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Opinion | THE PRIVACY PROJECT
Twelve Million Phones, One Dataset, Zero Privacy
by Stuart A. Thompson and Charlie Warzel
 
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Es ist wahrscheinlich, das dieser Artikel in meiner Filterblase sowieso schon aufgefallen ist. Ich möchte in dennoch teilen.

#smartphone #kinder #Einrichtung #privacy #medienkomeptenz

Kommentar: Android-Smartphone kinder- und jugendfreundlich einrichten

1. MedienkompetenzSmartphone-Kind


Mit dem Beginn der Schule stehen viele Eltern vor der Entscheidung, ob ihr Nachwuchs ein Smartphone bekommen soll. Mit dieser Entscheidung sind allerdings viele Fragen, Überlegungen und Fallstricke verbunden, mit denen man sich vor der Anschaffung beschäftigen sollte. Tippen und Wischen kann jedes Kind – auch jeder Erwachsene. Die entscheidende Frage ist vielmehr, wie kann der Umgang mit einem Smartphone möglichst kinder- und jugendfreundlich gestaltet werden?

Die Antwort auf diese Frage ist erschreckend einfach, aber zugleich auch unheimlich schwierig in der praktischen Umsetzung. Sie lautet: Medienkompetenz:
Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig zu nutzen.

Was sich trivial anhört, ist im Grunde genommen eine der wichtigsten Eigenschaften, die Eltern ihren Kindern vermitteln sollten. Diese Eigenschaft ist heute essenziell und so grundlegend, weil sie Menschen nicht nur befähigt Medien wie Bücher, Zeitschriften, Fernseher, Internet usw. nutzen zu können, sondern ebenso dazu beiträgt, eine kritische bzw. gesunde Distanz zu Medien zu halten.

Wir sind praktisch ständig von den unterschiedlichsten Medien umgeben, was zu einer Art Dauerbeschallung und endloser Informationsflut führt. Dabei nimmt das Smartphone eine besondere Rolle ein, da es die unterschiedlichsten Medien vereint und einen praktisch unendlichen Medienkonsum ermöglicht. Ohne klare Regeln, Apps, die dabei helfen diese einzuhalten und vor allem der Vermittlung von Medienkompetenz, sind Kinder in dieser Informationswelt verloren. Es ist unsere Aufgabe als Eltern hier einzuwirken.

2. Ab welchem Alter?


Bevor ein Smartphone für den Nachwuchs angeschafft wird, sollte man sich zunächst einmal erkundigen, ab welchem Alter die Nutzung überhaupt empfohlen ist bzw. grundlegender, ob das eigene Kind eigentlich schon reif für ein Smartphone ist. Die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz – klicksafe.de sagt:
Ein voll funktionsfähiges Smartphone ist somit für Kinder unter 12 Jahren eher nicht geeignet.

Die Diplom-Pädagogin Kristin Langer sagt in einem Spiegel-Interview:
Der Elternratgeber „Schau hin!“ empfiehlt ein Smartphone ab elf oder zwölf Jahren. Dann sind Kinder in der Regel emotional so gefestigt, dass sie sagen können: Ich will mir kein Video anschauen, in dem jemand gefoltert wird, auch wenn meine Klassenkameraden sich das angucken.

Auch in weiteren Quellen wird oftmals ein Alter um die 12 Jahre genannt. Und seien wir realistisch: Länger lässt es sich leider vermutlich gar nicht mehr »hinauszögern«, da Kinder sich sonst ausgegrenzt fühlen und eventuell auch zum Außenseiter werden, da über 60% der 12- bis 13-Jährigen bereits ein Smartphone haben. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen wie den Hirnforscher Manfred Spitzer, die
Smartphones ohne Aufsicht erst ab 18 Jahren

empfehlen. Letztendlich muss diese Entscheidung jeder für sich selbst treffen. Persönlich würde ich unserer Tochter unter 12 Jahren jedenfalls auch kein eigenes Smartphone überlassen.

