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Items tagged with: digitalisierung

28.11.2020 Aktuelle Sozialpolitik: Viele Schulleitungen verzweifeln an Corona und der damit verbundenen un-möglichen Arbeit. Zugleich eine kleine Lehrstunde in Theorie und Praxis der vielbeschworenen Digitalisierung
#Kinder #Schule #Bildung #Schulpolitik #Coronavirus #Digitalisierung
Um die empfohlene Software Big Blue Button verwenden zu können, benötigt die Schule aber einen eigenen Server. Laut Schulleiterin wurde dieser im März bestellt, im Dezember soll er geliefert werden.
Was tun die da??? Wenn ich am Montag bei Hetzner einen Server bestelle, kann ich mich noch am selben Tag auf die Kiste einloggen! Boah ey 🤦‍♀️
Viele Schulleitungen verzweifeln an Corona und der damit verbundenen un-möglichen Arbeit. Zugleich eine kleine Lehrstunde in Theorie und Praxis der vielbeschworenen Digitalisierung
 

Stenkelfeld - Schulprobleme - YouTube


Aktuell wieder passend zum Thema #Digitalisierung in der #Schule...
#Neuland #humor

#Stenkelfeld

 

Unzureichende Digitalisierung bei BOS - Behörden Spiegel

Auch bei der Verbreitung von Navigationsgeräten ergab sich eine ungleiche Verteilung. Während bei Berufsfeuerwehren auf rund 40 Prozent der Einsatzfahrzeuge kein Gerät zu finden ist, so sind es beim THW 97 Prozent der Fahrzeuge.
NIchtmal ein Navi an Board! Sowas neumodisches braucht man nicht...

#Neuland #Digitalisierung #Feuerwehr #THW
Unzureichende Digitalisierung bei BOS
 
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Gesünder durch Digitalisierung?


"Gesundheitsgesetze" helfen eigentlich nur der IT-Industrie

Corona-App, DVG, PDSG, ePA ... - das Gesundheitsministerium in Person sein Minister, Herr Spahn überrascht uns mindestens monatlich mit neuen Gesetzen, die alle eines gemeinsam haben - sie treiben den Digitalisierungswahn auf die Spitze.

Vor 2 Tagen haben wir in einer Online Diskussionsrunde zur ePA, der elektronischen Patientenakte, aus der Sicht der gesetzlich Versicherten festgestellt, dass mit diesen Maßnahmen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei regiert wird. Ältere und Menschen, die keine Smartphones besitzen möchten werden massiv benachteiligt. Sie können ihre Rechte auf Teilhabe und Mitbestimmung, was mit ihren Daten passiert nicht mehr wahrnehmen.

OK, wir kennen das auch aus dem Straßenverkehr, auch dort werden Autofahrer bevorzugt und Fußgänger und Radfahrer als störender Müll an den Rand gedrängt. Sie "dürfen" sich aber dort noch bewegen, während Nicht-Smartphone-Besitzer ohne ePA-Zugriffs-App ab 2022 keinen Einfluss mehr auf die Verwendung ihrer Gesundheitsdaten in einer ePA bekommen.

Die ePA wird z.Zt. in Bundestag und Bundesrat endgültig beschlossen, obwohl der Bundesdatenschutzbeauftragte schwere Bedenken wegen Verstößen gegen die DSGVO hat. Bereits im Frühsommer wurde das DVG, das Digitale Versorgungs-Gesetz ohne große Diskussionen von der Regierungskoalition beschlossen. Auch damit werden Maßnahmen zur Digitalisierung durchgedrückt, die praxisfern und nicht im Sinne einer sinnvollen und schnellen Gesundheitsversorgung sind.

