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Tux-Tage 2020


**Fr, 31. Juli 2020, Joël Schurter\
**

Als Ergänzung zu den alljährlich stattfindenden 'Chemnizer Linux-Tage'
und den 'Kieler Open Source und Linux Tage' finden dieses Jahr zum
ersten Mal die Tux-Tage statt.

Bild/Foto

Die Tux-Tage werden voraussichtlich jedes Jahr online stattfinden, damit
jeder daran teilnehmen kann, ohne an einen Veranstaltungsort zu reisen.
Die Tux-Tage werden am 21. und 22. November 2020 auf dem YouTube-Kanal
von 'Linux
Guides
'
stattfinden. Alternativ können die Tux-Tage auch über einen rtmp-Stream
(abrufbar z.B. über VLC) verfolgt werden.

Das Motto der Tux-Tage 2020 ist "Menschen und Wissen vernetzen". In
diesem Sinne werden auch Jitsi-Meetingräume angeboten, in welchen die
Unterhaltungen zwischen oder während der Vorträge in verschiedenen
Themenräumen stattfinden können.

Zu den Tux-Tagen 2020 kann jeder etwas beitragen, ob öffentlich (als
Vortragende) oder im Background z.B. als Jitsi-Moderator oder als
Server-Admin. Die Anmeldefrist für Vortragende läuft noch bis zum 31.
August 2020, danach wird alles Weitere mit dem Veranstalter besprochen
werden.

Veranstalter:

https://www.youtube.com/channel/UCHZyqB9qHGGGw5QeRVEbQDg

Webseite & weitere Informationen:

https://www.tux-tage.de/

Video mit weiteren Informationen:



https://gnulinux.ch/tux-tage-2020
#linux #gnu #rss
 

Tux-Tage 2020


**Fr, 31. Juli 2020, Joël Schurter\
**

Als Ergänzung zu den alljährlich stattfindenden 'Chemnizer Linux-Tage'
und den 'Kieler Open Source und Linux Tage' finden dieses Jahr zum
ersten Mal die Tux-Tage statt.

Bild/Foto

Die Tux-Tage werden voraussichtlich jedes Jahr online stattfinden, damit
jeder daran teilnehmen kann, ohne an einen Veranstaltungsort zu reisen.
Die Tux-Tage werden am 21. und 22. November 2020 auf dem YouTube-Kanal
von 'Linux
Guides
'
stattfinden. Alternativ können die Tux-Tage auch über einen rtmp-Stream
(abrufbar z.B. über VLC) verfolgt werden.

Das Motto der Tux-Tage 2020 ist "Menschen und Wissen vernetzen". In
diesem Sinne werden auch Jitsi-Meetingräume angeboten, in welchen die
Unterhaltungen zwischen oder während der Vorträge in verschiedenen
Themenräumen stattfinden können.

Zu den Tux-Tagen 2020 kann jeder etwas beitragen, ob öffentlich (als
Vortragende) oder im Background z.B. als Jitsi-Moderator oder als
Server-Admin. Die Anmeldefrist für Vortragende läuft noch bis zum 31.
August 2020, danach wird alles Weitere mit dem Veranstalter besprochen
werden.

Veranstalter:

https://www.youtube.com/channel/UCHZyqB9qHGGGw5QeRVEbQDg

Webseite & weitere Informationen:

https://www.tux-tage.de/

Video mit weiteren Informationen:



https://gnulinux.ch/tux-tage-2020
#linux #gnu #rss
 

Good bye Ribbon-Bar


**Do, 23. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Im Jahr 2007 hat Microsoft in ihrer Office-Suite den
Ribbon-Bar als neues
Menü-Bedienelement eingeführt. Manche Anwenderinnen haben sich schnell
daran gewöhnt, während andere Benutzer bis heute damit hadern. Ein
Kritikpunkt war das Fehlen einer logischen Struktur, die insbesondere
bei professionellen Anwendern den fliessenden Arbeitsablauf behinderte.
Das kontextsensitive Ribbon-Menü stemmt sich gerne dem
"muscle-brain"
entgegen.




MS-Office Ribbon-Bar

\
Wie der IT-Riese nun
bekanntgab,
gehört der Ribbon-Bar bald der Vergangenheit an. In der Bekanntgabe
gewährt Microsoft einen ersten kurzen Einblick in die Gestaltung der
nächsten Office-Generation. An Stelle der Ribbons, tritt eine
aufgeräumtere Oberfläche. Am oberen Rand des Bildschirms findet sich ein
schmaler Streifen mit Schaltflächen, deren Auswahl teilweise vom gerade
ausgeführten Arbeitsschritt abhängen soll. Dieser lässt sich optional
abdocken und in kompakterem Format als schwebendes Element an beliebiger
Stelle platzieren.

