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Items tagged with: RWE

Press release from Klimaallianz Deutschland (climate alliance Germany) in german

The government of the state of North-rhine westphalia resolves fossile company RWE's wishlist

They want to continue destroying climate, landscape, villages for open pit mining ignite coal. Give a shit on climate change and Paris treaty.

Landesregierung #NRW beschließt Wunschzettel von #RWE

Die NRW-Landesregierung unter Armin Laschet hat heute den ersten Entwurf für eine neue Leitentscheidung zum Braunkohleabbau im Rheinland veröffentlicht. Die Klima-Allianz Deutschland kritisiert, dass die Landesregierung sich darin zu weiten Teilen an dem Revierkonzept des Betreibers RWE von Februar 2020 orientiert. „Diese Leitentscheidung ist nicht zu rechtfertigen vor den Betroffenen der Klimakrise und des Tagebaus. Der Entwurf liest sich wie ein Wunschzettel von RWE. Die Landesregierung will weitere Dörfer für den Tagebau Garzweiler II zerstören, während Rentabilität und Notwendigkeit der Braunkohlekraftwerke von Monat zu Monat abnehmen”, erklärt Jasmin Ziemacki, Expertin für Kohlepolitik der Klima-Allianz Deutschland.

„Die Umsiedlung und Zerstörung von weiteren Dörfern ist in Zeiten des beschlossenen Kohleausstiegs nicht mehr akzeptabel,” so Ziemacki weiter. Ministerpräsident Laschet müsse Verantwortung für die Menschen in der Region übernehmen und mit der neuen Leitentscheidung einen sozial gerechten Kohleausstieg für alle Betroffenen beschließen.

Die Klima-Allianz Deutschland fordert, die Leitentscheidung am Pariser Klimaabkommen auszurichten. „Solange die Leitentscheidung nicht mit den Zielen des Pariser Abkommens zusammenpasst, wird der Konflikt um Klima, Wald und Dörfer weitergehen”, sagt Ziemacki.

Unverantwortlich ist nach Ansicht der Klima-Allianz Deutschland auch die geplante Verinselung des Hambacher Waldes. Mit der neuen Leitentscheidung will die Landesregierung den Wald zwar scheinbar erhalten, ließe RWE aber Abraum um den Wald herum fördern. Dies führt unweigerlich zu einer Zerstörung des Waldes und seines Ökosystems sowie des Dorfes Manheim.

Hintergrund:

Die DIW-Studie „Garzweiler II: Prüfung der energiewirtschaftlichen Notwendigkeit des Tagebaus” von Mai 2020 finden Sie hier:

https://crm.klima-allianz.de/wp-content/plugins/civicrm/civicrm/extern/url.php?u=4776&qid=183396

Die Klima-Allianz Deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für den #Klimaschutz. Mit über 140 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche, Entwicklung, Bildung, Kultur, Gesundheit, Verbraucherschutz, Jugend und Gewerkschaften setzt sie sich für eine ambitionierte Klimapolitik und eine erfolgreiche Energiewende auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein. Ihre Mitgliedsorganisationen repräsentieren zusammen rund 25 Millionen Menschen.
 
Press release from Klimaallianz Deutschland (climate alliance Germany) in german

The government of the state of North-rhine westphalia resolves fossile company RWE's wishlist

They want to continue destroying climate, landscape, villages for open pit mining ignite coal. Give a shit on climate change and Paris treaty.

Landesregierung #NRW beschließt Wunschzettel von #RWE

Die NRW-Landesregierung unter Armin Laschet hat heute den ersten Entwurf für eine neue Leitentscheidung zum Braunkohleabbau im Rheinland veröffentlicht. Die Klima-Allianz Deutschland kritisiert, dass die Landesregierung sich darin zu weiten Teilen an dem Revierkonzept des Betreibers RWE von Februar 2020 orientiert. „Diese Leitentscheidung ist nicht zu rechtfertigen vor den Betroffenen der Klimakrise und des Tagebaus. Der Entwurf liest sich wie ein Wunschzettel von RWE. Die Landesregierung will weitere Dörfer für den Tagebau Garzweiler II zerstören, während Rentabilität und Notwendigkeit der Braunkohlekraftwerke von Monat zu Monat abnehmen”, erklärt Jasmin Ziemacki, Expertin für Kohlepolitik der Klima-Allianz Deutschland.

