet aussieht. Die Karte ist auch zu einem
Lehrmittel geworden, das es visuellen Lernenden ermöglicht, das Internet
und die Vernetzung schnell zu verstehen.


*Link
zur Projektseite mit Video*

Sie zeichnet die Entwicklung des Netzes auf technischer Ebene, indem sie
den Routing Tables folgt, die den Datenverkehr wie mit Wegweisern über
die Internetknoten weltweit lotsen. Wo vor 24 Jahren noch
vergleichsweise wenige, lose verästelte Verbindungen standen, hat sich
bis heute ein dichtes und riesiges Netzwerk etabliert. Weiss zeigt dabei
die Backbones, also die Basisinfrastruktur des Internets. Die
eigentlichen Netzknoten der verschiedenen Provider und anderen Anbieter
sind gemäss ihrer Region eingefärbt. Blau zeigt die Netzknoten in
Nordamerika, Rot bildet den asiatisch-pazifischen Raum ab, Gelb steht
für Afrika und Grün für Europa. Auch bestimmte Ereignisse lassen sich
bei genauem Hinsehen nachvollziehen, etwa die grosse iranische
Internet-Abschaltung von 2019.

Quelle: https://www.opte.org/

https://gnulinux.ch/das-internet-1997-2021
#linux #gnu #rss
 

Das Internet 1997 - 2021


**Di, 23. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Manche Menschen müssen sehen, um zu verstehen.\
\
Da das Internet eine riesige Ansammlung von einzelnen Netzwerken ist,
die eine relativ nahtlose Kommunikation von Daten ermöglichen, schien es
logisch, Linien von einem Punkt zum anderen zu ziehen. Dieses Projekt
wurde über 17 Jahre lang unter dem Namen "The Opte Project" betrieben.
Die Karte wurde in Hunderten von Büchern, Filmen, Museen, Bürogebäuden,
Bildungsdiskussionen und zahllosen Publikationen als Symbol dafür
verwendet, wie das Internet aussieht. Die Karte ist auch zu einem
Lehrmittel geworden, das es visuellen Lernenden ermöglicht, das Internet
und die Vernetzung schnell zu verstehen.


*Link
zur Projektseite mit Video*

Sie zeichnet die Entwicklung des Netzes auf technischer Ebene, indem sie
den Routing Tables folgt, die den Datenverkehr wie mit Wegweisern über
die Internetknoten weltweit lotsen. Wo vor 24 Jahren noch
vergleichsweise wenige, lose verästelte Verbindungen standen, hat sich
bis heute ein dichtes und riesiges Netzwerk etabliert. Weiss zeigt dabei
die Backbones, also die Basisinfrastruktur des Internets. Die
eigentlichen Netzknoten der verschiedenen Provider und anderen Anbieter
sind gemäss ihrer Region eingefärbt. Blau zeigt die Netzknoten in
Nordamerika, Rot bildet den asiatisch-pazifischen Raum ab, Gelb steht
für Afrika und Grün für Europa. Auch bestimmte Ereignisse lassen sich
bei genauem Hinsehen nachvollziehen, etwa die grosse iranische
Internet-Abschaltung von 2019.

Quelle: https://www.opte.org/

https://gnulinux.ch/das-internet-1997-2021
#linux #gnu #rss
 
Der 14-jährige ist von i3 zu awesome gewechselt.
Vielleicht ist die Jugend ja noch nicht ganz verloren.

#Linux #Windowmanager #Tiling
 

LibreTranslate - Ein freier Übersetzer


Di, 9. Februar 2020, Niklas

Ein Übersetzungstool, das nicht von einem Suchmaschinenkonzern mit viel
zu grossem Datenreichtum kommt und dazu noch open source ist - Ist das
nicht zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr, denn genau das ist
LibreTranslate. Es kann selbst gehostet
oder auf einem öffentlichen Server genutzt werden.




LibreTranslate wird von der US Firma UAV4GEO
entwickelt, die sich auf open source Dronensoftware spezialisiert hat
und mit dem Übersetzungstool in eine ganz andere Richtung geht. UAV4GEO
wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in St. Petersburg, Florida.
Gemessen an den GitHub Sternen ist LibreTranslate mit Abstand das
beliebteste Projekt der Firma.

https://gnulinux.ch/libretranslate-ein-freier-uebersetzer
#linux #gnu #rss
 

LibreTranslate - Ein freier Übersetzer


Di, 9. Februar 2020, Niklas

Ein Übersetzungstool, das nicht von einem Suchmaschinenkonzern mit viel
zu grossem Datenreichtum kommt und dazu noch open source ist - Ist das
nicht zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr, denn genau das ist
LibreTranslate. Es kann selbst gehostet
oder auf einem öffentlichen Server genutzt werden.




LibreTranslate wird von der US Firma UAV4GEO
entwickelt, die sich auf open source Dronensoftware spezialisiert hat
und mit dem Übersetzungstool in eine ganz andere Richtung geht. UAV4GEO
wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in St. Petersburg, Florida.
Gemessen an den GitHub Sternen ist LibreTranslate mit Abstand das
beliebteste Projekt der Firma.

https://gnulinux.ch/libretranslate-ein-freier-uebersetzer
#linux #gnu #rss
 
#gnu #linux #floss #digitaleSouveränität #publicmoneypubliccode

Selbst nach den kritischsten Schätzungen (nämlich von #Microsoft) hat #LiMux die Landeshauptstadt #München in 10 Jahren 61 Millionen Euro gekostet - also 6,1 Millionen pro Jahr (München selbst spricht von 23 Millionen und einer Ersparnis von 25% gegenüber Microsoft). Laut ZDnet kostet die Rückmigration zu Windows 86,1 Millionen Euro in 6 Jahren - also 14,35 Millionen Euro pro Jahr.

