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Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Kollege, ich mag dich garnicht blockieren, sonst muss ich ja selbst den #Volksverpetzer und #Antifa hier verteilen. Komm auf den Teppich.
 

Etats-Unis : Une carte bancaire créée par des antifas ? Il s’agit d’une plaisanterie


Pour mes followers francophones ;)
#antifa #satire
 
Fact check: 'Antifa debit card’ shown in social media posts is a spoof - Reuters

Muhaha! People fall for the Antifa Family card satire
#antifa #HoGesatzbau
 
Schau dir "Irie Révoltés - Antifaschist Live (Live DVD)" auf YouTube an https://youtu.be/8pazLZoTRec
#antifa
 
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Naziaufmatsch in Harburg verhindern

Auch trotz Corona, Infektionsschutzgesetz und Reiseverbot, mobilisieren die Nazis weiterhin offensiv für ihre Versammlung am 1. Mai um 14 Uhr am Bahnhof Harburg. Ein Aufmarsch von mehreren hundert Nazis wird sicherlich nicht stattfinden, doch die Nazis spekulieren darauf, dass mögliche Versammlungsverbote ggf. auch kurzfristig gekippt werden. Die Organisatoren wie Thomas Wulff und Christian Worch, haben jahrzehntelange Erfahrungen mit solchen Versammlungen und dem Durchklagen von Verboten. Darüber hinaus wissen sie die mediale Aufmerksamkeit eines solchen Aufmarsches zu nutzen: Ihr Ziel wird es sein, eine Kundgebung mit Bannern und Fahnen in der Stadt abzuhalten und sich möglichst öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen. Auch ist damit zu rechnen, dass die Nazis versuchen werden, eine spontane Versammlung jenseits von Polizei und Behörden abzuhalten. Aktuell werden nur Kundgebungen mit maximal 25 Teilnehmenden von den Hamburger Behörden genehmigt. Die endgültige Entscheidung, ob eine Versammlung stattfinden kann oder Verbote doch Bestand haben, kann im schlechtesten Fall erst wenige Stunden vor Versammlungsbeginn fallen. So oder so: Für die Wirkung nach Innen ist es den Nazis wichtig, am 1. Mai in Hamburg sichtbar zu sein. Trotz Corona-Verbot, Polizei und Antifa werden sie versuchen, ihre Aktion als Erfolg zu verkaufen.

Unsere Mobilisierungskampagne ist in den letzten Wochen anders verlaufen als geplant. Die Nazis am 1. Mai sind kaum ein Thema in der Stadt. Daher gilt es in der kommenden Woche, viele Menschen zu informieren und zu mobilisieren. Plakate und Flyer gibt es in der Buchhandlung im Schanzenviertel. Diese können abgeholt und in der Stadt verteilt werden. Zusätzlich gibt es viele andere Möglichketen sich die Stadt und den öffentlichen Raum zu nehmen und auf Nazis am 1. Mai, auf die Situation geflüchteter oder wohnungsloser Menschen, auf hohe Mieten, Ausbeutung und andere Scheußlichkeiten des Kapitalismus hinzuweisen. Sucht euch eure Wege und Formen!
https://1mainazifrei.noblogs.org/
https://www.gew-hamburg.de/themen/aktionen-und-kampagnen/1-mai-2020-nazi-aufmarsch-in-hamburg-verhindern

