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Ubuntuusers.de bittet um Hilfe


**Mi, 2. Dezember 2020, Joël Schurter\
**

Das allseits bekannte und oft zurate gezogene Portal
ubuntuusers.de hat
durch das Supportende von Ubuntu 16.04 Xenial Xerus massive Probleme
eingeräumt bekommen: ca. 750 Wiki-Artikel (rund 10% aller Wiki-Artikel)
sind bisher nur auf Xenial getestet worden, wodurch diese Wiki-Artikel
archiviert werden müssten.

Bild/Foto

Im neuesten Blogartikel von ubuntuusers.de fordern die Mithelfer des
Portals dazu auf, möglichst viele der genannten Artikel von einer
Archivierung zu bewahren, indem die Artikel auf neuen Ubuntu-Versionen
(Focal und/oder Bionic) getestet werden sollen. Im Falle einer nach wie
vor mit neueren Versionen kompatiblen Anleitung/Beschreibung soll dann
das "Getestet unter (Focal und/oder Bionic)" Label hinzugefügt werden,
um den Artikel von einer Archivierung zu bewahren. Andernfalls sollte
der Artikel den neueren Versionen angepasst werden.

Liste der nur auf Xenial getesteten Wiki-Artikel:
https://wiki.ubuntuusers.de/Wiki/nur_getestet_xenial/

Aufruf zur Mithilfe (Blogartikel):
https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/11/29/aufruf-zur-mitarbeit-aktualisieren-von-nur-xenial-getestet-artikel/

https://gnulinux.ch/ubuntuusers-de-bittet-um-mithilfe
#linux #gnu #rss
 

Ubuntuusers.de bittet um Hilfe


**Mi, 2. Dezember 2020, Joël Schurter\
**

Das allseits bekannte und oft zurate gezogene Portal
ubuntuusers.de hat
durch das Supportende von Ubuntu 16.04 Xenial Xerus massive Probleme
eingeräumt bekommen: ca. 750 Wiki-Artikel (rund 10% aller Wiki-Artikel)
sind bisher nur auf Xenial getestet worden, wodurch diese Wiki-Artikel
archiviert werden müssten.

Bild/Foto

Im neuesten Blogartikel von ubuntuusers.de fordern die Mithelfer des
Portals dazu auf, möglichst viele der genannten Artikel von einer
Archivierung zu bewahren, indem die Artikel auf neuen Ubuntu-Versionen
(Focal und/oder Bionic) getestet werden sollen. Im Falle einer nach wie
vor mit neueren Versionen kompatiblen Anleitung/Beschreibung soll dann
das "Getestet unter (Focal und/oder Bionic)" Label hinzugefügt werden,
um den Artikel von einer Archivierung zu bewahren. Andernfalls sollte
der Artikel den neueren Versionen angepasst werden.

Liste der nur auf Xenial getesteten Wiki-Artikel:
https://wiki.ubuntuusers.de/Wiki/nur_getestet_xenial/

Aufruf zur Mithilfe (Blogartikel):
https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/11/29/aufruf-zur-mitarbeit-aktualisieren-von-nur-xenial-getestet-artikel/

https://gnulinux.ch/ubuntuusers-de-bittet-um-mithilfe
#linux #gnu #rss
 

Nextcloud 20 Dashboard deaktivieren


Di, 1. Dezember 2020, Remo

Ab Nextcloud
20

wird standardmässig ein Dashboard präsentiert, wenn man sich im
Webinterface anmeldet. Da ich meine Nextcloud nur für Dateien, Kontakte
und Kalender brauche, macht für mich das Dashboard wenig Sinn. Ich
möchte gerne die Dateiansicht beim Start zurück.




Um das Dashboard beim Start zu deaktivieren, muss man die
Standardanwendung des Webinterfaces ändern.

Name der neuen Standardanwendung herausfinden


Um die Standardanwendung ändern zu können, muss man zunächst
herausfinden, wie der Name der Anwendung lautet.

Dazu bewegt man am besten den Mauszeiger über das Icon der gewünschten
Anwendung und schaut sich die Adresse an, die im Browser im unteren
Bereich anzeigt wird. Der letzte Teil der Adresse verrät den korrekten
Namen der Anwendung.



Standardanwendung ändern


Um die gewünschte Anwendung beim nächsten Login direkt zu starten, muss
man den folgenden Eintrag der Datei config.php hinzufügen:
'defaultapp' => 'files',

Die Datei config.php befindet sich im Verzeichnis /config. Bei mir
sieht das Ende der Datei nun wie folgt aus:

Bild/Foto

Einzelne Anwendungen können auch auf Gruppen beschränkt sein. Bei einem
Benutzer, der keinen Zugriff auf die neu definierte Standardanwendung
hat, startet weiterhin die ursprüngliche Standardanwendung (Dashboard).
Wenn ein falscher Wert eingegeben wird, wird auch die ursprüngliche
Standardanwendung geöffnet. Es ist jedoch auch möglich, zusätzliche
Standardanwendung zu definieren, sodass beim Benutzer in diesem Fall
einfach die nächste oder übernächste Anwendungen gestartet wird.
'defaultapp' => 'files,photos,calendar',

https://gnulinux.ch/nextcloud-20-dashboard-deaktivieren
#linux #gnu #rss
Nextcloud Hub 20 debuts Dashboard, unifies search and notifications, integrates with other technologies
 

Nextcloud 20 Dashboard deaktivieren


Di, 1. Dezember 2020, Remo

Ab Nextcloud
20

wird standardmässig ein Dashboard präsentiert, wenn man sich im
Webinterface anmeldet. Da ich meine Nextcloud nur für Dateien, Kontakte
und Kalender brauche, macht für mich das Dashboard wenig Sinn. Ich
möchte gerne die Dateiansicht beim Start zurück.




Um das Dashboard beim Start zu deaktivieren, muss man die
Standardanwendung des Webinterfaces ändern.

Name der neuen Standardanwendung herausfinden


Um die Standardanwendung ändern zu können, muss man zunächst
herausfinden, wie der Name der Anwendung lautet.

Dazu bewegt man am besten den Mauszeiger über das Icon der gewünschten
Anwendung und schaut sich die Adresse an, die im Browser im unteren
Bereich anzeigt wird. Der letzte Teil der Adresse verrät den korrekten
Namen der Anwendung.



Standardanwendung ändern


Um die gewünschte Anwendung beim nächsten Login direkt zu starten, muss
man den folgenden Eintrag der Datei config.php hinzufügen:
'defaultapp' => 'files',

Die Datei config.php befindet sich im Verzeichnis /config. Bei mir
sieht das Ende der Datei nun wie folgt aus:

Bild/Foto

Einzelne Anwendungen können auch auf Gruppen beschränkt sein. Bei einem
Benutzer, der keinen Zugriff auf die neu definierte Standardanwendung
hat, startet weiterhin die ursprüngliche Standardanwendung (Dashboard).
Wenn ein falscher Wert eingegeben wird, wird auch die ursprüngliche
Standardanwendung geöffnet. Es ist jedoch auch möglich, zusätzliche
Standardanwendung zu definieren, sodass beim Benutzer in diesem Fall
einfach die nächste oder übernächste Anwendungen gestartet wird.
'defaultapp' => 'files,photos,calendar',

https://gnulinux.ch/nextcloud-20-dashboard-deaktivieren
#linux #gnu #rss
Nextcloud Hub 20 debuts Dashboard, unifies search and notifications, integrates with other technologies
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 

Dateivergleich mit Meld


**Di, 24. November 2020, Ralf Hersel\
**

Nicht nur für Softwareentwickler ist es von Interesse, zwei oder mehrere
Dateien miteinander vergleichen zu können. Auch bei anderen
zeilenbasierten Dokumenten kann das Aufzeigen von Unterschieden nützlich
sein. Die meisten Linux-User kennen für diese Aufgabe den
Kommandozeilenbefehl 'diff'. Wer es
etwas hübscher, komfortabler und lesbarer mag, kann das GUI-Werkzeug
Meld einsetzen.




Mit Meld kann man zwei Dateien nebeneinander vergleichen und sogar
modifizieren, um entsprechende Änderungen vorzunehmen. Das Werkzeug ist
auch in der Lage, Verzeichnisse zu vergleichen und zu zeigen, welche
Dateien unterschiedlich sind, neu sind oder fehlen. Es können auch drei
Dateien miteinander verglichen werden.

