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Items tagged with: Trojaner

Kurzes Faschismus-Update: Die Bundesregierung will Behörden einen gesetzlichen Anspruch auf Herausgabe von Passwörtern zu Onlinediensten geben, laut eines Referentenentwurfs des Bundesjustizministeriums. Das ist im Moment unter Kontrolle der Verräterpartei.
Nun ist das bei Onlinediensten so, dass die keine Passwörter speichern, sondern Hashes von Passwörtern. Und zwar, oh Ironie des Schicksals, damit ein Angreifer (wie z.B. eine freidrehende Behörde oder ein von Faschisten unterwandertes Justizministerium oder eine Organisation, deren Hauptzweck das Brechen von Gesetzen ist, wie z.B. der Verfassungs"schutz"), der es schafft, in einen solchen Dienst einzubrechen, nicht alle Passwörter raustragen kann.

Das heißt nicht, dass das nicht technisch umsetzbar wäre. Es würde uns bloß IT-sicherheitstechnisch in die Steinzeit zurückbomben.

Die offensichtliche Gegenrede wäre, dass die Leute da draußen doof sind und überall dasselbe Passwort verwenden. Das stimmt zwar, das würde ich hier aber nicht als Gegenargument gelten lassen. Der Diensteanbieter könnte ja nicht das Passwort rausrücken, sondern ein Passwort, das den gewünschten Account auch aufmacht.

Dafür müsste man natürlich mal eben die gesamte Software da draußen umbauen. Realistisch ist das also nicht. Viele Diensteanbieter setzen Software ein, für die sie gar nicht den Quellcode haben, und wo sie das also auch nicht mal eben reinhacken könnten.

Auf der anderen Seite würde dieses Gesetz quasi übernacht für den flächendeckenden Einsatz von Zweifaktorauthentisierung sorgen. Und dann kommen die armen Faschisten wieder nicht in unsere Accounts rein und brauchen die nächste Generation Faschistengesetze.

Sorry, falls euch das nicht gefällt, wenn ich das so deutlich als Faschismus bezeichne. Ich bin auch kein Freund davon, solche Worte inflationär einzusetzen. Aber das Ausmaß, wie sich der Staat in letzter Zeit anmaßt, seine eigentlich schutzbefohlenen Bürger als Gefährder zu brandmarken und präventiv wegzusperren, ihnen Wanzen und Trojaner unterzujubeln und jetzt auch noch ihre Passwörter auszuspähen, … ich wüsste nicht, wie man das anders nennen kann. Das Ausmaß an Übergriffigkeit unserer Regierung und Behörden ist inzwischen so, wie wir es in früher in Filmen herablassend Bananenrepubliken und Diktaturen nachgesagt haben. Sowas hätte man früher Kuba oder China unterstellt. Wir hier waren die Bastion der Freiheit. Unser öffentlich-rechtlicher Sender in Westberlin hieß sogar "Sender Freies Berlin", falls sich da noch jemand dran erinnert. Tja, ist nicht so viel übrig geblieben von der Freiheit Berlins.

#fefebot #trojaner
 
Kurzes Faschismus-Update: Die Bundesregierung will Behörden einen gesetzlichen Anspruch auf Herausgabe von Passwörtern zu Onlinediensten geben, laut eines Referentenentwurfs des Bundesjustizministeriums. Das ist im Moment unter Kontrolle der Verräterpartei.
Nun ist das bei Onlinediensten so, dass die keine Passwörter speichern, sondern Hashes von Passwörtern. Und zwar, oh Ironie des Schicksals, damit ein Angreifer (wie z.B. eine freidrehende Behörde oder ein von Faschisten unterwandertes Justizministerium oder eine Organisation, deren Hauptzweck das Brechen von Gesetzen ist, wie z.B. der Verfassungs"schutz"), der es schafft, in einen solchen Dienst einzubrechen, nicht alle Passwörter raustragen kann.

Das heißt nicht, dass das nicht technisch umsetzbar wäre. Es würde uns bloß IT-sicherheitstechnisch in die Steinzeit zurückbomben.

Die offensichtliche Gegenrede wäre, dass die Leute da draußen doof sind und überall dasselbe Passwort verwenden. Das stimmt zwar, das würde ich hier aber nicht als Gegenargument gelten lassen. Der Diensteanbieter könnte ja nicht das Passwort rausrücken, sondern ein Passwort, das den gewünschten Account auch aufmacht.