3. Klare Regeln kommunizieren | Medienkompetenz vermitteln


Sofern das Kind reif genug ist bzw. man sich zum Kauf eines Smartphones entschieden hat, steht sogleich die Frage im Raum, wie man als Eltern damit nun umgeht. Für das familiäre Zusammenleben halte ich es zunächst für essenziell ein paar klare Regeln aufzustellen:
  • Kein Smartphone am Esstisch bzw. beim Essen
  • Keine zwei Bildschirme parallel. Also bspw. entweder Fernseher ODER Smartphone
  • Beim Verbringen von gemeinsamer Zeit (bspw. Brettspiel) kein Smartphone
  • Bei Gesprächen mit anderen Personen Smartphone komplett weglegen
  • Bei Hausaufgaben Smartphone ausschalten
  • Vor dem Zubettgehen Smartphone ausschalten
  • […]

Das sind zunächst einmal nur Verhaltensregeln. Grundsätzlich gilt: Kinder bzw. Jugendliche sind neugierig und werden versuchen alles mögliche zu sehen bzw. mit dem Smartphone auszuprobieren – auch Dinge, die definitiv nicht für Kinder geeignet sind. Daher sollte man das Smartphone bzw. die unendlichen Weiten des Internets gemeinsam mit den Kindern entdecken und dem Kind klar kommunizieren:
Wenn du etwas siehst oder hörst, was du nicht einordnen kannst, dann kannst du damit jederzeit zu mir kommen und wir schauen es uns gemeinsam an. Ich werde dir das Smartphone nicht wegnehmen.

Der Hintergrund ist ganz einfach: Irgendwann werden Kinder und ganz besonders Jugendliche auf Pornos, Gewaltvideos und dergleichen stoßen. Aus Angst, ihnen könnte das Smartphone weggenommen werden, gehen sie mit verstörenden Inhalten allerdings oftmals nicht zu ihren Eltern. Es ist daher besonders wichtig, dem Kind zu vermitteln, dass es sich jederzeit vertrauensvoll an die Eltern wenden kann, ohne Gefahr zu laufen, das Smartphone entzogen zu bekommen. Das Ziel sollte sein, dem Kind Medienkompetenz zu vermitteln – das kann aber nur dann gelingen, wenn man sich als Eltern dafür Zeit nimmt und dies auf Augenhöhe stattfindet.

4. Android kinder- und jugendfreundlich einrichten


Klare Regeln und sich Zeit zu nehmen sind allerdings nur die halbe Miete. Die Frage, die wohl die meisten Eltern beschäftigt, ist folgende: Wie kann ein Android Smartphone / Tablet kindersicher eingerichtet werden? Nach meiner Auffassung ist die beste Variante: Gemeinsam mit dem Kind das Smartphone erkunden und Inhalte, Apps usw. konsumieren bzw. hinterfragen. Es gibt zwar diverse Apps, mit denen sich eine Art Kindersicherung einrichten lässt – allerdings sind die meisten Apps aus diesem Bereich wenig datenschutzfreundlich und viele Informationen landen bei den App-Herstellern. Zudem kommen viele Funktionen einer Überwachung (bspw. Gerät orten) gleich, was nach meiner Auffassung eine Verletzung der Privatsphäre darstellt. Die Plattform mobilsicher.de hat einige Kindersicherungs-Apps einem Test unterzogen. Die Redaktion fand letztendlich lediglich die App JoLo empfehlenswert. Zitat:
Die Funktionen sind durchdacht, ohne übergriffig zu sein: So können Eltern zwar per Fernzugriff sehen, wie viel Nutzungszeit insgesamt aus jeder Kategorie verbraucht wurde, aber nicht, welche App das Kind wann und wie lange nutzt.

[…]

Die App ist gut geeignet, um vorher gemeinsam getroffene Absprachen durchzusetzen. Wir raten dringend davon ab, diese (oder jede andere App dieser Art) ohne Absprache und regelmäßige Gespräche mit dem Kind zu nutzen.

Erfreulich: Den Preis für die App bezahlt man mit Geld und nicht mit den Daten seiner Kinder. Wir sagen: Hier gibt es nichts zu meckern – bitte mehr davon!