Ein Blick zur freien Alternative
LibreOffice, führt zu einem
Déjà-vu-Erlebnis, da es dort - neben einer Ribbon-ähnlichen Menüführung
- doch nicht weniger als sieben verschiedene Ansichten für die
Befehlsdarstellung gibt:

Bild/Foto

LibreOffice Menü-Optionen

\
Hier kann die Anwenderin entscheiden, welche Bedienung ihrer
Arbeitsweise am besten entspricht.

Ein konkretes Datum für die Umstellung hat Microsoft noch nicht
vorgelegt. Das Design ist noch nicht finalisiert und derzeit evaluiert
man noch die Bedürfnisse von Nutzern weltweit, um Verbesserungen
vorzunehmen. Angestrebt wird aber, das neue Menü binnen ein bis zwei
Jahren einzuführen.

In der Zwischenzeit können Anwenderinnen weiterhin die Freiheiten von
LibreOffice bei der täglichen Arbeit wertschätzen.

Quelle: https://medium.com/microsoft-design/m365future-815cf30a8be

https://gnulinux.ch/good-bye-ribbon-bar
#linux #gnu #rss
 

Good bye Ribbon-Bar


**Do, 23. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Im Jahr 2007 hat Microsoft in ihrer Office-Suite den
Ribbon-Bar als neues
Menü-Bedienelement eingeführt. Manche Anwenderinnen haben sich schnell
daran gewöhnt, während andere Benutzer bis heute damit hadern. Ein
Kritikpunkt war das Fehlen einer logischen Struktur, die insbesondere
bei professionellen Anwendern den fliessenden Arbeitsablauf behinderte.
Das kontextsensitive Ribbon-Menü stemmt sich gerne dem
"muscle-brain"
entgegen.




MS-Office Ribbon-Bar

\
Wie der IT-Riese nun
bekanntgab,
gehört der Ribbon-Bar bald der Vergangenheit an. In der Bekanntgabe
gewährt Microsoft einen ersten kurzen Einblick in die Gestaltung der
nächsten Office-Generation. An Stelle der Ribbons, tritt eine
aufgeräumtere Oberfläche. Am oberen Rand des Bildschirms findet sich ein
schmaler Streifen mit Schaltflächen, deren Auswahl teilweise vom gerade
ausgeführten Arbeitsschritt abhängen soll. Dieser lässt sich optional
abdocken und in kompakterem Format als schwebendes Element an beliebiger
Stelle platzieren.

Ein Blick zur freien Alternative
LibreOffice, führt zu einem
Déjà-vu-Erlebnis, da es dort - neben einer Ribbon-ähnlichen Menüführung
- doch nicht weniger als sieben verschiedene Ansichten für die
Befehlsdarstellung gibt:

Bild/Foto

LibreOffice Menü-Optionen

\
Hier kann die Anwenderin entscheiden, welche Bedienung ihrer
Arbeitsweise am besten entspricht.

Ein konkretes Datum für die Umstellung hat Microsoft noch nicht
vorgelegt. Das Design ist noch nicht finalisiert und derzeit evaluiert
man noch die Bedürfnisse von Nutzern weltweit, um Verbesserungen
vorzunehmen. Angestrebt wird aber, das neue Menü binnen ein bis zwei
Jahren einzuführen.

In der Zwischenzeit können Anwenderinnen weiterhin die Freiheiten von
LibreOffice bei der täglichen Arbeit wertschätzen.

Quelle: https://medium.com/microsoft-design/m365future-815cf30a8be

https://gnulinux.ch/good-bye-ribbon-bar
#linux #gnu #rss
 

26 Jahre Slackware Linux


**Sa, 18. Juli 2020, Lioh Möller\
**




Am 16. Juli ist Slackware 26 Jahre alt geworden und ist damit die
älteste noch aktiv entwickelte Linux-Distribution der Welt. Die damalige
Ankündigung der Version 1.0 ist immer noch online auf der
Projekthomepage zu finden.

Seit dem hat sich viel verändert, dennoch konnte das Projekt immer
seinen Grundsätzen treu bleiben. Dazu zählt das
KISS-Prinzip,
welches beispielsweise am BSD-artigen Init-System oder der
Paketverwaltung erkennbar ist. Insbesondere für Einsteiger erscheint die
Distribution dennoch oftmals sehr komplex, was allerdings unberechtigt
ist.

Im
Linux-Kurs
wird die gesamte Installation inklusive der Konfiguration bis hin zu
einem funktionierenden Desktop-Betriebssystem im Detail beschrieben. Wir
gratulieren dem Projekt zum langjährigen bestehen und freuen uns auf
viele weitere Jahre.

