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Items tagged with: Rassismus

Menschenhandel - Eine kurze Geschichte der Sklaverei - Geschichte | ARTE
Die Geschichte der Sklaverei beginnt nicht erst auf Baumwollfeldern. Sie reicht bis in die frühesten Hochkulturen der Menschheit zurück. Bis zur Abschaffung der Sklaverei eroberte der Menschenhandel riesige Territorien, setzte seine eigenen Grenzen und schuf seine eigenen Gesetze in einer Welt der Gewalt, Machtbesessenheit und Profitgier.
#Sklaverei #rassismus #geschichte #history
 
Die Herkunft des Wortes «Mohr» - Blick https://amp.blick.ch/news/schweiz/die-geschichte-eines-wortes-was-hat-es-mit-dem-wort-mohr-eigentlich-auf-sich-id15946664.html?

Falls mal wieder jemand mit dem Thema anfängt.
#rassismus #sprache
 
#Rassismus in der #Polizei? Gibt's nur in den USA.
Rassistischer Übergriff am hellichten Tag. Strafanzeige. Einstellung des Verfahrens: Täter konnte nicht gefunden werden. Die Geschichte von Sevim Demir zeigt, wie einfach die Polizei es Rassisten macht, unbestraft davonzukommen.
https://www.migazin.de/2020/06/26/ermittlungen-eingestellt-polizei-findet-rassistische-taeterin-trotz-adresse-nicht/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=MiGLETTER
Polizei findet Rassistin trotz Kfz-Kennzeichen nicht

MiGAZIN: "Du Kanaken-Schlampe" - Polizei findet Rassistin trotz Adresse nicht (Ekrem Senol)

 
#Rassismus in der #Polizei? Gibt's nur in den USA.
Rassistischer Übergriff am hellichten Tag. Strafanzeige. Einstellung des Verfahrens: Täter konnte nicht gefunden werden. Die Geschichte von Sevim Demir zeigt, wie einfach die Polizei es Rassisten macht, unbestraft davonzukommen.
https://www.migazin.de/2020/06/26/ermittlungen-eingestellt-polizei-findet-rassistische-taeterin-trotz-adresse-nicht/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=MiGLETTER
Polizei findet Rassistin trotz Kfz-Kennzeichen nicht

MiGAZIN: "Du Kanaken-Schlampe" - Polizei findet Rassistin trotz Adresse nicht (Ekrem Senol)

 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 

Rassismus gegen Deutsche - YouTube


#Rassismus #satire
Sehr episch :D

 
Thread by @EinAugenschmaus: Der Skandal um den #Rassismus bei #Rossmann ist ja noch größer als gedacht. Die hinzugerufene @polizeiberlin behauptet bei dem Sichten der V…


Thread by @EinAugenschmaus: Der Skandal um den #Rassismus bei #Rossmann ist ja noch größer als gedacht. Die hinzugerufene @polizeiberlin behaSichten der Videoaufnahmen, sie könne #Lippenlesen und die Aussagen seien so nicht gefallen. Thread: Ihr wisst ja…
 
#Rechtsruck und #Familie:
„Mama, es reicht!“

Seine #Mutter schickt ihm rassistische #Whatsapp-Nachrichten, seit Jahren hetzt sie gegen #Einwanderer. Wie soll Tom Vesterhold damit umgehen?

#afd #Rassismus #Fremdenfeindlichkeit #Asyl #taz
 
Schau dir "Rassismus ist ein globales Problem | extra 3 | NDR" auf YouTube an https://youtu.be/G1QwxIH2nsI

Ab #2:26 das Interview ist genial
#rassismus #extra3
 

Hintergrund | DW: Afro.Deutschland


Die DW-Doku Afro.Deutschland ist jetzt auch online am Start. Die Dokumentation wurde bereits in einigen Städten vorgeführt, darunter Berlin und Dresden. Mit den Reaktionen können die Regisseurinnen zufrieden sein.