Die Liste der Funktionen von Meld ist ziemlich eindrucksvoll:
  • Zwei- und Dreiweg-Differenzvergleich durchführen
  • Bearbeiten von Dateien an Ort und Stelle, wobei der
    Differenzvergleich sofort aktualisiert wird
  • Zwischen Differenzen und Konflikten navigieren
  • Visualisieren der globalen und lokalen Unterschiede mit entsprechend
    gekennzeichneten Einfügungen, Veränderungen und Konflikten
  • Verwenden von Regex-Filtern, um bestimmte Unterschiede zu ignorieren
  • Syntax-Hervorhebung
  • Vergleich von zwei oder drei Verzeichnisse auf neu hinzugefügte,
    fehlende und geänderte Dateien
  • Bestimmte Dateien vom Vergleich ausschliessen
  • Unterstützung für populäre Versionskontrollsysteme wie Git,
    Mercurial, Bazaar und SVN
  • Unterstützung für viele internationale Sprachen
  • Open-Source GPL v2-Lizenz
  • Sowohl für Linux als auch für Windows verfügbar
Quelle: https://meldmerge.org/

https://gnulinux.ch/dateivergleich-mit-meld
#linux #gnu #rss
 

Dateivergleich mit Meld


**Di, 24. November 2020, Ralf Hersel\
**

Nicht nur für Softwareentwickler ist es von Interesse, zwei oder mehrere
Dateien miteinander vergleichen zu können. Auch bei anderen
zeilenbasierten Dokumenten kann das Aufzeigen von Unterschieden nützlich
sein. Die meisten Linux-User kennen für diese Aufgabe den
Kommandozeilenbefehl 'diff'. Wer es
etwas hübscher, komfortabler und lesbarer mag, kann das GUI-Werkzeug
Meld einsetzen.




Mit Meld kann man zwei Dateien nebeneinander vergleichen und sogar
modifizieren, um entsprechende Änderungen vorzunehmen. Das Werkzeug ist
auch in der Lage, Verzeichnisse zu vergleichen und zu zeigen, welche
Dateien unterschiedlich sind, neu sind oder fehlen. Es können auch drei
Dateien miteinander verglichen werden.

Die Liste der Funktionen von Meld ist ziemlich eindrucksvoll:
  • Zwei- und Dreiweg-Differenzvergleich durchführen
  • Bearbeiten von Dateien an Ort und Stelle, wobei der
    Differenzvergleich sofort aktualisiert wird
  • Zwischen Differenzen und Konflikten navigieren
  • Visualisieren der globalen und lokalen Unterschiede mit entsprechend
    gekennzeichneten Einfügungen, Veränderungen und Konflikten
  • Verwenden von Regex-Filtern, um bestimmte Unterschiede zu ignorieren
  • Syntax-Hervorhebung
  • Vergleich von zwei oder drei Verzeichnisse auf neu hinzugefügte,
    fehlende und geänderte Dateien
  • Bestimmte Dateien vom Vergleich ausschliessen
  • Unterstützung für populäre Versionskontrollsysteme wie Git,
    Mercurial, Bazaar und SVN
  • Unterstützung für viele internationale Sprachen
  • Open-Source GPL v2-Lizenz
  • Sowohl für Linux als auch für Windows verfügbar
Quelle: https://meldmerge.org/

https://gnulinux.ch/dateivergleich-mit-meld
#linux #gnu #rss
 

Der Konvertier-Guide


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

Das Umwandeln von einem Dateiformat in ein anderes, gehört zu den
häufigen Aufgaben im IT-Alltag. Viele Anwender (insbesondere Neulinge)
suchen dann nach einer Anwendung mit grafischer Oberfläche um den Job zu
erledigen. In vielen Fällen ist es jedoch schneller, einfacher und
flexibler, die Konvertierung auf der Kommandozeile durchzuführen.

Bild/Foto

Deshalb haben wir eine Liste von Kommandos zusammengestellt, die häufig
verwendet werden. Viele der genannten Beispiele lassen sich auch auf
andere Formate anwenden, z.B. kann der Befehl 'convert' aus dem
ImageMagick-Baukasten so ziemlich
jedes Bildformat in ein anderes umwandeln. Das Gleiche gilt für
'ffmpeg' bei den Audio- und Video-Formaten.
Ähnlich verhält es sich mit Pandoc. Hiermit
lassen sich hunderte von Text- und Officedocumente konvertieren. Auf der
Demo-Seite des Projektes, finden sich
dafür sehr viele Beispiele. Auch im Bereich der elektronischen Bücher
gibt es mit Caliber ein Mehrzweckwerkzeug.
Dessen Kommandozeilenversion
'ebook-convert'
kann diverse Ebook-Formate umwandeln.
Input Output Befehl Anwendung
jpg pdf convert in.jpg out.pdf imagemagick
pdf txt pdftotext in.pdf out.txt pdftotext
html pdf wkhtmltopdf url out.pdf wkhtmltopdf
html markdown pandoc in.html -o out.md pandoc
wav flac ffmpeg -i in.wav out.flac ffmpeg
markdown pdf pandoc in.txt --pdf-engine=xelatex -o out.pdf pandoc
docx markdown pandoc -s in.docx -t markdown -o out.md pandoc
txt epub pandoc in.txt -o out.epub pandoc
pdf epub ebook-convert in.pdf out.epub calibre
pdf docx soffice --headless --convert-to PDF in.docx libreoffice
Falls euch weitere Konvertierbefehle einfallen, dann
schreibt uns bitte.

https://gnulinux.ch/der-konvertier-guide
#linux #gnu #rss
 

Der Konvertier-Guide


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

Das Umwandeln von einem Dateiformat in ein anderes, gehört zu den
häufigen Aufgaben im IT-Alltag. Viele Anwender (insbesondere Neulinge)
suchen dann nach einer Anwendung mit grafischer Oberfläche um den Job zu
erledigen. In vielen Fällen ist es jedoch schneller, einfacher und
flexibler, die Konvertierung auf der Kommandozeile durchzuführen.

Bild/Foto

Deshalb haben wir eine Liste von Kommandos zusammengestellt, die häufig
verwendet werden. Viele der genannten Beispiele lassen sich auch auf
andere Formate anwenden, z.B. kann der Befehl 'convert' aus dem
ImageMagick-Baukasten so ziemlich
jedes Bildformat in ein anderes umwandeln. Das Gleiche gilt für
'ffmpeg' bei den Audio- und Video-Formaten.
Ähnlich verhält es sich mit Pandoc. Hiermit
lassen sich hunderte von Text- und Officedocumente konvertieren. Auf der
Demo-Seite des Projektes, finden sich
dafür sehr viele Beispiele. Auch im Bereich der elektronischen Bücher
gibt es mit Caliber ein Mehrzweckwerkzeug.
Dessen Kommandozeilenversion
'ebook-convert'
kann diverse Ebook-Formate umwandeln.
Input Output Befehl Anwendung
jpg pdf convert in.jpg out.pdf imagemagick
pdf txt pdftotext in.pdf out.txt pdftotext
html pdf wkhtmltopdf url out.pdf wkhtmltopdf
html markdown pandoc in.html -o out.md pandoc
wav flac ffmpeg -i in.wav out.flac ffmpeg
markdown pdf pandoc in.txt --pdf-engine=xelatex -o out.pdf pandoc
docx markdown pandoc -s in.docx -t markdown -o out.md pandoc
txt epub pandoc in.txt -o out.epub pandoc
pdf epub ebook-convert in.pdf out.epub calibre
pdf docx soffice --headless --convert-to PDF in.docx libreoffice
Falls euch weitere Konvertierbefehle einfallen, dann
schreibt uns bitte.

https://gnulinux.ch/der-konvertier-guide
#linux #gnu #rss
 

GIMP ist 25 Jahre alt


**Mo, 23. November 2020, Joël Schurter\
**

Vor exakt 25 Jahren schrieb der Entwickler von GIMP (Peter Mattis) in
zahlreichen Newskanälen/-Gruppen, dass er das neue General Image
Manipulation Program (GIMP) veröffentlicht
habe
.
Nun feiert das wahrlich grandiose Projekt seinen 25ten Geburtstag.

Bild/Foto

Das Entwicklerteam von GIMP schreibt zum 25ten Geburtstag, was in den
letzten 25 Jahren in dem Projekt passiert ist und hängt noch folgende
Worte an:
25 Jahre später ist die Welt definitiv ein anderer Ort. Lauter,
anspruchsvoller und definitiv weniger sicher. Aber auch voller Wärme
und Menschlichkeit. Wir haben Wellen davon an den felsigen Ufern von
GIMP auf und ab spülen sehen.\
\
Wir haben keine wirklich großen Neuigkeiten für euch zur Erinnerung an
den Jahrestag. Das tut uns leid. Wir mühen uns weiter ab - hoffentlich
auf eine intelligentere Art und Weise in diesen Tagen. Aber es
vielleicht gibt es Kuchen.
Wir freuen uns schon auf die Version 3.0, deren Vorab-Version 2.99.2
kürzlich erschienen ist.

Wir danken dem Entwicklerteam für die immense Leistung, welche bei
diesem Projekt aufgewendet wurde und wird.

Die GNU/Linux.ch Community wünscht dem Projekt noch viele weitere
erfolgreiche Jahre mit vielen Neuerungen und stetigen Verbesserungen!

Quellen: https://www.gimp.org/news/2020/11/21/25-years-of-gimp/

https://gnulinux.ch/gimp-ist-25-jahre-alt
#linux #gnu #rss
 

GIMP ist 25 Jahre alt


**Mo, 23. November 2020, Joël Schurter\
**

Vor exakt 25 Jahren schrieb der Entwickler von GIMP (Peter Mattis) in
zahlreichen Newskanälen/-Gruppen, dass er das neue General Image
Manipulation Program (GIMP) veröffentlicht
habe
.
Nun feiert das wahrlich grandiose Projekt seinen 25ten Geburtstag.