Quelle: http://www.slackware.com/announce/1.0.php

https://gnulinux.ch/26-jahre-slackware-linux
#linux #gnu #rss
 

26 Jahre Slackware Linux


**Sa, 18. Juli 2020, Lioh Möller\
**




Am 16. Juli ist Slackware 26 Jahre alt geworden und ist damit die
älteste noch aktiv entwickelte Linux-Distribution der Welt. Die damalige
Ankündigung der Version 1.0 ist immer noch online auf der
Projekthomepage zu finden.

Seit dem hat sich viel verändert, dennoch konnte das Projekt immer
seinen Grundsätzen treu bleiben. Dazu zählt das
KISS-Prinzip,
welches beispielsweise am BSD-artigen Init-System oder der
Paketverwaltung erkennbar ist. Insbesondere für Einsteiger erscheint die
Distribution dennoch oftmals sehr komplex, was allerdings unberechtigt
ist.

Im
Linux-Kurs
wird die gesamte Installation inklusive der Konfiguration bis hin zu
einem funktionierenden Desktop-Betriebssystem im Detail beschrieben. Wir
gratulieren dem Projekt zum langjährigen bestehen und freuen uns auf
viele weitere Jahre.

Quelle: http://www.slackware.com/announce/1.0.php

https://gnulinux.ch/26-jahre-slackware-linux
#linux #gnu #rss
 

E-Book Verwalter Calibre 4.21 erschienen


**Fr, 17. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Kovid Goyal veröffentlichte heute Calibre
4.21
, ein neues Wartungs-Update der besten
E-Book-Verwaltungssoftware, die für GNU/Linux-basierte Betriebssysteme
erhältlich ist.

Bild/Foto\
Es sind fast zwei Wochen seit der Veröffentlichung von Calibre 4.20
vergangen, und die neue Version ist gerade rechtzeitig zum Start von
Kobos E-Reader
Nia

erschienen, der sich an Neueinsteiger richtet. Calibre 4.21 ist die
erste Version des beliebten E-Book-Managers, die Unterstützung für den
Kobo Nia bietet.\
\
Zusätzlich bietet Calibre 4.21 Unterstützung für vertikal zentrierte
E-Book-Deckblätter, falls diese kleiner als der verfügbare Platz sind,
und implementiert ein neues Kontrollkästchen, mit dem Benutzer virtuelle
Bibliotheken im Quickview-Panel einfach anwenden können.\
\
Beginnend mit dieser Version ermöglicht Calibre es, einen Standardwert
anzugeben, der beim Erstellen benutzerdefinierter Spalten für neue
Bücher gilt. Calibre 4.21 verbessert auch die Unterstützung für das
Magazin 1843 und die
Nachrichtenquellen des Caravan
Magazins
.\
\
Es wurden auch diverse Fehler beseitigt. Diese Version verbessert die
E-Book Lese-Komponente, indem sie das Anzeigen von CBC-Comic-Dateien,
Inhaltsverzeichnisse für Comics sowie das Lesen von Büchern, die
mathematische Formeln enthalten, verbessert. Auch das Deckblatt-Raster
wurde verbessert, so dass das Hintergrundbild nicht mehr mit den
Deckblättern gescrollt wird.\
\
Calibre 4.21 kann direkt von der
Webseite bezogen werden. Es werden
Binärdateien für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme zur Verfügung gestellt,
zusammen mit den Quellen, falls man selbst kompilieren möchte. In den
kommenden Tagen wir die neue Version auch in die Software-Repositorys
der meisten Distributionen gelangen.

Quelle: https://calibre-ebook.com/whats-new

https://gnulinux.ch/calibre-4-21-erschienen
#linux #gnu #rss
 

E-Book Verwalter Calibre 4.21 erschienen


**Fr, 17. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Kovid Goyal veröffentlichte heute Calibre
4.21
, ein neues Wartungs-Update der besten
E-Book-Verwaltungssoftware, die für GNU/Linux-basierte Betriebssysteme
erhältlich ist.