#nonazis #nonazisHH #Hamburg #Harburg #1Mai #1maiNazifrei #antifa
 
Bild/Foto

Naziaufmatsch in Harburg verhindern

Auch trotz Corona, Infektionsschutzgesetz und Reiseverbot, mobilisieren die Nazis weiterhin offensiv für ihre Versammlung am 1. Mai um 14 Uhr am Bahnhof Harburg. Ein Aufmarsch von mehreren hundert Nazis wird sicherlich nicht stattfinden, doch die Nazis spekulieren darauf, dass mögliche Versammlungsverbote ggf. auch kurzfristig gekippt werden. Die Organisatoren wie Thomas Wulff und Christian Worch, haben jahrzehntelange Erfahrungen mit solchen Versammlungen und dem Durchklagen von Verboten. Darüber hinaus wissen sie die mediale Aufmerksamkeit eines solchen Aufmarsches zu nutzen: Ihr Ziel wird es sein, eine Kundgebung mit Bannern und Fahnen in der Stadt abzuhalten und sich möglichst öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen. Auch ist damit zu rechnen, dass die Nazis versuchen werden, eine spontane Versammlung jenseits von Polizei und Behörden abzuhalten. Aktuell werden nur Kundgebungen mit maximal 25 Teilnehmenden von den Hamburger Behörden genehmigt. Die endgültige Entscheidung, ob eine Versammlung stattfinden kann oder Verbote doch Bestand haben, kann im schlechtesten Fall erst wenige Stunden vor Versammlungsbeginn fallen. So oder so: Für die Wirkung nach Innen ist es den Nazis wichtig, am 1. Mai in Hamburg sichtbar zu sein. Trotz Corona-Verbot, Polizei und Antifa werden sie versuchen, ihre Aktion als Erfolg zu verkaufen.

Unsere Mobilisierungskampagne ist in den letzten Wochen anders verlaufen als geplant. Die Nazis am 1. Mai sind kaum ein Thema in der Stadt. Daher gilt es in der kommenden Woche, viele Menschen zu informieren und zu mobilisieren. Plakate und Flyer gibt es in der Buchhandlung im Schanzenviertel. Diese können abgeholt und in der Stadt verteilt werden. Zusätzlich gibt es viele andere Möglichketen sich die Stadt und den öffentlichen Raum zu nehmen und auf Nazis am 1. Mai, auf die Situation geflüchteter oder wohnungsloser Menschen, auf hohe Mieten, Ausbeutung und andere Scheußlichkeiten des Kapitalismus hinzuweisen. Sucht euch eure Wege und Formen!
https://1mainazifrei.noblogs.org/
https://www.gew-hamburg.de/themen/aktionen-und-kampagnen/1-mai-2020-nazi-aufmarsch-in-hamburg-verhindern

#nonazis #nonazisHH #Hamburg #Harburg #1Mai #1maiNazifrei #antifa
 

tagespiegel.de nimmt rechte Lügen ernst


https://www.volksverpetzer.de/analyse/pluenderungen-corona/
Nun haben wir also eine obskure Übersetzung, eines dubiosen Textes ohne größere Relevanz, den nur rechtsextreme Desinformations-Seiten verbreiten, um Stimmung gegen “Linke” zu machen und sie zu diskreditieren. Es wäre nicht weiter Beachtung wert. Doch hauptsächlich eine Zeitung bläht diesen Post unerklärlicherweise massiv auf, und trägt völlig ohne Not zu Panik bei: Der Tagesspiegel: Der Titel: “Das Coronavirus als Gelegenheit –Linksextremisten rufen zum Plündern auf”
#fake-news #antifa #hufeisen #extremismustheorie
Fake: KEIN Aufruf von “Linksextremen” zum Plündern – Unseriöse Stimmungsmache
 

Hitler-Imitator bei Biker-Treff - Polizist zückt amüsiert das Handy


Quelle. ntv.de, chr/dpa

Scheinbar hat diesen Auftritt niemand der zahlreich anwesenden Menschen als störend empfunden.


#politik #nonazis #antifa #sachsen #justiz
 

Hitler-Imitator bei Biker-Treff - Polizist zückt amüsiert das Handy


Quelle. ntv.de, chr/dpa

Scheinbar hat diesen Auftritt niemand der zahlreich anwesenden Menschen als störend empfunden.