„Die Umsiedlung und Zerstörung von weiteren Dörfern ist in Zeiten des beschlossenen Kohleausstiegs nicht mehr akzeptabel,” so Ziemacki weiter. Ministerpräsident Laschet müsse Verantwortung für die Menschen in der Region übernehmen und mit der neuen Leitentscheidung einen sozial gerechten Kohleausstieg für alle Betroffenen beschließen.

Die Klima-Allianz Deutschland fordert, die Leitentscheidung am Pariser Klimaabkommen auszurichten. „Solange die Leitentscheidung nicht mit den Zielen des Pariser Abkommens zusammenpasst, wird der Konflikt um Klima, Wald und Dörfer weitergehen”, sagt Ziemacki.

Unverantwortlich ist nach Ansicht der Klima-Allianz Deutschland auch die geplante Verinselung des Hambacher Waldes. Mit der neuen Leitentscheidung will die Landesregierung den Wald zwar scheinbar erhalten, ließe RWE aber Abraum um den Wald herum fördern. Dies führt unweigerlich zu einer Zerstörung des Waldes und seines Ökosystems sowie des Dorfes Manheim.

Hintergrund:

Die DIW-Studie „Garzweiler II: Prüfung der energiewirtschaftlichen Notwendigkeit des Tagebaus” von Mai 2020 finden Sie hier:

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Die Klima-Allianz Deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für den #Klimaschutz. Mit über 140 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche, Entwicklung, Bildung, Kultur, Gesundheit, Verbraucherschutz, Jugend und Gewerkschaften setzt sie sich für eine ambitionierte Klimapolitik und eine erfolgreiche Energiewende auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein. Ihre Mitgliedsorganisationen repräsentieren zusammen rund 25 Millionen Menschen.
 
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Hallo,

kommt ins Rheinland und kämpft mit uns – für den Erhalt der Dörfer am Garzweiler-Tagebau und für globale Klimagerechtigkeit!

Schaut und verbreitet unser wunderbares Mobi-Video:
https://www.alle-doerfer-bleiben.de/
https://twitter.com/alledoerfer/status/1289153839812108289?s=12
Nach dem Abriss der #L277 ist uns die Zerstörung noch näher gerückt. Doch die Bäume entlang der Straße stehen noch, und markieren für uns weiterhin eine Grenze, die von den Kohlebaggern nicht überschritten werden darf.
Wenn wir mit Hunderten, Tausenden Menschen zusammenstehen, dann können wir dieses Klima-Verbrechen stoppen. Dann können wir den Kampf um die Dörfer gewinnen, wie wir den Hambacher Forst gewonnen haben.
Dafür brauchen wir eure Unterstützung vor Ort!

Dauermahnwache in Lützerath: twitter.com/MaWaLuetzerath. Mit Programm und privater Schlafwiese (bitte Zelt mitbringen). Die nächsten Bahnhöfe sind Hochneukirch oder Erkelenz. .

02.08. 18 Uhr; Lützerath, Gottesdienst von Kirche(n) im Dorf lassen. twitter.com/Kirche_an_Kante.
    • 12 Uhr: Dorfspaziergang, rund um Keyenberg. Macht euch ein eigenes Bild von der Zerstörung durch RWEs Kohleabbau, hört von den heftigen Protesten der letzten Wochen und lasst euch inspirieren, wie ihr in diesem Sommer aktiv werden könnt.
30.08. Großdemonstration. Das Kohle-Gesetz legitimiert die Zwangsumsiedlung von hunderten von Menschen und verhindert für 18 weitere Jahre den Kohleausstieg. Dagegen brauchen wir massenhaften Protest auf der Straße.

13.09. Tag des offenen Denkmals

20.09. Waldspaziergang am Tagebau Nochten in der Lausitz

25.08. Globaler Klimastreik Fridays for Future

27.09. In Solidarität mit den Aktionen zivilen Ungehorsams von Ende Gelände demonstrieren wir gegen die Zerstörung von globalen Lebensgrundlagen und für Klimagerechtigkeit.

Ab 1.10. Rodungssaison: Alle Bäume bleiben!

Geplanter Abriss von Lützerath

Wir freuen uns, wenn in der Dynamik der nächsten Wochen weitere Aktionen entstehen.
Die Kohle unter unseren Dörfern muss im Boden bleiben!
Haltet euch auf dem Laufenden:
www.twitter.com/AlleDoerfer
www.alle-doerfer-bleiben.de

#rwe #co2 #hambi
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)
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30.08. Großdemonstration. Das Kohle-Gesetz legitimiert die Zwangsumsiedlung von hunderten von Menschen und verhindert für 18 weitere Jahre den Kohleausstieg. Dagegen brauchen wir massenhaften Protest auf der Straße.

