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Items tagged with: Twitter

Also eines muss man dem Wahlkampf in den USA ja lassen. Unterhaltsam ist er. So aus der Ferne jedenfalls.

#fefebot #twitter
 
Also eines muss man dem Wahlkampf in den USA ja lassen. Unterhaltsam ist er. So aus der Ferne jedenfalls.

#fefebot #twitter
 
Und wieder ein krasses Fehlurteil: Abgeordnetenwatch hat vor dem Bundesverwaltungsgericht verloren. Sie wollten, dass der Bundestag offenlegen muss, wie er fragwürdigen Parteispenden nachgeht. Das absolute Mindesmaß an Transparenz! Und nicht mal das wollen sie. Ist ja auch klar. Die Leute, die das beschließen müssten, sind die Vorteilsnehmer der Parteispenden.

Wartet, die Punchline kommt noch:
Oberster Prüfer der Parteifinanzen ist der Bundestagspräsident (aktuell übrigens Wolfgang Schäuble, der selbst in einem Parteispendenskandal verwickelt war).
Was heißt hier "war"? Der Skandal ist nie ordentlich aufgeklärt worden!

Ja, meine Damen und Herren. So sieht sie aus. Die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann!

#fefebot #twitter
 
Und wieder ein krasses Fehlurteil: Abgeordnetenwatch hat vor dem Bundesverwaltungsgericht verloren. Sie wollten, dass der Bundestag offenlegen muss, wie er fragwürdigen Parteispenden nachgeht. Das absolute Mindesmaß an Transparenz! Und nicht mal das wollen sie. Ist ja auch klar. Die Leute, die das beschließen müssten, sind die Vorteilsnehmer der Parteispenden.

Wartet, die Punchline kommt noch:
Oberster Prüfer der Parteifinanzen ist der Bundestagspräsident (aktuell übrigens Wolfgang Schäuble, der selbst in einem Parteispendenskandal verwickelt war).
Was heißt hier "war"? Der Skandal ist nie ordentlich aufgeklärt worden!

Ja, meine Damen und Herren. So sieht sie aus. Die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann!

#fefebot #twitter
 
Und wieder ein krasses Fehlurteil: Abgeordnetenwatch hat vor dem Bundesverwaltungsgericht verloren. Sie wollten, dass der Bundestag offenlegen muss, wie er fragwürdigen Parteispenden nachgeht. Das absolute Mindesmaß an Transparenz! Und nicht mal das wollen sie. Ist ja auch klar. Die Leute, die das beschließen müssten, sind die Vorteilsnehmer der Parteispenden.

Wartet, die Punchline kommt noch:
Oberster Prüfer der Parteifinanzen ist der Bundestagspräsident (aktuell übrigens Wolfgang Schäuble, der selbst in einem Parteispendenskandal verwickelt war).
Was heißt hier "war"? Der Skandal ist nie ordentlich aufgeklärt worden!

Ja, meine Damen und Herren. So sieht sie aus. Die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann!

#fefebot #twitter
 
Hier ist ein lustiges Paper für die Leute, die glauben, KI in der Wolke wird uns vor COVID-19 retten.

#fefebot #twitter
 
Lacher des Tages:
Why are people scared of the riots and looting?

The flu kills way more people every year.
Die Kommentare lohnen sich auch. Da weist z.B. jemand darauf hin, dass lediglich unter 1% der Geschäfte geplündert werden. Mehr Leute sterben an Autounfällen und Herzinfarkten! Im Übrigen können die Läden mit schwachen Alarmanlagen ja einfach geschlossen bleiben und Kontakt vermeiden. Die Läden, die da gerade geplündert werden, hatten wahrscheinlich eh auch andere Probleme.

#fefebot #twitter
 
Lacher des Tages:
Why are people scared of the riots and looting?

The flu kills way more people every year.
Die Kommentare lohnen sich auch. Da weist z.B. jemand darauf hin, dass lediglich unter 1% der Geschäfte geplündert werden. Mehr Leute sterben an Autounfällen und Herzinfarkten! Im Übrigen können die Läden mit schwachen Alarmanlagen ja einfach geschlossen bleiben und Kontakt vermeiden. Die Läden, die da gerade geplündert werden, hatten wahrscheinlich eh auch andere Probleme.

#fefebot #twitter
 
Team finds all-new species—on Twitter - Futurity

Funny name
Researchers have discovered a new species of fungus via Twitter. They call it Troglomyces twitteri.
#fungus #twitter #biology
Team finds all-new species—on Twitter
 
Unbezahlte #Carearbeit in #Deutschland:
Die Jobs der deutschen #Mutter

Unbezahlte Carearbeit leisten oft #Frauen, #Corona verschärft das Problem weiter. Als sich drei Frauen wehren, gibt es auf #Twitter einen #Shitstorm.

#CoronaElternRechnenAb #taz #Patricia #Hecht
 
Was machen wir eigentlich, wenn die 5G-Truther merken, dass 5G bloß für Telemetrie war und die Fernsteuerung der Bevölkerung inzwischen über Satelliten stattfindet?
Bislang haben die glücklicherweise noch nicht 1 und 1 zusammengezählt und sich gefragt, wieso die NWO die Chemtrails nicht mehr brauchte.
freimaurerhandzeichenmach
Update: Und die Mikrochips in den Globuli haben sie auch noch nicht gefunden!

#fefebot #twitter
 
Was machen wir eigentlich, wenn die 5G-Truther merken, dass 5G bloß für Telemetrie war und die Fernsteuerung der Bevölkerung inzwischen über Satelliten stattfindet?
Bislang haben die glücklicherweise noch nicht 1 und 1 zusammengezählt und sich gefragt, wieso die NWO die Chemtrails nicht mehr brauchte.
freimaurerhandzeichenmach
Update: Und die Mikrochips in den Globuli haben sie auch noch nicht gefunden!