Bild/Foto\
Es sind fast zwei Wochen seit der Veröffentlichung von Calibre 4.20
vergangen, und die neue Version ist gerade rechtzeitig zum Start von
Kobos E-Reader
Nia

erschienen, der sich an Neueinsteiger richtet. Calibre 4.21 ist die
erste Version des beliebten E-Book-Managers, die Unterstützung für den
Kobo Nia bietet.\
\
Zusätzlich bietet Calibre 4.21 Unterstützung für vertikal zentrierte
E-Book-Deckblätter, falls diese kleiner als der verfügbare Platz sind,
und implementiert ein neues Kontrollkästchen, mit dem Benutzer virtuelle
Bibliotheken im Quickview-Panel einfach anwenden können.\
\
Beginnend mit dieser Version ermöglicht Calibre es, einen Standardwert
anzugeben, der beim Erstellen benutzerdefinierter Spalten für neue
Bücher gilt. Calibre 4.21 verbessert auch die Unterstützung für das
Magazin 1843 und die
Nachrichtenquellen des Caravan
Magazins
.\
\
Es wurden auch diverse Fehler beseitigt. Diese Version verbessert die
E-Book Lese-Komponente, indem sie das Anzeigen von CBC-Comic-Dateien,
Inhaltsverzeichnisse für Comics sowie das Lesen von Büchern, die
mathematische Formeln enthalten, verbessert. Auch das Deckblatt-Raster
wurde verbessert, so dass das Hintergrundbild nicht mehr mit den
Deckblättern gescrollt wird.\
\
Calibre 4.21 kann direkt von der
Webseite bezogen werden. Es werden
Binärdateien für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme zur Verfügung gestellt,
zusammen mit den Quellen, falls man selbst kompilieren möchte. In den
kommenden Tagen wir die neue Version auch in die Software-Repositorys
der meisten Distributionen gelangen.

Quelle: https://calibre-ebook.com/whats-new

https://gnulinux.ch/calibre-4-21-erschienen
#linux #gnu #rss
 

Palim! Palim!


**Mi, 15. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Die Stadt Bühl im Südwesten Deutschlands startete eine
Videokonferenzplattform mit dem Namen "Palim! Palim!", die auf der
Freien Software "Jitsi Meet" basiert, um die Auswirkungen der
COVID-19-Sperre für ihre Bürger zu erleichtern. "Palim! Palim!" wurde
schnell zu einem durchschlagenden Erfolg; die Bürger waren davon
begeistert und auch andere Gemeinden begannen sich dafür zu
interessieren.

Bild/Foto

Aber "Palim! Palim!" ist nicht das einzige Freie-Software-Projekt, das
von der Stadt Bühl genutzt und gepflegt wird. Um mehr über die
Hintergründe von "Palim! Palim!" zu erfahren und welche anderen
Beziehungen die Stadt Bühl mit Freier Software unterhält, hat die Free
Software Foundation Europe
ein
Interview mit dem Digitalisierungsbeauftragten der Stadt Bühl geführt.
Dieses Interview
ist sehr lesenswert.

Quelle: https://fsfe.org/news/2020/news-20200630-01.de.html

https://gnulinux.ch/palim-palim
#linux #gnu #rss
 

Palim! Palim!


**Mi, 15. Juli 2020, Ralf Hersel\
**

Die Stadt Bühl im Südwesten Deutschlands startete eine
Videokonferenzplattform mit dem Namen "Palim! Palim!", die auf der
Freien Software "Jitsi Meet" basiert, um die Auswirkungen der
COVID-19-Sperre für ihre Bürger zu erleichtern. "Palim! Palim!" wurde
schnell zu einem durchschlagenden Erfolg; die Bürger waren davon
begeistert und auch andere Gemeinden begannen sich dafür zu
interessieren.

Bild/Foto

Aber "Palim! Palim!" ist nicht das einzige Freie-Software-Projekt, das
von der Stadt Bühl genutzt und gepflegt wird. Um mehr über die
Hintergründe von "Palim! Palim!" zu erfahren und welche anderen
Beziehungen die Stadt Bühl mit Freier Software unterhält, hat die Free
Software Foundation Europe
ein
Interview mit dem Digitalisierungsbeauftragten der Stadt Bühl geführt.
Dieses Interview
ist sehr lesenswert.

Quelle: https://fsfe.org/news/2020/news-20200630-01.de.html

https://gnulinux.ch/palim-palim
#linux #gnu #rss
 
Sehr schön - und geht auch mit MacOS. Und sicherlich mit Solaris, Irix, *BSD, Xenix…
Ursprünglich geteilt von @Rudolf Goldman

Tipp: Terminal ins Web streamen



**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist

Streamhut.




\



Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem “netcat”.

Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.

Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:

* Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
* Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
* Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
* Hilfe beim Programmieren geben,
* Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung



Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:

exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:

streamhut: Streaming zu https://stream.ht/sxlrce

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen

#linux #gnu #rss
 
Sehr schön - und geht auch mit MacOS. Und sicherlich mit Solaris, Irix, *BSD, Xenix…
Ursprünglich geteilt von @Rudolf Goldman

Tipp: Terminal ins Web streamen



**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist

Streamhut.