Dafür müsste man natürlich mal eben die gesamte Software da draußen umbauen. Realistisch ist das also nicht. Viele Diensteanbieter setzen Software ein, für die sie gar nicht den Quellcode haben, und wo sie das also auch nicht mal eben reinhacken könnten.

Auf der anderen Seite würde dieses Gesetz quasi übernacht für den flächendeckenden Einsatz von Zweifaktorauthentisierung sorgen. Und dann kommen die armen Faschisten wieder nicht in unsere Accounts rein und brauchen die nächste Generation Faschistengesetze.

Sorry, falls euch das nicht gefällt, wenn ich das so deutlich als Faschismus bezeichne. Ich bin auch kein Freund davon, solche Worte inflationär einzusetzen. Aber das Ausmaß, wie sich der Staat in letzter Zeit anmaßt, seine eigentlich schutzbefohlenen Bürger als Gefährder zu brandmarken und präventiv wegzusperren, ihnen Wanzen und Trojaner unterzujubeln und jetzt auch noch ihre Passwörter auszuspähen, … ich wüsste nicht, wie man das anders nennen kann. Das Ausmaß an Übergriffigkeit unserer Regierung und Behörden ist inzwischen so, wie wir es in früher in Filmen herablassend Bananenrepubliken und Diktaturen nachgesagt haben. Sowas hätte man früher Kuba oder China unterstellt. Wir hier waren die Bastion der Freiheit. Unser öffentlich-rechtlicher Sender in Westberlin hieß sogar "Sender Freies Berlin", falls sich da noch jemand dran erinnert. Tja, ist nicht so viel übrig geblieben von der Freiheit Berlins.

#fefebot #trojaner
 
Kurzes Faschismus-Update: Die Bundesregierung will Behörden einen gesetzlichen Anspruch auf Herausgabe von Passwörtern zu Onlinediensten geben, laut eines Referentenentwurfs des Bundesjustizministeriums. Das ist im Moment unter Kontrolle der Verräterpartei.
Nun ist das bei Onlinediensten so, dass die keine Passwörter speichern, sondern Hashes von Passwörtern. Und zwar, oh Ironie des Schicksals, damit ein Angreifer (wie z.B. eine freidrehende Behörde oder ein von Faschisten unterwandertes Justizministerium oder eine Organisation, deren Hauptzweck das Brechen von Gesetzen ist, wie z.B. der Verfassungs"schutz"), der es schafft, in einen solchen Dienst einzubrechen, nicht alle Passwörter raustragen kann.

Das heißt nicht, dass das nicht technisch umsetzbar wäre. Es würde uns bloß IT-sicherheitstechnisch in die Steinzeit zurückbomben.

Die offensichtliche Gegenrede wäre, dass die Leute da draußen doof sind und überall dasselbe Passwort verwenden. Das stimmt zwar, das würde ich hier aber nicht als Gegenargument gelten lassen. Der Diensteanbieter könnte ja nicht das Passwort rausrücken, sondern ein Passwort, das den gewünschten Account auch aufmacht.

Dafür müsste man natürlich mal eben die gesamte Software da draußen umbauen. Realistisch ist das also nicht. Viele Diensteanbieter setzen Software ein, für die sie gar nicht den Quellcode haben, und wo sie das also auch nicht mal eben reinhacken könnten.

Auf der anderen Seite würde dieses Gesetz quasi übernacht für den flächendeckenden Einsatz von Zweifaktorauthentisierung sorgen. Und dann kommen die armen Faschisten wieder nicht in unsere Accounts rein und brauchen die nächste Generation Faschistengesetze.

Sorry, falls euch das nicht gefällt, wenn ich das so deutlich als Faschismus bezeichne. Ich bin auch kein Freund davon, solche Worte inflationär einzusetzen. Aber das Ausmaß, wie sich der Staat in letzter Zeit anmaßt, seine eigentlich schutzbefohlenen Bürger als Gefährder zu brandmarken und präventiv wegzusperren, ihnen Wanzen und Trojaner unterzujubeln und jetzt auch noch ihre Passwörter auszuspähen, … ich wüsste nicht, wie man das anders nennen kann. Das Ausmaß an Übergriffigkeit unserer Regierung und Behörden ist inzwischen so, wie wir es in früher in Filmen herablassend Bananenrepubliken und Diktaturen nachgesagt haben. Sowas hätte man früher Kuba oder China unterstellt. Wir hier waren die Bastion der Freiheit. Unser öffentlich-rechtlicher Sender in Westberlin hieß sogar "Sender Freies Berlin", falls sich da noch jemand dran erinnert. Tja, ist nicht so viel übrig geblieben von der Freiheit Berlins.