#fefebot #twitter
 
Ich hatte ja hier mal die These geäußert, dass es sich bei der Corona-App gar nicht um eine App handelt, sondern um eine Strategie zur Vortäuschung von Geschäftigkeit und Aktionismus, zur Ablenkungung davon, dass die Regierung auf ganzer Linie alles verkackt.
Inzwischen klang das ja an einigen Stellen so, als seien da Dinge in die Wege geleitet worden, Entscheidungen getroffen worden.
Das war alles genauso virtuell wie der Plan der Regierung zur Sicherstellung der Renten. Money Quote:
eine Vergabe der Entwicklung einer dezentral speichernden #ContactTracingApp an SAP u TSystems ist noch gar nicht erfolgt. Eine Direktvergabe wg Dringlichkeit ist geplant.
Oh, ach?
ein Vertrag existiert genauso wenig, wie eine Schätzung der Kosten. Nicht mal ungefähr. […] ein Vertrag existiert genauso wenig, wie eine Schätzung der Kosten. Nicht mal ungefähr.
Wieso denn überhaupt SAP und T-Systems? Dazu hier ein prophetischer Leserbrief dazu. Und was war wirklich? Das hier:
Warum SAP u T-Systems? Antwort BuReg:
  • große Industrieplayer, die auf Augenhöhe mit Apple/Google reden können
  • Infrastrukturkompetenz
  • Fähigkeit, eine 24/7 Hotline zu schaffen.
Das mit der Hotline ist besonders geil. Die wollen vermutlich nicht, dass ihre eh schon völlig überlasteten Bürgertelefone jetzt Coronafragen erklären müssen. Das soll mal lieber die DTAG ihre völlig überlasteten Billiglohn-Callcenter mitverkacken lassen.

Andere Fragen im Raum waren noch, ob es denn jetzt ein Gesetz geben wird. Ansage der Bundesregierung: Nein. Das heißt erstens: App ist optional. Zweitens: Du wirst auf Arbeit wahrscheinlich nicht reinkommen ohne App, sie ist also doch nicht optional.

Und auch der Rest der bisherigen Aussagen war schlicht gelogen.
Auf meine Frage, wer im Kanzleramt die schwierigen u Druck ausübenden Gespräche mit Apple geführt hätte, von denen häufiger die Rede war, kam die überraschende Antwort: niemand. BMG? auch niemand. Nur bei Fraunhofer hätte es Apple Kontakte gegeben.
LOL!

Bleibt noch eine Voraussage von mir: Dass das zu viele Player sind, als dass das zeitnah fertig werden kann.
Apropos: einen neuen Zeitplan gibt es nicht, auch keinen ungefähren.
Das sehen die offenbar auch so.

#fefebot #twitter #google #apple
 
Ich hatte ja hier mal die These geäußert, dass es sich bei der Corona-App gar nicht um eine App handelt, sondern um eine Strategie zur Vortäuschung von Geschäftigkeit und Aktionismus, zur Ablenkungung davon, dass die Regierung auf ganzer Linie alles verkackt.
Inzwischen klang das ja an einigen Stellen so, als seien da Dinge in die Wege geleitet worden, Entscheidungen getroffen worden.
Das war alles genauso virtuell wie der Plan der Regierung zur Sicherstellung der Renten. Money Quote:
eine Vergabe der Entwicklung einer dezentral speichernden #ContactTracingApp an SAP u TSystems ist noch gar nicht erfolgt. Eine Direktvergabe wg Dringlichkeit ist geplant.
Oh, ach?
ein Vertrag existiert genauso wenig, wie eine Schätzung der Kosten. Nicht mal ungefähr. […] ein Vertrag existiert genauso wenig, wie eine Schätzung der Kosten. Nicht mal ungefähr.
Wieso denn überhaupt SAP und T-Systems? Dazu hier ein prophetischer Leserbrief dazu. Und was war wirklich? Das hier:
Warum SAP u T-Systems? Antwort BuReg:
  • große Industrieplayer, die auf Augenhöhe mit Apple/Google reden können
  • Infrastrukturkompetenz
  • Fähigkeit, eine 24/7 Hotline zu schaffen.
Das mit der Hotline ist besonders geil. Die wollen vermutlich nicht, dass ihre eh schon völlig überlasteten Bürgertelefone jetzt Coronafragen erklären müssen. Das soll mal lieber die DTAG ihre völlig überlasteten Billiglohn-Callcenter mitverkacken lassen.

Andere Fragen im Raum waren noch, ob es denn jetzt ein Gesetz geben wird. Ansage der Bundesregierung: Nein. Das heißt erstens: App ist optional. Zweitens: Du wirst auf Arbeit wahrscheinlich nicht reinkommen ohne App, sie ist also doch nicht optional.

Und auch der Rest der bisherigen Aussagen war schlicht gelogen.
Auf meine Frage, wer im Kanzleramt die schwierigen u Druck ausübenden Gespräche mit Apple geführt hätte, von denen häufiger die Rede war, kam die überraschende Antwort: niemand. BMG? auch niemand. Nur bei Fraunhofer hätte es Apple Kontakte gegeben.
LOL!

Bleibt noch eine Voraussage von mir: Dass das zu viele Player sind, als dass das zeitnah fertig werden kann.
Apropos: einen neuen Zeitplan gibt es nicht, auch keinen ungefähren.
Das sehen die offenbar auch so.

#fefebot #twitter #google #apple
 
Lasst euch übrigens von den App-Diskussionen nicht von der eigentlichen Kernfrage ablenken, nämlich dass die Datenerhebung und -verwaltung der zuständigen Behörden im Moment absolut unzureichend ist. Pavel hatte da mal ein paar Kurven gemacht und festgestellt, dass die Daten weitgehend unbrauchbar sind. Er hat da eine künstliche Sinuswelle drübergelegt, um ein einigermaßen verwendbares Signal zu kriegen. Die Sinuswelle hat ausgeglichen, dass es in den Daten ein massives Hoch- und Runter im Wochentakt gibt. Da das Virus sich ja wahrscheinlich eher nicht an christliche Traditionen hält, wird das wohl ein Artefakt der Datenerhebung und -verarbeitung sein.

Money Quote des aktuellen Rants:
Wo bleiben Antworten auf die Frage, wo sich die Leute trotz Lockdown noch immer anstecken? Wie können wir über Lockerungen [reden], wenn wir offenbar keine Ahnung haben, was die Hauptinfektionssituationen sind?