https://www.zdnet.de/88319295/ende-von-limux-umstellung-auf-windows-10-kostet-stadt-muenchen-knapp-50-millionen-euro/

https://www.golem.de/news/muenchen-microsoft-veroeffentlicht-details-zur-limux-studie-1301-97192.html
Ende von LiMux: Umstellung auf Windows 10 kostet Stadt München knapp 50 Millionen Euro
 
#gnu #linux #floss #digitaleSouveränität #publicmoneypubliccode

Selbst nach den kritischsten Schätzungen (nämlich von #Microsoft) hat #LiMux die Landeshauptstadt #München in 10 Jahren 61 Millionen Euro gekostet - also 6,1 Millionen pro Jahr (München selbst spricht von 23 Millionen und einer Ersparnis von 25% gegenüber Microsoft). Laut ZDnet kostet die Rückmigration zu Windows 86,1 Millionen Euro in 6 Jahren - also 14,35 Millionen Euro pro Jahr.

https://www.zdnet.de/88319295/ende-von-limux-umstellung-auf-windows-10-kostet-stadt-muenchen-knapp-50-millionen-euro/

https://www.golem.de/news/muenchen-microsoft-veroeffentlicht-details-zur-limux-studie-1301-97192.html
Ende von LiMux: Umstellung auf Windows 10 kostet Stadt München knapp 50 Millionen Euro
 
New as well. Working on #cybersecurity #linux #macs and some #python as well.
 
Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #anime, #doctorwho, #eff, #foss, #freesoftware, #gnu, #gpl, #haskell, #linux, #makerspaces, #nethack, #privacy, #programming, #security, and #startrek.

Been meaning to check diaspora out for a while now. Feel free do say hello.
 
Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #anime, #doctorwho, #eff, #foss, #freesoftware, #gnu, #gpl, #haskell, #linux, #makerspaces, #nethack, #privacy, #programming, #security, and #startrek.

Been meaning to check diaspora out for a while now. Feel free do say hello.
 

Telekom Deutschland arbeitet neu mit Nextcloud zusammen


Mo, 11. Januar 2021, Dominique Blake-Hofer

Nextcloud GmbH und die Telekom Deutschland haben heute eine neue
Partnerschaft verkündet. Beide Unternehmen kündigten an, gemeinsam die
GAIA-X-Initiative zum Aufbau einer auf europäischen Standards
basierenden Dateninfrastruktur zu unterstützen. Diese Initiative setzt
voraus, dass die Daten, welche auf der gemeinsamen
Kollaborationsplattform gespeichert werden, niemals den strengen
deutschen Rechtsraum verlassen. Damit möchte man dem Anwender die Sorge
um die Einhaltung der Datenschutzvereinbarungen nehmen.

Bild/Foto

Die angebotene Lösung basiert auf Nextcloud Hub und erfüllt die
Anforderungen an die Zusammenarbeit moderner Unternehmen mit sicherem
Daten- und Dokumentenaustausch mit Online-Bearbeitungsfunktionen, Chat
und Videokonferenzen sowie Aufgaben- und Kalendermanagement. Die Daten
werden in den modernsten Rechenzentren der Deutschen Telekom in der EU
gehostet, um die von Unternehmen geforderte Skalierbarkeit,
Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

Der Open-Source-Charakter der Nextcloud Hub Plattform gibt Kunden im
Vergleich zu typischen Saas-Angeboten eine beispiellose Kontrolle und
Flexibilität, die eine tiefe Integration in die bestehende Infrastruktur
sowie die Erweiterung und Anpassung des Produkts ermöglicht. Die
Verwendung von Open Source und offenen Standards sorgt zudem für
Transparenz und bietet Kunden und Dritten die Möglichkeit, die
Funktionalität und Sicherheit des Produkts zu überprüfen.

Die GDPR-konforme, gemanagte Plattform ist für Kunden sofort
einsatzbereit. Sie finden das Angebot der Telekom auf deren Website:
https://open-telekom-cloud.com/en/solutions/digital-workplace

Das gesamte Statement finde man unter (englischer Original Pressetext):
https://nextcloud.com/press/pr20210111/

https://gnulinux.ch/telekom-und-nextcloud-kuendigen-partnerschaft-an
#linux #gnu #rss
 

Telekom Deutschland arbeitet neu mit Nextcloud zusammen


Mo, 11. Januar 2021, Dominique Blake-Hofer

Nextcloud GmbH und die Telekom Deutschland haben heute eine neue
Partnerschaft verkündet. Beide Unternehmen kündigten an, gemeinsam die
GAIA-X-Initiative zum Aufbau einer auf europäischen Standards
basierenden Dateninfrastruktur zu unterstützen. Diese Initiative setzt
voraus, dass die Daten, welche auf der gemeinsamen
Kollaborationsplattform gespeichert werden, niemals den strengen
deutschen Rechtsraum verlassen. Damit möchte man dem Anwender die Sorge
um die Einhaltung der Datenschutzvereinbarungen nehmen.

Bild/Foto

Die angebotene Lösung basiert auf Nextcloud Hub und erfüllt die
Anforderungen an die Zusammenarbeit moderner Unternehmen mit sicherem
Daten- und Dokumentenaustausch mit Online-Bearbeitungsfunktionen, Chat
und Videokonferenzen sowie Aufgaben- und Kalendermanagement. Die Daten
werden in den modernsten Rechenzentren der Deutschen Telekom in der EU
gehostet, um die von Unternehmen geforderte Skalierbarkeit,
Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

Der Open-Source-Charakter der Nextcloud Hub Plattform gibt Kunden im
Vergleich zu typischen Saas-Angeboten eine beispiellose Kontrolle und
Flexibilität, die eine tiefe Integration in die bestehende Infrastruktur
sowie die Erweiterung und Anpassung des Produkts ermöglicht. Die
Verwendung von Open Source und offenen Standards sorgt zudem für
Transparenz und bietet Kunden und Dritten die Möglichkeit, die
Funktionalität und Sicherheit des Produkts zu überprüfen.