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27.09. In Solidarität mit den Aktionen zivilen Ungehorsams von Ende Gelände demonstrieren wir gegen die Zerstörung von globalen Lebensgrundlagen und für Klimagerechtigkeit.

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#rwe #co2 #hambi
Tags: #dandelíon

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Liebe Menschen,

wir wurden darum gebeten, die Info weiterzugeben, dass am Samstag (01.08.) ein Workshop-Tag an der #Mahnwache in #Lützerath stattfindet. Von 12-15 Uhr wird Skills4action ein Aktionstraining geben, zu dem jede*r herzlich eingeladen ist! Außerdem gibt es ein buntes, geselliges

Rahmenprogramm. Weitere & aktuelle Infos zur Mahnwache findet ihr auf twitter: https://twitter.com/MaWaLuetzerath

Kämpferische Grüße aus dem rheinischen Braunkohlerevier!

#rwe #co2 #Kohle #Hambi
Tags: #dandelíon

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Liebe Menschen,

wir wurden darum gebeten, die Info weiterzugeben, dass am Samstag (01.08.) ein Workshop-Tag an der #Mahnwache in #Lützerath stattfindet. Von 12-15 Uhr wird Skills4action ein Aktionstraining geben, zu dem jede*r herzlich eingeladen ist! Außerdem gibt es ein buntes, geselliges

Rahmenprogramm. Weitere & aktuelle Infos zur Mahnwache findet ihr auf twitter: https://twitter.com/MaWaLuetzerath

Kämpferische Grüße aus dem rheinischen Braunkohlerevier!

#rwe #co2 #Kohle #Hambi
Tags: #dandelíon

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Liebe alle,

ihr habt sicher mitbekommen, dass RWE seit heute morgen die letzte verbliebene Barriere zwischen Tagebau und dem Dorf #Keyenberg im #Garzweiler Revier abreißt. Gestern gab es bereits eine Demo, heute vielfache Blockadeaktionen.

Aber die Abrissbagger schreiten schnell voran und vermutlich wird morgen alles durch sein - wenn wir sie nicht aufhalten. Es braucht daher ganz dringend support vor Ort - vor allem heute und morgen früh. Also: wer Zeit hat: Hin da, organisiert euch und werdet kreativ. Vor Ort gibt's support wo immer geht.

Liebe Grüße,
Julia

#RWE #Kohle #CO2 #Hambi
 
Liebe alle,

ihr habt sicher mitbekommen, dass RWE seit heute morgen die letzte verbliebene Barriere zwischen Tagebau und dem Dorf #Keyenberg im #Garzweiler Revier abreißt. Gestern gab es bereits eine Demo, heute vielfache Blockadeaktionen.

Aber die Abrissbagger schreiten schnell voran und vermutlich wird morgen alles durch sein - wenn wir sie nicht aufhalten. Es braucht daher ganz dringend support vor Ort - vor allem heute und morgen früh. Also: wer Zeit hat: Hin da, organisiert euch und werdet kreativ. Vor Ort gibt's support wo immer geht.

Liebe Grüße,
Julia

#RWE #Kohle #CO2 #Hambi
 
Liebe alle,

ihr habt sicher mitbekommen, dass RWE seit heute morgen die letzte verbliebene Barriere zwischen Tagebau und dem Dorf #Keyenberg im #Garzweiler Revier abreißt. Gestern gab es bereits eine Demo, heute vielfache Blockadeaktionen.

Aber die Abrissbagger schreiten schnell voran und vermutlich wird morgen alles durch sein - wenn wir sie nicht aufhalten. Es braucht daher ganz dringend support vor Ort - vor allem heute und morgen früh. Also: wer Zeit hat: Hin da, organisiert euch und werdet kreativ. Vor Ort gibt's support wo immer geht.

Liebe Grüße,
Julia

#RWE #Kohle #CO2 #Hambi
 
#hambi #hambacherforst #rwe #aktivismus #zukunft
 
#hambi #hambacherforst #rwe #aktivismus #zukunft
 

Kraftwerk Datteln 4 - Laschets krumme Kohlerechnung


Quelle: spiegel.de

"Ministerpräsident Armin Laschet will in NRW ein neues Steinkohlekraftwerk in Betrieb nehmen und begründet das ausgerechnet mit Klimaschutz. Wie passt das zusammen?"


#politik #laschet #nrw #rwe #kohlestrom #kkw #energiewende #klimaziele #klimapolitik
 

Kraftwerk Datteln 4 - Laschets krumme Kohlerechnung


Quelle: spiegel.de

"Ministerpräsident Armin Laschet will in NRW ein neues Steinkohlekraftwerk in Betrieb nehmen und begründet das ausgerechnet mit Klimaschutz. Wie passt das zusammen?"