Wie wollen wir die Lockerungen managen, wenn wir nach wie vor kein zeitnahes Berichtswesen haben? Statt über Apps zu fabulieren und zu streiten, hätte man längst die Datenerhebung und -verarbeitung der Gesundheitsämter verbessern können.
Gute Fragen, Pavel!

#fefebot #twitter
 
Lasst euch übrigens von den App-Diskussionen nicht von der eigentlichen Kernfrage ablenken, nämlich dass die Datenerhebung und -verwaltung der zuständigen Behörden im Moment absolut unzureichend ist. Pavel hatte da mal ein paar Kurven gemacht und festgestellt, dass die Daten weitgehend unbrauchbar sind. Er hat da eine künstliche Sinuswelle drübergelegt, um ein einigermaßen verwendbares Signal zu kriegen. Die Sinuswelle hat ausgeglichen, dass es in den Daten ein massives Hoch- und Runter im Wochentakt gibt. Da das Virus sich ja wahrscheinlich eher nicht an christliche Traditionen hält, wird das wohl ein Artefakt der Datenerhebung und -verarbeitung sein.

Money Quote des aktuellen Rants:
Wo bleiben Antworten auf die Frage, wo sich die Leute trotz Lockdown noch immer anstecken? Wie können wir über Lockerungen [reden], wenn wir offenbar keine Ahnung haben, was die Hauptinfektionssituationen sind?

Wie wollen wir die Lockerungen managen, wenn wir nach wie vor kein zeitnahes Berichtswesen haben? Statt über Apps zu fabulieren und zu streiten, hätte man längst die Datenerhebung und -verarbeitung der Gesundheitsämter verbessern können.
Gute Fragen, Pavel!

#fefebot #twitter
 
Lacher des Tages: "This reference architecture simplifies the complexity" sprach Amazon Web Services in ihrem "Wie man Wordpress in AWS deployed"-HOWTO. Komisch, irgendwie sieht das aus, als wäre das Optimierungsziel gewesen, möglichst viele AWS-Dienste in Anspruch zu nehmen.

#fefebot #twitter #amazon
 
Lacher des Tages: "This reference architecture simplifies the complexity" sprach Amazon Web Services in ihrem "Wie man Wordpress in AWS deployed"-HOWTO. Komisch, irgendwie sieht das aus, als wäre das Optimierungsziel gewesen, möglichst viele AWS-Dienste in Anspruch zu nehmen.

#fefebot #twitter #amazon
 
Braucht hier zufällig jemand ein unfassbar fähiges Team, das *gigantische* Reichweite kreiert? Und ganz große Recherchen! Sowas wie:
47 Bilder, die niemand versteht, der nicht in Deutschland aufgewachsen ist

29 Plots aus den „Harry Potter“-Büchern, die es in die Filme hätten schaffen sollen

Sorry, Millennials, aber bei diesem Quiz habt ihr keine Chance
Ich wünschte, ich hätte mir irgendeinen davon ausgedacht.
23 Leute, die nicht die hellste Birne im Kronleuchter sind

19 „Vorher-Nachher“-Fotos, die mich wirklich sehr fasziniert haben
Spürt ihr es schon wirken, die ganz großen, wichtigen Recherchen?

Ach komm, Fefe, du bist unfair. Klick mal oben auf "Recherchen". Da sind dann bestimmt die ganz großen, wichtigen Recherchen.
Konsequenzen nach Mobbing–Vorwürfen am Max-Planck-Institut in Luxemburg
OK das klingt ja schonmal nach was. Klicken wir doch mal.
BuzzFeed News hatte im Februar berichtet, dass am Luxemburger Institut eine schwer belastende Arbeitsatmosphäre geherrscht haben soll.
Wie, ernsthaft? Konjunktiv? Nicht mal bei dem zentralen Punkt seid ihr euch sicher?

OK, OK, ist bestimmt ein Ausreißer. Was gibt es da sonst noch?
Gefangen in der Risikogruppe
Na gut, den lassen wir mal durchgehen. Ist zwar so Betroffenen-"Journalismus" (hier haben wir jemandem, dem ganz übel mitgespielt wurde!!1!), aber immerhin. Wer ist denn der Autor?
Timo hat an der Koelner Journalistenschule studiert und ist freier Reporter in Berlin mit den Schwerpunkten Gesundheit und Datenjournalismus.
Wie, der ist da gar nicht angestellt?

Also das haut mich ja jetzt alles nicht vom Hocker, muss ich euch sagen. NEXT!
Facebook und Instagram haben – immer noch – ein Problem mit betrügerischen Coronavirus-Anzeigen
OH MEIN GOTT! Stop the presses! Das ist ja un-glaub-lich! Habt ihr das ganz alleine herausrecherchiert? Oder scrollte das in eurem eh offenen Recherche-Facebookfeed an euch vorbei? Gucken wir doch mal, wie viele Mitarbeiter es brauchte, um diese unfassbare Investigativ-Nummer herauszurecherchieren!
von Nico Schmidt (Reporter für Investigate Europe) Theodoros Chondrogiannos (BuzzFeed Contributor) Nikolas Leontopoulos (BuzzFeed Contributor)
Investigate Europe ist eine eigene NGO. Da hat sich Buzzfeed also von Aktivisten Content unterjubeln lassen. Sozusagen Pressemitteilungen abgedruckt. Die anderen beiden sind auch Mitarbeiter von Investigate Europe.

OK, äh, Buzzfeed, was genau kauft man da, wenn ich das mal fragen darf? Eure Liste mit verzweifelten freien Journalisten?

#fefebot #facebook #twitter
 
Braucht hier zufällig jemand ein unfassbar fähiges Team, das *gigantische* Reichweite kreiert? Und ganz große Recherchen! Sowas wie:
47 Bilder, die niemand versteht, der nicht in Deutschland aufgewachsen ist

29 Plots aus den „Harry Potter“-Büchern, die es in die Filme hätten schaffen sollen

Sorry, Millennials, aber bei diesem Quiz habt ihr keine Chance
Ich wünschte, ich hätte mir irgendeinen davon ausgedacht.
23 Leute, die nicht die hellste Birne im Kronleuchter sind

19 „Vorher-Nachher“-Fotos, die mich wirklich sehr fasziniert haben
Spürt ihr es schon wirken, die ganz großen, wichtigen Recherchen?

