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Items tagged with: Solidarität

Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Protest einer Berliner Krankenpflegerin

„Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken“


Nina Magdalena Böhmer, 28, ist Krankenpflegerin in Berlin. Hier schildert sie ihren Joballtag und erklärt, warum sie nachts nicht schlafen kann. – tagesspiegel Artikel, 2020-03-28
„Wenn ihr uns helfen wollt, dann klatscht nicht, singt nicht, unterschreibt lieber eine Online-Petitionen und wählt Parteien, die sich für uns einsetzen. Ich verrate nur so viel: Jens Spahn ist es nicht.“

tagesspiegel-de: Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken...






Nina Magdalena Böhmer bei der Arbeit. FOTO: PRIVAT

#corona #PflegeNotstan #SolidaritätGegenCorona #COVID19 #CoronaSolidarität #Solidarität
 
Protest einer Berliner Krankenpflegerin

„Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken“


Nina Magdalena Böhmer, 28, ist Krankenpflegerin in Berlin. Hier schildert sie ihren Joballtag und erklärt, warum sie nachts nicht schlafen kann. – tagesspiegel Artikel, 2020-03-28
„Wenn ihr uns helfen wollt, dann klatscht nicht, singt nicht, unterschreibt lieber eine Online-Petitionen und wählt Parteien, die sich für uns einsetzen. Ich verrate nur so viel: Jens Spahn ist es nicht.“

tagesspiegel-de: Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken...






Nina Magdalena Böhmer bei der Arbeit. FOTO: PRIVAT

#corona #PflegeNotstan #SolidaritätGegenCorona #COVID19 #CoronaSolidarität #Solidarität
 
25.03.2020 Bündnis gegen Rechts: Erneut Drohung gegen Sprecher des Bündnis gegen Rechts – wir haben da neben dem Corona-Virus noch ein anderes Problem … #keinfußbreit #BesorgteBürger #NoNazis #NazisRaus #Solidarität
 
#Hass-Stürme im #Netz
#Solidarität muss bedingungslos sein

Der "Umweltsau"-Streit in Deutschland gleicht einem Fiebertraum. Er macht aber auch sichtbar: Viele scheinen nicht zu wissen, wie mit Bedrohungen aus dem Netz umzugehen ist.

Eine Kolumne von #Margarete #Stokowski
 
#Solidarität mit #Greta #Thunberg: Auch #Horst #Seehofer zeigt sich mit Vermummten
#Hambi #fff #f4f
 
soll ich spreaden, find ich gut, darum spread ichs

Hey ihr Lieben,
wir sind das queere TischlerInnenkollektiv Oax_Constructions.
Wir sind 4 FreundInnen, die seit 3 Jahren zusammenarbeiten.
Ab September wollen wir die "Schokowerkstatt", welche ein Teil der
"Schokofabrik #Kreuzberg " ist übernehmen.

Dafür haben wir eine Crowdfundingcampagne gestartet.

Schaut es euch an.und bitte teilen, teilen,teilen ❤️ Danke.

https://www.gofundme.com/f/schokowerkstatt


[1]Fundraiser by offene #Möbelbauwerkstatt : Unterstützt die offene
Frauen*möbelwerkstatt - gofundme.com
[1]offene Möbelbauwerkstatt needs your help today! Unterstützt die
offene Frauen*möbelwerkstatt - *english below***** deutsch*****Wir
brauchen eure Spenden, um die offene Möbelbauwerkstatt in Kreuzberg
weiterzuführen!Die Schokowerkstatt in Berlin-Kreuzberg , ist seit über
30 Jahren ein Ort , andem sich Frauen in einem geschützten Raum
Handwerkliches Wissen aneignen können.
www.gofundme.com

#queer #feminismus #frauen #flti #handwerk #tischlerei #frauenzentrum #solidarität
 
soll ich spreaden, find ich gut, darum spread ichs

Hey ihr Lieben,
wir sind das queere TischlerInnenkollektiv Oax_Constructions.
Wir sind 4 FreundInnen, die seit 3 Jahren zusammenarbeiten.
Ab September wollen wir die "Schokowerkstatt", welche ein Teil der
"Schokofabrik #Kreuzberg " ist übernehmen.

Dafür haben wir eine Crowdfundingcampagne gestartet.

Schaut es euch an.und bitte teilen, teilen,teilen ❤️ Danke.

https://www.gofundme.com/f/schokowerkstatt


[1]Fundraiser by offene #Möbelbauwerkstatt : Unterstützt die offene
Frauen*möbelwerkstatt - gofundme.com
[1]offene Möbelbauwerkstatt needs your help today! Unterstützt die
offene Frauen*möbelwerkstatt - *english below***** deutsch*****Wir
brauchen eure Spenden, um die offene Möbelbauwerkstatt in Kreuzberg
weiterzuführen!Die Schokowerkstatt in Berlin-Kreuzberg , ist seit über
30 Jahren ein Ort , andem sich Frauen in einem geschützten Raum
Handwerkliches Wissen aneignen können.
www.gofundme.com

#queer #feminismus #frauen #flti #handwerk #tischlerei #frauenzentrum #solidarität
 
"#FLASHMOB / 25.05.2019 vor #Mannheim Hauptbahnhof / 19 Uhr hinsetzen / Wörter RUFEN wie #Frieden #Freiheit #Menschlichkeit #Liebe #Empathie #Solidarität.
Weitersagen. #RT Gern RT / Teilen.
 
"#FLASHMOB / 25.05.2019 vor #Mannheim Hauptbahnhof / 19 Uhr hinsetzen / Wörter RUFEN wie #Frieden #Freiheit #Menschlichkeit #Liebe #Empathie #Solidarität.
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Geh mit uns auf die Straße in #Hannover für sichere Fluchtwege, #Solidarität mit Geflüchteten und gegen die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung! Am 27.04.19, 13 Uhr am Ernst-August-Platz


Sag allen bescheid, denn wir alle sind die #seebruecke!
Foto: Lennart Diesenpic.twitter.com/eZtKQrJDza

Geh mit uns auf die Straße in
\#Hannover{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav} für sichere Fluchtwege,
\#Solidarität{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav} mit Geflüchteten und gegen die Kriminalisierung
der zivilen Seenotrettung! Am 27.04.19, 13 Uhr am Ernst-August-Platz Sag
allen bescheid, denn wir alle sind die
\#seebruecke{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav}! Foto: Lennart Diesen
pic.twitter.com/eZtKQrJDza{.twitter-timeline-link
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https://twitter.com/Seebruecke/status/1117900216357646337
#asyl #asylpolitik #proasyl #deutschland #flüchtlinge #refugees #botpost
 

Geh mit uns auf die Straße in #Hannover für sichere Fluchtwege, #Solidarität mit Geflüchteten und gegen die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung! Am 27.04.19, 13 Uhr am Ernst-August-Platz


Sag allen bescheid, denn wir alle sind die #seebruecke!
Foto: Lennart Diesenpic.twitter.com/eZtKQrJDza

Geh mit uns auf die Straße in
\#Hannover{.twitter-hashtag
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\#Solidarität{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav} mit Geflüchteten und gegen die Kriminalisierung
der zivilen Seenotrettung! Am 27.04.19, 13 Uhr am Ernst-August-Platz Sag
allen bescheid, denn wir alle sind die
\#seebruecke{.twitter-hashtag
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