#fefebot #trojaner
 
Wisst ihr, wieso das schon OK ist, wenn Polizei und Innenministerium mehr Befugnisse kriegen? Weil die das nie missbrauchen würden!
Im Amri-Untersuchungsausschuss hat ein Ermittler eine brisante Aussage gemacht: BKA und Innenministerium sollen einen V-Mann mundtot gemacht haben, der Informationen zu dem Attentäter hatte.
Das sind doch genau die Art von Leuten, denen man Befugnisse wie den Staatstrojaner die Hand geben will!!1!

#fefebot #bka #trojaner
 
Wisst ihr, wieso das schon OK ist, wenn Polizei und Innenministerium mehr Befugnisse kriegen? Weil die das nie missbrauchen würden!
Im Amri-Untersuchungsausschuss hat ein Ermittler eine brisante Aussage gemacht: BKA und Innenministerium sollen einen V-Mann mundtot gemacht haben, der Informationen zu dem Attentäter hatte.
Das sind doch genau die Art von Leuten, denen man Befugnisse wie den Staatstrojaner die Hand geben will!!1!

#fefebot #bka #trojaner
 
Ich ärgere mich ja seit geraumer Zeit darüber, wie man beim Heise-Newsticker den Content nicht mehr findet, weil er in einem Tsunami aus Werbung untergeht. Gut, bei einem Tech-Newsticker ist die Grenze zur Werbung immer schwierig zu ziehen, man berichtet ja über Ankündigungen von Produkten. Aber inzwischen gibt es gefühlt ein Dutzend neue Wege, wie sie ihre Leser mit Werbung bombardieren. "heise-Angebot" ist Werbung. "Technology Review" ist Werbung. "Mac & i" ist Werbung. "Brandworld" ist reine Werbung. "techstage" ist im Wesentlichen eine Liste von Affiliate-Links, das finde ich noch schlimmer als Werbung. Unter den Artikeln ist dann Outbrain und Fake-Umfragen, die unterste Schublade von Werbung, die man überhaupt haben kann.

Ich habe ja ganz am Anfang meiner Karriere Paperboy programmiert, sowas wie Google News vor Google News. Wir hatten ein Werbebanner vom "Quality Channel", das war das Werbenetzwerk von Spiegel Online. Wir hatten ein Banner. Eines. Oben drüber. Und da floss genug Geld drüber, dass man davon gut hätte leben können. Und was haben die Zeitungen gemacht? Ach komm, wir machen hier noch ein Banner unten drunter, und eines in die Mitte, und dann hier noch eines an den Rand, und dann kamen Interstitionals, Popups, es wird einfach immer nur schlimmer und schlimmer. Und was bewirkt das? Der Wert des einzelnen Banners sinkt. Wenn ich bei Heise eine Werbung schalte, und unten drunter ist Outbrain und macht Werbung für unseriöse Cryptocurrency-"Investments", "Silber-Gedenkmünzen" und sogar "laden Sie hier Ihr Treiberpaket runter" (so fängt man sich tolle Trojaner ein!), dann ist das wie mit Immobilien. Dieser unseriöse Ranzkack in der Nachbarschaft senkt den Preis meiner Immobilie. Durch die Menge und die Unseriosität der reingenommenen Werbung haben sich die Verlage selbst ihre Preise zerstört.

Ich meckere jetzt über Heise, weil ich Axel Springer nicht lese. Im Moment glaube ich nicht, dass Heise losziehen und Adblocker verbieten würde. Aber wer weiß, ich hätte auch nicht gedacht, dass Heise "Brandworld" und Outbrain macht.

Ich glaube, die Lösung für das Finanzierungsproblem ist ganz einfach. Habt nur einen Banner pro Seite. Oben drüber. Mittig. That's it. Der ist dann auch wieder etwas wert. Wobei durch die massenhafte Verbreitung von Adblockern, die ihr Verlage ja selbst herbeigeführt habt, auch der Zug schlicht abgefahren sein könnte.