Ach komm, Fefe, du bist unfair. Klick mal oben auf "Recherchen". Da sind dann bestimmt die ganz großen, wichtigen Recherchen.
Konsequenzen nach Mobbing–Vorwürfen am Max-Planck-Institut in Luxemburg
OK das klingt ja schonmal nach was. Klicken wir doch mal.
BuzzFeed News hatte im Februar berichtet, dass am Luxemburger Institut eine schwer belastende Arbeitsatmosphäre geherrscht haben soll.
Wie, ernsthaft? Konjunktiv? Nicht mal bei dem zentralen Punkt seid ihr euch sicher?

OK, OK, ist bestimmt ein Ausreißer. Was gibt es da sonst noch?
Gefangen in der Risikogruppe
Na gut, den lassen wir mal durchgehen. Ist zwar so Betroffenen-"Journalismus" (hier haben wir jemandem, dem ganz übel mitgespielt wurde!!1!), aber immerhin. Wer ist denn der Autor?
Timo hat an der Koelner Journalistenschule studiert und ist freier Reporter in Berlin mit den Schwerpunkten Gesundheit und Datenjournalismus.
Wie, der ist da gar nicht angestellt?

Also das haut mich ja jetzt alles nicht vom Hocker, muss ich euch sagen. NEXT!
Facebook und Instagram haben – immer noch – ein Problem mit betrügerischen Coronavirus-Anzeigen
OH MEIN GOTT! Stop the presses! Das ist ja un-glaub-lich! Habt ihr das ganz alleine herausrecherchiert? Oder scrollte das in eurem eh offenen Recherche-Facebookfeed an euch vorbei? Gucken wir doch mal, wie viele Mitarbeiter es brauchte, um diese unfassbare Investigativ-Nummer herauszurecherchieren!
von Nico Schmidt (Reporter für Investigate Europe) Theodoros Chondrogiannos (BuzzFeed Contributor) Nikolas Leontopoulos (BuzzFeed Contributor)
Investigate Europe ist eine eigene NGO. Da hat sich Buzzfeed also von Aktivisten Content unterjubeln lassen. Sozusagen Pressemitteilungen abgedruckt. Die anderen beiden sind auch Mitarbeiter von Investigate Europe.

OK, äh, Buzzfeed, was genau kauft man da, wenn ich das mal fragen darf? Eure Liste mit verzweifelten freien Journalisten?

#fefebot #facebook #twitter
 
Wie schlimm ist die Lage? So schlimm: Britisches Krankenhaus beschafft ihre OP-Bekleidung von einer Fetisch-Webseite.
We have been contacted this week by representatives of NHS procurement all over the country, trying to source basic protective equipment and clothing.
Nur ein Krankenhaus hat den Zuschlag gekriegt, aber viele haben angefragt.

Wenn ein dystopischer Roman das als Plot-Element gehabt hätte, wäre ich echt beeindruckt gewesen.

#fefebot #twitter
 
Wie schlimm ist die Lage? So schlimm: Britisches Krankenhaus beschafft ihre OP-Bekleidung von einer Fetisch-Webseite.
We have been contacted this week by representatives of NHS procurement all over the country, trying to source basic protective equipment and clothing.
Nur ein Krankenhaus hat den Zuschlag gekriegt, aber viele haben angefragt.

Wenn ein dystopischer Roman das als Plot-Element gehabt hätte, wäre ich echt beeindruckt gewesen.

#fefebot #twitter
 
Was passiert, wenn im EU-Parlament per E-Mail abgestimmt wird?

Kommt ihr NIE drauf!

Reply to all!
Dear MEP colleagues,

Please dont send your votes to all colleagues (dont push the „reply all“ Button). It‘s good to be transparent, but i dont want to receive about 2000 emails with your votes in my inbox today. 🙄🙄 🙈🙈 #EPplenary
*fremdschäm*

#fefebot #EU #twitter
 
Was passiert, wenn im EU-Parlament per E-Mail abgestimmt wird?

Kommt ihr NIE drauf!

Reply to all!
Dear MEP colleagues,

Please dont send your votes to all colleagues (dont push the „reply all“ Button). It‘s good to be transparent, but i dont want to receive about 2000 emails with your votes in my inbox today. 🙄🙄 🙈🙈 #EPplenary
*fremdschäm*

#fefebot #EU #twitter
 
Sagt mal, diese Handyortungsgeschichte, wessen Idee war das eigentlich?

Jedenfalls nicht die der wissenschaftlichen Beratungskommission Coronavirus. Das war einfach eine Sache, die die Armsessel-Diktatoren der Großen Koalition schon immer mal haben wollten und jetzt war halt die Gelegenheit günstig.

#fefebot #twitter
 
Sagt mal, diese Handyortungsgeschichte, wessen Idee war das eigentlich?

Jedenfalls nicht die der wissenschaftlichen Beratungskommission Coronavirus. Das war einfach eine Sache, die die Armsessel-Diktatoren der Großen Koalition schon immer mal haben wollten und jetzt war halt die Gelegenheit günstig.

#fefebot #twitter
 
Braucht hier jemand einen Javascript-Interpreter? Tavis Ormandy hat gerade einen in einem Schlangenöl gefunden, wo das Zeug als SYSTEM läuft. Lacht nicht, für die Schlangenölbranche ist das Best Practices.

Wer darin jetzt einen schönen Bug findet, kann damit einmal alle Kunden von Avast hopsnehmen.

Damit man beim Bugsuchen nicht so viel Schmerzen hat, hat der gute Tavis das unter Linux lauffähig gekriegt. Viel Spaß!

#fefebot #twitter #linux
 
Braucht hier jemand einen Javascript-Interpreter? Tavis Ormandy hat gerade einen in einem Schlangenöl gefunden, wo das Zeug als SYSTEM läuft. Lacht nicht, für die Schlangenölbranche ist das Best Practices.

Wer darin jetzt einen schönen Bug findet, kann damit einmal alle Kunden von Avast hopsnehmen.

Damit man beim Bugsuchen nicht so viel Schmerzen hat, hat der gute Tavis das unter Linux lauffähig gekriegt. Viel Spaß!