Bild/Foto

Das Entwicklerteam von GIMP schreibt zum 25ten Geburtstag, was in den
letzten 25 Jahren in dem Projekt passiert ist und hängt noch folgende
Worte an:
25 Jahre später ist die Welt definitiv ein anderer Ort. Lauter,
anspruchsvoller und definitiv weniger sicher. Aber auch voller Wärme
und Menschlichkeit. Wir haben Wellen davon an den felsigen Ufern von
GIMP auf und ab spülen sehen.\
\
Wir haben keine wirklich großen Neuigkeiten für euch zur Erinnerung an
den Jahrestag. Das tut uns leid. Wir mühen uns weiter ab - hoffentlich
auf eine intelligentere Art und Weise in diesen Tagen. Aber es
vielleicht gibt es Kuchen.
Wir freuen uns schon auf die Version 3.0, deren Vorab-Version 2.99.2
kürzlich erschienen ist.

Wir danken dem Entwicklerteam für die immense Leistung, welche bei
diesem Projekt aufgewendet wurde und wird.

Die GNU/Linux.ch Community wünscht dem Projekt noch viele weitere
erfolgreiche Jahre mit vielen Neuerungen und stetigen Verbesserungen!

Quellen: https://www.gimp.org/news/2020/11/21/25-years-of-gimp/

https://gnulinux.ch/gimp-ist-25-jahre-alt
#linux #gnu #rss
 

Netzneutralität in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

In der vergangenen Woche hat der Schweizer Bundesrat die Verordnungen
zum
Fernmeldegesetz

verabschiedet. Damit tritt das revidierte
Fernmeldegesetz

am 1. Januar 2021 in Kraft. Die Schweiz erhält mit der Revision u.a.
eine gesetzlich festgeschriebene Netzneutralität, für die der Verein
Digitale Gesellschaft viele
Jahre
gekämpft
haben. Diese Regelung geht über die Bestimmungen in der EU hinaus, da
auch sogenanntes
Zero-Rating, also die
wirtschaftliche Diskriminierung, klar unzulässig wird.




«Neutrality» – Mullana,
CC BY-NC-SA 4.0

Das Fernmeldegesetz schreibt die Netzneutralität, resp. das «offene
Internet», in Artikel 12e fest:
*Die Anbieterinnen von Internetzugängen übertragen Informationen, ohne
dabei zwischen Sendern, Empfängern, Inhalten, Diensten,
Diensteklassen, Protokollen, Anwendungen, Programmen oder Endgeräten
technisch oder wirtschaftlich zu unterscheiden.*
In Abs. 2 sind verschiedene Ausnahmen vorgesehen. So dürfen die Access
Provider Datenpakete unterschiedlich übertragen, wenn dies erforderlich
ist, um z.B. einer ausdrücklichen Aufforderung der Kundin oder des
Kunden nachzukommen (Bst. c).

Die Digitale Gesellschaft hat sich dafür eingesetzt, dass diese
Bestimmung in der Verordnung weiter konkretisiert wird, damit eine
solche ausdrückliche Aufforderung der Kundin oder des Kundens zur
unterschiedlichen Übertragung von Informationen (wie zum Beispiel durch
Zero-Rating) nicht standardmässig Gegenstand eines Angebots sein darf,
das die Kundin oder der Kunde über die allgemeinen Geschäftsbedingungen
oder das Standardangebot akzeptiert (Art. 10f Abs. 3
E-FDV).

Insbesondere Sunrise und UPC, aber auch Economiesuisse, Salt, der
Schweizerische Gewerbeverband, SuisseDigital sowie Swisscom haben sich
gegen eine solche Regelung
gewehrt
und die Streichung des vorgeschlagenen Abschnitts verlangt. Gemeinsam
mit den Konsumentenorganisationen (SKS, FRC und ACSI) konnte der Verein
dies verhindern. Damit wird die Absicht des Gesetzgebers nun auch
tatsächlich umgesetzt (Art. 10f Abs. 2
nFDV).

Sowohl
UPC
als auch
Sunrise
haben Mobilfunk-Abos im Angebot, welche WhatsApp-Traffic von der
Datenbeschränkung ausnehmen und entsprechend andere Anbieter von
Messaging-Diensten diskriminieren. Dieses Zero-Rating wird durch das
neue Gesetz verboten.

Quelle:
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/11/21/ab-dem-1-januar-2021-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-vorgeschrieben-neues-schweizer-fernmeldegesetz/

https://gnulinux.ch/netzneutralit%C3%A4t-in-der-schweiz-gesetzlich-vorgeschrieben
#linux #gnu #rss
 

Netzneutralität in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

In der vergangenen Woche hat der Schweizer Bundesrat die Verordnungen
zum
Fernmeldegesetz

verabschiedet. Damit tritt das revidierte
Fernmeldegesetz

am 1. Januar 2021 in Kraft. Die Schweiz erhält mit der Revision u.a.
eine gesetzlich festgeschriebene Netzneutralität, für die der Verein
Digitale Gesellschaft viele
Jahre
gekämpft
haben. Diese Regelung geht über die Bestimmungen in der EU hinaus, da
auch sogenanntes
Zero-Rating, also die
wirtschaftliche Diskriminierung, klar unzulässig wird.




«Neutrality» – Mullana,
CC BY-NC-SA 4.0

Das Fernmeldegesetz schreibt die Netzneutralität, resp. das «offene
Internet», in Artikel 12e fest:
*Die Anbieterinnen von Internetzugängen übertragen Informationen, ohne
dabei zwischen Sendern, Empfängern, Inhalten, Diensten,
Diensteklassen, Protokollen, Anwendungen, Programmen oder Endgeräten
technisch oder wirtschaftlich zu unterscheiden.*
In Abs. 2 sind verschiedene Ausnahmen vorgesehen. So dürfen die Access
Provider Datenpakete unterschiedlich übertragen, wenn dies erforderlich
ist, um z.B. einer ausdrücklichen Aufforderung der Kundin oder des
Kunden nachzukommen (Bst. c).

Die Digitale Gesellschaft hat sich dafür eingesetzt, dass diese
Bestimmung in der Verordnung weiter konkretisiert wird, damit eine
solche ausdrückliche Aufforderung der Kundin oder des Kundens zur
unterschiedlichen Übertragung von Informationen (wie zum Beispiel durch
Zero-Rating) nicht standardmässig Gegenstand eines Angebots sein darf,
das die Kundin oder der Kunde über die allgemeinen Geschäftsbedingungen
oder das Standardangebot akzeptiert (Art. 10f Abs. 3
E-FDV).

Insbesondere Sunrise und UPC, aber auch Economiesuisse, Salt, der
Schweizerische Gewerbeverband, SuisseDigital sowie Swisscom haben sich
gegen eine solche Regelung
gewehrt
und die Streichung des vorgeschlagenen Abschnitts verlangt. Gemeinsam
mit den Konsumentenorganisationen (SKS, FRC und ACSI) konnte der Verein
dies verhindern. Damit wird die Absicht des Gesetzgebers nun auch
tatsächlich umgesetzt (Art. 10f Abs. 2
nFDV).

Sowohl
UPC
als auch
Sunrise
haben Mobilfunk-Abos im Angebot, welche WhatsApp-Traffic von der
Datenbeschränkung ausnehmen und entsprechend andere Anbieter von
Messaging-Diensten diskriminieren. Dieses Zero-Rating wird durch das
neue Gesetz verboten.

Quelle:
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/11/21/ab-dem-1-januar-2021-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-vorgeschrieben-neues-schweizer-fernmeldegesetz/

https://gnulinux.ch/netzneutralit%C3%A4t-in-der-schweiz-gesetzlich-vorgeschrieben
#linux #gnu #rss
 

Mit Teamgeist und Freier Software zum Erfolg


**Fr, 13. November 2020, Lioh Möller\
**

An einem dunklen und stürmischen Herbstabend entstand die Idee zu einem
Projekt, welches Schüler und Studierende zur Nutzung von Freier Software
animieren sollte. Schnell war ein Name gefunden: *Lernen wie die
Profis*, in Anspielung auf die Tatsache, dass Freie Software im
Hochschulumfeld und im Berufsleben bereits eine grosse Rolle spielt.
Lernende sollten mit den besten verfügbaren Werkzeugen arbeiten und
nicht im Umgang mit einem spezifischen Programm wie Word oder Excel
geschult werden. Hingegen sollte Wert auf die Vermittlung von Grundlagen
wie dem Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder dem Erlernen
einer Programmiersprache gelegt werden.

Das alles fand in einer Zeit statt, in der E-Learning und Fernunterricht
eine untergeordnete Rolle spielten. Nichtsdestotrotz machten sich die
Mitglieder der FSFE Lokalgruppe Zürich an die Arbeit. Aufgaben wurden
definiert und Zeitpläne erstellt. Durch die direkte Zuordnung von
einzelnen Themengebieten zu Personen oder Fachgruppen konnten Pläne
fristgerecht realisiert werden und der erste Entwurf einer Webseite
stand bereit, nur um kurz darauf wieder verworfen und durch etwas
Zeitgemässeres ersetzt zu werden. Für das Hosting des Projektes fand
sich schnell ein engagiertes Gruppenmitglied, welches mit viel Einsatz
in kürzester Zeit eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte.