Die GDPR-konforme, gemanagte Plattform ist für Kunden sofort
einsatzbereit. Sie finden das Angebot der Telekom auf deren Website:
https://open-telekom-cloud.com/en/solutions/digital-workplace

Das gesamte Statement finde man unter (englischer Original Pressetext):
https://nextcloud.com/press/pr20210111/

https://gnulinux.ch/telekom-und-nextcloud-kuendigen-partnerschaft-an
#linux #gnu #rss
 

#Grafiktablett


Habe noch ein wenig #Weihnachtsgeld übrig, von daher würde ich mir mal ein Grafiktablett zum kritzeln gönnen: Preis +-100 aber #linuxkompatibel

Habt ihr eine Idee?

#grafik #linux #malen #zeichnen
 

#Grafiktablett


Habe noch ein wenig #Weihnachtsgeld übrig, von daher würde ich mir mal ein Grafiktablett zum kritzeln gönnen: Preis +-100 aber #linuxkompatibel

Habt ihr eine Idee?

#grafik #linux #malen #zeichnen
 
In this case, I think Linus is correct. All computers should come with ECC.

https://www.theregister.com/2021/01/04/linus_torvalds_intel_killed_ecc/

#computer #linux #security #RAM #ECC
 
Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #hardware, #linux, #linux-fedora, #privacy, #software, and #technology.

I'm not quite sure what to think of this platform, anyone got some tips to start?
 
Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #hardware, #linux, #linux-fedora, #privacy, #software, and #technology.

I'm not quite sure what to think of this platform, anyone got some tips to start?
 

Bastelprojekt für die kommenden Tage (PCIe-Passthrough nach KVM/QEMU + Looking Glass) – Teil II


#gpupassthrough #iommu #qemu #kvm #libvirt #looking-glass #vm #linux

Samstag habe ich den Umbau vorgenommen.

Das war der alte Zustand, noch mit dem Boxed-AMD-Lüfter, der durchaus brauchbar ist – sowohl mechanisch 1a als auch ausreichende Kühlleistung. Wurde durch den relativ kleinen Lüfter unter Vollast aber hörbar, wenn auch nicht sonderlich nervig.



Zusätzlicher 2x 2,5"-Wechselrahmen ist nun eingebaut.



Leergeräumt:



Dann wollte ich den CPU-Kühler vom Prozessor abziehen. Sinnvoll wäre es gewesen, ihn leicht zu verdrehen, weil die alte Wärmeleitpaste ein erstaunliches Klebepotenzial entwickelt hat. Das habe ich erst dann gemerkt, nachdem ich den Prozessor (bei immer noch arretiertem Sockel) aus selbigem gerissen habe. Kleiner Schockmoment, aber kein Pin verbogen oder abgerissen. Puh.



RAM und Prozessor bereits ins neue Mainboard eingesetzt und die Halterungen vom neuen Lüfter montiert:



Eine GPU und den Kühler installiert, das Netzteil für einen Funktionstest fliegend verdrahtet. Der Piepser darf natürlich auch nicht fehlen, um Fehlercodes zu hören:



Die Power-Switch-Pins kurzgeschlossen und das Board hat gestartet. Keine Beep Codes, dafür Kirmes auf den kleinen Status-LEDs, die sich über den RAM-Sockeln befinden. Nach ca. 30–45s wurde ich nervös, weil ich immer noch keinen kurzen OK-Piepser vernommen hatte und die Status-LEDs immer noch wild die Farbe gewechselt haben. Dann aber kam die Erlösung: Ein kurzer Pieps und eine grüne Status-LED: Die Grundkonfiguration funktioniert also und das Board konnte eingebaut werden. Einen so langen ersten Start aus dem Werkszustand habe ich bei einem Mainboard noch nicht erlebt. Jetzt aber startet es erstaunlich schnell und es dauert nur wenige Sekunden, bis es meinen Lieblingsbootloader „refind“ startet.



Alles fertig eingebaut. Leider wurde es mal wieder reichlich eng im Gehäuse, spätestens als ich mit der Verkabelung anfing. Aber alles hat seinen Platz gefunden. Über den drei Grafikkarten ist noch eine zusätzliche 4-fach-USB2.0-Karte im PCIe1x installiert. Hier hängen Tastatur, Maus und der Monitor-USB-Hub vom „seat1“ dran. Das Schöne: Es reicht per „loginctl attach seat1 …“ nur diese Karte zuzuweisen, alles was dort dranhängt gehört dann automatisch zum seat1. Das vereinfacht die Zuweisung und spart wertvolle USB-Ports vom Mainboard. Leider konnte ich die beiden Front-USB-Ports vom Gehäuse nicht ans Mainboard anschließen, weil der Kühlkörper der untersten Grafikkarte den Pfostenstecker verdeckt. Zum Glück passte aber der abgewinkelte Stecker vom seriellen Kabel in den COM1-Pfostenstecker, damit wird das LCD-Frontdisplay angesteuert, was ich nicht mehr missen möchte.