Gerade sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus mit großem Erfolg zu Ende gegangen. "Die Menschen spüren, dass sie etwas gegen Rassismus unternehmen müssen und dass sie dabei auch erfolgreich sein können", sagte Jürgen Micksch, Vorstand der Stiftung gegen Rassismus. Über 1700 Veranstaltungen hat die Stiftung koordiniert. Er bedankte sich auch bei der Deutschen Welle für ihr Engagement in den vergangenen zwei Wochen... ()

Info: Das Video ist schon vom 27.03.2017. Aber trotzdem wie ich finde sehr interessant und gut gemacht.

Tags: #de #hintergrund #deutschland #afro-deutschland #rassismus #menschen #gesellschaft #dw #deutsche-welle # 2017-03-27 #ravenbird #2020-06-10
 

Hintergrund | DW: Afro.Deutschland


Die DW-Doku Afro.Deutschland ist jetzt auch online am Start. Die Dokumentation wurde bereits in einigen Städten vorgeführt, darunter Berlin und Dresden. Mit den Reaktionen können die Regisseurinnen zufrieden sein.

Gerade sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus mit großem Erfolg zu Ende gegangen. "Die Menschen spüren, dass sie etwas gegen Rassismus unternehmen müssen und dass sie dabei auch erfolgreich sein können", sagte Jürgen Micksch, Vorstand der Stiftung gegen Rassismus. Über 1700 Veranstaltungen hat die Stiftung koordiniert. Er bedankte sich auch bei der Deutschen Welle für ihr Engagement in den vergangenen zwei Wochen... ()

Info: Das Video ist schon vom 27.03.2017. Aber trotzdem wie ich finde sehr interessant und gut gemacht.

Tags: #de #hintergrund #deutschland #afro-deutschland #rassismus #menschen #gesellschaft #dw #deutsche-welle # 2017-03-27 #ravenbird #2020-06-10
 

Genforscher melden sich zu Wort: "Rassen gibt es nicht“


Wenn über Rassismus gesprochen wird, denkt jeder gleich an "Rasse". Neueste Forschungen an der menschlichen DNA zeigen: Rasse gibt es nicht. Entstanden sei diese Vorstellung durch den Rassismus.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/genforscher-melden-sich-zu-wort-rassen-gibt-es-nicht,S1QuIK9
#Rassen #Rassismus
 

Genforscher melden sich zu Wort: "Rassen gibt es nicht“


Wenn über Rassismus gesprochen wird, denkt jeder gleich an "Rasse". Neueste Forschungen an der menschlichen DNA zeigen: Rasse gibt es nicht. Entstanden sei diese Vorstellung durch den Rassismus.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/genforscher-melden-sich-zu-wort-rassen-gibt-es-nicht,S1QuIK9
#Rassen #Rassismus
 
Weiße #Deutsche halten "nicht so schlimm wie in den #USA" offenbar für akzeptable Menge #Rassismus

#blm
 
#Rassismus bei der deutschen #Polizei: #Beamte sind auch nur #Deutsche

Ein nicht unerheblicher Teil der deutschen Bevölkerung hegt rassistische #Ressentiments. Warum sollten ausgerechnet PolizistInnen davor gefeit sein?
 
Schau dir "Reporterin Katja Kreml: Rassismus in Coronazeiten | extra 3 | NDR" auf YouTube an https://youtu.be/2Cs916VxOMg

Katja Kreml!
#rassismus
 
Thread by @KittoDario: 1974 war er der erste dunkelhäutige Nationalspieler, 1990 wurde er auf Grund seiner Hautfarbe unschuldig verhaftet und angeklagt. Die Geschi…


Thread by @KittoDario: 1974 war er der erste dunkelhäutige Nationalspieler, 1990 wurde er auf Grund seiner Hautfarbe unschuldig verhaftet undt. Die Geschichte des Erwin Kostedde. Ein Thread: (1/27) Kostedde wuchs in Münster auf, als Sohn eines amerikanis…
#Blacklifesmatter #rassismus #deutschland
 
#Polizeigewalt in den #USA: Die Tage von #Minneapolis

Der #Afroamerikaner George #Floyd wird von einem weißen #Polizisten umgebracht. Seither protestieren die Menschen dort gegen #Rassismus.