Im Zuge der Entwicklung wurde die Zielgruppe neu definiert und deckte
neben Schülern und Studierenden nun auch Lehrpersonen und
IT-Verantwortliche ab. Die Herausforderung war, eine gemeinsame Sprache
zu finden und ein Konzept zu erschaffen, welches alle Interessierten
gleichermassen anspricht. Neben der reinen Aufklärungsarbeit stand von
Beginn an im Fokus konkrete Lösungsansätze anzubieten. Ergänzt wurde
dies durch aktuelle Nutzungsbeispiele aus der Praxis.

Bild/Foto

Mit dem Launch der Webseite
https://lernenwiedieprofis.ch
rückte das Projekt ins Licht der Öffentlichkeit, was letztendlich dazu
geführt hat, dass es durch den DINAcon Special Award ausgezeichnet wurde
(wir
berichteten).

Anhand dieses Beispieles wird deutlich, wie viel durch den Einsatz eines
Teams und der Verwendung von Freier Software erreicht werden kann. Wir
gratulieren allen Beteiligten herzlich zum verdienten Erfolg.

https://gnulinux.ch/mit-teamgeist-und-freier-software-zum-erfolg
#linux #gnu #rss
 

Mit Teamgeist und Freier Software zum Erfolg


**Fr, 13. November 2020, Lioh Möller\
**

An einem dunklen und stürmischen Herbstabend entstand die Idee zu einem
Projekt, welches Schüler und Studierende zur Nutzung von Freier Software
animieren sollte. Schnell war ein Name gefunden: *Lernen wie die
Profis*, in Anspielung auf die Tatsache, dass Freie Software im
Hochschulumfeld und im Berufsleben bereits eine grosse Rolle spielt.
Lernende sollten mit den besten verfügbaren Werkzeugen arbeiten und
nicht im Umgang mit einem spezifischen Programm wie Word oder Excel
geschult werden. Hingegen sollte Wert auf die Vermittlung von Grundlagen
wie dem Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder dem Erlernen
einer Programmiersprache gelegt werden.

Das alles fand in einer Zeit statt, in der E-Learning und Fernunterricht
eine untergeordnete Rolle spielten. Nichtsdestotrotz machten sich die
Mitglieder der FSFE Lokalgruppe Zürich an die Arbeit. Aufgaben wurden
definiert und Zeitpläne erstellt. Durch die direkte Zuordnung von
einzelnen Themengebieten zu Personen oder Fachgruppen konnten Pläne
fristgerecht realisiert werden und der erste Entwurf einer Webseite
stand bereit, nur um kurz darauf wieder verworfen und durch etwas
Zeitgemässeres ersetzt zu werden. Für das Hosting des Projektes fand
sich schnell ein engagiertes Gruppenmitglied, welches mit viel Einsatz
in kürzester Zeit eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte.

Im Zuge der Entwicklung wurde die Zielgruppe neu definiert und deckte
neben Schülern und Studierenden nun auch Lehrpersonen und
IT-Verantwortliche ab. Die Herausforderung war, eine gemeinsame Sprache
zu finden und ein Konzept zu erschaffen, welches alle Interessierten
gleichermassen anspricht. Neben der reinen Aufklärungsarbeit stand von
Beginn an im Fokus konkrete Lösungsansätze anzubieten. Ergänzt wurde
dies durch aktuelle Nutzungsbeispiele aus der Praxis.

Bild/Foto

Mit dem Launch der Webseite
https://lernenwiedieprofis.ch
rückte das Projekt ins Licht der Öffentlichkeit, was letztendlich dazu
geführt hat, dass es durch den DINAcon Special Award ausgezeichnet wurde
(wir
berichteten).

Anhand dieses Beispieles wird deutlich, wie viel durch den Einsatz eines
Teams und der Verwendung von Freier Software erreicht werden kann. Wir
gratulieren allen Beteiligten herzlich zum verdienten Erfolg.

https://gnulinux.ch/mit-teamgeist-und-freier-software-zum-erfolg
#linux #gnu #rss
 

Mit Teamgeist und Freier Software zum Erfolg


**Fr, 13. November 2020, Lioh Möller\
**

An einem dunklen und stürmischen Herbstabend entstand die Idee zu einem
Projekt, welches Schüler und Studierende zur Nutzung von Freier Software
animieren sollte. Schnell war ein Name gefunden: *Lernen wie die
Profis*, in Anspielung auf die Tatsache, dass Freie Software im
Hochschulumfeld und im Berufsleben bereits eine grosse Rolle spielt.
Lernende sollten mit den besten verfügbaren Werkzeugen arbeiten und
nicht im Umgang mit einem spezifischen Programm wie Word oder Excel
geschult werden. Hingegen sollte Wert auf die Vermittlung von Grundlagen
wie dem Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder dem Erlernen
einer Programmiersprache gelegt werden.

Das alles fand in einer Zeit statt, in der E-Learning und Fernunterricht
eine untergeordnete Rolle spielten. Nichtsdestotrotz machten sich die
Mitglieder der FSFE Lokalgruppe Zürich an die Arbeit. Aufgaben wurden
definiert und Zeitpläne erstellt. Durch die direkte Zuordnung von
einzelnen Themengebieten zu Personen oder Fachgruppen konnten Pläne
fristgerecht realisiert werden und der erste Entwurf einer Webseite
stand bereit, nur um kurz darauf wieder verworfen und durch etwas
Zeitgemässeres ersetzt zu werden. Für das Hosting des Projektes fand
sich schnell ein engagiertes Gruppenmitglied, welches mit viel Einsatz
in kürzester Zeit eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte.

Im Zuge der Entwicklung wurde die Zielgruppe neu definiert und deckte
neben Schülern und Studierenden nun auch Lehrpersonen und
IT-Verantwortliche ab. Die Herausforderung war, eine gemeinsame Sprache
zu finden und ein Konzept zu erschaffen, welches alle Interessierten
gleichermassen anspricht. Neben der reinen Aufklärungsarbeit stand von
Beginn an im Fokus konkrete Lösungsansätze anzubieten. Ergänzt wurde
dies durch aktuelle Nutzungsbeispiele aus der Praxis.

Bild/Foto

Mit dem Launch der Webseite
https://lernenwiedieprofis.ch
rückte das Projekt ins Licht der Öffentlichkeit, was letztendlich dazu
geführt hat, dass es durch den DINAcon Special Award ausgezeichnet wurde
(wir
berichteten).

Anhand dieses Beispieles wird deutlich, wie viel durch den Einsatz eines
Teams und der Verwendung von Freier Software erreicht werden kann. Wir
gratulieren allen Beteiligten herzlich zum verdienten Erfolg.

https://gnulinux.ch/mit-teamgeist-und-freier-software-zum-erfolg
#linux #gnu #rss
 

Halb verschlüsselt bedeutet unverschlüsselt


**Mi, 11. November 2020, Ralf Hersel\
**

Der grosse Aufreger der letzten Tage ist ein
Dokument
der deutschen Ratspräsidentschaft an die Delegationen der
EU-Mitgliedstaaten im Rat vom 6. November 2020. In dem Papier des
EU-Ministerrats wird verlangt, dass Anbieter von verschlüsselter
Kommunikation, darunter Whatsapp, Threema oder Signal, dazu verpflichtet
werden, Backdoors für Behörden einzurichten. Das Dokument trägt den
Titel "Draft Council Resolution on Encryption - Security through
encryption and security despite encryption", also "Sicherheit durch
Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung".

Bild/Foto

Dem ersten Teil des Titels (Sicherheit durch Verschlüsselung) wird im
Text durchaus Rechnung getragen. So heisst es bereits in der Präambel
des Dokuments:
Die Europäische Union unterstützt voll und ganz die Entwicklung,
Implementierung und Verwendung starker Verschlüsselung. Die
Verschlüsselung ist ein notwendiges Mittel zum Schutz der Grundrechte
und der digitalen Sicherheit von Regierungen, Industrie und
Gesellschaft.
Die Betonung der Notwendigkeit von starker Verschlüsselung zieht sich
wie ein roter Faden durch das gesamte Dokument. Der grosse Widerspruch
steckt im zweiten Teil des Titels: "Sicherheit trotz Verschlüsselung",
welcher sich interpretieren lässt als "Sicherheit durch
Unverschlüsselung".
Mögliche technische Lösungen müssen die Behörden in die Lage
versetzen, von ihren Ermittlungsbefugnissen Gebrauch zu machen, die
nach ihrem innerstaatlichen Recht der Verhältnismässigkeit, der
Notwendigkeit und der richterlichen Aufsicht unterliegen, wobei die
Grundrechte und die Vorteile der Verschlüsselung gewahrt bleiben
müssen; mögliche Lösungen, die die Unterstützung von Diensteanbietern
benötigen, sollten in transparenter Weise in Zusammenarbeit mit den
Anbietern von Kommunikationsdiensten entwickelt werden.
Ein zugrundeliegender Denkfehler ist dabei, dass so etwas wie "halbe
Verschlüsselung" existieren könnte. Bereits vor Jahren sagte der
Sicherheitsexperte Bruce Schneier dazu: "Eine scheinbar geringfügige
Änderung in einem Algorithmus oder Protokoll kann die Sicherheitsaspekte
des Systems vollständig untergraben". Der zweite Denkfehler ist die
Annahme, dass durch ein behördliches Umgehen von Verschlüsselung die
Bekämpfung von Kriminalität unterstützt würde; das ist falsch, weil sich
geheime Kommunikation weder mit einem Generalschlüssel noch mit einem
Verschlüsselungsverbot wirksam verhindern lässt. Kriminelle können auf
andere Verfahren ausweichen, wie etwa auf unbeobachtbare Kommunikation
mit Steganographie.