\



Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem “netcat”.

Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.

Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:

* Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
* Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
* Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
* Hilfe beim Programmieren geben,
* Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung



Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:

exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:

streamhut: Streaming zu https://stream.ht/sxlrce

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen

#linux #gnu #rss
 

Tipp: Terminal ins Web streamen


**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist
Streamhut.



\


Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem "netcat".
Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.\
\
Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:
  • Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
  • Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
  • Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
  • Hilfe beim Programmieren geben,
  • Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung


Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:
exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:
streamhut: Streaming zu [url=https://stream.ht/sxlrce]https://stream.ht/sxlrce[/url]

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen
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Kanton Bern verankert Open Source


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Der Kanton Bern will Open Source und Open Data in Gesetzesform giessen.
Dies geht aus dem Gesetzesentwurf über die digitale Verwaltung (DVG)
hervor, der nun in die Vernehmlassung geschickt wird. Damit gemeint ist
nicht bloss, dass Open-Source- und Open-Data-Angebote des Staates
zulässig seien. Dies ist bereits seit 2018 der Fall. In Artikel 24 des
DVG heisst es konkret: "Die Behörden können Software, andere
Immaterialgüter und Daten unter einer Lizenz veröffentlichen, welche die
kostenlose Nutzung, Weitergabe und Veränderung durch alle erlaubt."

Bild/Foto*Bundeshaus
Bern*

\
Ergänzend schreibt der Kanton explizit, die Open-Source-Regulierung sei
als Fördermassnahme gedacht, denn quelloffene Lösungen könnten helfen,
die Abhängigkeit von Herstellern zu verringern. Diese Förderung hat das
Parlament mit diversen entsprechenden Motionen ins Gesetz eingebracht,
heisst es weiter im dazugehörigen Vortrag der Regierung.\
\
Die Begründung dafür, dass Open-Source gleich gesetzlich verankert
werden soll, liege darin, dass die Publikation "eine auf Dauer angelegte
Staatsaufgabe" sei. Damit scheint sich Bern zum eigentlichen Schweizer
Open-Source-Vorreiter zu entwickeln. Das Amt für Informatik und
Organisation des Kantons Bern KAIO ist seit einiger Zeit auf Github mit
Source-Code
unter
einer BSD-3-Lizenz präsent.\
\
Das DGV soll nicht nur Open-Source-Grundlagen schaffen, sondern die
Rechtsgrundlage für sämtliche künftigen Digitalisierungsprojekte der
Verwaltung, denn Bern will die Abläufe im Kanton "möglichst vollständig"
digitalisieren. "Die Behörden handeln, informieren und kommunizieren
digital, ausser wenn sie ihre Aufgaben sonst nicht wirksam erfüllen
können", heisst es dazu. Damit auch die Einwohner die neuen Kanäle
nutzen, sind Anreizsysteme gesetzlich angedacht.

Quelle:
https://www.rr.be.ch/rr/de/index/rrbonline/rrbonline/suche_rrb/beschluesse-detailseite.gid-33b643761ab64c84a2cab9e920d550f5.html

https://gnulinux.ch/kanton-bern-verankert-open-source
#linux #gnu #rss
 

Kanton Bern verankert Open Source


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Der Kanton Bern will Open Source und Open Data in Gesetzesform giessen.
Dies geht aus dem Gesetzesentwurf über die digitale Verwaltung (DVG)
hervor, der nun in die Vernehmlassung geschickt wird. Damit gemeint ist
nicht bloss, dass Open-Source- und Open-Data-Angebote des Staates
zulässig seien. Dies ist bereits seit 2018 der Fall. In Artikel 24 des
DVG heisst es konkret: "Die Behörden können Software, andere
Immaterialgüter und Daten unter einer Lizenz veröffentlichen, welche die
kostenlose Nutzung, Weitergabe und Veränderung durch alle erlaubt."

Bild/Foto*Bundeshaus
Bern*

\
Ergänzend schreibt der Kanton explizit, die Open-Source-Regulierung sei
als Fördermassnahme gedacht, denn quelloffene Lösungen könnten helfen,
die Abhängigkeit von Herstellern zu verringern. Diese Förderung hat das
Parlament mit diversen entsprechenden Motionen ins Gesetz eingebracht,
heisst es weiter im dazugehörigen Vortrag der Regierung.\
\
Die Begründung dafür, dass Open-Source gleich gesetzlich verankert
werden soll, liege darin, dass die Publikation "eine auf Dauer angelegte
Staatsaufgabe" sei. Damit scheint sich Bern zum eigentlichen Schweizer
Open-Source-Vorreiter zu entwickeln. Das Amt für Informatik und
Organisation des Kantons Bern KAIO ist seit einiger Zeit auf Github mit
Source-Code
unter
einer BSD-3-Lizenz präsent.\
\
Das DGV soll nicht nur Open-Source-Grundlagen schaffen, sondern die
Rechtsgrundlage für sämtliche künftigen Digitalisierungsprojekte der
Verwaltung, denn Bern will die Abläufe im Kanton "möglichst vollständig"
digitalisieren. "Die Behörden handeln, informieren und kommunizieren
digital, ausser wenn sie ihre Aufgaben sonst nicht wirksam erfüllen
können", heisst es dazu. Damit auch die Einwohner die neuen Kanäle
nutzen, sind Anreizsysteme gesetzlich angedacht.