Jetzt ging es aber zu KVM/QEMU und der Windows10-Installation mit GPU-Passthrough. Wichtig dabei ist, dass die GPU für den Gast nicht schon vorher initialisiert bzw. mit einem Linux-Treiber versorgt werden darf. Dazu lädt man das Kernelmodul „vfio-pci“ mit der Option „ids=vendor:device“, entsprechend der Karte. In meinem Fall z.B. mit der PCI-ID „10de:0fb8“. Das Problem bei mir: Ich habe 2 Nvidia 1030 im Rechner, eine für seat1 und eine weitere für die VM. Für das Problem geben viele Howtos ein kleines Shellscript an, was anhand der PCI-Adressen die Zuweisung vornimmt. Das klappt aber nur, wenn das Script früh genug innerhalb einer initrd startet, die ich aber nicht benutze und auch nicht nutzen möchte. Fündig wurde ich mit
<br />~ # modinfo vfio-pci 
… 
parm:           ids:Initial PCI IDs to add to the vfio driver, format is "vendor:device[:subvendor[:subdevice[:class[:class_mask]]]]" … 
…

Es gibt also noch einen „Subvendor“ und da die eine Nvidia 1030 von Asus und die andere von MSI ist, kann man sie anhand der Subvendor-ID unterscheiden. Per Kernelmodul ist aber auch da nichts zu machen, weil ohne initrd (in der man nvidia weglässt) das „passendere“ nvidia-Modul vom Kernel zugewiesen wird, bevor systemd überhaupt das benutzerdefinierte Modulladen vornimmt.

Die Lösung war aber einfach:
--- VFIO Non-Privileged userspace driver framework               
  │ │    [ ]   VFIO No-IOMMU support  ----                                
  │ │    <\*>   VFIO support for PCI devices                               
  │ │    [\*]     VFIO PCI support for VGA devices                          
  │ │    [ ]     VFIO PCI extensions for Intel graphics (GVT-d)           
  │ │    < >   Mediated device driver framework                          

Nicht als Modul, sondern statisch in den Kernel einbinden und dann per Kerneloption mit Subvendor-ID „vfio-pci.ids=10de:0fb8:1462,10de:1d01:1462“ (GPU und HDMI-Audio) konfigurieren.

Die Installation und Konfiguration in virt-manager war dann relativ problemlos, auch wenn es einige Fallstricke gab, wie z.B. die VM-Erkennung im Windows-Nvidia-Treiber, der dann seinen Dienst verweigert. Als die direkte Ausgabe über die VM-Grafikkarte funktionierte, habe ich dann https://looking-glass.io/ compiliert und entsprechend installiert.

Jetzt läuft es tatsächlich so, wie ich mir das gewünscht habe: Eine Windows10-VM mit nativer HW-Grafikbeschleunigung und dennoch Ausgabe auf den Linux-Desktop. Hier ein kleines Youtube-Video, was es schön zeigt:
GPU-Passthrough + Looking Glass




Der rechte Monitor ist direkt mit der VM-Grafikkarte verbunden, links ist Gnome mit Looking Glass zeitgleich zu sehen. In der VM läuft 3DMark für eine 3D-Grafikdemo. Die Latenz ist mit <=16ms, also ~1 Frame bei 60Hz, für mich absolut ausreichend. Der größte Faktor ist dabei einfach, dass die Bildschirme nicht synchron bzgl. Vsync sind und allein dadurch schon ein visueller Zeitversatz erscheint.

Was noch zu tun ist:
Auf die bestellte SSD für das Gastsystem warten und Netzwerk und Harddisk mittels „virtio“ zu paravirtualisieren, was auch noch mal einen schönen Geschwindigkeitsboost gibt. Und natürlich noch den einen USB3.0-Controller des MBs, der in einer einzelnen IOMMU-Gruppe ist, ebenfalls mittels PCI-Passthrough zur VM durchreichen.
IOMMU Group 18: 
    08:00.3 USB controller [0c03]: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD] Family 17h (Models 00h-0fh) USB 3.0 Host Controller [1022:145c]

Laut einem Forumsbeitrag ist dieser USB-Controller für genau 2 USB-Ports (1x normal, 1x USB-C) an der Rückseite zuständig, was ausreicht, um mal eine Webcam und ein Audiointerface mit niedriger Latenz unter der Windows-VM zu betreiben.
 
Bild/Foto

Faites comme moi, soutenez Framasoft


Ce matin @DoomyfloCrochet a reversé 5% des ventes de peluches crochet du Libre à l'association @framasoft sur le trimestre dernier!
Fière de crocheter et de soutenir cette cause! Venez participer et choisir une de mes créations dediée au Libre
Buy one of my plushes and help framasoft ! #donate #amigurumi #crochet #linux

https://www.doomyflocrochet.com/accueil/soutien-framasoft/
 
Bild/Foto

Faites comme moi, soutenez Framasoft


Ce matin @DoomyfloCrochet a reversé 5% des ventes de peluches crochet du Libre à l'association @framasoft sur le trimestre dernier!
Fière de crocheter et de soutenir cette cause! Venez participer et choisir une de mes créations dediée au Libre
Buy one of my plushes and help framasoft ! #donate #amigurumi #crochet #linux

https://www.doomyflocrochet.com/accueil/soutien-framasoft/
 

Deutsche Corona-App ohne Google-Dienste verfügbar


**Mi, 9. Dezember 2020, Ralf Hersel\
**

Bereits im April dieses Jahres formulierte die FSFE zwei
Grundvoraussetzungen für sogenannte
Corona-Apps
.
Erstens darf es keine Nutzungspflicht geben, und zweitens müssen sie als
Freie Software verfügbar sein. Auf den ersten Blick erfüllt die im Juni
veröffentlichte deutsche Corona-Warn-App (CWA), wie mittlerweile viele
andere in Europa, diese Anforderungen. Jedoch wird der Austausch von
Geräteschlüsseln mittels Bluetooth, auf deren Basis das Risiko berechnet
wird, von einer unterliegenden Schnittstelle gehandhabt.