Die Leidtragenden sind daher nicht Kriminelle, sondern die
Zivilgesellschaft, die Wirtschaft (Geschäftsgeheimnis), Journalisten,
politisch Verfolgte, Minderheiten usw., weil ihnen Verschlüsselung als
Mittel zum
Grundrechtsschutz

genommen wird.

Quelle:
https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf

https://gnulinux.ch/halb-verschluesselt-bedeutet-unverschluesselt
#linux #gnu #rss
 

Halb verschlüsselt bedeutet unverschlüsselt


**Mi, 11. November 2020, Ralf Hersel\
**

Der grosse Aufreger der letzten Tage ist ein
Dokument
der deutschen Ratspräsidentschaft an die Delegationen der
EU-Mitgliedstaaten im Rat vom 6. November 2020. In dem Papier des
EU-Ministerrats wird verlangt, dass Anbieter von verschlüsselter
Kommunikation, darunter Whatsapp, Threema oder Signal, dazu verpflichtet
werden, Backdoors für Behörden einzurichten. Das Dokument trägt den
Titel "Draft Council Resolution on Encryption - Security through
encryption and security despite encryption", also "Sicherheit durch
Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung".

Bild/Foto

Dem ersten Teil des Titels (Sicherheit durch Verschlüsselung) wird im
Text durchaus Rechnung getragen. So heisst es bereits in der Präambel
des Dokuments:
Die Europäische Union unterstützt voll und ganz die Entwicklung,
Implementierung und Verwendung starker Verschlüsselung. Die
Verschlüsselung ist ein notwendiges Mittel zum Schutz der Grundrechte
und der digitalen Sicherheit von Regierungen, Industrie und
Gesellschaft.
Die Betonung der Notwendigkeit von starker Verschlüsselung zieht sich
wie ein roter Faden durch das gesamte Dokument. Der grosse Widerspruch
steckt im zweiten Teil des Titels: "Sicherheit trotz Verschlüsselung",
welcher sich interpretieren lässt als "Sicherheit durch
Unverschlüsselung".
Mögliche technische Lösungen müssen die Behörden in die Lage
versetzen, von ihren Ermittlungsbefugnissen Gebrauch zu machen, die
nach ihrem innerstaatlichen Recht der Verhältnismässigkeit, der
Notwendigkeit und der richterlichen Aufsicht unterliegen, wobei die
Grundrechte und die Vorteile der Verschlüsselung gewahrt bleiben
müssen; mögliche Lösungen, die die Unterstützung von Diensteanbietern
benötigen, sollten in transparenter Weise in Zusammenarbeit mit den
Anbietern von Kommunikationsdiensten entwickelt werden.
Ein zugrundeliegender Denkfehler ist dabei, dass so etwas wie "halbe
Verschlüsselung" existieren könnte. Bereits vor Jahren sagte der
Sicherheitsexperte Bruce Schneier dazu: "Eine scheinbar geringfügige
Änderung in einem Algorithmus oder Protokoll kann die Sicherheitsaspekte
des Systems vollständig untergraben". Der zweite Denkfehler ist die
Annahme, dass durch ein behördliches Umgehen von Verschlüsselung die
Bekämpfung von Kriminalität unterstützt würde; das ist falsch, weil sich
geheime Kommunikation weder mit einem Generalschlüssel noch mit einem
Verschlüsselungsverbot wirksam verhindern lässt. Kriminelle können auf
andere Verfahren ausweichen, wie etwa auf unbeobachtbare Kommunikation
mit Steganographie.

Die Leidtragenden sind daher nicht Kriminelle, sondern die
Zivilgesellschaft, die Wirtschaft (Geschäftsgeheimnis), Journalisten,
politisch Verfolgte, Minderheiten usw., weil ihnen Verschlüsselung als
Mittel zum
Grundrechtsschutz

genommen wird.

Quelle:
https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf

https://gnulinux.ch/halb-verschluesselt-bedeutet-unverschluesselt
#linux #gnu #rss
 

Gesellschaft für Informatik bezieht Stellung gegen MS365 in Baden Württemberg


**Di, 3. November 2020, Ralf Hersel\
**

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
(LfDI) beteiligt sich
in seiner beratenden Funktion am Pilotprojekt des Ministeriums für
Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg zur Nutzung einer speziell
für den Schulbereich konfigurierten Version von Microsoft Office 365.
Ziel ist es, die Praktikabilität und Datenschutzkonformität der Software
zu erproben und Schulen künftig eine umfangreiche digitale
Arbeitsplattform anzubieten. LfDI Stefan Brink begleitet das mehrwöchige
Pilotprojekt, nachdem zusammen mit dem Ministerium umfangreiche
Vorbereitungsannahmen getroffen wurden. Er berät das Kultusministerium
zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen und führt gleichzeitig
Gespräche mit Microsoft zur Verbesserung der rechtlichen und technischen
Rahmenbedingungen weiter.




Gegen die geplante Einführung von MS365 positioniert sich eine
Fachgruppe der Gesellschaft für Informatik. Die Fachgruppe
ILL-BW
will die Interessen der
Informatiklehrerinnen und -lehrer in Baden-Württemberg bündeln und
mithilfe einer fachbezogenen Organisation im Rahmen der Gesellschaft für
Informatik e. V. unterstützen. In ihrem Positionspapier schreibt die
Fachgruppe:
Bildung in BW ist Open Source - aber wie lange noch?\
\
Baden-Württembergs Schulen profitieren seit Langem von einer exzellent
aufgestellten digitalen Infrastruktur, Open Source und
Datenschutzkonform. Lernmanagementsystem, zentrale Netzwerklösungen,
Supportnetz, sichere Notenverwaltung, Schulmails und seit Corona nun
auch ein Videokonferenzsystem mit methodischer Abstimmung auf Schule -
alles auf landeseigener Infrastruktur und mit etablierten
Fortbildungsstrukturen.\
\
Nun plant das Kultusministerium allerdings, ohne Not und völlig
konträr zur Open-Source-Strategie des Landes, einen Umstieg auf
kommerzielle Produkte, darunter MS 365, aber auch eine zweite
Lernplattform und mehr.\
\
Wir sehen darin den Bildungsauftrag der öffentlichen Schulen gefährdet
- stellen doch Nachhaltigkeit, Verbrauchererziehung und
Demokratieerziehung zurecht als Leitperspektiven über unserem
Bildungsplan.
Das ausführliche Positionspapier gibt es hier als
PDF
.

Quellen:\
https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/lfdi-begleitet-pilotprojekt-des-kultusministeriums-zur-nutzung-von-microsoft-office-365-an-schulen/

https://fg-illbw.gi.de/publikationen/stellungnahmen

https://gnulinux.ch/gesellschaft-fuer-informatik-gegen-ms365
#linux #gnu #rss
 

Gesellschaft für Informatik bezieht Stellung gegen MS365 in Baden Württemberg


**Di, 3. November 2020, Ralf Hersel\
**

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
(LfDI) beteiligt sich
in seiner beratenden Funktion am Pilotprojekt des Ministeriums für
Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg zur Nutzung einer speziell
für den Schulbereich konfigurierten Version von Microsoft Office 365.
Ziel ist es, die Praktikabilität und Datenschutzkonformität der Software
zu erproben und Schulen künftig eine umfangreiche digitale
Arbeitsplattform anzubieten. LfDI Stefan Brink begleitet das mehrwöchige
Pilotprojekt, nachdem zusammen mit dem Ministerium umfangreiche
Vorbereitungsannahmen getroffen wurden. Er berät das Kultusministerium
zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen und führt gleichzeitig
Gespräche mit Microsoft zur Verbesserung der rechtlichen und technischen
Rahmenbedingungen weiter.