Quelle:
https://www.rr.be.ch/rr/de/index/rrbonline/rrbonline/suche_rrb/beschluesse-detailseite.gid-33b643761ab64c84a2cab9e920d550f5.html

https://gnulinux.ch/kanton-bern-verankert-open-source
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Messenger Riot plant Namensänderung


**Di, 23. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Der beliebte Matrix-Client Riot, sowie die dahinter stehende Firma
sollen umbenannt werden. Grund dafür ist, dass es im Laufe der Jahre
immer wieder Probleme mit dem Namen Riot gab. So hat ein grosser
Spielehersteller die Entwickler bisher daran gehindert, Riot oder sogar
Riot.im als Warenzeichen zu registrieren. Das hat dazu geführt, dass es
einige zweifelhafte Forks der Applikation gab, welche sogar das gleiche
Logo trugen und die hinter der Applikation stehende Firma New Vector
keinerlei Möglichkeiten hatte, diese aus den jeweiligen Appstores
entfernen zu lassen.

Auch wurde der Name oftmals mit Gewalt oder einem Aufruf zur Gewalt
verbunden. Laut Aussage der Entwickler war dies nie die Intention. Es
sollte vielmehr ein "Aufstand der Farben" sein, was sich auch in der
vielfarbigen Startanimation der Applikation auf Mobilgeräten
widerspiegelt. Vielen Nutzern war auch der Zusammenhang zwischen Riot,
RiotX, New Vector und Modular nicht klar. Mit der geplanten Änderung
sollen diese Missverständnisse ausgeräumt werden. Sie bezieht sich auf
alle Applikationsbestandteile sowie den Firmennamen. Laut Matthew
Hodgson soll die Änderung in den nächsten Wochen passieren. Wie genau
der neue Name lauten wird, wurde noch nicht öffentlich kommuniziert. Wir
können also gespannt bleiben.

Quelle:
https://blog.riot.im/the-world-is-changing

https://gnulinux.ch/messenger-riot-plant-namens%C3%A4nderung
#linux #gnu #rss
 

Messenger Riot plant Namensänderung


**Di, 23. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Der beliebte Matrix-Client Riot, sowie die dahinter stehende Firma
sollen umbenannt werden. Grund dafür ist, dass es im Laufe der Jahre
immer wieder Probleme mit dem Namen Riot gab. So hat ein grosser
Spielehersteller die Entwickler bisher daran gehindert, Riot oder sogar
Riot.im als Warenzeichen zu registrieren. Das hat dazu geführt, dass es
einige zweifelhafte Forks der Applikation gab, welche sogar das gleiche
Logo trugen und die hinter der Applikation stehende Firma New Vector
keinerlei Möglichkeiten hatte, diese aus den jeweiligen Appstores
entfernen zu lassen.

Auch wurde der Name oftmals mit Gewalt oder einem Aufruf zur Gewalt
verbunden. Laut Aussage der Entwickler war dies nie die Intention. Es
sollte vielmehr ein "Aufstand der Farben" sein, was sich auch in der
vielfarbigen Startanimation der Applikation auf Mobilgeräten
widerspiegelt. Vielen Nutzern war auch der Zusammenhang zwischen Riot,
RiotX, New Vector und Modular nicht klar. Mit der geplanten Änderung
sollen diese Missverständnisse ausgeräumt werden. Sie bezieht sich auf
alle Applikationsbestandteile sowie den Firmennamen. Laut Matthew
Hodgson soll die Änderung in den nächsten Wochen passieren. Wie genau
der neue Name lauten wird, wurde noch nicht öffentlich kommuniziert. Wir
können also gespannt bleiben.