#Jacob #Frey #Melvin #Carter #Minnesota #Medaria #Arradondo #Tim #Walz #taz
 
 
War es ein Ausländer? War es ein Nazi? Es war ein Autofahrer!

Ekelhaft, wie bei “Twitter” die ganzen Rassist/inn/en rumblöken, der Anschlag sei sicherlich durch einen Migranten verübt worden, Merkel sei schuld, usw. Als dann rauskam, daß der Attentäter ein besoffener Biodeutscher ist, sind viele der Beiträge einfach wieder verschwunden. Hinweis aus den vergleichenden Religionswissenschaften: Strenggläubige Muslime saufen nicht!

Hast Du noch einen Twitter-Account? Bitte lösche ihn. Man muß da nicht mitspielen. Echt nicht.

Und noch was: Die Polizei sagt, es war eine vorsätzliche Tat, aber kein Anschlag. Gemeint war wohl, es war wahrscheinlich kein politisch oder religiös motivierter, terroristischer Anschlag. Aber selbstredend war es ein Anschlag, ein Attentat.

#ausländer #nazi #deutscher #hessen #volkmarsen #autowahn #motorisiertegewalt #autopöbel #rassismus #twitter #deletetwitter #anschlag #attentat
 
09.01.2020 Volksverpetzer: Rassisten drohen Autorin Jasmina Kuhnke mit Veröffentlichung ihrer Adresse #Rassismus #keinfußbreit #NoNazis
Rassisten drohen Autorin Jasmina Kuhnke mit Veröffentlichung ihrer Adresse
 
09.01.2020 Volksverpetzer: Rassisten drohen Autorin Jasmina Kuhnke mit Veröffentlichung ihrer Adresse #Rassismus #keinfußbreit #NoNazis
Rassisten drohen Autorin Jasmina Kuhnke mit Veröffentlichung ihrer Adresse
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 

Betrunkene Almans im Zug


Während Almans im Ruheabteil saufen und quatschen dürfen, werden PoCs angemeckert, wenn sie reden. Auch im ICE formt Rassismus die Regeln. http://www.taz.de/ICE-Fahren-im-Ruheabteil/!5644335/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #ICE #Rassismus #Deutsche #Bahn

Kolumne: Habibitus
 

Betrunkene Almans im Zug


Während Almans im Ruheabteil saufen und quatschen dürfen, werden PoCs angemeckert, wenn sie reden. Auch im ICE formt Rassismus die Regeln. http://www.taz.de/ICE-Fahren-im-Ruheabteil/!5644335/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #ICE #Rassismus #Deutsche #Bahn

Kolumne: Habibitus
 
26.11.2019 TAZ: Sorgerechtsentzug nach Schulproblemen: Familie in Bedrängnis – es ist nicht zu fassen.
#nixklusion #Autismus (und es ist davon auszugehen, daß #Rassismus auch eine Rolle spielt).
 
#Rassismus in den #USA„
"Du bist erledigt!“ – Die #Ermordung Dr. #Martin #Luther #Kings und das #FBI

Feature, 53 min 23.11.2019 Von Claus #Bredenbrock #dradio #dlf
 
Man kann ja von Thomas Fischer halten was mal will.
Dieser Text ist sehr gut und stellt einige Funktionsträger bloß.