#politik #nonazis #antifa #sachsen #justiz
 
HABEN WILL HABEN WILL HABEN WILL

https://twitter.com/hogesatzbau/status/1215573878086471680

#Antifa #FCKNZS
 
HABEN WILL HABEN WILL HABEN WILL

https://twitter.com/hogesatzbau/status/1215573878086471680

#Antifa #FCKNZS
 
#Thread über Geschichtsrevisionismus in Sachsen am Beispiel eines Besuchs in der Gedenkstätte Buchenwald und einer Lesung des Tagebuchs von Anne Frank

Neonazistisches Gedankengut ist in #Sachsen tief in der Gesellschaft verwurzelt. Ein Beispiel:
In einer Schulklasse im #Erzgebirge soll in Vorbereitung für den Besuch der Gedenkstätte Buchenwald das Buch "Tagebuch der Anne Frank" gelesen werden. 1/8


Daraufhin beschweren sich mehrere Eltern (ein Drittel der Klasse!) bei der Lehrkraft der Klasse, darüber dass die Gedenkfahrt stattfinden soll und wollen verhindern, dass das Buch gelesen wird. 2/8

Die schockierende Begründung: Das Buch sei veraltet, es würde nur eine Perspektive dargestellt und man wisse doch gar nicht, ob das damals alles so stattgefunden habe. 3/8

Um das nochmal zu verdeutlichen: Hier wird von Eltern der Holocaust mindestens relativiert wenn nicht sogar geleugnet und es wird ein massiver Geschichtsrevisionismus betrieben. 4/8

Die Lehrkraft verteidigt gegenüber den Eltern ihre Entscheidung das Buch mit der Klasse zu lesen und nach Buchenwald zu fahren. Mehrere Eltern kündigten wohl an, sich beim Schulamt darüber beschweren zu wollen. 5/8

Wichtig zu erwähnen ist allerdings auch, dass es Eltern gab, die sich vehement gegen die rechten Forderungen ausgesprochen haben. 6/8

Der beschriebene Fall ist offenbar kein Einzelfall. Immer öfter kommt es wohl vor, dass Eltern versuchen zu verhindern, dass ihre Kinder in der Schule etwas die Verbrechen des Nationalsozialismus lernen. 7/8

Solche Vorfälle zeigen wie wichtig es ist, dass in der Schule politische Bildungsarbeit betrieben wird und Lehrer*innen zeigen, dass sich solche Verbrechen nie wiederholen dürfen. 8/8



#Thread #antifa #Erzgebirge #Sachsen #Geschichtsrevisionismus #Buchenwald #Bildungsarbeit #AnneFrank
 
#Thread über Geschichtsrevisionismus in Sachsen am Beispiel eines Besuchs in der Gedenkstätte Buchenwald und einer Lesung des Tagebuchs von Anne Frank

Neonazistisches Gedankengut ist in #Sachsen tief in der Gesellschaft verwurzelt. Ein Beispiel:
In einer Schulklasse im #Erzgebirge soll in Vorbereitung für den Besuch der Gedenkstätte Buchenwald das Buch "Tagebuch der Anne Frank" gelesen werden. 1/8


Daraufhin beschweren sich mehrere Eltern (ein Drittel der Klasse!) bei der Lehrkraft der Klasse, darüber dass die Gedenkfahrt stattfinden soll und wollen verhindern, dass das Buch gelesen wird. 2/8

Die schockierende Begründung: Das Buch sei veraltet, es würde nur eine Perspektive dargestellt und man wisse doch gar nicht, ob das damals alles so stattgefunden habe. 3/8

Um das nochmal zu verdeutlichen: Hier wird von Eltern der Holocaust mindestens relativiert wenn nicht sogar geleugnet und es wird ein massiver Geschichtsrevisionismus betrieben. 4/8

Die Lehrkraft verteidigt gegenüber den Eltern ihre Entscheidung das Buch mit der Klasse zu lesen und nach Buchenwald zu fahren. Mehrere Eltern kündigten wohl an, sich beim Schulamt darüber beschweren zu wollen. 5/8

Wichtig zu erwähnen ist allerdings auch, dass es Eltern gab, die sich vehement gegen die rechten Forderungen ausgesprochen haben. 6/8

Der beschriebene Fall ist offenbar kein Einzelfall. Immer öfter kommt es wohl vor, dass Eltern versuchen zu verhindern, dass ihre Kinder in der Schule etwas die Verbrechen des Nationalsozialismus lernen. 7/8