Quelle:
https://blog.riot.im/the-world-is-changing

https://gnulinux.ch/messenger-riot-plant-namens%C3%A4nderung
#linux #gnu #rss
 

Big Blue Button überzeugt in Baden-Württemberg


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das Kultusministerium hat den Schulen im Land seit Mitte April 2020 das
datenschutzkonforme Videokonferenz-Tool Big Blue
Button
für das Fernlernen
zur Verfügung gestellt. Interessierte Schulen können seit Anfang Mai
Bedarf anmelden und BBB als zusätzliche Funktion in ihrem Moodle-Account
freischalten lassen. Etwas 500 Schulen nutzen es bereits. Zusätzlich
werden Fortbildungen zu Moodle und Big Blue Button angeboten.

Bild/Foto\
\
Auf der Seite des
Kultusministeriums

finden sich interessante Details zum Einsatz von BBB an Schulen, sowie
Fortbildungsangebote. Die positiven Rückmeldungen sprechen für sich:
„Am Bodensee wird der Button schon emsig eingesetzt. Endlich gibt es
eine datenschutzverträgliche offizielle Lösung für Webkonferenzen.“
Sowie: „Nachdem BBB und Moodle als geniales Team im Wesentlichen super
läuft und wir damit in Baden-Württemberg einen Einstieg in selbst
gehostete und damit souveräne Lernplattformen mit Open Source
hingelegt haben, möchte ich im Namen meines ganzen Kollegium aus
ganzem Herzen ein ganz großes Dankeschön sagen.“
https://gnulinux.ch/big-blue-button-%C3%BCberzeugt-in-baden-w%C3%BCrttemberg
#linux #gnu #rss
Home
 

Big Blue Button überzeugt in Baden-Württemberg


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das Kultusministerium hat den Schulen im Land seit Mitte April 2020 das
datenschutzkonforme Videokonferenz-Tool Big Blue
Button
für das Fernlernen
zur Verfügung gestellt. Interessierte Schulen können seit Anfang Mai
Bedarf anmelden und BBB als zusätzliche Funktion in ihrem Moodle-Account
freischalten lassen. Etwas 500 Schulen nutzen es bereits. Zusätzlich
werden Fortbildungen zu Moodle und Big Blue Button angeboten.

Bild/Foto\
\
Auf der Seite des
Kultusministeriums

finden sich interessante Details zum Einsatz von BBB an Schulen, sowie
Fortbildungsangebote. Die positiven Rückmeldungen sprechen für sich:
„Am Bodensee wird der Button schon emsig eingesetzt. Endlich gibt es
eine datenschutzverträgliche offizielle Lösung für Webkonferenzen.“
Sowie: „Nachdem BBB und Moodle als geniales Team im Wesentlichen super
läuft und wir damit in Baden-Württemberg einen Einstieg in selbst
gehostete und damit souveräne Lernplattformen mit Open Source
hingelegt haben, möchte ich im Namen meines ganzen Kollegium aus
ganzem Herzen ein ganz großes Dankeschön sagen.“
https://gnulinux.ch/big-blue-button-%C3%BCberzeugt-in-baden-w%C3%BCrttemberg
#linux #gnu #rss
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#Verleser:

OpenBSD implementiert WireCard in den Kernel
Ursprünglich geteilt von @Passagier 451

OpenBSD implementiert WireGuard in den Kernel



Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller
**

**Bild/Foto


Die beliebte VPN-Lösung WireGuard fand schon vor einiger Zeit Einzug in
den Linux-Kernel. Nun zieht OpenBSD nach und plant eine entsprechende
Implementierung für die kommende Version 6.8 des Betriebssystems.
Umgesetzt wurde es von den Wireguard-Entwickler Jason A. Donenfeld und

Matt Dunwoodie, die nach eigenen Aussagen schon längere Zeit daran
gearbeitet haben. Neben der Implementierung in den Kernel stehen auch
entsprechende Userland Tools zur Verfügung. Jason A. Donenfeld hat die
Zusammenarbeit mit dem OpenBSD-Projekt als sehr angenehm und konstruktiv
bezeichnet.

Quelle:

https://lists.zx2c4.com/pipermail/wireguard/2020-June/005588.html

https://gnulinux.ch/openbsd-implementiert-wireguard-in-den-kernel

#linux #gnu #rss
 

OpenBSD implementiert WireGuard in den Kernel


**Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Bild/Foto

Die beliebte VPN-Lösung WireGuard fand schon vor einiger Zeit Einzug in
den Linux-Kernel. Nun zieht OpenBSD nach und plant eine entsprechende
Implementierung für die kommende Version 6.8 des Betriebssystems.
Umgesetzt wurde es von den Wireguard-Entwickler Jason A. Donenfeld und
Matt Dunwoodie, die nach eigenen Aussagen schon längere Zeit daran
gearbeitet haben. Neben der Implementierung in den Kernel stehen auch
entsprechende Userland Tools zur Verfügung. Jason A. Donenfeld hat die
Zusammenarbeit mit dem OpenBSD-Projekt als sehr angenehm und konstruktiv
bezeichnet.