#Rassismus #deutschland #Polizei #justiz

Eine Kolumne von Thomas Fischer

Und kaum Schwurbelei! Sehr gut nachvollziehbare Argumente! Hochachtung!
Europa 
Georg #Restle

"Es ist keine Wählerbeschimpfung, auf den weit verbreiteten #Antisemitismus und #Rassismus bei #AfD-WählerInnen in #Thüringen hinzuweisen."
Mein #Kommentar zur #Thüringenwahl in #MonitorAufDenPunkt
 
#Soziologe über #Thüringen-Wahl
"#AfD-Wählern geht es wirtschaftlich gut"

Wer ökonomisch abgehängt ist, wählt eher #AfD ? Falsch, sagt der #Soziologe Alexander #Yendell. Der wahre Grund für den Erfolg der #Rechtspopulisten in #Thüringen ist demnach #Rassismus.
 

Nicht schon wieder die #Killerspieldebatte

[...] Man kann es nicht oft genug schreiben: #Korrelation ist nicht #Kausalität.

Die Killerspieldebatte könnte stattdessen Ausdruck eines viel tiefer liegenden Problems sein: dass wir terroristische Anschläge je nach Täter anders bewerten. Ein Team um den Wissenschaftler James Ivory hat in den USA untersucht, welche Rolle die Hautfarbe eines Täters für die Debatte um #Videospiele spielt (Psychology of popular media culture: Markey, Ivory et al., 2019). Dafür legten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Probanden zwei fiktive Artikel über eine Schießerei vor – einmal bebildert mit einem weißen Attentäter, einmal mit einer schwarzen. Das Ergebnis: Die Befragten assoziierten die Tat einer weißen Person eher mit Videospielen als die Tat einer schwarzen. In einem zweiten Teil der Studie untersuchten die Wissenschaftler, wie Medien über #Attentate an Schulen berichteten. Auch in Artikeln kamen Videospiele eher vor, wenn der Täter eines Anschlags weiß war. Im nicht-schulischen Umfeld gab es keine Unterschiede.

Die Forscherinnen und Forscher schlussfolgern daraus: Die Diskussion um Videospiele könnte ein indirekter Indikator für ein breiteres Rassismusproblem sein. Wenn ein Gewaltakt von einer ethnischen Minderheit verübt werde, fühlten sich Personen möglicherweise nicht gezwungen, eine externe Erklärung zu suchen, weil das zu dem Stereotyp passe, wie sie sich gewalttätige Verbrecher vorstellten, so die Wissenschaftler. Deswegen reden wir nach einer Tat von weißen Menschen möglicherweise über Videospiele, nach der Tat von Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund dagegen eher über ihre Herkunft. "Ich habe noch keinen Senator über Videospiele sprechen hören, wenn ein Immigrant ein Verbrechen begeht", sagte Wissenschaftler Ivory kürzlich der New York Times.
[...]
Statt über Videospiele sollten wir eher darüber sprechen, wie sich Stephan B. radikalisierte, mit welchen Menschen er in Kontakt stand, wer seine Ideologien teilte, wie sich sein Video unter Rechtsextremen verbreitete und, ja, auch wie Rechtsextremisten möglicherweise Games für ihre Zwecke nutzen. Und darüber, inwieweit das rechte, antisemitische Gedankengerüst dieses Einzeltäters tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist. Wir müssen neben dem Motiv das System dahinter verstehen. Videospiele allein werden Stephan B. nicht zu seiner Tat verleitet haben. Das kann man schon jetzt sicher sagen. [...]
https://www.zeit.de/digital/games/2019-10/attentat-halle-horst-seehofer-gamerszene-egoshooter-radikalisierung-debatte/komplettansicht

#Seehofer #Killerspiele #Gamerszene #Anschlag #Terrorismus #Halle #Rechte #Rassismus #Antisemitismus #Antifeminismus
 

Nicht schon wieder die #Killerspieldebatte

[...] Man kann es nicht oft genug schreiben: #Korrelation ist nicht #Kausalität.