#fefebot #twitter #linux
 
Benutzt hier jemand Iota? Wie? Nein, nicht im Moment. Im Moment ist das ja alles runtergefahren. Weil die einmal komplett geownt wurden und alle Private Keys als kompromittiert gelten müssen.

Ist ja komisch. Dabei sah das doch so seriös aus! "Redefining trust, value and ownership"! Indeed!

Hätte uns doch nur jemand vor Kryptowährungen gewarnt!

#fefebot #benutzthierjemand #twitter
 
Benutzt hier jemand Iota? Wie? Nein, nicht im Moment. Im Moment ist das ja alles runtergefahren. Weil die einmal komplett geownt wurden und alle Private Keys als kompromittiert gelten müssen.

Ist ja komisch. Dabei sah das doch so seriös aus! "Redefining trust, value and ownership"! Indeed!

Hätte uns doch nur jemand vor Kryptowährungen gewarnt!

#fefebot #benutzthierjemand #twitter
 
War es ein Ausländer? War es ein Nazi? Es war ein Autofahrer!

Ekelhaft, wie bei “Twitter” die ganzen Rassist/inn/en rumblöken, der Anschlag sei sicherlich durch einen Migranten verübt worden, Merkel sei schuld, usw. Als dann rauskam, daß der Attentäter ein besoffener Biodeutscher ist, sind viele der Beiträge einfach wieder verschwunden. Hinweis aus den vergleichenden Religionswissenschaften: Strenggläubige Muslime saufen nicht!

Hast Du noch einen Twitter-Account? Bitte lösche ihn. Man muß da nicht mitspielen. Echt nicht.

Und noch was: Die Polizei sagt, es war eine vorsätzliche Tat, aber kein Anschlag. Gemeint war wohl, es war wahrscheinlich kein politisch oder religiös motivierter, terroristischer Anschlag. Aber selbstredend war es ein Anschlag, ein Attentat.

#ausländer #nazi #deutscher #hessen #volkmarsen #autowahn #motorisiertegewalt #autopöbel #rassismus #twitter #deletetwitter #anschlag #attentat
 
Hups. Kleines technisches Versehen. Der MDR photoshoppt versehentlich ein Demo-Transparent um. Für ihre Nachrichtensendung.

Und was sagen sie dazu?
Vielen Dank für den Hinweis. Es ist uns ein Fehler in der Bildbearbeitung unterlaufen.
Oh ach so. Na dann ist ja alles gut.

Aber wartet, geht noch weiter:
Dafür gab es keinen redaktionellen Anlass.
Wait, what?! Wenn jemand einen "redaktionellen Anlass" konstruiert kriegt, dann ist es OK, sinnentstellend Videomaterial für die Nachrichtensendung zu manipulieren?!?!?

Äh … was für redaktionelle Anlässe wären das denn, wenn ich fragen darf?

#fefebot #twitter
 
Hups. Kleines technisches Versehen. Der MDR photoshoppt versehentlich ein Demo-Transparent um. Für ihre Nachrichtensendung.

Und was sagen sie dazu?
Vielen Dank für den Hinweis. Es ist uns ein Fehler in der Bildbearbeitung unterlaufen.
Oh ach so. Na dann ist ja alles gut.

Aber wartet, geht noch weiter:
Dafür gab es keinen redaktionellen Anlass.
Wait, what?! Wenn jemand einen "redaktionellen Anlass" konstruiert kriegt, dann ist es OK, sinnentstellend Videomaterial für die Nachrichtensendung zu manipulieren?!?!?

Äh … was für redaktionelle Anlässe wären das denn, wenn ich fragen darf?

#fefebot #twitter
 
Und ich dachte schon, nur mit würde der Gedanke kommen und ich werde halt langsam älter. Ich freue mich, dass meiner Meinung nach, dass doch alles schlanker gemacht werden darf, wieder.

Wisst ihr, was mir in dunklen Zeiten wie dieser Jahreszeit Erheiterung ins Leben bringt? Dieser Spirale zuzugucken:
    - Unsere Software ist zu komplex, wir haben die Komplexität nicht im Griff! Pass auf, wir machen da ein verteiltes System daraus! Dann sind die Einzelteile weniger komplex. Vielleicht können wir das dann unter Kontrolle bringen. - Das verteilte System braucht viel mehr administrativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Container! Docker! - Docker-Aufsetzen braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Kubernetes! - Kubernetes braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Ansible! - Ansible braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Chef / Salt!
Frank hat im letzten Alternativlos das wunderbare Wort "Komplexitätsverstärker" eingeführt. Das ist genau, was hier passiert. Am Ende hast du ein Schönwettersystem. Wenn das erste Mal der Wind dreht, dann hast du einen Scherbenhaufen. Niemand kann diese ganze Komplexität mehr durchblicken.

Gut, das konnte bei den Monolithen am Anfang auch niemand. Aber da gab es eine realistische Chance. Jetzt nicht mehr.

Und dazu kommt, dass du am Ende mit einem Dutzen YAML-Dialekten zu tun hast, alle subtil unterschiedlich.

Für CI-Pipelines gilt Ähnliches. Die wirken im Allgemeinen auch komplexitätsverstärkend. Ich mache ja Code Audits bei Kunden, d.h. ich muss den Code nur lesen können, nicht bauen. Wäre natürlich schöner, wenn ich den auch bauen könnte. Aber das haben, wie sich rausstellt, praktisch alle Kunden schon vollständig aufgegeben.

Dafür müsste man mir in der Cloud eine Kopie der CI-Pipeline konstruieren. Und die durchblickt niemand mehr. Das ist völlig unrealistisch. Welche Präprozessor-Symbole gesetzt sind? Äh ... keine Ahnung? Wir wissen nur, dass wir hier clicken, und am Ende fällt ein Binary raus. Wir verstehen nicht mal genug, um die Fehlermeldungen der Pipeline und des Compilers auszuwerten.

Da lobe ich mir echt das GNU-Projekt und die BSDs, die ihre Buildsysteme auf einen gemeinsamen Standard normiert haben. Schade nur, dass die sich nicht auf denselben Standard einigen konnten.

Meine Zielvorstellung wäre ja, dass du in jedes Verzeichnis gehen kannst, make aufrufen kannst, und dann baut der die Libraries und Programme aus dem Verzeichnis.