Abgesehen vom Thema Medienkompetenz spielt natürlich auch das Thema Datenschutz bzw. Privatsphäre bei der Nutzung eines Android-Smartphones eine wichtige Rolle. Google Android-Smartphones sind grundsätzlich für die Datensammlung ausgelegt. Fast jede App aus dem Google Play Store hat diverse Tracker integriert, die das Nutzungsverhalten analysieren, Werbung einblenden und damit insgesamt wenig datenschutzfreundlich sind. Da Kinder und Jugendlich allgemein allerdings sehr neugierig sind und alle erdenklichen Apps ausprobieren möchten, steht die Frage im Raum, wie man damit umgehen sollte. Eine mögliche Lösung möchte ich kurz skizzieren:
  • Innerhalb der Familie gibt es ein sog. »Datenschleuder-Smartphone«, das mit allen erdenklichen Apps und Inhalten bespielt werden darf. Dabei gelten folgende Regeln:
    • Die Nutzung erfolgt immer unter Aufsicht eines Erwachsenen – die Förderung der Medienkompetenz bitte stets im Hinterkopf behalten.
    • Es werden keine personenbezogenen Daten hinterlegt bzw. eingegeben, sondern mit »Fake-Profilen« bzw. falschen Angaben gearbeitet.
  • Daneben existiert noch ein weiteres Gerät, das dem Kind / Jugendlichen gehört. Dafür gelten klare Regeln, es ist bestenfalls »entgoogelt« oder zumindest mit Blokada vor den Datensammlern geschützt. Mit der Kindersicherungs-App JoLo kann man die gemeinsam getroffenen Absprachen zur Nutzungsdauer etc. »durchsetzen«. Aber auch hier gilt: Eltern sollten die Apps gemeinsam mit den Kindern installieren, möglichst viele Inhalte gemeinsam erkunden und eine vertrauensvolle Beziehung in den Vordergrund stellen.

5. Weitere Fragen bzw. Informationen


Als Eltern beschäftigen euch sicherlich noch weitere Fragen wie:
  • Was ist beim Umgang mit sozialen Netzwerken zu beachten?
  • Ist mein Kind Smartphone süchtig?
  • Mein Kind konnte jahrelang mit Handy und Computer machen was es wollte. Wie kann ich das jetzt einschränken und in vernünftige Bahnen lenken?
  • Mein Kind ist Cyber-Mobbing ausgesetzt – was ist das bzw. was kann ich tun?
  • Smartphone ohne Ende? Klare Medienzeiten vereinbaren.
  • […]

Antworten, hilfreiche Tipps, Leitfäden, App-Reviews etc. findet ihr auf den folgenden Seiten:

6. Fazit


Die Vermittlung von Medienkompetenz an unseren Nachwuchs ist im Grunde genommen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Den meisten Einfluss auf eine Ausbildung der Medienkompetenz haben dabei vermutlich die schulische Umgebung, Freunde und nicht zuletzt die Eltern, denen hier eine besondere Verantwortung zukommt. Eltern sollten ihren Kindern nicht nur Medienkompetenz vermitteln, sondern ebenfalls mit gutem Beispiel vorangehen und die aufgestellten Regeln im Haushalt ebenso berücksichtigen – liebe Eltern, ihr seid keine Snombies!

Zum Abschluss bzw. als Ergänzung zu diesem Kommentar wäre es interessant zu erfahren, welche Erfahrungen ihr als Eltern mit dem Thema Smartphone bereits sammeln konntet. Nutzt dafür gerne die Kommentarfunktion.

Bildquellen:

Girl: Freepik from www.flaticon.com is licensed by CC 3.0 BY

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https://www.kuketz-blog.de/kommentar-android-smartphone-kinder-und-jugendfreundlich-einrichten/
Europa 

Ich habe ein #Smartphone #GalaxyA20e. Von meinem vorherigen Smartphone war ich gewohnt, dass ich die Klingel- und Benachrichtigungstöne so einstellen konnte, dass sie langsam lauter wurden. Leider finde ich diese #Option auf dem A20e nicht.

Weiß jemand von Euch, wo ich diese Option finde? Vorab schon ein Dankeschön für Eure Hilfe.

 

Ich habe ein #Smartphone #GalaxyA20e. Von meinem vorherigen Smartphone war ich gewohnt, dass ich die Klingel- und Benachrichtigungstöne so einstellen konnte, dass sie langsam lauter wurden. Leider finde ich diese #Option auf dem A20e nicht.

Weiß jemand von Euch, wo ich diese Option finde? Vorab schon ein Dankeschön für Eure Hilfe.

 
Does anyone here have any experiences with Fairphones?
The idea sounds lovely: a modular built repairable phone running vanilla Android with at least 5yrs support and as a fair trade product.