Quelle:
https://lists.zx2c4.com/pipermail/wireguard/2020-June/005588.html

https://gnulinux.ch/openbsd-implementiert-wireguard-in-den-kernel
#linux #gnu #rss
 
#raspberrypi #raspi #gnu #linux #education #hacking
 
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The rumour mill may still be humming along; but against all odds — as Chief #GNUisance of the #GNU Project — #Stallman keeps #fightingthegoodfight (in the face of growing resistance) http://techrights.org/2019/12/02/rms-alive-active-and-well/ #RMS
 
The rumour mill may still be humming along; but against all odds — as Chief #GNUisance of the #GNU Project — #Stallman keeps #fightingthegoodfight (in the face of growing resistance) http://techrights.org/2019/12/02/rms-alive-active-and-well/ #RMS
 

Does rooting your device (e.g. an Android phone) and replacing its operating system with something else void your statutory warranty, if you are a consumer?

https://fsfe.org/freesoftware/legal/flashingdevices.html

#fsfe #root #rooting #jailbreaking #jailbreaker #android #phones #mobile #os #so #smartphones #gnu #linux #freesw #freesoftware #europe #ue #eu
 

Does rooting your device (e.g. an Android phone) and replacing its operating system with something else void your statutory warranty, if you are a consumer?

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Get free #GNU Press goodies! Refer your friends to join the FSF, and if they join as an annual member, you can win a GNU Press prize package, or awesome prizes from Technoethical, Vikings, and more: https://u.fsf.org/31z
#GNU
 
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#GNU
 
#ibm #mainframe #raspi #gnu #linux
 
#ibm #mainframe #raspi #gnu #linux
 

reCaptcha


W3C has published an extensive list of reCAPTCHA alternatives:

https://www.w3.org/TR/turingtest/

W3C is requesting feedback for the document, if you'd like to make suggestions, please open an issue: https://github.com/w3c/apa/issues

"Google wants you to think reCaptcha is the ONLY tool. That way they can get more user data."

People should start to complain to every site which is using recaptcha, because it is just one of google's data hamstering tools (which fingerprints users, gets device information, ip and many more private data).

There are alternatives, don't use this google service!

#recaptcha #google #w3c #w3 #linux #bot #bots #gnu #security #spam #bsd
 

reCaptcha


W3C has published an extensive list of reCAPTCHA alternatives:

https://www.w3.org/TR/turingtest/

W3C is requesting feedback for the document, if you'd like to make suggestions, please open an issue: https://github.com/w3c/apa/issues

"Google wants you to think reCaptcha is the ONLY tool. That way they can get more user data."

People should start to complain to every site which is using recaptcha, because it is just one of google's data hamstering tools (which fingerprints users, gets device information, ip and many more private data).

There are alternatives, don't use this google service!

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#LibreOffice Calc Guide 6.2 is now available https://blog.documentfoundation.org/blog/2020/01/27/libreoffice-calc-guide-6-2-is-now-available/ #documentfoundation #linux #gnu #officesuites
LibreOffice Calc Guide 6.2 is now available
 
#LibreOffice Calc Guide 6.2 is now available https://blog.documentfoundation.org/blog/2020/01/27/libreoffice-calc-guide-6-2-is-now-available/ #documentfoundation #linux #gnu #officesuites
LibreOffice Calc Guide 6.2 is now available
 

#Cloning a #MAC #address to bypass a #CaptivePortal - #Fedora Magazine


https://fedoramagazine.org/cloning-a-mac-address-to-bypass-a-captive-portal/

#GNU #Linux #Networking #Wifi #Ethernet
Cloning a MAC address to bypass a captive portal
 

#Cloning a #MAC #address to bypass a #CaptivePortal - #Fedora Magazine


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#GNU #Linux #Networking #Wifi #Ethernet
Cloning a MAC address to bypass a captive portal
 

We're All Gonna Die!!!


Ursprünglich geteilt von @f4m8

Die Hölle friert ein!!

In den letzten Monaten habe ich den Satz häufiger gesagt.
Immer war Microsoft im Zusammenhang involviert…
Hmmmm…

#gnu #microsoft


Rosa Elefant - 2019-09-05 18:39:10 GMT

Bild/Foto

#gnu
 

We're All Gonna Die!!!


Ursprünglich geteilt von @f4m8

Die Hölle friert ein!!

In den letzten Monaten habe ich den Satz häufiger gesagt.
Immer war Microsoft im Zusammenhang involviert…
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Rosa Elefant - 2019-09-05 18:39:10 GMT

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