Wenn man nur Open Source macht, könnte man geneigt sein, den Buildprozess von Firefox für den übelsten der Welt zu halten. Glaubt mir. Weit gefehlt. Der spielt nicht mal in derselben Liga wie so übliche Kommerzprojekte.

#fefebot #alternativlos #twitter
Hattenhofen 
Wisst ihr, was mir in dunklen Zeiten wie dieser Jahreszeit Erheiterung ins Leben bringt? Dieser Spirale zuzugucken:
    - Unsere Software ist zu komplex, wir haben die Komplexität nicht im Griff! Pass auf, wir machen da ein verteiltes System daraus! Dann sind die Einzelteile weniger komplex. Vielleicht können wir das dann unter Kontrolle bringen. - Das verteilte System braucht viel mehr administrativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Container! Docker! - Docker-Aufsetzen braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Kubernetes! - Kubernetes braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Ansible! - Ansible braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Chef / Salt!
Frank hat im letzten Alternativlos das wunderbare Wort "Komplexitätsverstärker" eingeführt. Das ist genau, was hier passiert. Am Ende hast du ein Schönwettersystem. Wenn das erste Mal der Wind dreht, dann hast du einen Scherbenhaufen. Niemand kann diese ganze Komplexität mehr durchblicken.

Gut, das konnte bei den Monolithen am Anfang auch niemand. Aber da gab es eine realistische Chance. Jetzt nicht mehr.

Und dazu kommt, dass du am Ende mit einem Dutzen YAML-Dialekten zu tun hast, alle subtil unterschiedlich.

Für CI-Pipelines gilt Ähnliches. Die wirken im Allgemeinen auch komplexitätsverstärkend. Ich mache ja Code Audits bei Kunden, d.h. ich muss den Code nur lesen können, nicht bauen. Wäre natürlich schöner, wenn ich den auch bauen könnte. Aber das haben, wie sich rausstellt, praktisch alle Kunden schon vollständig aufgegeben.

Dafür müsste man mir in der Cloud eine Kopie der CI-Pipeline konstruieren. Und die durchblickt niemand mehr. Das ist völlig unrealistisch. Welche Präprozessor-Symbole gesetzt sind? Äh ... keine Ahnung? Wir wissen nur, dass wir hier clicken, und am Ende fällt ein Binary raus. Wir verstehen nicht mal genug, um die Fehlermeldungen der Pipeline und des Compilers auszuwerten.

Da lobe ich mir echt das GNU-Projekt und die BSDs, die ihre Buildsysteme auf einen gemeinsamen Standard normiert haben. Schade nur, dass die sich nicht auf denselben Standard einigen konnten.

Meine Zielvorstellung wäre ja, dass du in jedes Verzeichnis gehen kannst, make aufrufen kannst, und dann baut der die Libraries und Programme aus dem Verzeichnis.

Wenn man nur Open Source macht, könnte man geneigt sein, den Buildprozess von Firefox für den übelsten der Welt zu halten. Glaubt mir. Weit gefehlt. Der spielt nicht mal in derselben Liga wie so übliche Kommerzprojekte.

#fefebot #alternativlos #twitter
 
Wisst ihr, was mir in dunklen Zeiten wie dieser Jahreszeit Erheiterung ins Leben bringt? Dieser Spirale zuzugucken:
    - Unsere Software ist zu komplex, wir haben die Komplexität nicht im Griff! Pass auf, wir machen da ein verteiltes System daraus! Dann sind die Einzelteile weniger komplex. Vielleicht können wir das dann unter Kontrolle bringen. - Das verteilte System braucht viel mehr administrativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Container! Docker! - Docker-Aufsetzen braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Kubernetes! - Kubernetes braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Ansible! - Ansible braucht viel mehr administativen Aufwand. Pass auf, den automatisieren wir weg! Wir machen Chef / Salt!
Frank hat im letzten Alternativlos das wunderbare Wort "Komplexitätsverstärker" eingeführt. Das ist genau, was hier passiert. Am Ende hast du ein Schönwettersystem. Wenn das erste Mal der Wind dreht, dann hast du einen Scherbenhaufen. Niemand kann diese ganze Komplexität mehr durchblicken.

Gut, das konnte bei den Monolithen am Anfang auch niemand. Aber da gab es eine realistische Chance. Jetzt nicht mehr.

Und dazu kommt, dass du am Ende mit einem Dutzen YAML-Dialekten zu tun hast, alle subtil unterschiedlich.

Für CI-Pipelines gilt Ähnliches. Die wirken im Allgemeinen auch komplexitätsverstärkend. Ich mache ja Code Audits bei Kunden, d.h. ich muss den Code nur lesen können, nicht bauen. Wäre natürlich schöner, wenn ich den auch bauen könnte. Aber das haben, wie sich rausstellt, praktisch alle Kunden schon vollständig aufgegeben.

Dafür müsste man mir in der Cloud eine Kopie der CI-Pipeline konstruieren. Und die durchblickt niemand mehr. Das ist völlig unrealistisch. Welche Präprozessor-Symbole gesetzt sind? Äh ... keine Ahnung? Wir wissen nur, dass wir hier clicken, und am Ende fällt ein Binary raus. Wir verstehen nicht mal genug, um die Fehlermeldungen der Pipeline und des Compilers auszuwerten.

Da lobe ich mir echt das GNU-Projekt und die BSDs, die ihre Buildsysteme auf einen gemeinsamen Standard normiert haben. Schade nur, dass die sich nicht auf denselben Standard einigen konnten.

Meine Zielvorstellung wäre ja, dass du in jedes Verzeichnis gehen kannst, make aufrufen kannst, und dann baut der die Libraries und Programme aus dem Verzeichnis.

Wenn man nur Open Source macht, könnte man geneigt sein, den Buildprozess von Firefox für den übelsten der Welt zu halten. Glaubt mir. Weit gefehlt. Der spielt nicht mal in derselben Liga wie so übliche Kommerzprojekte.

#fefebot #alternativlos #twitter
 
Der Tweet des Jahres kommt von der russischen Botschaft. Hut ab, Genossen! Und Danke nochmal für unsere Befreiung 1945!

