social.sokoll.com

Search

Items tagged with: RWE

Kraftwerk Datteln 4 - Laschets krumme Kohlerechnung


Quelle: spiegel.de

"Ministerpräsident Armin Laschet will in NRW ein neues Steinkohlekraftwerk in Betrieb nehmen und begründet das ausgerechnet mit Klimaschutz. Wie passt das zusammen?"


#politik #laschet #nrw #rwe #kohlestrom #kkw #energiewende #klimaziele #klimapolitik
 

Kraftwerk Datteln 4 - Laschets krumme Kohlerechnung


Quelle: spiegel.de

"Ministerpräsident Armin Laschet will in NRW ein neues Steinkohlekraftwerk in Betrieb nehmen und begründet das ausgerechnet mit Klimaschutz. Wie passt das zusammen?"


#politik #laschet #nrw #rwe #kohlestrom #kkw #energiewende #klimaziele #klimapolitik
 
#Protest gegen #Garzweiler
#Fluchtursache ist #Klimawandel

#RWE will in den kommenden Jahren ganze Dörfer abreißen, um weiter #Braunkohle abzubauen. Anwohner*innen wehren sich.

#KEYENBERG #Braunkohletagebau #Extinction #Rebellion, #Ende #Gelände und #Fridays for #Future #XR #FFF #Carola #Rackete
 

Entschädigung für Kohleausstieg: Geld statt Kohle verbrennen - taz.de

Einen fiesen Vorschlag kann sich Client Earth nicht verkneifen: Da RWE derzeit an der Börse nur etwa 13 bis 15 Milliarden wert ist, wäre es gegenüber der geforderten Entschädigung „erheblich billiger für den deutschen Staat, RWE komplett zu kaufen und die Kraftwerke stillzulegen“.
Geile Idee!
#Kohleausstieg #EndeGelände #RWE
 
Friends of the Earth Germany against giant destruction of ground water layers at Hambach Wood, energy mafia company RWE wants to waste 120m gallons a year to produce ignite coal.

Wasserrechtliche Erlaubnis #Braunkohlentagebau #Hambach:
#BUND kritisiert „gigantische #Grundwasserzerstörung“
  • August 2019 | Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die #Bezirksregierung #Arnsberg auf, den Antrag der #RWE Power AG auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Grundwasserhebung für den Braunkohlentagebau Hambach abzulehnen. Der Umweltverband sieht die Erlaubnis-Voraussetzungen als nicht erfüllt an.
„Es gibt hierzulande keinen denkbar größeren Eingriff in den #Gewässerhaushalt als die Braunkohlentagebaue“, kritisiert Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. „Diese gigantische Grundwasserzerstörung zugunsten der Gewinnung eines überflüssigen und schädlichen Energieträgers muss gestoppt werden.“

Im Wasserwirtschaftsjahr 2017/2018 waren für die drei noch in Betrieb befindlichen Braunkohlentagebaue im Rheinischen Revier insgesamt etwa 510 Millionen Kubikmeter #Grundwasser gehoben („gesümpft“) worden. Das entspricht dem Zehnfachen des Wasserverbrauchs der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit 321 Millionen Kubikmeter entfielen dabei 63 Prozent auf den Tagebau Hambach. Die Sümpfung der Tagebaue ist zur Trockenhaltung der Betriebsflächen und für die Standsicherheit der Böschungen unabdingbar. Die RWE Power AG hat jetzt beantragt, die wasserrechtliche Erlaubnis für den Tagebau Hambach bis 2030 zu verlängern; jährlich bis zu 450 Millionen Kubikmeter Grundwasser sollen dann gehoben werden. Der Kohlekonzern setzt dabei voraus, dass der Tagebau Hambach wie in den 1970er Jahren geplant weiter nach Süden vordringt und wegen der dort tiefer liegenden Kohleflöze eine Teufe von bis zu 450 Meter erreicht.

„RWE tut so, als gäbe es weder den #Kohleausstieg noch einen #Rodungsstopp im Hambacher Wald“, sagte BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen. „Dazu verfügt der Kohlekonzern wegen der anhängigen BUND-Klage gegen den 3. Rahmenbetriebsplan noch nicht einmal über eine rechtskräftige bergrechtliche Zulassung zur Erweiterung des Tagebaus.“ Darüber hinaus missachte der RWE-Antrag die wasserrechtlichen Vorgaben zur Verbesserung des mengenmäßigen und chemischen Zustandes der #Grundwasserkörper. Die #NRW - #Landesregierung habe zwar die Bewirtschaftungsziele wegen der vermeintlichen Notwendigkeit der #Braunkohlenförderung zu Sicherung der #Energieversorgung kurzerhand außer Kraft gesetzt, dieses Argument trage aber nicht mehr. Vielmehr sei es Konsens, die Braunkohlenförderung kurzfristig stark zu reduzieren. „Dem Gebot der minimalen Sümpfung kann Rechnung getragen werden, wenn die wasserrechtliche Erlaubnis die absehbare Verkleinerung des Tagebaus berücksichtigt. Es kann nicht angehen, dass der RWE Power AG jetzt ein Blanko-Scheck zur Grundwasserzerstörung ausgestellt wird“, so Jansen.