#fefebot #trojaner #google
 
Ich ärgere mich ja seit geraumer Zeit darüber, wie man beim Heise-Newsticker den Content nicht mehr findet, weil er in einem Tsunami aus Werbung untergeht. Gut, bei einem Tech-Newsticker ist die Grenze zur Werbung immer schwierig zu ziehen, man berichtet ja über Ankündigungen von Produkten. Aber inzwischen gibt es gefühlt ein Dutzend neue Wege, wie sie ihre Leser mit Werbung bombardieren. "heise-Angebot" ist Werbung. "Technology Review" ist Werbung. "Mac & i" ist Werbung. "Brandworld" ist reine Werbung. "techstage" ist im Wesentlichen eine Liste von Affiliate-Links, das finde ich noch schlimmer als Werbung. Unter den Artikeln ist dann Outbrain und Fake-Umfragen, die unterste Schublade von Werbung, die man überhaupt haben kann.

Ich habe ja ganz am Anfang meiner Karriere Paperboy programmiert, sowas wie Google News vor Google News. Wir hatten ein Werbebanner vom "Quality Channel", das war das Werbenetzwerk von Spiegel Online. Wir hatten ein Banner. Eines. Oben drüber. Und da floss genug Geld drüber, dass man davon gut hätte leben können. Und was haben die Zeitungen gemacht? Ach komm, wir machen hier noch ein Banner unten drunter, und eines in die Mitte, und dann hier noch eines an den Rand, und dann kamen Interstitionals, Popups, es wird einfach immer nur schlimmer und schlimmer. Und was bewirkt das? Der Wert des einzelnen Banners sinkt. Wenn ich bei Heise eine Werbung schalte, und unten drunter ist Outbrain und macht Werbung für unseriöse Cryptocurrency-"Investments", "Silber-Gedenkmünzen" und sogar "laden Sie hier Ihr Treiberpaket runter" (so fängt man sich tolle Trojaner ein!), dann ist das wie mit Immobilien. Dieser unseriöse Ranzkack in der Nachbarschaft senkt den Preis meiner Immobilie. Durch die Menge und die Unseriosität der reingenommenen Werbung haben sich die Verlage selbst ihre Preise zerstört.

Ich meckere jetzt über Heise, weil ich Axel Springer nicht lese. Im Moment glaube ich nicht, dass Heise losziehen und Adblocker verbieten würde. Aber wer weiß, ich hätte auch nicht gedacht, dass Heise "Brandworld" und Outbrain macht.

Ich glaube, die Lösung für das Finanzierungsproblem ist ganz einfach. Habt nur einen Banner pro Seite. Oben drüber. Mittig. That's it. Der ist dann auch wieder etwas wert. Wobei durch die massenhafte Verbreitung von Adblockern, die ihr Verlage ja selbst herbeigeführt habt, auch der Zug schlicht abgefahren sein könnte.

#fefebot #trojaner #google
 
Ich ärgere mich ja seit geraumer Zeit darüber, wie man beim Heise-Newsticker den Content nicht mehr findet, weil er in einem Tsunami aus Werbung untergeht. Gut, bei einem Tech-Newsticker ist die Grenze zur Werbung immer schwierig zu ziehen, man berichtet ja über Ankündigungen von Produkten. Aber inzwischen gibt es gefühlt ein Dutzend neue Wege, wie sie ihre Leser mit Werbung bombardieren. "heise-Angebot" ist Werbung. "Technology Review" ist Werbung. "Mac & i" ist Werbung. "Brandworld" ist reine Werbung. "techstage" ist im Wesentlichen eine Liste von Affiliate-Links, das finde ich noch schlimmer als Werbung. Unter den Artikeln ist dann Outbrain und Fake-Umfragen, die unterste Schublade von Werbung, die man überhaupt haben kann.

Ich habe ja ganz am Anfang meiner Karriere Paperboy programmiert, sowas wie Google News vor Google News. Wir hatten ein Werbebanner vom "Quality Channel", das war das Werbenetzwerk von Spiegel Online. Wir hatten ein Banner. Eines. Oben drüber. Und da floss genug Geld drüber, dass man davon gut hätte leben können. Und was haben die Zeitungen gemacht? Ach komm, wir machen hier noch ein Banner unten drunter, und eines in die Mitte, und dann hier noch eines an den Rand, und dann kamen Interstitionals, Popups, es wird einfach immer nur schlimmer und schlimmer. Und was bewirkt das? Der Wert des einzelnen Banners sinkt. Wenn ich bei Heise eine Werbung schalte, und unten drunter ist Outbrain und macht Werbung für unseriöse Cryptocurrency-"Investments", "Silber-Gedenkmünzen" und sogar "laden Sie hier Ihr Treiberpaket runter" (so fängt man sich tolle Trojaner ein!), dann ist das wie mit Immobilien. Dieser unseriöse Ranzkack in der Nachbarschaft senkt den Preis meiner Immobilie. Durch die Menge und die Unseriosität der reingenommenen Werbung haben sich die Verlage selbst ihre Preise zerstört.