Solche Vorfälle zeigen wie wichtig es ist, dass in der Schule politische Bildungsarbeit betrieben wird und Lehrer*innen zeigen, dass sich solche Verbrechen nie wiederholen dürfen. 8/8



#Thread #antifa #Erzgebirge #Sachsen #Geschichtsrevisionismus #Buchenwald #Bildungsarbeit #AnneFrank
 
#Thread über Geschichtsrevisionismus in Sachsen am Beispiel eines Besuchs in der Gedenkstätte Buchenwald und einer Lesung des Tagebuchs von Anne Frank

Neonazistisches Gedankengut ist in #Sachsen tief in der Gesellschaft verwurzelt. Ein Beispiel:
In einer Schulklasse im #Erzgebirge soll in Vorbereitung für den Besuch der Gedenkstätte Buchenwald das Buch "Tagebuch der Anne Frank" gelesen werden. 1/8


Daraufhin beschweren sich mehrere Eltern (ein Drittel der Klasse!) bei der Lehrkraft der Klasse, darüber dass die Gedenkfahrt stattfinden soll und wollen verhindern, dass das Buch gelesen wird. 2/8

Die schockierende Begründung: Das Buch sei veraltet, es würde nur eine Perspektive dargestellt und man wisse doch gar nicht, ob das damals alles so stattgefunden habe. 3/8

Um das nochmal zu verdeutlichen: Hier wird von Eltern der Holocaust mindestens relativiert wenn nicht sogar geleugnet und es wird ein massiver Geschichtsrevisionismus betrieben. 4/8

Die Lehrkraft verteidigt gegenüber den Eltern ihre Entscheidung das Buch mit der Klasse zu lesen und nach Buchenwald zu fahren. Mehrere Eltern kündigten wohl an, sich beim Schulamt darüber beschweren zu wollen. 5/8

Wichtig zu erwähnen ist allerdings auch, dass es Eltern gab, die sich vehement gegen die rechten Forderungen ausgesprochen haben. 6/8

Der beschriebene Fall ist offenbar kein Einzelfall. Immer öfter kommt es wohl vor, dass Eltern versuchen zu verhindern, dass ihre Kinder in der Schule etwas die Verbrechen des Nationalsozialismus lernen. 7/8

Solche Vorfälle zeigen wie wichtig es ist, dass in der Schule politische Bildungsarbeit betrieben wird und Lehrer*innen zeigen, dass sich solche Verbrechen nie wiederholen dürfen. 8/8



#Thread #antifa #Erzgebirge #Sachsen #Geschichtsrevisionismus #Buchenwald #Bildungsarbeit #AnneFrank
 
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The Anarchist Cookbook :)


I post pictures / meme every day about anarchy and other cool stuff.
Feel free to download and share them ! :)

#shitposting #anarchist meme for cool people #history
#meme #anarchy #humor #food #antifa #pizza #italy
 
Bild/Foto

The Anarchist Cookbook :)


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#shitposting #anarchist meme for cool people #history
#meme #anarchy #humor #food #antifa #pizza #italy
 
06.11.2019 derFreitag: Vorhang auf!
#baseballschlägerjahre Organisationen wie die Antifa bedrohen die Meinungsfreiheit, heißt es in den Medien. Dabei müssten uns die Erinnerungen an die 1990er-Jahre eines Besseren belehren #Meinungsfreiheit #NoNazis #NazisRaus #keinfußbreit #Antifa #DankeAntifa
 
Heute ist ein großer Tag für #Dortmund: Der #Folxleerer kommt und hält eine Vorlesung zur bedrohten #Meinungsfreiheit in der BRD GmbH. Auf Einladung der Dortmunder #Nazis. 19:30, Nordausgang Hauptbahnhof. Viele unbelehrbare, unartige und laute Schüler werden erwartet. #Antifa, #Schlafschafe und Systemlinge. Perlen vor die Säue, o tempora, o mores!
 