Der BUND fordert die Bezirksregierung Arnsberg deshalb auf, den vorliegenden Antrag abzulehnen. Der Antragstellerin solle stattdessen aufgegeben werden, bis zum Dezember 2019 einen geänderten Sümpfungsantrag vorzulegen.

Die BUND-Stellungnahme zum RWE-Antrag finden Sie hier:
 
Friends of the Earth Germany against giant destruction of ground water layers at Hambach Wood, energy mafia company RWE wants to waste 120m gallons a year to produce ignite coal.

Wasserrechtliche Erlaubnis #Braunkohlentagebau #Hambach:
#BUND kritisiert „gigantische #Grundwasserzerstörung“
  • August 2019 | Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die #Bezirksregierung #Arnsberg auf, den Antrag der #RWE Power AG auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Grundwasserhebung für den Braunkohlentagebau Hambach abzulehnen. Der Umweltverband sieht die Erlaubnis-Voraussetzungen als nicht erfüllt an.
„Es gibt hierzulande keinen denkbar größeren Eingriff in den #Gewässerhaushalt als die Braunkohlentagebaue“, kritisiert Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. „Diese gigantische Grundwasserzerstörung zugunsten der Gewinnung eines überflüssigen und schädlichen Energieträgers muss gestoppt werden.“

Im Wasserwirtschaftsjahr 2017/2018 waren für die drei noch in Betrieb befindlichen Braunkohlentagebaue im Rheinischen Revier insgesamt etwa 510 Millionen Kubikmeter #Grundwasser gehoben („gesümpft“) worden. Das entspricht dem Zehnfachen des Wasserverbrauchs der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit 321 Millionen Kubikmeter entfielen dabei 63 Prozent auf den Tagebau Hambach. Die Sümpfung der Tagebaue ist zur Trockenhaltung der Betriebsflächen und für die Standsicherheit der Böschungen unabdingbar. Die RWE Power AG hat jetzt beantragt, die wasserrechtliche Erlaubnis für den Tagebau Hambach bis 2030 zu verlängern; jährlich bis zu 450 Millionen Kubikmeter Grundwasser sollen dann gehoben werden. Der Kohlekonzern setzt dabei voraus, dass der Tagebau Hambach wie in den 1970er Jahren geplant weiter nach Süden vordringt und wegen der dort tiefer liegenden Kohleflöze eine Teufe von bis zu 450 Meter erreicht.

„RWE tut so, als gäbe es weder den #Kohleausstieg noch einen #Rodungsstopp im Hambacher Wald“, sagte BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen. „Dazu verfügt der Kohlekonzern wegen der anhängigen BUND-Klage gegen den 3. Rahmenbetriebsplan noch nicht einmal über eine rechtskräftige bergrechtliche Zulassung zur Erweiterung des Tagebaus.“ Darüber hinaus missachte der RWE-Antrag die wasserrechtlichen Vorgaben zur Verbesserung des mengenmäßigen und chemischen Zustandes der #Grundwasserkörper. Die #NRW - #Landesregierung habe zwar die Bewirtschaftungsziele wegen der vermeintlichen Notwendigkeit der #Braunkohlenförderung zu Sicherung der #Energieversorgung kurzerhand außer Kraft gesetzt, dieses Argument trage aber nicht mehr. Vielmehr sei es Konsens, die Braunkohlenförderung kurzfristig stark zu reduzieren. „Dem Gebot der minimalen Sümpfung kann Rechnung getragen werden, wenn die wasserrechtliche Erlaubnis die absehbare Verkleinerung des Tagebaus berücksichtigt. Es kann nicht angehen, dass der RWE Power AG jetzt ein Blanko-Scheck zur Grundwasserzerstörung ausgestellt wird“, so Jansen.

Der BUND fordert die Bezirksregierung Arnsberg deshalb auf, den vorliegenden Antrag abzulehnen. Der Antragstellerin solle stattdessen aufgegeben werden, bis zum Dezember 2019 einen geänderten Sümpfungsantrag vorzulegen.

Die BUND-Stellungnahme zum RWE-Antrag finden Sie hier:
 
RWE, das Unternehmen, bei dem Mitarbeiter über Mord an politischen Gegnern diskutieren. #RWE #hambibleibt
Übrigens den Stromanbieter wechseln kann man ganz leicht und viel sparen kann man auch noch.
 
RWE, das Unternehmen, bei dem Mitarbeiter über Mord an politischen Gegnern diskutieren. #RWE #hambibleibt
Übrigens den Stromanbieter wechseln kann man ganz leicht und viel sparen kann man auch noch.
 
Later posts Earlier posts