Die Killerspieldebatte könnte stattdessen Ausdruck eines viel tiefer liegenden Problems sein: dass wir terroristische Anschläge je nach Täter anders bewerten. Ein Team um den Wissenschaftler James Ivory hat in den USA untersucht, welche Rolle die Hautfarbe eines Täters für die Debatte um #Videospiele spielt (Psychology of popular media culture: Markey, Ivory et al., 2019). Dafür legten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Probanden zwei fiktive Artikel über eine Schießerei vor – einmal bebildert mit einem weißen Attentäter, einmal mit einer schwarzen. Das Ergebnis: Die Befragten assoziierten die Tat einer weißen Person eher mit Videospielen als die Tat einer schwarzen. In einem zweiten Teil der Studie untersuchten die Wissenschaftler, wie Medien über #Attentate an Schulen berichteten. Auch in Artikeln kamen Videospiele eher vor, wenn der Täter eines Anschlags weiß war. Im nicht-schulischen Umfeld gab es keine Unterschiede.

Die Forscherinnen und Forscher schlussfolgern daraus: Die Diskussion um Videospiele könnte ein indirekter Indikator für ein breiteres Rassismusproblem sein. Wenn ein Gewaltakt von einer ethnischen Minderheit verübt werde, fühlten sich Personen möglicherweise nicht gezwungen, eine externe Erklärung zu suchen, weil das zu dem Stereotyp passe, wie sie sich gewalttätige Verbrecher vorstellten, so die Wissenschaftler. Deswegen reden wir nach einer Tat von weißen Menschen möglicherweise über Videospiele, nach der Tat von Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund dagegen eher über ihre Herkunft. "Ich habe noch keinen Senator über Videospiele sprechen hören, wenn ein Immigrant ein Verbrechen begeht", sagte Wissenschaftler Ivory kürzlich der New York Times.
[...]
Statt über Videospiele sollten wir eher darüber sprechen, wie sich Stephan B. radikalisierte, mit welchen Menschen er in Kontakt stand, wer seine Ideologien teilte, wie sich sein Video unter Rechtsextremen verbreitete und, ja, auch wie Rechtsextremisten möglicherweise Games für ihre Zwecke nutzen. Und darüber, inwieweit das rechte, antisemitische Gedankengerüst dieses Einzeltäters tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist. Wir müssen neben dem Motiv das System dahinter verstehen. Videospiele allein werden Stephan B. nicht zu seiner Tat verleitet haben. Das kann man schon jetzt sicher sagen. [...]
https://www.zeit.de/digital/games/2019-10/attentat-halle-horst-seehofer-gamerszene-egoshooter-radikalisierung-debatte/komplettansicht

#Seehofer #Killerspiele #Gamerszene #Anschlag #Terrorismus #Halle #Rechte #Rassismus #Antisemitismus #Antifeminismus
 
@Nemethon du hast möglicherweise noch nicht sehr viel von der Welt gesehen und dir fehlt eventuell ein wenig Lebenserfahrung daß du so einen Unfug wiederholst. Die Thesen z.B. der Kahane haben sich gerade an Bildungseinrichtungen rasant verbreitet, das sagt noch lange nichts über deren Wahrheitsgehalt.
Aus meiner Erfahrung sind im Moment die die allgemein als Links bezeichnet werden, also deren Ideen und auch die entsprechend konditionierten Mitmenschen, eine große Gefahr für das friedliche #Zusammenleben, das war vor 25 Jahren anders. Und im Politiktheater fehlt klar erkennbar inzwischen ein #Gegengewicht, in dieser Lücke wächst gerade die #AfD heran, die Stellenweise sehr vernünftige Vorschläge macht. Die unter grotesk anmutenden Vorwänden abgelehnt werden, die Gründe dahinter werden den Menschen im Land als politisch verkauft. So wird aus Parteipolitischen Gründen nicht die beste Sachlösung gewählt, die Menschen im Land sind nicht blöod, die merken so was, irgendwann und ärgern sich darüber. Genau das macht den Erfolg der #AfD aus. Die sind #Populistisch - für das Volk. Das die Irgendwann, wie seiner zeit #DieGrünen, auch am Geldhahn der Parlamentsverwaltung hängen sehen die noch nicht.