Gegen die geplante Einführung von MS365 positioniert sich eine
Fachgruppe der Gesellschaft für Informatik. Die Fachgruppe
ILL-BW
will die Interessen der
Informatiklehrerinnen und -lehrer in Baden-Württemberg bündeln und
mithilfe einer fachbezogenen Organisation im Rahmen der Gesellschaft für
Informatik e. V. unterstützen. In ihrem Positionspapier schreibt die
Fachgruppe:
Bildung in BW ist Open Source - aber wie lange noch?\
\
Baden-Württembergs Schulen profitieren seit Langem von einer exzellent
aufgestellten digitalen Infrastruktur, Open Source und
Datenschutzkonform. Lernmanagementsystem, zentrale Netzwerklösungen,
Supportnetz, sichere Notenverwaltung, Schulmails und seit Corona nun
auch ein Videokonferenzsystem mit methodischer Abstimmung auf Schule -
alles auf landeseigener Infrastruktur und mit etablierten
Fortbildungsstrukturen.\
\
Nun plant das Kultusministerium allerdings, ohne Not und völlig
konträr zur Open-Source-Strategie des Landes, einen Umstieg auf
kommerzielle Produkte, darunter MS 365, aber auch eine zweite
Lernplattform und mehr.\
\
Wir sehen darin den Bildungsauftrag der öffentlichen Schulen gefährdet
- stellen doch Nachhaltigkeit, Verbrauchererziehung und
Demokratieerziehung zurecht als Leitperspektiven über unserem
Bildungsplan.
Das ausführliche Positionspapier gibt es hier als
PDF
.

Quellen:\
https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/lfdi-begleitet-pilotprojekt-des-kultusministeriums-zur-nutzung-von-microsoft-office-365-an-schulen/

https://fg-illbw.gi.de/publikationen/stellungnahmen

https://gnulinux.ch/gesellschaft-fuer-informatik-gegen-ms365
#linux #gnu #rss
 
I just released pod_feeder_v2 1.0.6 which updates the required version of the python feedparser module for python 3.9 compatibility. If you're running pod_feeder_v2 from source please be sure to run pip3 install -U requirements.txt after updating. If you've installed it via pip this should be taken care of for you automatically.

#pod feeder v2 #pod feeder #rss #bot #python39
 
I just released pod_feeder_v2 1.0.6 which updates the required version of the python feedparser module for python 3.9 compatibility. If you're running pod_feeder_v2 from source please be sure to run pip3 install -U requirements.txt after updating. If you've installed it via pip this should be taken care of for you automatically.

#pod feeder v2 #pod feeder #rss #bot #python39
 

Craiglist RSS feeds apparently died in September

Anyone use Craigslist RSS features? I have been a regular user almost since the day Craigslist came online. Its gotten harder over the years, but up until the last few months I have been successfully using them for specific items I am searching for. I would add something like this to my RSS Aggregator (Reeder in my case):

I would just enter a search in Craigslist, copy the URL and add &format=rss to the end of the URL, then add it to my RSS reader.

I also have used ?format=rss in the past. A few months ago, my feeds all just dies off. Any idea what is happening? Are they still supported, or has the format request changed? Thanks!!
https://forums.craigslist.org/?ID=309670165

HN ddiscussion: https://news.ycombinator.com/item?id=24840310

CL Help Forum search:
https://forums.craigslist.org/?act=searchFrameMaker&SQ=rss&forumID=9

CL Feedback Forum Search:
https://forums.craigslist.org/?act=searchFrameMaker&SQ=rss&forumID=8

h/t Lars Lehtonen / Mastodon: https://lsngl.us/@alrs/105132035963375291

#craigslist #rss #DeathOfRSS
 

Matrix/Element aus der Perspektive eines Sicherheitsexperten


**Fr, 30. Oktober 2020, Ralf Hersel\
**

Mike Kuketz ist freiberuflicher Pentester und Lehrbeauftragter für
IT-Sicherheit an der dualen Hochschule Karlsruhe. In seine
Blog schreibt er über sicherheits– und
datenschutzrelevante Themen, um diese jedermann zugänglich zu machen. In
einer bisher siebenteiligen Serie schreibt er über Messenger und
unterzieht dieser einer kritischen Analyse. Im aktuell siebten Teil
nimmt er den Messenger Element (Matrix) unter die Lupe.

Bild/Foto

In der Serie wurden bisher diese Messenger betrachtet:Nach der Untersuchung des Messengers Element in Teil 7 der Serie, zieht
Mike Kuketz folgendes Fazit:
Element ist ein solider Messenger bzw. Client für das Matrix-Netzwerk.
Über die Sicherheit des Clients als solcher kann aktuell nur
spekuliert werden, da kein Security Audit vorliegt. Abgesehen davon
ist der Austausch von Nachrichten zuverlässig, standardmäßig
Ende-zu-Ende-verschlüsselt und ohne die Preisgabe einer Telefonnummer
möglich. Das positive Gesamtbild wird allerdings von der
intransparenten Finanzierungsstruktur getrübt. Zwischen der
Matrix-Stiftung und der New Vector Ltd. besteht offenbar eine enge
Verbindung, die einige Shareholder mit an Bord holt, die
selbstverständlich eigene Interessen vertreten. Ob und wie diese
allerdings Einfluss auf die Entwicklung bzw. Ausrichtung von Matrix
nehmen ist ungewiss.\
\
Eine weitere Baustelle des Matrix-Protokolls ist der Umgang mit
Metadaten. Wer bei der Kommunikation möglichst auf die Speicherung von
Metadaten verzichten möchte, muss sich nach einem anderen Messenger
umschauen. Es bleibt insgesamt fraglich, ob die aufgezeigten Schwächen
überhaupt behoben werden können. Aufgrund des föderalen Ansatzes und
der Multiclient-Fähigkeit müssen gewisse Informationen systembedingt
auf dem Homeserver vorgehalten werden.\
\
Insgesamt hinterlässt Element bzw. Matrix einen durchwachsenen
Eindruck. Für Nutzer, die ein hohes Autonomiebedürfnis haben, ist
Matrix dennoch ein Blick wert. Den Schwächen sollte man sich dennoch
bewusst sein.
Ich empfehle allen Lesern und Leserinnen, die sich für eine ausführliche
Analyse der Messenger interessieren, unbedingt die Artikel der Serie zu
lesen. Sie geben einen vertieften Einblick in die 'verrückte Welt der
Messenger', insbesondere aus dem Blickwinkel der Sicherheit. Auch sind
viele der Kommentare unter den Artikeln lesenswert, weil noch lange
nicht jeder mit der Meinung des Autors einverstanden ist.

Quelle:
https://www.kuketz-blog.de/element-messaging-ueber-die-matrix-messenger-teil7/

https://gnulinux.ch/matrix-element-perspektive-sicherheitsexperte
#linux #gnu #rss
 

Matrix/Element aus der Perspektive eines Sicherheitsexperten


**Fr, 30. Oktober 2020, Ralf Hersel\
**

Mike Kuketz ist freiberuflicher Pentester und Lehrbeauftragter für
IT-Sicherheit an der dualen Hochschule Karlsruhe. In seine
Blog schreibt er über sicherheits– und
datenschutzrelevante Themen, um diese jedermann zugänglich zu machen. In
einer bisher siebenteiligen Serie schreibt er über Messenger und
unterzieht dieser einer kritischen Analyse. Im aktuell siebten Teil
nimmt er den Messenger Element (Matrix) unter die Lupe.

Bild/Foto

In der Serie wurden bisher diese Messenger betrachtet:Nach der Untersuchung des Messengers Element in Teil 7 der Serie, zieht
Mike Kuketz folgendes Fazit:
Element ist ein solider Messenger bzw. Client für das Matrix-Netzwerk.
Über die Sicherheit des Clients als solcher kann aktuell nur
spekuliert werden, da kein Security Audit vorliegt. Abgesehen davon
ist der Austausch von Nachrichten zuverlässig, standardmäßig
Ende-zu-Ende-verschlüsselt und ohne die Preisgabe einer Telefonnummer
möglich. Das positive Gesamtbild wird allerdings von der
intransparenten Finanzierungsstruktur getrübt. Zwischen der
Matrix-Stiftung und der New Vector Ltd. besteht offenbar eine enge
Verbindung, die einige Shareholder mit an Bord holt, die
selbstverständlich eigene Interessen vertreten. Ob und wie diese
allerdings Einfluss auf die Entwicklung bzw. Ausrichtung von Matrix
nehmen ist ungewiss.\
\
Eine weitere Baustelle des Matrix-Protokolls ist der Umgang mit
Metadaten. Wer bei der Kommunikation möglichst auf die Speicherung von
Metadaten verzichten möchte, muss sich nach einem anderen Messenger
umschauen. Es bleibt insgesamt fraglich, ob die aufgezeigten Schwächen
überhaupt behoben werden können. Aufgrund des föderalen Ansatzes und
der Multiclient-Fähigkeit müssen gewisse Informationen systembedingt
auf dem Homeserver vorgehalten werden.\
\
Insgesamt hinterlässt Element bzw. Matrix einen durchwachsenen
Eindruck. Für Nutzer, die ein hohes Autonomiebedürfnis haben, ist
Matrix dennoch ein Blick wert. Den Schwächen sollte man sich dennoch
bewusst sein.
Ich empfehle allen Lesern und Leserinnen, die sich für eine ausführliche
Analyse der Messenger interessieren, unbedingt die Artikel der Serie zu
lesen. Sie geben einen vertieften Einblick in die 'verrückte Welt der
Messenger', insbesondere aus dem Blickwinkel der Sicherheit. Auch sind
viele der Kommentare unter den Artikeln lesenswert, weil noch lange
nicht jeder mit der Meinung des Autors einverstanden ist.