Also nicht nur die Versicherten gehen gegen diesen Regulierungswahn in Richtung Digitalisierung auf die Barrikaden, auch die Ärzte in Praxen und Krankenhäusern haben massive Kritik an denen ihnen auferlegten Zusatzaufgaben. Dr. Silke Lüder vom Bündnis "Stoppt die eCard" stellt aus Sicht der niedergelassenen Ärzte fest:
  • Die neuen Vorgaben werden die Funktionalität und den Workflow in Praxen und Kliniken massiv belasten.
  • Zu Recht kritisieren der Bundesdatenschützer, die Ärzteschaft, die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag, der Chaos Computer Club und weitere Experten massiv das geplante Patientendaten-Schutzgesetz (Drucksache 19/18793). Es widerspreche an vielen Punkten der Datenschutzgrundverordnung und damit geltendem Recht.
  • e-Rezept
  • Beim e-Rezept hingegen bekommt der Versicherte entweder einen Zugangscode auf sein Handy oder einen sogenannten Token wieder auf Papier. Sämtliche Informationen werden auf zentralen Servern gespeichert. Der Patient kann also nicht mehr nachprüfen, was der Arzt tatsächlich verordnet hat, und Missverständnisse werden erst in der Apotheke sichtbar.
  • e-AU-Bescheinigung
  • Die elektronische, über die Telematikinfrastruktur (TI) an die Krankenkassen geleitete Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bedeutet Doppelarbeit vor allem für die Hausärzte.
  • e-Notfalldatensatz
  • Für das tatsächliche Anlegen des Notfalldatensatzes inklusive Aufklärung, Einwilligung, Dokumentation bekommt die Praxis dann 8,79 Euro.
  • ePA
  • Man muss davon ausgehen, dass die mit Zwang und Strafzahlungen genötigten Ärztinnen und Ärzte schon aufgrund mangelnder Überzeugung und Zeit nicht bereit sein werden, mit dieser unzuverlässigen Sammlung von PDF-Dokumenten ihre Arbeitszeit zu verschwenden. Daran ändern auch die einmalig gezahlten 10 Euro für die ärztliche Erstbefüllung einer ePA nichts.
  • ePA Daten "für die Forschung"
  • ePA können an das neue „Forschungsdatenzentrum“ übermittelt werden, dabei haben die Institutionen mit Zugang zu den Daten wenig mit Forschung zu tun. Diese Institutionen können sich überwiegend nicht auf die verfassungsrechtlich verbriefte Wissenschaftsfreiheit berufen. Hier von den Versicherten mit einer pauschalen Einwilligung einen Persilschein zu erbitten, entspreche nicht den Anforderungen einer „informierten Einwilligung“, wie auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Prof. Ulrich Kelber in seiner Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf vom 3.4.2020 formuliert hat.
Mehr dazu bei https://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/396-Praxisfern-und-unsicher-Spahns-Patientendaten-Schutzgesetz-schuetzt-weder-die-Patientendaten-noch-die-Medizinqualitaet.html
der Artikel von Frau Dr. Lüder ist im Originaltext im KV - Journal Hamburg Ausgabe 7/8 2020 Seite 34-36 erschienen
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7392-20200916-gesuender-durch-digitalisierung.htm

#eGK #ePA #DVG #DSGVO #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freiwilligkeit #Zustimmung #Einwilligungserfordernis #elektronischePatientenakte #Kelber #Bundesdatenschutzbeauftragte #Gesetzesänderung #Anonymisierung #Datenskandale #RFID #Digitalisierung #Apps
 
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Gesünder durch Digitalisierung?


"Gesundheitsgesetze" helfen eigentlich nur der IT-Industrie

Corona-App, DVG, PDSG, ePA ... - das Gesundheitsministerium in Person sein Minister, Herr Spahn überrascht uns mindestens monatlich mit neuen Gesetzen, die alle eines gemeinsam haben - sie treiben den Digitalisierungswahn auf die Spitze.

Vor 2 Tagen haben wir in einer Online Diskussionsrunde zur ePA, der elektronischen Patientenakte, aus der Sicht der gesetzlich Versicherten festgestellt, dass mit diesen Maßnahmen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei regiert wird. Ältere und Menschen, die keine Smartphones besitzen möchten werden massiv benachteiligt. Sie können ihre Rechte auf Teilhabe und Mitbestimmung, was mit ihren Daten passiert nicht mehr wahrnehmen.