Ich meckere jetzt über Heise, weil ich Axel Springer nicht lese. Im Moment glaube ich nicht, dass Heise losziehen und Adblocker verbieten würde. Aber wer weiß, ich hätte auch nicht gedacht, dass Heise "Brandworld" und Outbrain macht.

Ich glaube, die Lösung für das Finanzierungsproblem ist ganz einfach. Habt nur einen Banner pro Seite. Oben drüber. Mittig. That's it. Der ist dann auch wieder etwas wert. Wobei durch die massenhafte Verbreitung von Adblockern, die ihr Verlage ja selbst herbeigeführt habt, auch der Zug schlicht abgefahren sein könnte.

#fefebot #trojaner #google
Hattenhofen 
Leserbrief zum Berliner Kammergericht und Emotet:
in https://blog.fefe.de/?ts=a36a78cb hast Du IMHO den falschen Artikel
verlinkt. Der Artikel der B. Z. ist viel unterhaltsamer ;-)

Money quotes in aufsteigender Qualität:
Mehr als 40 Computer mussten bislang geschrottet und ersetzt werden.
Waren da zu viele Bits kaputt oder was?
„Wir arbeiten hier nicht mit Windows, sondern mit einer Spezialsoftware, [...]”
Soso, nicht mit Windows. Und Emotet kam über Outlook und MS Office rein...

And the winner is:
„Es gab hier im Haus immer wieder Kritik an ausbleibenden Backups, Schulungen und Sicherheitsupdates, die mutmaßlich aus Kostengründen eingespart wurden“, so die Gerichts-Mitarbeiterin zur B.Z.
Ach komm, Schulungen? Backups? Sicherheitsupdates? Wo kommen wir da hin! Als nächstes wollen die Leute dann noch Tastaturen und Mäuse haben!1!!

#fefebot #trojaner
 
Leserbrief zum Berliner Kammergericht und Emotet:
in https://blog.fefe.de/?ts=a36a78cb hast Du IMHO den falschen Artikel
verlinkt. Der Artikel der B. Z. ist viel unterhaltsamer ;-)

Money quotes in aufsteigender Qualität:
Mehr als 40 Computer mussten bislang geschrottet und ersetzt werden.
Waren da zu viele Bits kaputt oder was?
„Wir arbeiten hier nicht mit Windows, sondern mit einer Spezialsoftware, [...]”
Soso, nicht mit Windows. Und Emotet kam über Outlook und MS Office rein...

And the winner is:
„Es gab hier im Haus immer wieder Kritik an ausbleibenden Backups, Schulungen und Sicherheitsupdates, die mutmaßlich aus Kostengründen eingespart wurden“, so die Gerichts-Mitarbeiterin zur B.Z.
Ach komm, Schulungen? Backups? Sicherheitsupdates? Wo kommen wir da hin! Als nächstes wollen die Leute dann noch Tastaturen und Mäuse haben!1!!

#fefebot #trojaner
 
Warum ist Berlin eigentlich immer so pleite?

Na weil da so Spezialexperten in den Behörden zuständig sind. So Leute, die einen Staatstrojaner für fast eine halbe Million Euro kaufen, den sie dann gar nicht einsetzen dürfen. Gut, klar, hätte man auch vor dem Kauf prüfen können. Aber ist ja "nicht mein Geld".

#fefebot #trojaner
 
Warum ist Berlin eigentlich immer so pleite?

Na weil da so Spezialexperten in den Behörden zuständig sind. So Leute, die einen Staatstrojaner für fast eine halbe Million Euro kaufen, den sie dann gar nicht einsetzen dürfen. Gut, klar, hätte man auch vor dem Kauf prüfen können. Aber ist ja "nicht mein Geld".