Bild/Foto

Das Problem dabei: Diese Schnittstellen-Software, *Exposure
Notifications API* genannt und massgeblich entwickelt von Apple und
Google, ist grösstenteils proprietär. Sie kann also nicht frei benutzt,
untersucht, verbreitet und verbessert werden. In Googles
Android-Betriebssystem ist ausserdem die Installation und Nutzung der
Play Services notwendig. Diese Google-Dienste greifen tief in das System
ein und untergraben die digitale Souveränität der Anwenderinnen und
Anwender. Dies verhindert standardmässig die Nutzung vieler Corona-Apps
für Menschen, die auf Datenschutz und Softwarefreiheit auf ihren
Android-Geräten
Wert
legen

Ehrenamtliche lösen Problem Schritt für Schritt


Eine erste grosse Verbesserung stellte der Freie-Software-Entwickler und
FSFE-Unterstützer Marvin Wißfeld im September bereit. Er baute die
Exposure-Notification-Funktionalität in microG
ein
, eine
Freie-Software-Implementierung der proprietären Google-Dienste. Damit
können zumindest Menschen diverse Corona-Apps verwenden, die ein
Google-freies
Android-Telefon

besitzen und microG installiert haben.

Vor wenigen Tagen gingen Christian Grigis, Fynn Godau, Marcus Hoffmann
und Marvin Wißfeld noch einen Schritt weiter. Sie integrierten die
Exposure-Notification-Komponente von microG direkt in die deutsche
Corona-Warn-App
.
Dieses sogenannte Drop-In-Replacement ermöglicht selbst Menschen, die
weder die Google-Dienste noch deren Freie-Software-Alternative microG
installiert haben, die Nutzung der CWA. Ausserdem stellen sie seit
gestern die App auf F-Droid
bereit
, einem App
Store mit ausschliesslich Freier Software. Das ist somit auch
vorteilhaft für jene Nutzerinnen und Nutzer, die zwar microG oder
Google-Dienste installiert haben, aber ihre Software aus Sicherheits-
und Komfortgründen lieber über F-Droid beziehen.

Quelle: https://fsfe.org/news/2020/news-20201208-01.de.html

https://gnulinux.ch/corona-app-ohne-google-dienste
#linux #gnu #rss
 

Deutsche Corona-App ohne Google-Dienste verfügbar


**Mi, 9. Dezember 2020, Ralf Hersel\
**

Bereits im April dieses Jahres formulierte die FSFE zwei
Grundvoraussetzungen für sogenannte
Corona-Apps
.
Erstens darf es keine Nutzungspflicht geben, und zweitens müssen sie als
Freie Software verfügbar sein. Auf den ersten Blick erfüllt die im Juni
veröffentlichte deutsche Corona-Warn-App (CWA), wie mittlerweile viele
andere in Europa, diese Anforderungen. Jedoch wird der Austausch von
Geräteschlüsseln mittels Bluetooth, auf deren Basis das Risiko berechnet
wird, von einer unterliegenden Schnittstelle gehandhabt.

Bild/Foto

Das Problem dabei: Diese Schnittstellen-Software, *Exposure
Notifications API* genannt und massgeblich entwickelt von Apple und
Google, ist grösstenteils proprietär. Sie kann also nicht frei benutzt,
untersucht, verbreitet und verbessert werden. In Googles
Android-Betriebssystem ist ausserdem die Installation und Nutzung der
Play Services notwendig. Diese Google-Dienste greifen tief in das System
ein und untergraben die digitale Souveränität der Anwenderinnen und
Anwender. Dies verhindert standardmässig die Nutzung vieler Corona-Apps
für Menschen, die auf Datenschutz und Softwarefreiheit auf ihren
Android-Geräten
Wert
legen

Ehrenamtliche lösen Problem Schritt für Schritt


Eine erste grosse Verbesserung stellte der Freie-Software-Entwickler und
FSFE-Unterstützer Marvin Wißfeld im September bereit. Er baute die
Exposure-Notification-Funktionalität in microG
ein
, eine
Freie-Software-Implementierung der proprietären Google-Dienste. Damit
können zumindest Menschen diverse Corona-Apps verwenden, die ein
Google-freies
Android-Telefon

besitzen und microG installiert haben.

Vor wenigen Tagen gingen Christian Grigis, Fynn Godau, Marcus Hoffmann
und Marvin Wißfeld noch einen Schritt weiter. Sie integrierten die
Exposure-Notification-Komponente von microG direkt in die deutsche
Corona-Warn-App
.
Dieses sogenannte Drop-In-Replacement ermöglicht selbst Menschen, die
weder die Google-Dienste noch deren Freie-Software-Alternative microG
installiert haben, die Nutzung der CWA. Ausserdem stellen sie seit
gestern die App auf F-Droid
bereit
, einem App
Store mit ausschliesslich Freier Software. Das ist somit auch
vorteilhaft für jene Nutzerinnen und Nutzer, die zwar microG oder
Google-Dienste installiert haben, aber ihre Software aus Sicherheits-
und Komfortgründen lieber über F-Droid beziehen.

Quelle: https://fsfe.org/news/2020/news-20201208-01.de.html

https://gnulinux.ch/corona-app-ohne-google-dienste
#linux #gnu #rss
 

Ubuntuusers.de bittet um Hilfe


**Mi, 2. Dezember 2020, Joël Schurter\
**

Das allseits bekannte und oft zurate gezogene Portal
ubuntuusers.de hat
durch das Supportende von Ubuntu 16.04 Xenial Xerus massive Probleme
eingeräumt bekommen: ca. 750 Wiki-Artikel (rund 10% aller Wiki-Artikel)
sind bisher nur auf Xenial getestet worden, wodurch diese Wiki-Artikel
archiviert werden müssten.

Bild/Foto

Im neuesten Blogartikel von ubuntuusers.de fordern die Mithelfer des
Portals dazu auf, möglichst viele der genannten Artikel von einer
Archivierung zu bewahren, indem die Artikel auf neuen Ubuntu-Versionen
(Focal und/oder Bionic) getestet werden sollen. Im Falle einer nach wie
vor mit neueren Versionen kompatiblen Anleitung/Beschreibung soll dann
das "Getestet unter (Focal und/oder Bionic)" Label hinzugefügt werden,
um den Artikel von einer Archivierung zu bewahren. Andernfalls sollte
der Artikel den neueren Versionen angepasst werden.