OK, wir kennen das auch aus dem Straßenverkehr, auch dort werden Autofahrer bevorzugt und Fußgänger und Radfahrer als störender Müll an den Rand gedrängt. Sie "dürfen" sich aber dort noch bewegen, während Nicht-Smartphone-Besitzer ohne ePA-Zugriffs-App ab 2022 keinen Einfluss mehr auf die Verwendung ihrer Gesundheitsdaten in einer ePA bekommen.

Die ePA wird z.Zt. in Bundestag und Bundesrat endgültig beschlossen, obwohl der Bundesdatenschutzbeauftragte schwere Bedenken wegen Verstößen gegen die DSGVO hat. Bereits im Frühsommer wurde das DVG, das Digitale Versorgungs-Gesetz ohne große Diskussionen von der Regierungskoalition beschlossen. Auch damit werden Maßnahmen zur Digitalisierung durchgedrückt, die praxisfern und nicht im Sinne einer sinnvollen und schnellen Gesundheitsversorgung sind.

Also nicht nur die Versicherten gehen gegen diesen Regulierungswahn in Richtung Digitalisierung auf die Barrikaden, auch die Ärzte in Praxen und Krankenhäusern haben massive Kritik an denen ihnen auferlegten Zusatzaufgaben. Dr. Silke Lüder vom Bündnis "Stoppt die eCard" stellt aus Sicht der niedergelassenen Ärzte fest:
  • Die neuen Vorgaben werden die Funktionalität und den Workflow in Praxen und Kliniken massiv belasten.
  • Zu Recht kritisieren der Bundesdatenschützer, die Ärzteschaft, die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag, der Chaos Computer Club und weitere Experten massiv das geplante Patientendaten-Schutzgesetz (Drucksache 19/18793). Es widerspreche an vielen Punkten der Datenschutzgrundverordnung und damit geltendem Recht.
  • e-Rezept
  • Beim e-Rezept hingegen bekommt der Versicherte entweder einen Zugangscode auf sein Handy oder einen sogenannten Token wieder auf Papier. Sämtliche Informationen werden auf zentralen Servern gespeichert. Der Patient kann also nicht mehr nachprüfen, was der Arzt tatsächlich verordnet hat, und Missverständnisse werden erst in der Apotheke sichtbar.
  • e-AU-Bescheinigung
  • Die elektronische, über die Telematikinfrastruktur (TI) an die Krankenkassen geleitete Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bedeutet Doppelarbeit vor allem für die Hausärzte.
  • e-Notfalldatensatz
  • Für das tatsächliche Anlegen des Notfalldatensatzes inklusive Aufklärung, Einwilligung, Dokumentation bekommt die Praxis dann 8,79 Euro.
  • ePA
  • Man muss davon ausgehen, dass die mit Zwang und Strafzahlungen genötigten Ärztinnen und Ärzte schon aufgrund mangelnder Überzeugung und Zeit nicht bereit sein werden, mit dieser unzuverlässigen Sammlung von PDF-Dokumenten ihre Arbeitszeit zu verschwenden. Daran ändern auch die einmalig gezahlten 10 Euro für die ärztliche Erstbefüllung einer ePA nichts.
  • ePA Daten "für die Forschung"
  • ePA können an das neue „Forschungsdatenzentrum“ übermittelt werden, dabei haben die Institutionen mit Zugang zu den Daten wenig mit Forschung zu tun. Diese Institutionen können sich überwiegend nicht auf die verfassungsrechtlich verbriefte Wissenschaftsfreiheit berufen. Hier von den Versicherten mit einer pauschalen Einwilligung einen Persilschein zu erbitten, entspreche nicht den Anforderungen einer „informierten Einwilligung“, wie auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Prof. Ulrich Kelber in seiner Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf vom 3.4.2020 formuliert hat.
Mehr dazu bei https://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/396-Praxisfern-und-unsicher-Spahns-Patientendaten-Schutzgesetz-schuetzt-weder-die-Patientendaten-noch-die-Medizinqualitaet.html
der Artikel von Frau Dr. Lüder ist im Originaltext im KV - Journal Hamburg Ausgabe 7/8 2020 Seite 34-36 erschienen
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7392-20200916-gesuender-durch-digitalisierung.htm