Quelle:
https://www.kuketz-blog.de/element-messaging-ueber-die-matrix-messenger-teil7/

https://gnulinux.ch/matrix-element-perspektive-sicherheitsexperte
#linux #gnu #rss
 

Update von FreeFileSync


Do, 15. Oktober 2020, Daniel Schär

FreeFileSync ist ein beeindruckendes Backup-Tool zur Synchronisierung
von Ordnern und Cloud-Storage und ist für Windows, MacOS und Linux
verfügbar. Das Programm überzeugt durch eine übersichtlich gestaltete
Oberfläche und die besonders einfache, intuitive Bedienung, weshalb es
sich auch für Einsteiger eignet.




Im Gegensatz zu anderen Tools, die entweder ein Vollbackup oder
inkrementelles Backup machen und es in einer Datei speichern, vergleicht
FreeFileSync Quell- und Zielordner vorgängig, zeigt die Unterschiede dar
und überträgt nur die minimal benötigte Datenmenge. Dabei spielt es
keine Rolle, ob es sich um lokale Ordner und/oder Cloud-Storage handelt.
Zudem werden Filter und Regeln unterstützt, welche sich als Batchauftrag
abspeichern lassen für die automatische Synchronisation ("Batch-Jobs").

In der neusten Version 11.2 finden sich einige neue Features und darüber
hinaus mehrere Fehlerkorrekturen. Mehr dazu findet man auf der
offiziellen Website.

Quelle: https://freefilesync.org

Weitere Backup/Sync-Tools:
https://www.tecmint.com/backup-tools-for-ubuntu-and-linux-mint/

https://gnulinux.ch/freefilesync-11-2
#linux #gnu #rss
 

Update von FreeFileSync


Do, 15. Oktober 2020, Daniel Schär

FreeFileSync ist ein beeindruckendes Backup-Tool zur Synchronisierung
von Ordnern und Cloud-Storage und ist für Windows, MacOS und Linux
verfügbar. Das Programm überzeugt durch eine übersichtlich gestaltete
Oberfläche und die besonders einfache, intuitive Bedienung, weshalb es
sich auch für Einsteiger eignet.




Im Gegensatz zu anderen Tools, die entweder ein Vollbackup oder
inkrementelles Backup machen und es in einer Datei speichern, vergleicht
FreeFileSync Quell- und Zielordner vorgängig, zeigt die Unterschiede dar
und überträgt nur die minimal benötigte Datenmenge. Dabei spielt es
keine Rolle, ob es sich um lokale Ordner und/oder Cloud-Storage handelt.
Zudem werden Filter und Regeln unterstützt, welche sich als Batchauftrag
abspeichern lassen für die automatische Synchronisation ("Batch-Jobs").

In der neusten Version 11.2 finden sich einige neue Features und darüber
hinaus mehrere Fehlerkorrekturen. Mehr dazu findet man auf der
offiziellen Website.

Quelle: https://freefilesync.org

Weitere Backup/Sync-Tools:
https://www.tecmint.com/backup-tools-for-ubuntu-and-linux-mint/

https://gnulinux.ch/freefilesync-11-2
#linux #gnu #rss
 

Die Geschichte von Unix und Linux


**Do, 1. Oktober 2020, Ralf Hersel\
**

Bei FrontPageLinux ist ein sehr
ausführlicher und informativer Artikel für die Geschichte von Unix und
Linux erschienen. Der Autor Eric Londo nimmt den Leser mit auf eine
Zeitreise von den Ursprüngen der Unix-Systeme in den frühen 1970er
Jahren bis zu den modernen Linux-Systemen der heutigen Tage. Der
"Geschichtsführer" enthält viele Bilder von alten Computern, den
Pionieren von damals, sowie Bildschirmaufnahmen von alten und neuen
Betriebssystemen. Schon beim Durchscrollen gibt es viele Aha-Momente,
wenn man ein Bild entdeckt, das einen an die eigene Jugend erinnert.

Bild/Foto

Eric Londo schreibt in der Einleitung:
Für diesen speziellen Geschichtsführer werden wir eine Zeitreise in
die Vergangenheit unternehmen, um zu sehen, wo die Saat von Linux
gepflanzt wurde - nämlich über die Unix-Systeme der frühen 1970er
Jahre und wie sie sich bis in die heutige Zeit entwickelt hat. Obwohl
sich die meisten der enormen Auswirkungen, die Unix-ähnliche
Betriebssysteme auf unsere Gesellschaft haben, völlig unbewusst sind,
kann uns das Verständnis ihrer Geschichte helfen, zu erkennen, warum
das Unix-Modell viel länger gelebt hat und erfolgreicher geworden ist
als jede andere Betriebssystemarchitektur (und -philosophie), die es
gibt.
Quelle:
https://frontpagelinux.com/articles/guide-through-history-of-unix-linux-everything-you-need-to-know/

Bildnachweis: dto.

https://gnulinux.ch/geschichte-von-unix-und-linux
#linux #gnu #rss
Your Source for All Things Linux
 

Die Geschichte von Unix und Linux


**Do, 1. Oktober 2020, Ralf Hersel\
**

Bei FrontPageLinux ist ein sehr
ausführlicher und informativer Artikel für die Geschichte von Unix und
Linux erschienen. Der Autor Eric Londo nimmt den Leser mit auf eine
Zeitreise von den Ursprüngen der Unix-Systeme in den frühen 1970er
Jahren bis zu den modernen Linux-Systemen der heutigen Tage. Der
"Geschichtsführer" enthält viele Bilder von alten Computern, den
Pionieren von damals, sowie Bildschirmaufnahmen von alten und neuen
Betriebssystemen. Schon beim Durchscrollen gibt es viele Aha-Momente,
wenn man ein Bild entdeckt, das einen an die eigene Jugend erinnert.

Bild/Foto

Eric Londo schreibt in der Einleitung:
Für diesen speziellen Geschichtsführer werden wir eine Zeitreise in
die Vergangenheit unternehmen, um zu sehen, wo die Saat von Linux
gepflanzt wurde - nämlich über die Unix-Systeme der frühen 1970er
Jahre und wie sie sich bis in die heutige Zeit entwickelt hat. Obwohl
sich die meisten der enormen Auswirkungen, die Unix-ähnliche
Betriebssysteme auf unsere Gesellschaft haben, völlig unbewusst sind,
kann uns das Verständnis ihrer Geschichte helfen, zu erkennen, warum
das Unix-Modell viel länger gelebt hat und erfolgreicher geworden ist
als jede andere Betriebssystemarchitektur (und -philosophie), die es
gibt.
Quelle:
https://frontpagelinux.com/articles/guide-through-history-of-unix-linux-everything-you-need-to-know/

Bildnachweis: dto.

https://gnulinux.ch/geschichte-von-unix-und-linux
#linux #gnu #rss
Your Source for All Things Linux
 

Gebrauchsanleitung für Zuse Z4 gefunden


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

Wer noch eine alte Zuse Z4 im
Keller stehen hat, kann sich jetzt freuen. In alten Unterlagen eines
ehemaligen Mitarbeiters des Instituts für Flugzeugstatistik und
Flugzeugkonstruktion an der ETH in Zürich, fand die Tochter von René
Boesch das 16-seitige Handbuch aus dem Jahr 1952. Das Dokument gilt als
eines der ältesten technischen Dokumentationen über Computer.

Bild/Foto

Zuse Z4

\
Evelyn Boesch aus dem Universitätsarchiv der ETH Zürich teilte Anfang
März 2020 mit, dass ihr Vater René Boesch (geb. 1929), der seit 1956
unter Manfred Rauscher am Institut für Flugzeugstatik und Flugzeugbau
der ETH Zürich tätig war, seltene historische Dokumente aufbewahrt habe.
Nachforschungen ergaben, dass die Dokumente ein Benutzerhandbuch für die
Z4 und Hinweise zu Flatterberechnungen enthielten. Gemäss dem
Historischen Lexikon der Schweiz war Rauscher, der von 1950 bis 1974
Professor für Flugzeugstatik und Flugzeugbau an der ETH Zürich war, als
Berater für das Kampfflugzeug P-16 tätig. Das Institut wurde später in
Institut für Leichtbaustrukturen und Seilbahntechnik umbenannt und im
Jahr 2000 geschlossen. Es ist daher kein Zufall, dass das Handbuch von
den Flugzeugherstellern aufbewahrt wurde.\
\
Es kamen auch handschriftliche Dokumente vom 27. Oktober 1953 ans Licht,
die arithmetische Probleme betreffen, die mit der Z4 gelöst wurden. Die
Überschriften "Tabelle der Luftwaffen-Koeffizienten" und "Tragflächen
mit Querrudern" weisen darauf hin, dass es sich um Flatterberechnungen
handelt. Alleine diese Berechnung soll sich auf 800 Stunden Rechenzeit
belaufen haben. Ausserdem wurden Raketenflugbahnen, Flügelformen und
Sturzflüge für verschiedene Schweizer Unternehmen errechnet. Für eine
Addition hat der Zuse Z4 400 Millisekunden benötigt, für eine
Multiplikation drei Sekunden. Bei der P-16 war für 2,4 Sekunden Flugzeit
eine Rechenzeit von 50 Stunden erforderlich. Diese Arbeiten waren damals
streng geheim. Nachdem das Z4 an die Zuse KG zurückgegeben worden war,
wurden die Berechnungen mit dem an der ETH entwickelten
Ermeth-Vakuumröhrenrechner fortgesetzt.\
\