Liste der nur auf Xenial getesteten Wiki-Artikel:
https://wiki.ubuntuusers.de/Wiki/nur_getestet_xenial/

Aufruf zur Mithilfe (Blogartikel):
https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/11/29/aufruf-zur-mitarbeit-aktualisieren-von-nur-xenial-getestet-artikel/

https://gnulinux.ch/ubuntuusers-de-bittet-um-mithilfe
#linux #gnu #rss
 

Ubuntuusers.de bittet um Hilfe


**Mi, 2. Dezember 2020, Joël Schurter\
**

Das allseits bekannte und oft zurate gezogene Portal
ubuntuusers.de hat
durch das Supportende von Ubuntu 16.04 Xenial Xerus massive Probleme
eingeräumt bekommen: ca. 750 Wiki-Artikel (rund 10% aller Wiki-Artikel)
sind bisher nur auf Xenial getestet worden, wodurch diese Wiki-Artikel
archiviert werden müssten.

Bild/Foto

Im neuesten Blogartikel von ubuntuusers.de fordern die Mithelfer des
Portals dazu auf, möglichst viele der genannten Artikel von einer
Archivierung zu bewahren, indem die Artikel auf neuen Ubuntu-Versionen
(Focal und/oder Bionic) getestet werden sollen. Im Falle einer nach wie
vor mit neueren Versionen kompatiblen Anleitung/Beschreibung soll dann
das "Getestet unter (Focal und/oder Bionic)" Label hinzugefügt werden,
um den Artikel von einer Archivierung zu bewahren. Andernfalls sollte
der Artikel den neueren Versionen angepasst werden.

Liste der nur auf Xenial getesteten Wiki-Artikel:
https://wiki.ubuntuusers.de/Wiki/nur_getestet_xenial/

Aufruf zur Mithilfe (Blogartikel):
https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/11/29/aufruf-zur-mitarbeit-aktualisieren-von-nur-xenial-getestet-artikel/

https://gnulinux.ch/ubuntuusers-de-bittet-um-mithilfe
#linux #gnu #rss
 

Nextcloud 20 Dashboard deaktivieren


Di, 1. Dezember 2020, Remo

Ab Nextcloud
20

wird standardmässig ein Dashboard präsentiert, wenn man sich im
Webinterface anmeldet. Da ich meine Nextcloud nur für Dateien, Kontakte
und Kalender brauche, macht für mich das Dashboard wenig Sinn. Ich
möchte gerne die Dateiansicht beim Start zurück.




Um das Dashboard beim Start zu deaktivieren, muss man die
Standardanwendung des Webinterfaces ändern.

Name der neuen Standardanwendung herausfinden


Um die Standardanwendung ändern zu können, muss man zunächst
herausfinden, wie der Name der Anwendung lautet.

Dazu bewegt man am besten den Mauszeiger über das Icon der gewünschten
Anwendung und schaut sich die Adresse an, die im Browser im unteren
Bereich anzeigt wird. Der letzte Teil der Adresse verrät den korrekten
Namen der Anwendung.



Standardanwendung ändern


Um die gewünschte Anwendung beim nächsten Login direkt zu starten, muss
man den folgenden Eintrag der Datei config.php hinzufügen:
'defaultapp' => 'files',

Die Datei config.php befindet sich im Verzeichnis /config. Bei mir
sieht das Ende der Datei nun wie folgt aus:

Bild/Foto

Einzelne Anwendungen können auch auf Gruppen beschränkt sein. Bei einem
Benutzer, der keinen Zugriff auf die neu definierte Standardanwendung
hat, startet weiterhin die ursprüngliche Standardanwendung (Dashboard).
Wenn ein falscher Wert eingegeben wird, wird auch die ursprüngliche
Standardanwendung geöffnet. Es ist jedoch auch möglich, zusätzliche
Standardanwendung zu definieren, sodass beim Benutzer in diesem Fall
einfach die nächste oder übernächste Anwendungen gestartet wird.
'defaultapp' => 'files,photos,calendar',

https://gnulinux.ch/nextcloud-20-dashboard-deaktivieren
#linux #gnu #rss
Nextcloud Hub 20 debuts Dashboard, unifies search and notifications, integrates with other technologies
 

Nextcloud 20 Dashboard deaktivieren


Di, 1. Dezember 2020, Remo

Ab Nextcloud
20

wird standardmässig ein Dashboard präsentiert, wenn man sich im
Webinterface anmeldet. Da ich meine Nextcloud nur für Dateien, Kontakte
und Kalender brauche, macht für mich das Dashboard wenig Sinn. Ich
möchte gerne die Dateiansicht beim Start zurück.




Um das Dashboard beim Start zu deaktivieren, muss man die
Standardanwendung des Webinterfaces ändern.

Name der neuen Standardanwendung herausfinden


Um die Standardanwendung ändern zu können, muss man zunächst
herausfinden, wie der Name der Anwendung lautet.

Dazu bewegt man am besten den Mauszeiger über das Icon der gewünschten
Anwendung und schaut sich die Adresse an, die im Browser im unteren
Bereich anzeigt wird. Der letzte Teil der Adresse verrät den korrekten
Namen der Anwendung.