#eGK #ePA #DVG #DSGVO #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freiwilligkeit #Zustimmung #Einwilligungserfordernis #elektronischePatientenakte #Kelber #Bundesdatenschutzbeauftragte #Gesetzesänderung #Anonymisierung #Datenskandale #RFID #Digitalisierung #Apps
 

Danisch.de » Über Bierdeckel und digitale Gendermonstren


#digitalisierung #Neuland
Über Bierdeckel und digitale Gendermonstren

Danisch.de: Über Bierdeckel und digitale Gendermonstren (Hadmut)

 

Corona legt Deutschlands digitale Defizite schonungslos offen


Wobei ja oft Digitalisierung in Behörden auch ein 1:1 Umsetzen der Analogen Formulare in digitale ist. Das Formular was der Mitarbeiter vorher auf Papier ausfüllt wird jetzt digital ausgefüllt. Muss am Ende trotzdem wieder ausgedruckt werden.
Das wichtigste sind halt die Anpassungen der Prozesse.

#digitalisierung
 

Zettelwirtschaft wird digital


Der digitale Meldeschein soll ab 2020 in Hotels die Zettel aus Papier ersetzen. Der Polizei erleichtert dies den Zugriff auf die Daten. http://www.taz.de/Hotelbranche-und-Buerokratie/!5648922/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Bürokratie #Wirtschaftspolitik #Digitalisierung #Hotel
 

Zettelwirtschaft wird digital


Der digitale Meldeschein soll ab 2020 in Hotels die Zettel aus Papier ersetzen. Der Polizei erleichtert dies den Zugriff auf die Daten. http://www.taz.de/Hotelbranche-und-Buerokratie/!5648922/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Bürokratie #Wirtschaftspolitik #Digitalisierung #Hotel
 

Bequemlichkeit ist doch kein Argument!


Gerhart Baum - einer der (leider wenigen) wirklich guten in der FDP - schreibt einen sehr interessanten Gastbeitrag, der sehr lesenswert ist:
Woher dann diese Gleichgültigkeit? Vielleicht so: Viele Menschen sehen die Gefahren gar nicht oder beziehen sie nicht auf ihr eigenes Leben. Aus Bequemlichkeit nehmen sie diese Gefahren sogar in Kauf. Ein wichtiger und auch nachvollziehbarer Grund ist sicherlich der, dass die Menschen von der Digitalisierung profitieren.
#politik #Digitalisierung
Bequemlichkeit ist doch kein Argument!

Bild/Foto
Warum ist unsere Gesellschaft so gleichgültig gegenüber den fundamentalen Bedrohungen der Freiheit durch die Digitalisierung? Ein Gastbeitrag.
 

Bequemlichkeit ist doch kein Argument!


Gerhart Baum - einer der (leider wenigen) wirklich guten in der FDP - schreibt einen sehr interessanten Gastbeitrag, der sehr lesenswert ist:
Woher dann diese Gleichgültigkeit? Vielleicht so: Viele Menschen sehen die Gefahren gar nicht oder beziehen sie nicht auf ihr eigenes Leben. Aus Bequemlichkeit nehmen sie diese Gefahren sogar in Kauf. Ein wichtiger und auch nachvollziehbarer Grund ist sicherlich der, dass die Menschen von der Digitalisierung profitieren.
#politik #Digitalisierung
Bequemlichkeit ist doch kein Argument!

Bild/Foto
Warum ist unsere Gesellschaft so gleichgültig gegenüber den fundamentalen Bedrohungen der Freiheit durch die Digitalisierung? Ein Gastbeitrag.
 