#politik #laschet #nrw #rwe #kohlestrom #kkw #energiewende #klimaziele #klimapolitik
 
#Protest gegen #Garzweiler
#Fluchtursache ist #Klimawandel

#RWE will in den kommenden Jahren ganze Dörfer abreißen, um weiter #Braunkohle abzubauen. Anwohner*innen wehren sich.

#KEYENBERG #Braunkohletagebau #Extinction #Rebellion, #Ende #Gelände und #Fridays for #Future #XR #FFF #Carola #Rackete
 

Entschädigung für Kohleausstieg: Geld statt Kohle verbrennen - taz.de

Einen fiesen Vorschlag kann sich Client Earth nicht verkneifen: Da RWE derzeit an der Börse nur etwa 13 bis 15 Milliarden wert ist, wäre es gegenüber der geforderten Entschädigung „erheblich billiger für den deutschen Staat, RWE komplett zu kaufen und die Kraftwerke stillzulegen“.
Geile Idee!
#Kohleausstieg #EndeGelände #RWE
 
Friends of the Earth Germany against giant destruction of ground water layers at Hambach Wood, energy mafia company RWE wants to waste 120m gallons a year to produce ignite coal.

Wasserrechtliche Erlaubnis #Braunkohlentagebau #Hambach:
#BUND kritisiert „gigantische #Grundwasserzerstörung“
  • August 2019 | Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die #Bezirksregierung #Arnsberg auf, den Antrag der #RWE Power AG auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Grundwasserhebung für den Braunkohlentagebau Hambach abzulehnen. Der Umweltverband sieht die Erlaubnis-Voraussetzungen als nicht erfüllt an.
„Es gibt hierzulande keinen denkbar größeren Eingriff in den #Gewässerhaushalt als die Braunkohlentagebaue“, kritisiert Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. „Diese gigantische Grundwasserzerstörung zugunsten der Gewinnung eines überflüssigen und schädlichen Energieträgers muss gestoppt werden.“

Im Wasserwirtschaftsjahr 2017/2018 waren für die drei noch in Betrieb befindlichen Braunkohlentagebaue im Rheinischen Revier insgesamt etwa 510 Millionen Kubikmeter #Grundwasser gehoben („gesümpft“) worden. Das entspricht dem Zehnfachen des Wasserverbrauchs der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit 321 Millionen Kubikmeter entfielen dabei 63 Prozent auf den Tagebau Hambach. Die Sümpfung der Tagebaue ist zur Trockenhaltung der Betriebsflächen und für die Standsicherheit der Böschungen unabdingbar. Die RWE Power AG hat jetzt beantragt, die wasserrechtliche Erlaubnis für den Tagebau Hambach bis 2030 zu verlängern; jährlich bis zu 450 Millionen Kubikmeter Grundwasser sollen dann gehoben werden. Der Kohlekonzern setzt dabei voraus, dass der Tagebau Hambach wie in den 1970er Jahren geplant weiter nach Süden vordringt und wegen der dort tiefer liegenden Kohleflöze eine Teufe von bis zu 450 Meter erreicht.

„RWE tut so, als gäbe es weder den #Kohleausstieg noch einen #Rodungsstopp im Hambacher Wald“, sagte BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen. „Dazu verfügt der Kohlekonzern wegen der anhängigen BUND-Klage gegen den 3. Rahmenbetriebsplan noch nicht einmal über eine rechtskräftige bergrechtliche Zulassung zur Erweiterung des Tagebaus.“ Darüber hinaus missachte der RWE-Antrag die wasserrechtlichen Vorgaben zur Verbesserung des mengenmäßigen und chemischen Zustandes der #Grundwasserkörper. Die #NRW - #Landesregierung habe zwar die Bewirtschaftungsziele wegen der vermeintlichen Notwendigkeit der #Braunkohlenförderung zu Sicherung der #Energieversorgung kurzerhand außer Kraft gesetzt, dieses Argument trage aber nicht mehr. Vielmehr sei es Konsens, die Braunkohlenförderung kurzfristig stark zu reduzieren. „Dem Gebot der minimalen Sümpfung kann Rechnung getragen werden, wenn die wasserrechtliche Erlaubnis die absehbare Verkleinerung des Tagebaus berücksichtigt. Es kann nicht angehen, dass der RWE Power AG jetzt ein Blanko-Scheck zur Grundwasserzerstörung ausgestellt wird“, so Jansen.