Standardanwendung ändern


Um die gewünschte Anwendung beim nächsten Login direkt zu starten, muss
man den folgenden Eintrag der Datei config.php hinzufügen:
'defaultapp' => 'files',

Die Datei config.php befindet sich im Verzeichnis /config. Bei mir
sieht das Ende der Datei nun wie folgt aus:

Bild/Foto

Einzelne Anwendungen können auch auf Gruppen beschränkt sein. Bei einem
Benutzer, der keinen Zugriff auf die neu definierte Standardanwendung
hat, startet weiterhin die ursprüngliche Standardanwendung (Dashboard).
Wenn ein falscher Wert eingegeben wird, wird auch die ursprüngliche
Standardanwendung geöffnet. Es ist jedoch auch möglich, zusätzliche
Standardanwendung zu definieren, sodass beim Benutzer in diesem Fall
einfach die nächste oder übernächste Anwendungen gestartet wird.
'defaultapp' => 'files,photos,calendar',

https://gnulinux.ch/nextcloud-20-dashboard-deaktivieren
#linux #gnu #rss
Nextcloud Hub 20 debuts Dashboard, unifies search and notifications, integrates with other technologies
 

PinePhone


Das Beste am #PinePhone ist ja, dass die microSD in der Boot Priority auf Platz 1 steht. Damit kann man sich quasi stündlich ein neues Image auf die microSD spielen, rein ins Telefon und schwupps hat man ein neues Betriebssystem. Wenn es einem gefällt, kann man es über Jumdrive auch auf den internen eMMC spielen und hat die microSD damit frei für Dateien. Dass die Hardware eher so 2011 ist, geschenkt, alleine dieser Tüftler-Approach (Boot Priority Order) ist es wert.

Am stabilsten und überzeugendsten fand ich bisher die Ubuntu Touch Variante. Manjaro und Mobian mit dem Phosh UI haben mich nicht überzeugt. Die Plasma KDE Variante stürzte mir dauernd ab.

Gerade lädt Sailfish OS runter. Hurra!

#linuxphone #degoogle #linux
 

PinePhone


Das Beste am #PinePhone ist ja, dass die microSD in der Boot Priority auf Platz 1 steht. Damit kann man sich quasi stündlich ein neues Image auf die microSD spielen, rein ins Telefon und schwupps hat man ein neues Betriebssystem. Wenn es einem gefällt, kann man es über Jumdrive auch auf den internen eMMC spielen und hat die microSD damit frei für Dateien. Dass die Hardware eher so 2011 ist, geschenkt, alleine dieser Tüftler-Approach (Boot Priority Order) ist es wert.

Am stabilsten und überzeugendsten fand ich bisher die Ubuntu Touch Variante. Manjaro und Mobian mit dem Phosh UI haben mich nicht überzeugt. Die Plasma KDE Variante stürzte mir dauernd ab.

Gerade lädt Sailfish OS runter. Hurra!

#linuxphone #degoogle #linux
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 
Bild/Foto
Hurra, habe meine erste Mail mit dem #mutt E-Mail-Client versendet. Ein Traum
Gibt es hier weitere mutt Benutzer - so als Anfänger kann man ja jeden Tipp gut gebrauchen.
Aber es ist einfach schön.
#ubuntu #linux #email
 
Bild/Foto
Hurra, habe meine erste Mail mit dem #mutt E-Mail-Client versendet. Ein Traum
Gibt es hier weitere mutt Benutzer - so als Anfänger kann man ja jeden Tipp gut gebrauchen.
Aber es ist einfach schön.
#ubuntu #linux #email
 
24.11.2020 TU Chemnitz: Chemnitzer Linux-Tage 2021: „Mach es einfach anders.” #clt2021 #FLOSS #FreieSoftware #Linux
 

Dateivergleich mit Meld


**Di, 24. November 2020, Ralf Hersel\
**

Nicht nur für Softwareentwickler ist es von Interesse, zwei oder mehrere
Dateien miteinander vergleichen zu können. Auch bei anderen
zeilenbasierten Dokumenten kann das Aufzeigen von Unterschieden nützlich
sein. Die meisten Linux-User kennen für diese Aufgabe den
Kommandozeilenbefehl 'diff'. Wer es
etwas hübscher, komfortabler und lesbarer mag, kann das GUI-Werkzeug
Meld einsetzen.




Mit Meld kann man zwei Dateien nebeneinander vergleichen und sogar
modifizieren, um entsprechende Änderungen vorzunehmen. Das Werkzeug ist
auch in der Lage, Verzeichnisse zu vergleichen und zu zeigen, welche
Dateien unterschiedlich sind, neu sind oder fehlen. Es können auch drei
Dateien miteinander verglichen werden.

Die Liste der Funktionen von Meld ist ziemlich eindrucksvoll:
  • Zwei- und Dreiweg-Differenzvergleich durchführen
  • Bearbeiten von Dateien an Ort und Stelle, wobei der
    Differenzvergleich sofort aktualisiert wird
  • Zwischen Differenzen und Konflikten navigieren
  • Visualisieren der globalen und lokalen Unterschiede mit entsprechend
    gekennzeichneten Einfügungen, Veränderungen und Konflikten
  • Verwenden von Regex-Filtern, um bestimmte Unterschiede zu ignorieren
  • Syntax-Hervorhebung
  • Vergleich von zwei oder drei Verzeichnisse auf neu hinzugefügte,
    fehlende und geänderte Dateien
  • Bestimmte Dateien vom Vergleich ausschliessen
  • Unterstützung für populäre Versionskontrollsysteme wie Git,
    Mercurial, Bazaar und SVN
  • Unterstützung für viele internationale Sprachen
  • Open-Source GPL v2-Lizenz
  • Sowohl für Linux als auch für Windows verfügbar
Quelle: https://meldmerge.org/

https://gnulinux.ch/dateivergleich-mit-meld
#linux #gnu #rss
 

Dateivergleich mit Meld


**Di, 24. November 2020, Ralf Hersel\
**

Nicht nur für Softwareentwickler ist es von Interesse, zwei oder mehrere
Dateien miteinander vergleichen zu können. Auch bei anderen
zeilenbasierten Dokumenten kann das Aufzeigen von Unterschieden nützlich
sein. Die meisten Linux-User kennen für diese Aufgabe den
Kommandozeilenbefehl 'diff'. Wer es
etwas hübscher, komfortabler und lesbarer mag, kann das GUI-Werkzeug
Meld einsetzen.