Anyone can order spare parts.
It really is repairable. See this post by @Mikel Diaspora for an independent report (thanks for the pointer, Mikel).

#Fairphone #repair #Fair-trade #Android #smartphone
 
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Fairphone - 5 Jahre Support !!!


Uuuu uu das #fairphone 3 ist da! Und es hat 5 ich wiederhohle 5! Jahre support! (Dh. 5 jahre Ersatzteile) aber vor ALLEM 5 jahre #Sicherheitsupdates !!! !!!!!!!!

ich find die aussicht en handy kaufen zu können dass du einfach mal 5 jahre verwenden ziemlich unglaublich..!

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Fairphone-3-das-moeglichst-nachhaltig-Smartphone-4505848.html

#ff3 #support #gesellschaft #handy #smartphone
 

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#ff3 #support #gesellschaft #handy #smartphone
 
Need a mental break? Avoid your cellphone, researchers say

#science #smartphone
 
Wer von Euch hat Erfahrungen mit dem #Fairphone und mag mir seine Erfahrungen hier mitteilen?

#smartphone
 
Wer von Euch hat Erfahrungen mit dem #Fairphone und mag mir seine Erfahrungen hier mitteilen?

#smartphone
 

Debunked: The absurd story about smartphones causing kids to sprout horns | Ars Technica


#science #smartphone
 
The end of mobile — Benedict Evans
I’ve been making charts of internet use, mobile phones and smartphones since the early 2000s. At one point, they were confounding and exciting - could it really be growing that fast? How many people would have these things? Now, we know the answer: everyone. Everyone would have one
Very interesting numbers of how many billion users already use mobile phones. Literally everyone.

#statistics #smartphone
 
Leben retten mit dem Smartphone - Berliner erfindet App

Ein Berliner Kardiologe hat eine App erfunden, die bei Herzstillstand helfen kann. Ersthelfer sollen mit ihr Leben retten.

https://www.morgenpost.de/berlin/article216973255/Leben-retten-mit-dem-Smartphone-Berliner-erfindet-App.html
#Berlin #App #Smartphone #Gesundheit
Hattenhofen 
I work in mobile app development and the technology out there to spy on you is pretty insane. There is a whole industry for snooping and reselling data. Here are some examples.

There are several SDKs (software development kits) that offer fingerprinting identity services. Meaning, when someone opens your app, it checks their device ID, IP address, GPS location, email address, etc. and makes a match to an identity. You then use this SDK to track their behavior in your app, such as purchases, interests, demographics, preferences, etc. This data is stored along with all the other apps that use the SDK. Now as an upsell, I can buy all of your behavior data from every other app that uses the same service. From the moment you install the app I know everything about you.

There are SDKs that don’t even offer a service, they just straight up pay the app maker to let their agent sit and collect data and send it up to their servers. Mostly location data.

My favorite is there’s an SDK that actually records the screen while you use the app, and the video gets sent up to the server for the app maker to see how you use their app in real time. It also tracks all of your views, swipes, and button presses tied to the video for analytics.

Basically, you should assume that every moment you are using an internet connected device, you are being observed, scrutinized, and analyzed so that someone can sell you more shit.

They are really good at this, and getting better every year. You think Facebook is listening to your microphone to serve you ads at the moment you are discussing a product? They don’t need to. They know you that well.

Edit: A lot of people are asking for specific examples of this monitoring tech. There are a ton of small players. So an example of location tracking is Tamoco. An example of behavior tracking is Branch.io (they don't advertise the data mining, but it's a back-end deal). And session monitoring is AppSee or HotJar. There are many more that I haven't heard of.

There are a ton of data resellers out there. They're typically small startups who buy and sell data, and they compete on having the most comprehensive and clean data sets. We get approached by a data reseller maybe once a month, either trying to buy our data or sell us data.

Edit: A lot of people are flippant about this idea because you "don't click on ads" or you "don't buy anything". There are people who aren't interested in just selling you products. How about voting for a particular political candidate, or for/against a ballot measure? How about selling you a particular world view? Propaganda is just like advertising, they're just selling you an idea instead of a product.
#android #ios #programming #development #app #apps #phone #smartphone #sdk #hotjar #facebook #appsee #branch.io #tamoco #surveillance #privacy #encryption
 
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