Der BUND fordert die Bezirksregierung Arnsberg deshalb auf, den vorliegenden Antrag abzulehnen. Der Antragstellerin solle stattdessen aufgegeben werden, bis zum Dezember 2019 einen geänderten Sümpfungsantrag vorzulegen.

Die BUND-Stellungnahme zum RWE-Antrag finden Sie hier:
 
Friends of the Earth Germany against giant destruction of ground water layers at Hambach Wood, energy mafia company RWE wants to waste 120m gallons a year to produce ignite coal.

Wasserrechtliche Erlaubnis #Braunkohlentagebau #Hambach:
#BUND kritisiert „gigantische #Grundwasserzerstörung“
  • August 2019 | Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die #Bezirksregierung #Arnsberg auf, den Antrag der #RWE Power AG auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Grundwasserhebung für den Braunkohlentagebau Hambach abzulehnen. Der Umweltverband sieht die Erlaubnis-Voraussetzungen als nicht erfüllt an.
„Es gibt hierzulande keinen denkbar größeren Eingriff in den #Gewässerhaushalt als die Braunkohlentagebaue“, kritisiert Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. „Diese gigantische Grundwasserzerstörung zugunsten der Gewinnung eines überflüssigen und schädlichen Energieträgers muss gestoppt werden.“

Im Wasserwirtschaftsjahr 2017/2018 waren für die drei noch in Betrieb befindlichen Braunkohlentagebaue im Rheinischen Revier insgesamt etwa 510 Millionen Kubikmeter #Grundwasser gehoben („gesümpft“) worden. Das entspricht dem Zehnfachen des Wasserverbrauchs der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit 321 Millionen Kubikmeter entfielen dabei 63 Prozent auf den Tagebau Hambach. Die Sümpfung der Tagebaue ist zur Trockenhaltung der Betriebsflächen und für die Standsicherheit der Böschungen unabdingbar. Die RWE Power AG hat jetzt beantragt, die wasserrechtliche Erlaubnis für den Tagebau Hambach bis 2030 zu verlängern; jährlich bis zu 450 Millionen Kubikmeter Grundwasser sollen dann gehoben werden. Der Kohlekonzern setzt dabei voraus, dass der Tagebau Hambach wie in den 1970er Jahren geplant weiter nach Süden vordringt und wegen der dort tiefer liegenden Kohleflöze eine Teufe von bis zu 450 Meter erreicht.

„RWE tut so, als gäbe es weder den #Kohleausstieg noch einen #Rodungsstopp im Hambacher Wald“, sagte BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen. „Dazu verfügt der Kohlekonzern wegen der anhängigen BUND-Klage gegen den 3. Rahmenbetriebsplan noch nicht einmal über eine rechtskräftige bergrechtliche Zulassung zur Erweiterung des Tagebaus.“ Darüber hinaus missachte der RWE-Antrag die wasserrechtlichen Vorgaben zur Verbesserung des mengenmäßigen und chemischen Zustandes der #Grundwasserkörper. Die #NRW - #Landesregierung habe zwar die Bewirtschaftungsziele wegen der vermeintlichen Notwendigkeit der #Braunkohlenförderung zu Sicherung der #Energieversorgung kurzerhand außer Kraft gesetzt, dieses Argument trage aber nicht mehr. Vielmehr sei es Konsens, die Braunkohlenförderung kurzfristig stark zu reduzieren. „Dem Gebot der minimalen Sümpfung kann Rechnung getragen werden, wenn die wasserrechtliche Erlaubnis die absehbare Verkleinerung des Tagebaus berücksichtigt. Es kann nicht angehen, dass der RWE Power AG jetzt ein Blanko-Scheck zur Grundwasserzerstörung ausgestellt wird“, so Jansen.

Der BUND fordert die Bezirksregierung Arnsberg deshalb auf, den vorliegenden Antrag abzulehnen. Der Antragstellerin solle stattdessen aufgegeben werden, bis zum Dezember 2019 einen geänderten Sümpfungsantrag vorzulegen.

Die BUND-Stellungnahme zum RWE-Antrag finden Sie hier:
 
RWE, das Unternehmen, bei dem Mitarbeiter über Mord an politischen Gegnern diskutieren. #RWE #hambibleibt
Übrigens den Stromanbieter wechseln kann man ganz leicht und viel sparen kann man auch noch.
 
RWE, das Unternehmen, bei dem Mitarbeiter über Mord an politischen Gegnern diskutieren. #RWE #hambibleibt
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