#fefebot #twitter
 
Der Tweet des Jahres kommt von der russischen Botschaft. Hut ab, Genossen! Und Danke nochmal für unsere Befreiung 1945!

#fefebot #twitter
 
Bild/Foto

Sex work is praxis (500k now holy SHIT)


I post pictures / meme every day about anarchy and other cool stuff.
Feel free to download and share them ! :)

#shitposting #anarchist meme for cool people
#ecology #twitter #nude #woman #wildfire #Australia #sw
 
Bild/Foto

Sex work is praxis (500k now holy SHIT)


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#shitposting #anarchist meme for cool people
#ecology #twitter #nude #woman #wildfire #Australia #sw
 
Ach nee! Stellt sich raus, der von Trumps Schergen ermordete iranische General war gar nicht im Irak, um den Locals gegen ISIS zu helfen. Es ist noch krasser. Der war im Irak, um eine diplomatische Note zu übergeben. Was für eine diplomatische Note? Nun, an die Saudis. Der Iran ist nämlich gerade in geheimen Friedensverhandlungen mit den Saudis. Und der Irak vermittelt.

Damit gibt es direkt eine ganz neue Spekulation, wieso Trump den ermorden ließ. Die Amis haben nämlich in Saudi Arabien fette Militärbasen. Das ist ein alter Deal mit dem saudischen Königshaus. Die Amis haben Militärbasen und garantieren damit die Stabilität der Regentschaft des Haus Saud.

Nun haben die Saudis aber in den letzten Jahren so dermaßen krass viel Militärhardware gekauft, weil sie nicht wussten, wohin mit den ganzen Petrodollars, dass sie die Basen vielleicht gar nicht mehr ganz so dringend brauchen. Hauptsächlich eigentlich als Abschreckung gegen den Iran.

Die Amis haben als Gegenleistung nämlich von den Saudis auch Dinge gefordert, auf die die möglicherweise gar nicht so viel Bock haben, wie z.B. dass die Petrodollars wieder in die USA fließen sollen, und das hält die Zombie-Wirtschaft in den USA am Leben. Die Amis haben aber auch ihren Hebel gegen die Saudis benutzt, um die zum Ölpreissenken zu bringen, was ja nun überhaupt gar nicht im Interesse der Saudis ist, weil das ihren Haushalt in die roten Zahlen gedrückt hat. Die Amis wollten das tun, um Venezuela plattzumachen.

Jetzt bietet sich also die Theorie an, dass die Amis Wind gekriegt haben, dass die Saudis Vorkehrungen treffen, um sie und ihre Militärbasen rauszukanten. Und da haben sie schnell dem iranischen Unterhändler im Irak per Drohne einen Dolch in den Rücken gerammt. Wohl wissend, dass die Saudis da jetzt nicht groß protestieren können, denn offiziell sind die ja im kalten Krieg mit dem Iran. Und hoffend, dass der Iran das nicht verraten wird, dass sie Frieden mit den Saudis machen wollte, weil das vielleicht innenpolitisch nicht so zur Botschaft der Regierung passt.

Der Irak ist ja ein Vasallenregime der USA, daher war nicht damit zu rechnen, dass der Premierminister da persönlich an die Öffentlichkeit geht und das ausplaudert.

#fefebot #trump #twitter
 
Ach nee! Stellt sich raus, der von Trumps Schergen ermordete iranische General war gar nicht im Irak, um den Locals gegen ISIS zu helfen. Es ist noch krasser. Der war im Irak, um eine diplomatische Note zu übergeben. Was für eine diplomatische Note? Nun, an die Saudis. Der Iran ist nämlich gerade in geheimen Friedensverhandlungen mit den Saudis. Und der Irak vermittelt.

Damit gibt es direkt eine ganz neue Spekulation, wieso Trump den ermorden ließ. Die Amis haben nämlich in Saudi Arabien fette Militärbasen. Das ist ein alter Deal mit dem saudischen Königshaus. Die Amis haben Militärbasen und garantieren damit die Stabilität der Regentschaft des Haus Saud.

Nun haben die Saudis aber in den letzten Jahren so dermaßen krass viel Militärhardware gekauft, weil sie nicht wussten, wohin mit den ganzen Petrodollars, dass sie die Basen vielleicht gar nicht mehr ganz so dringend brauchen. Hauptsächlich eigentlich als Abschreckung gegen den Iran.

Die Amis haben als Gegenleistung nämlich von den Saudis auch Dinge gefordert, auf die die möglicherweise gar nicht so viel Bock haben, wie z.B. dass die Petrodollars wieder in die USA fließen sollen, und das hält die Zombie-Wirtschaft in den USA am Leben. Die Amis haben aber auch ihren Hebel gegen die Saudis benutzt, um die zum Ölpreissenken zu bringen, was ja nun überhaupt gar nicht im Interesse der Saudis ist, weil das ihren Haushalt in die roten Zahlen gedrückt hat. Die Amis wollten das tun, um Venezuela plattzumachen.

Jetzt bietet sich also die Theorie an, dass die Amis Wind gekriegt haben, dass die Saudis Vorkehrungen treffen, um sie und ihre Militärbasen rauszukanten. Und da haben sie schnell dem iranischen Unterhändler im Irak per Drohne einen Dolch in den Rücken gerammt. Wohl wissend, dass die Saudis da jetzt nicht groß protestieren können, denn offiziell sind die ja im kalten Krieg mit dem Iran. Und hoffend, dass der Iran das nicht verraten wird, dass sie Frieden mit den Saudis machen wollte, weil das vielleicht innenpolitisch nicht so zur Botschaft der Regierung passt.

Der Irak ist ja ein Vasallenregime der USA, daher war nicht damit zu rechnen, dass der Premierminister da persönlich an die Öffentlichkeit geht und das ausplaudert.

#fefebot #trump #twitter
 
Die Ära der Plattformen: Sieben Probleme für die nächsten Jahrzehnte – Sebastian Meineck

Sehr lesenswerter Beitrag über die Gesellschaft, #facebook #twitter und Co
 
Lacher am Rande: Es geistert gerade ein Gerücht durchs Internet, dass Trump seine Klappe nicht halten konnte, und irgendwelchen Gästen seines Mar-a-Lago-Golfclubs zugeraunt hat, bald geschehe "etwas sehr großes im Iran". Naja, Gerüchte, who cares.