Deutscher Mobilitätspreis

"Digital, sozial, nachhaltig: Welche Ideen würden die Mobilität in Ihrem Alltag verbessern?"
Kreative Antworten auf diese Frage können Bürgerinnen und Bürger bis zum 6. Oktober 2019 auf dem Onlineportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen. Die drei überzeugendsten Einreichungen werden mit Preisgeldern im Gesamtwert von 6.000 Euro prämiert.
#mobilität #Digitalisierung
 

Bayern: Digitale Hilfe für verletzte Wanderer soll im Herbst starten | heise online

Es ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums in München das erste Vorhaben dieser Art im Freistaat. "Läuft alles nach Plan, können im Herbst die ersten Wanderer zum Beispiel bei Verletzungen oder Unfällen digital erstversorgt werden."
Kriegst dann einen virtuellen Verband?
#ErsteHilfe #bayern #Digitalisierung
 
Die Londoner Firma OpenSignal hat die Verbindungsqualität von 460000 Smartphones ausgewertet und zeigt, wie groß die Funklöcher wirklich sind. Der Tagesspiegel hat die für Deutschland peinlichen Ergebnisse auf einer Karte visualisiert.
Finden Sie heraus, wie die Verbindung in Ihrer Umgebung ist.
#Digitalisierung
 
Die Londoner Firma OpenSignal hat die Verbindungsqualität von 460000 Smartphones ausgewertet und zeigt, wie groß die Funklöcher wirklich sind. Der Tagesspiegel hat die für Deutschland peinlichen Ergebnisse auf einer Karte visualisiert.
Finden Sie heraus, wie die Verbindung in Ihrer Umgebung ist.
#Digitalisierung
 
#Digitalisierung
 
 

KI-Strategie: Bundesregierung will Förderung eindämpfen


So wird das nix mit #Digitalisierung
Im Gegenzug haut China mal eben 130 Milliarden Euro raus.

#Neuland #KI
 
Adblocker-Rate in Deutschland auf25% gemessen
https://www.heise.de/newsticker/meldung/OVK-Adblocker-Rate-stagniert-in-Deutschland-4327785.html

Die Adblocker-Rate bei deutschen Tagezeitungen stagniert gemessen bei ca 25%. Das ist schockierend, ich hätte nicht gedacht, daß so viele vermeintliche Pageviews bei deutschen Tageszeitungen durch Fake-Bots und Clickbetrug erzeugt werden.

#neuland #digitalisierung #tageszeitungen
 
Spotify’s grand plan for podcasts is taking shape - The Verge https://www.theverge.com/2019/3/5/18243729/spotify-podcast-strategy-gimlet-media-anchor-purchase

Spotify will Podcasts kommerzialisieren. Die operativen Denkmodelle sind dabei Netflix und Disney. Wegbereiter sollen die aktuellen Einkäufe Gimlet Media und Anchor sein. Erwartet mehr Tracker und Werbung und kostenpflichtige Abos. Existierende Podcasts sollen mit Geld und Analytics zu Spotify exklusiven Deals ermutigt werden.

#digitalisierung #podcast #content
 
#neuland #digitalisierung
 

Digitale Schulbücher: Viel Frust und ein bisschen Zuversicht - SPIEGEL ONLINE

Schulen, weiß Körner-Wellershaus, sind riesige Tanker, deren Richtung sich nur ganz langsam ändern lässt. Und deren Personal beeindruckend veränderungsresistent sein kann. "Bei jeder Messe haben wir Besucher am Stand, die nach bedruckten Folien für den Overheadprojektor fragen", sagt Ilas Körner-Wellershaus - auch noch 2019.

Wie lange die Folien noch im Verlagsprogramm bleiben? Der Manager zuckt mit den Schultern. Die Nachfrage, sagt er, sei jedenfalls noch immer da. Und ein Ende nicht abzusehen.
#Digitalisierung in #Neuland an den Schulen...Am Lehrer scheiterts
 
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