#TeileUndHersche
Ich habe nie von eine Verschwörung geredet, und die Auswirkungen sind deutlich erkennbar.

#AfD Anhänger
Zitat: "AfD Anhänger sind nicht gerade die hellsten."
Die haben sicher alle eine Idee von einem besseren Leben. Woher kommt dieser #Rassismus? So viele Menschen kann man doch nicht pauschal verurteilen. Denn in vielen Sachthemen vertreten die Anhänger der #AfD Positionen der CDU/CSU von vor wenigen Jahren. Man muß in einer Demokratie nicht mit allem einverstanden sein, aber so ein Kindergartengehabe wie "AfD ...das sind alles Nazis mit denen rede ich nicht..." klingt nicht sehr Erwachsen.
 
@Nemethon du hast möglicherweise noch nicht sehr viel von der Welt gesehen und dir fehlt eventuell ein wenig Lebenserfahrung daß du so einen Unfug wiederholst. Die Thesen z.B. der Kahane haben sich gerade an Bildungseinrichtungen rasant verbreitet, das sagt noch lange nichts über deren Wahrheitsgehalt.

Aus meiner Erfahrung sind im Moment die die allgemein als Links bezeichnet werden, also deren Ideen und auch die entsprechend konditionierten Mitmenschen, eine große Gefahr für das friedliche #Zusammenleben, das war vor 25 Jahren anders. Und im Politiktheater fehlt klar erkennbar inzwischen ein #Gegengewicht, in dieser Lücke wächst gerade die #AfD heran, die Stellenweise sehr vernünftige Vorschläge macht. Die unter grotesk anmutenden Vorwänden abgelehnt werden, die Gründe dahinter werden den Menschen im Land als politisch verkauft. So wird aus Parteipolitischen Gründen nicht die beste Sachlösung gewählt, die Menschen im Land sind nicht blöod, die merken so was, irgendwann und ärgern sich darüber. Genau das macht den Erfolg der #AfD aus. Die sind #Populistisch - also für das Volk. Das die Irgendwann, wie seiner Zeit #DieGrünen, auch am Geldhahn der Parlamentsverwaltung hängen sehen die noch nicht.

#TeileUndHersche
Ich habe nie von eine Verschwörung geredet, und die Auswirkungen des o.g. Spieles sind jedoch sehr deutlich erkennbar.

#AfD Anhänger
Zitat: "AfD Anhänger sind nicht gerade die hellsten."
Die haben sicher alle eine Idee von einem besseren Leben. Woher kommt dieser #Rassismus? So viele Menschen kann man doch nicht pauschal verurteilen. Denn in vielen Sachthemen vertreten die Anhänger der #AfD Positionen der CDU/CSU von vor wenigen Jahren. Man muß in einer Demokratie nicht mit allem einverstanden sein, aber so ein Kindergartengehabe wie "AfD ...das sind alles Nazis mit denen rede ich nicht..." klingt nicht sehr Erwachsen.
 
@Rainer “diaspora” Sokoll
Ist das schon #Rassismus wenn man eine Menschengruppe umgangssprachlich abwertend pauschal als einfältig bezeichnet?
 
„#Rambo Last Blood“ im #Kino
Toxische #Männlichkeit am Stock

„Rambo Last Blood“ ist ein böser Traum aus #Rassismus, #Selbstmitleid und #Misogynie. Und eine Illustration der Abgründe der #Trump-Ära.

#Stallone #Sly #Sylvester #Trump #Mexico #taz

https://taz.de/Rambo-Last-Blood-im-Kino/!5624623/

"Die Story überraschungsfrei zu nennen wäre untertrieben"
 
26.06.2019 Süddeutsche Zeitung: Polizist wegen Drohschreiben gegen Anwältin vorübergehend festgenommen #besorgtebürger #polizei #rassismus
 
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