Heute ist ein großer Tag für #Dortmund: Der #Folxleerer kommt und hält eine Vorlesung zur bedrohten #Meinungsfreiheit in der BRD GmbH. Auf Einladung der Dortmunder #Nazis. 19:30, Nordausgang Hauptbahnhof. Viele unbelehrbare, unartige und laute Schüler werden erwartet. #Antifa, #Schlafschafe und Systemlinge. Perlen vor die Säue, o tempora, o mores!
 
Schau dir "Anti-Flag - Christian Nationalist (Lyric Video)" auf YouTube an
#music #punk #antifa
 
#antifa

School kids in german town Jena are working on the crimes of nazi terrorist group NSU and have a little survey - in german.

Katharina König-Preuss auf Twitter:

"Eine Gruppe von Schüler*innen aus #Jena, deren Seminarfacharbeit zu den Verbrechen des #NSU ich begleite, hat eine kleine Umfrage erstellt für ihre Arbeit - es geht wirklich schnell & es wäre toll, wenn ihr euch die 2 Minuten Zeit nehmt & klickt. Danke :)"
 
#antifa

School kids in german town Jena are working on the crimes of nazi terrorist group NSU and have a little survey - in german.

Katharina König-Preuss auf Twitter:

"Eine Gruppe von Schüler*innen aus #Jena, deren Seminarfacharbeit zu den Verbrechen des #NSU ich begleite, hat eine kleine Umfrage erstellt für ihre Arbeit - es geht wirklich schnell & es wäre toll, wenn ihr euch die 2 Minuten Zeit nehmt & klickt. Danke :)"
 
Es gibt nur eine Gruppe von Menschen für die „Antifaschist_in“ ein Schimpfwort ist. Faschist_innen.
#Faschist #Antifaschist #Antifa #GegenRechts
 
Es gibt nur eine Gruppe von Menschen für die „Antifaschist_in“ ein Schimpfwort ist. Faschist_innen.
#Faschist #Antifaschist #Antifa #GegenRechts
 
Bild/Foto

Good piece by a local comrade who talks about how a lot of what anti-fascism is is actually mutual aid, and things that people don't see, and how (spoiler alert) the actual scary people out there are coming from the Right.


READ HERE : https://www.newsweek.com/ban-antifa-cruz-cassidy-golden-retrievers-1451271

I post pictures / meme every day about anarchy and other cool stuff.
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#shitposting #anarchist meme for cool people
#dog #doggo #antifa #anti-fascism #Terrorists
#Lawlessness #LockThemUp
 
Bild/Foto

Good piece by a local comrade who talks about how a lot of what anti-fascism is is actually mutual aid, and things that people don't see, and how (spoiler alert) the actual scary people out there are coming from the Right.


READ HERE : https://www.newsweek.com/ban-antifa-cruz-cassidy-golden-retrievers-1451271

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#shitposting #anarchist meme for cool people
#dog #doggo #antifa #anti-fascism #Terrorists
#Lawlessness #LockThemUp
 
Das was @Tim Schlotfeldt ⚓ sagt!

Bild/FotoTim Schlotfeldt ⚓ wrote the following post Thu, 18 Jul 2019 12:22:30 +0200

Nein, ich möchte und werde mich nicht mit Anhängern von rechtem Gedankgut verbinden.

Ich halte euch für eine Gefahr für die #Menschheit, für die #Demokratie und für das #Gemeinwesen. Ihr seid – auch wenn ihr das auf gar keinen Fall hören mögt, da es eurem eigenen Ideal des aufrechten Menschen widerspricht – hochgradig manipulativ.

#AfD #Politik #antifa #Europa #Fediverse
 

Lactose Against Intolerance


The Revolution Will Be Pasteurized!

“Who drinks milkshake? Kids and teenagers,” says Dr Gololobov. “Milkshake on a fancy suit of an upper middle-class bigot symbolises how fake their bravado is and how irrational their arguments are – not far from school bullying. And what is the best way to stop the bully? It is to show them their place.”

#justice #politics #food #antifa

https://www.newstatesman.com/politics/uk/2019/05/lactose-against-intolerance-how-milkshake-became-tool-protest

https://twitter.com/scott_eff/status/1129486192595079168
 
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