#fefebot #trojaner
 

Trojaner „FinSpy“ knackt #WhatsApp, Signal, Threema und #Telegram

Sicherheitsexperten von #Kaspersky sind auf diese neue Version gestossen, welche nicht nur die Nachrichten auf diversen Messengern protokolliert, sondern auch Kamera und Mikrofon aktivieren kann, auch die Kontake, SMS-Nachrichten, E-Mails, Kalender, GPS-Standort, Fotos, Dateien im Speicher und Sprachnachrichten können überwacht werden.

Was diesen überaus professionellen Trojaner so besonders macht, ist nicht nur seine umfangreichen Überwachungsmöglichkeiten, sondern auch, wer ihn programmierte: nämlich nicht etwa ein paar Underground-Hacker, sondern die deutsche Firma „Gamma Group„. Jene verkauft den Trojaner über eine Tochtergesellschaft in Großbritannien an Regierungs- und Strafverfolgungsbehörden in aller Welt. [...]
https://www.mimikama.at/allgemein/trojaner-finspy-knackt/

#Spyware #FinSpy #Trojaner #GammaGroup #Überwachung #FacebookMessenger #Wechat #Skype #Threema #InMessage #BlackBerryMessenger #BBM #Signal #LINE #Viber #KakaoTalk
Trojaner „FinSpy“ knackt WhatsApp, Signal, Threema und Telegram
 

Trojaner „FinSpy“ knackt #WhatsApp, Signal, Threema und #Telegram

Sicherheitsexperten von #Kaspersky sind auf diese neue Version gestossen, welche nicht nur die Nachrichten auf diversen Messengern protokolliert, sondern auch Kamera und Mikrofon aktivieren kann, auch die Kontake, SMS-Nachrichten, E-Mails, Kalender, GPS-Standort, Fotos, Dateien im Speicher und Sprachnachrichten können überwacht werden.

Was diesen überaus professionellen Trojaner so besonders macht, ist nicht nur seine umfangreichen Überwachungsmöglichkeiten, sondern auch, wer ihn programmierte: nämlich nicht etwa ein paar Underground-Hacker, sondern die deutsche Firma „Gamma Group„. Jene verkauft den Trojaner über eine Tochtergesellschaft in Großbritannien an Regierungs- und Strafverfolgungsbehörden in aller Welt. [...]
https://www.mimikama.at/allgemein/trojaner-finspy-knackt/

#Spyware #FinSpy #Trojaner #GammaGroup #Überwachung #FacebookMessenger #Wechat #Skype #Threema #InMessage #BlackBerryMessenger #BBM #Signal #LINE #Viber #KakaoTalk
Trojaner „FinSpy“ knackt WhatsApp, Signal, Threema und Telegram
 

Trojaner „FinSpy“ knackt #WhatsApp, Signal, Threema und #Telegram

Sicherheitsexperten von #Kaspersky sind auf diese neue Version gestossen, welche nicht nur die Nachrichten auf diversen Messengern protokolliert, sondern auch Kamera und Mikrofon aktivieren kann, auch die Kontake, SMS-Nachrichten, E-Mails, Kalender, GPS-Standort, Fotos, Dateien im Speicher und Sprachnachrichten können überwacht werden.

Was diesen überaus professionellen Trojaner so besonders macht, ist nicht nur seine umfangreichen Überwachungsmöglichkeiten, sondern auch, wer ihn programmierte: nämlich nicht etwa ein paar Underground-Hacker, sondern die deutsche Firma „Gamma Group„. Jene verkauft den Trojaner über eine Tochtergesellschaft in Großbritannien an Regierungs- und Strafverfolgungsbehörden in aller Welt. [...]
https://www.mimikama.at/allgemein/trojaner-finspy-knackt/

#Spyware #FinSpy #Trojaner #GammaGroup #Überwachung #FacebookMessenger #Wechat #Skype #Threema #InMessage #BlackBerryMessenger #BBM #Signal #LINE #Viber #KakaoTalk
Trojaner „FinSpy“ knackt WhatsApp, Signal, Threema und Telegram
 

Emotet bei Heise | c't Magazin


#Emotet #Trojaner #Security
Es gab einen schwerwiegenden Einbruch in das Heise-Netz; Auslöser war eine Emotet-Infektion. An der Beseitigung arbeiten aktuell die IT-Abteilungen der Heise Gruppe und weitere Spezialisten.
Infiziert durch Word Datei
 
Wisst ihr, was wir jetzt brauchen? Mehr Geheimdienstbefugnisse!
Eine Rechtsgrundlage [für den Staatstrojaner-Einsatz] hat bisher unter den Bundessicherheitsbehörden nur das Bundeskriminalamt, nicht jedoch der Verfassungsschutz. Ein unhaltbarer Zustand, argumentiert der Inlandsnachrichtendienst, beispielsweise wenn es darum geht, von Anschlagsplanungen etwas mitzubekommen.
Hört ihr? Un-halt-bar! Und deshalb will der Seehofer jetzt dem Verfassungsschutz und den BND Staatstrojanerbefugnis geben.