Mit Meld kann man zwei Dateien nebeneinander vergleichen und sogar
modifizieren, um entsprechende Änderungen vorzunehmen. Das Werkzeug ist
auch in der Lage, Verzeichnisse zu vergleichen und zu zeigen, welche
Dateien unterschiedlich sind, neu sind oder fehlen. Es können auch drei
Dateien miteinander verglichen werden.

Die Liste der Funktionen von Meld ist ziemlich eindrucksvoll:
  • Zwei- und Dreiweg-Differenzvergleich durchführen
  • Bearbeiten von Dateien an Ort und Stelle, wobei der
    Differenzvergleich sofort aktualisiert wird
  • Zwischen Differenzen und Konflikten navigieren
  • Visualisieren der globalen und lokalen Unterschiede mit entsprechend
    gekennzeichneten Einfügungen, Veränderungen und Konflikten
  • Verwenden von Regex-Filtern, um bestimmte Unterschiede zu ignorieren
  • Syntax-Hervorhebung
  • Vergleich von zwei oder drei Verzeichnisse auf neu hinzugefügte,
    fehlende und geänderte Dateien
  • Bestimmte Dateien vom Vergleich ausschliessen
  • Unterstützung für populäre Versionskontrollsysteme wie Git,
    Mercurial, Bazaar und SVN
  • Unterstützung für viele internationale Sprachen
  • Open-Source GPL v2-Lizenz
  • Sowohl für Linux als auch für Windows verfügbar
Quelle: https://meldmerge.org/

https://gnulinux.ch/dateivergleich-mit-meld
#linux #gnu #rss
 

Der Konvertier-Guide


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

Das Umwandeln von einem Dateiformat in ein anderes, gehört zu den
häufigen Aufgaben im IT-Alltag. Viele Anwender (insbesondere Neulinge)
suchen dann nach einer Anwendung mit grafischer Oberfläche um den Job zu
erledigen. In vielen Fällen ist es jedoch schneller, einfacher und
flexibler, die Konvertierung auf der Kommandozeile durchzuführen.

Bild/Foto

Deshalb haben wir eine Liste von Kommandos zusammengestellt, die häufig
verwendet werden. Viele der genannten Beispiele lassen sich auch auf
andere Formate anwenden, z.B. kann der Befehl 'convert' aus dem
ImageMagick-Baukasten so ziemlich
jedes Bildformat in ein anderes umwandeln. Das Gleiche gilt für
'ffmpeg' bei den Audio- und Video-Formaten.
Ähnlich verhält es sich mit Pandoc. Hiermit
lassen sich hunderte von Text- und Officedocumente konvertieren. Auf der
Demo-Seite des Projektes, finden sich
dafür sehr viele Beispiele. Auch im Bereich der elektronischen Bücher
gibt es mit Caliber ein Mehrzweckwerkzeug.
Dessen Kommandozeilenversion
'ebook-convert'
kann diverse Ebook-Formate umwandeln.
Input Output Befehl Anwendung
jpg pdf convert in.jpg out.pdf imagemagick
pdf txt pdftotext in.pdf out.txt pdftotext
html pdf wkhtmltopdf url out.pdf wkhtmltopdf
html markdown pandoc in.html -o out.md pandoc
wav flac ffmpeg -i in.wav out.flac ffmpeg
markdown pdf pandoc in.txt --pdf-engine=xelatex -o out.pdf pandoc
docx markdown pandoc -s in.docx -t markdown -o out.md pandoc
txt epub pandoc in.txt -o out.epub pandoc
pdf epub ebook-convert in.pdf out.epub calibre
pdf docx soffice --headless --convert-to PDF in.docx libreoffice
Falls euch weitere Konvertierbefehle einfallen, dann
schreibt uns bitte.

https://gnulinux.ch/der-konvertier-guide
#linux #gnu #rss
 

GIMP ist 25 Jahre alt


**Mo, 23. November 2020, Joël Schurter\
**

Vor exakt 25 Jahren schrieb der Entwickler von GIMP (Peter Mattis) in
zahlreichen Newskanälen/-Gruppen, dass er das neue General Image
Manipulation Program (GIMP) veröffentlicht
habe
.
Nun feiert das wahrlich grandiose Projekt seinen 25ten Geburtstag.

Bild/Foto

Das Entwicklerteam von GIMP schreibt zum 25ten Geburtstag, was in den
letzten 25 Jahren in dem Projekt passiert ist und hängt noch folgende
Worte an:
25 Jahre später ist die Welt definitiv ein anderer Ort. Lauter,
anspruchsvoller und definitiv weniger sicher. Aber auch voller Wärme
und Menschlichkeit. Wir haben Wellen davon an den felsigen Ufern von
GIMP auf und ab spülen sehen.\
\
Wir haben keine wirklich großen Neuigkeiten für euch zur Erinnerung an
den Jahrestag. Das tut uns leid. Wir mühen uns weiter ab - hoffentlich
auf eine intelligentere Art und Weise in diesen Tagen. Aber es
vielleicht gibt es Kuchen.
Wir freuen uns schon auf die Version 3.0, deren Vorab-Version 2.99.2
kürzlich erschienen ist.

Wir danken dem Entwicklerteam für die immense Leistung, welche bei
diesem Projekt aufgewendet wurde und wird.

Die GNU/Linux.ch Community wünscht dem Projekt noch viele weitere
erfolgreiche Jahre mit vielen Neuerungen und stetigen Verbesserungen!

Quellen: https://www.gimp.org/news/2020/11/21/25-years-of-gimp/

https://gnulinux.ch/gimp-ist-25-jahre-alt
#linux #gnu #rss
 
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