Aber jetzt guckt euch mal den Aktienkurs von Lockheed Martin an (US-Kriegsavionik-Bauer und dick im Drohnengeschäft). Gefunden hat den Zusammenhang Craig Murray, der ja immer für eine schöne Verschwörungstheorie gut ist.

#fefebot #trump #twitter
 
Lacher am Rande: Es geistert gerade ein Gerücht durchs Internet, dass Trump seine Klappe nicht halten konnte, und irgendwelchen Gästen seines Mar-a-Lago-Golfclubs zugeraunt hat, bald geschehe "etwas sehr großes im Iran". Naja, Gerüchte, who cares.

Aber jetzt guckt euch mal den Aktienkurs von Lockheed Martin an (US-Kriegsavionik-Bauer und dick im Drohnengeschäft). Gefunden hat den Zusammenhang Craig Murray, der ja immer für eine schöne Verschwörungstheorie gut ist.

#fefebot #trump #twitter
 
Zuerst #twitter, nun #google: Sie liefern Assange regelrecht aus. Dass es auch anders geht, hat Apple gezeigt als es sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzte, das iPhone des San Bernardino-Schützen im Auftrag des FBI zu hacken (https://www.wsws.org/en/articles/2019/12/13/bean-d13.html). Apple hatte dies mit Einschränkungen des staatlichen Rechts begründet, das die Mithilfe dritter Parteien in Ermittlungsverfahren erzwingen kann, allerdings nur dann, wenn damit "diesen Drittparteien keine ungebührliche Belastung auferlegt wird".

Google war im vorliegenden Fall per Gerichtsbeschluß aufgefordert worden, sämtliche persönlichen Daten eines Assange-unterstützenden Google-Benutzers auszuhändigen, einschließlich aller Konten, Emails (auch gelöschter!), Browser-Suchhistorie, GPS- und Bewegungsdaten. Natürlich wäre es weitaus schwieriger als im Fall des zu hackenden Apple iPhones gewesen, eine ungebührliche Belastung für die Bereitstellung dieser Daten anzuführen. Möglicherweise hätte man andere Gründe finden können, die den Schutz der Privatsphäre Einzelner über die Interessen der Allgemeinheit stellt.

Bei all diesen Vorgängen geht es schon längst nicht mehr um Julian Assange. Es geht um nichts Geringeres als die Frage, ob staatliche (US-) Organe jeden ihnen mißliebigen Bürger egal welcher Herkunft oder Nationalität über den ganzen Planeten jagen und ausliefern lassen können, wenn sie zur Begründung "nationale Sicherheitsinteressen" angeben. Kurz gesagt: Dem "Krieg gegen den Terror" werden offenbar die elementarsten Bürgerrechte geopfert. Wieviel das bringt, zeigt für Deutschland z.B. der Anschlag vom Breitscheidplatz in Berlin. Da hatten die Behörden und Ermittlungsbeauftragten alle relevanten Daten und sogar darüberhinaus Hinweise aus dem Ausland. Und sie haben den Anschlag dennoch nicht verhindert.

Wer jetzt noch sagt, er oder sie habe nichts zu verbergen, möge sich bitte gleich einer chirurgischen Hirn-Resektion unterziehen, da das Organ offenbar nicht benötigt wird...

#FreeAssange #wikileaks #FBI #Google #USInvestigation #whistleblower #AntiAssangeCampaign

Warrant targeting Assange supporter reveals scope of US government campaign against WikiLeaks - World Socialist Web Site


https://www.wsws.org/en/articles/2019/12/13/bean-d13.html
 
Zuerst #twitter, nun #google: Sie liefern Assange regelrecht aus. Dass es auch anders geht, hat Apple gezeigt als es sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzte, das iPhone des San Bernardino-Schützen im Auftrag des FBI zu hacken (https://www.wsws.org/en/articles/2019/12/13/bean-d13.html). Apple hatte dies mit Einschränkungen des staatlichen Rechts begründet, das die Mithilfe dritter Parteien in Ermittlungsverfahren erzwingen kann, allerdings nur dann, wenn damit "diesen Drittparteien keine ungebührliche Belastung auferlegt wird".

Google war im vorliegenden Fall per Gerichtsbeschluß aufgefordert worden, sämtliche persönlichen Daten eines Assange-unterstützenden Google-Benutzers auszuhändigen, einschließlich aller Konten, Emails (auch gelöschter!), Browser-Suchhistorie, GPS- und Bewegungsdaten. Natürlich wäre es weitaus schwieriger als im Fall des zu hackenden Apple iPhones gewesen, eine ungebührliche Belastung für die Bereitstellung dieser Daten anzuführen. Möglicherweise hätte man andere Gründe finden können, die den Schutz der Privatsphäre Einzelner über die Interessen der Allgemeinheit stellt.

Bei all diesen Vorgängen geht es schon längst nicht mehr um Julian Assange. Es geht um nichts Geringeres als die Frage, ob staatliche (US-) Organe jeden ihnen mißliebigen Bürger egal welcher Herkunft oder Nationalität über den ganzen Planeten jagen und ausliefern lassen können, wenn sie zur Begründung "nationale Sicherheitsinteressen" angeben. Kurz gesagt: Dem "Krieg gegen den Terror" werden offenbar die elementarsten Bürgerrechte geopfert. Wieviel das bringt, zeigt für Deutschland z.B. der Anschlag vom Breitscheidplatz in Berlin. Da hatten die Behörden und Ermittlungsbeauftragten alle relevanten Daten und sogar darüberhinaus Hinweise aus dem Ausland. Und sie haben den Anschlag dennoch nicht verhindert.

Wer jetzt noch sagt, er oder sie habe nichts zu verbergen, möge sich bitte gleich einer chirurgischen Hirn-Resektion unterziehen, da das Organ offenbar nicht benötigt wird...

#FreeAssange #wikileaks #FBI #Google #USInvestigation #whistleblower #AntiAssangeCampaign

Warrant targeting Assange supporter reveals scope of US government campaign against WikiLeaks - World Socialist Web Site


https://www.wsws.org/en/articles/2019/12/13/bean-d13.html
 
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