Und das ist erst der Anfang.
Künftig soll es nach dem Willen des Bundesinnenministeriums keine Altersgrenze mehr geben für Personen, die der Verfassungsschutz in seinen Dateien erfassen darf. Sie liegt bisher bei 14 Jahren.
Ja aber echt mal! Wo kommen wir da hin, wenn der Verfassungsschutz nicht unsere wehrlosen Kinder missbrauchen darf? In was für einem Land leben wir eigentlich, wenn die katholische Kirche mehr Kinder missbraucht als der Staat!? Das ist ja wohl völlig klar, dass da dringend was geschehen muss! Mehr Überwachungskameras in Schulumkleiden, mehr Wanzen in Kinderzimmern, mehr Staatstrojaner auf Kinder-Smartphones!

Aus historischen und Unterhaltungsgründen erwähnt die ARD noch, dass die SPD sich gegen solche Vorstöße ausgesprochen hatte. Als ob das jemand etwas bewirkt hätte.

Ich glaube ja, dass die SPD sich von der CDU als Blitzableiter hat anstellen lassen. Das bewahrt sie vor der Arbeitslosigkeit und den Auswirkungen ihres eigenen Hartz IV, und im Gegenzug fangen sie die Wut der Bürger ab, die sich aus irgendwelchen Gründen immer mehr darüber aufregt, dass die Verräterpartei umfällt als dass die Schwarze Pest alles kaputtmacht. Aus meiner Sicht ist jeder Mittäter, der CDU, CSU oder SPD gewählt hat.

#fefebot #verfassungsschutz #spd #cdu #bnd #trojaner
 
Wisst ihr, was wir jetzt brauchen? Mehr Geheimdienstbefugnisse!
Eine Rechtsgrundlage [für den Staatstrojaner-Einsatz] hat bisher unter den Bundessicherheitsbehörden nur das Bundeskriminalamt, nicht jedoch der Verfassungsschutz. Ein unhaltbarer Zustand, argumentiert der Inlandsnachrichtendienst, beispielsweise wenn es darum geht, von Anschlagsplanungen etwas mitzubekommen.
Hört ihr? Un-halt-bar! Und deshalb will der Seehofer jetzt dem Verfassungsschutz und den BND Staatstrojanerbefugnis geben.

Und das ist erst der Anfang.
Künftig soll es nach dem Willen des Bundesinnenministeriums keine Altersgrenze mehr geben für Personen, die der Verfassungsschutz in seinen Dateien erfassen darf. Sie liegt bisher bei 14 Jahren.
Ja aber echt mal! Wo kommen wir da hin, wenn der Verfassungsschutz nicht unsere wehrlosen Kinder missbrauchen darf? In was für einem Land leben wir eigentlich, wenn die katholische Kirche mehr Kinder missbraucht als der Staat!? Das ist ja wohl völlig klar, dass da dringend was geschehen muss! Mehr Überwachungskameras in Schulumkleiden, mehr Wanzen in Kinderzimmern, mehr Staatstrojaner auf Kinder-Smartphones!

Aus historischen und Unterhaltungsgründen erwähnt die ARD noch, dass die SPD sich gegen solche Vorstöße ausgesprochen hatte. Als ob das jemand etwas bewirkt hätte.

Ich glaube ja, dass die SPD sich von der CDU als Blitzableiter hat anstellen lassen. Das bewahrt sie vor der Arbeitslosigkeit und den Auswirkungen ihres eigenen Hartz IV, und im Gegenzug fangen sie die Wut der Bürger ab, die sich aus irgendwelchen Gründen immer mehr darüber aufregt, dass die Verräterpartei umfällt als dass die Schwarze Pest alles kaputtmacht. Aus meiner Sicht ist jeder Mittäter, der CDU, CSU oder SPD gewählt hat.

#fefebot #verfassungsschutz #spd #cdu #bnd #trojaner
 
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