Quelle:
https://cacm.acm.org/blogs/blog-cacm/247521-discovery-user-manual-of-the-oldest-surviving-computer-in-the-world/fulltext

Handbuch:
https://www.e-manuscripta.ch/zut/doi/10.7891/e-manuscripta-98601

Bildnachweis:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z4#/media/Datei:Zuse-Z4-Totale_deutsches-museum.jpg

https://gnulinux.ch/zuse-z4-handbuch-gefunden
#linux #gnu #rss
 

Gebrauchsanleitung für Zuse Z4 gefunden


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

Wer noch eine alte Zuse Z4 im
Keller stehen hat, kann sich jetzt freuen. In alten Unterlagen eines
ehemaligen Mitarbeiters des Instituts für Flugzeugstatistik und
Flugzeugkonstruktion an der ETH in Zürich, fand die Tochter von René
Boesch das 16-seitige Handbuch aus dem Jahr 1952. Das Dokument gilt als
eines der ältesten technischen Dokumentationen über Computer.

Bild/Foto

Zuse Z4

\
Evelyn Boesch aus dem Universitätsarchiv der ETH Zürich teilte Anfang
März 2020 mit, dass ihr Vater René Boesch (geb. 1929), der seit 1956
unter Manfred Rauscher am Institut für Flugzeugstatik und Flugzeugbau
der ETH Zürich tätig war, seltene historische Dokumente aufbewahrt habe.
Nachforschungen ergaben, dass die Dokumente ein Benutzerhandbuch für die
Z4 und Hinweise zu Flatterberechnungen enthielten. Gemäss dem
Historischen Lexikon der Schweiz war Rauscher, der von 1950 bis 1974
Professor für Flugzeugstatik und Flugzeugbau an der ETH Zürich war, als
Berater für das Kampfflugzeug P-16 tätig. Das Institut wurde später in
Institut für Leichtbaustrukturen und Seilbahntechnik umbenannt und im
Jahr 2000 geschlossen. Es ist daher kein Zufall, dass das Handbuch von
den Flugzeugherstellern aufbewahrt wurde.\
\
Es kamen auch handschriftliche Dokumente vom 27. Oktober 1953 ans Licht,
die arithmetische Probleme betreffen, die mit der Z4 gelöst wurden. Die
Überschriften "Tabelle der Luftwaffen-Koeffizienten" und "Tragflächen
mit Querrudern" weisen darauf hin, dass es sich um Flatterberechnungen
handelt. Alleine diese Berechnung soll sich auf 800 Stunden Rechenzeit
belaufen haben. Ausserdem wurden Raketenflugbahnen, Flügelformen und
Sturzflüge für verschiedene Schweizer Unternehmen errechnet. Für eine
Addition hat der Zuse Z4 400 Millisekunden benötigt, für eine
Multiplikation drei Sekunden. Bei der P-16 war für 2,4 Sekunden Flugzeit
eine Rechenzeit von 50 Stunden erforderlich. Diese Arbeiten waren damals
streng geheim. Nachdem das Z4 an die Zuse KG zurückgegeben worden war,
wurden die Berechnungen mit dem an der ETH entwickelten
Ermeth-Vakuumröhrenrechner fortgesetzt.\
\

Quelle:
https://cacm.acm.org/blogs/blog-cacm/247521-discovery-user-manual-of-the-oldest-surviving-computer-in-the-world/fulltext

Handbuch:
https://www.e-manuscripta.ch/zut/doi/10.7891/e-manuscripta-98601

Bildnachweis:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z4#/media/Datei:Zuse-Z4-Totale_deutsches-museum.jpg

https://gnulinux.ch/zuse-z4-handbuch-gefunden
#linux #gnu #rss
 

Eltern und Lehrer gegen Microsoft


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

In einer Sitzung des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport beriet das
zuständige baden-württembergische Ministerium in der vergangenen Woche
einen Antrag der Abg. Dr. Timm Kern u. a. FDP/DVP zur Verwendung von
„Microsoft 365“ an den Schulen. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann
beschwichtigte dahingehend, dass bislang noch gar keine Entscheidung
hinsichtlich der Bildungsplattform getroffen worden wäre und man in
engem Kontakt zum Landesdatenschutzbeauftragten stünde. Trotzdem regt
sich nun Widerstand bei Eltern und Lehrern im süddeutschen Bundesland.

Bild/Foto

Eltern- und Lehrerverbände versuchen, die Beteiligung des US-Konzerns
Microsoft an der geplanten Bildungsplattform für die Schulen in
Baden-Württemberg zu verhindern. Am Montag stellte ein Zusammenschluss
von Landeselternbeirat, den Arbeitsgemeinschaften gymnasialer
Elternvertreter und dem Landes-Philologenverband eine Reihe von
Forderungen an die im Aufbau befindliche Plattform vor.

Zu diesen Grundvoraussetzungen zählt das Bündnis laut einer
Pressemitteilung
die Einhaltung des Datenschutzes und des Schutzes der
Persönlichkeitsrechte aller Nutzer. Alle verwendeten Server müssten
innerhalb der EU betrieben werden. Zudem müsse der deutsche Staat über
alle erhobenen Daten absolute Souveränität ausüben. Verwendet werden
solle ausschliesslich Open-Source-Software mit offen gelegten Quellcodes
und offenen Dateiformaten jeder Komponente. Ein Datenabfluss ausserhalb
der schulischen Zwecke muss unmöglich sein.
Elternvertreter und der Verband der gymnasialen Lehrkräfte PhV BW sind
sich darin einig, dass die Medienbildung ausschliesslich die Fähigkeit
vermitteln muss, sich die Nutzung beliebiger digitaler Anwendungen zu
erarbeiten. Diese Kompetenzvermittlung darf nicht dazu führen,
dass die Schüler\*innen mehr oder weniger nur in der Nutzung von
Produkten einzelner kommerzieller Anbieter oder Marktführer geschult
werden. Es muss vielmehr darum gehen, auch alternative, freie
Softwareprodukte zu nutzen. Bei einer gelungenen Medienerziehung
können die Schüler*innen später selbst entscheiden, welche
Software die richtige für sie ist.

Elternvertreter und Verband sind sich darin einig, dass ein Land wie
Baden-Württemberg oder auch die Bundesrepublik als Ganzes die
Infrastruktur für zukunftsfähige, dauerhaft verfügbare systemrelevante
Netzwerk, Software- und Cloud-Lösungen schaffen muss. Diese
Infrastruktur in Behörden oder im Bildungswesen darf aber keinesfalls
die digitale Souveränität des Staates durch dominante Anbieter
oder die Abschaltmöglichkeit von Cloud-Produkten infrage stellen.
Quellen:
https://www.phv-bw.de/presse-erklaerung-des-landeselternbeirats-der-argen-stuttgart-tuebingen-freiburg-und-karlsruhe-sowie-des-philologenverbands-baden-wuerttemberg-phv-bw-zur-nutzung-von-cloud-basierter-software-in-d/

https://gnulinux.ch/eltern-und-lehrer-gegen-microsoft
#linux #gnu #rss
Presse-Erklärung des Landeselternbeirats, der ARGEn Stuttgart, Tübingen, Freiburg und Karlsruhe sowie des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Nutzung von Cloud-basierter Software in den Schulen des Landes
 

Eltern und Lehrer gegen Microsoft


**Mi, 30. September 2020, Ralf Hersel\
**

In einer Sitzung des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport beriet das
zuständige baden-württembergische Ministerium in der vergangenen Woche
einen Antrag der Abg. Dr. Timm Kern u. a. FDP/DVP zur Verwendung von
„Microsoft 365“ an den Schulen. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann
beschwichtigte dahingehend, dass bislang noch gar keine Entscheidung
hinsichtlich der Bildungsplattform getroffen worden wäre und man in
engem Kontakt zum Landesdatenschutzbeauftragten stünde. Trotzdem regt
sich nun Widerstand bei Eltern und Lehrern im süddeutschen Bundesland.

Bild/Foto

Eltern- und Lehrerverbände versuchen, die Beteiligung des US-Konzerns
Microsoft an der geplanten Bildungsplattform für die Schulen in
Baden-Württemberg zu verhindern. Am Montag stellte ein Zusammenschluss
von Landeselternbeirat, den Arbeitsgemeinschaften gymnasialer
Elternvertreter und dem Landes-Philologenverband eine Reihe von
Forderungen an die im Aufbau befindliche Plattform vor.

Zu diesen Grundvoraussetzungen zählt das Bündnis laut einer
Pressemitteilung
die Einhaltung des Datenschutzes und des Schutzes der
Persönlichkeitsrechte aller Nutzer. Alle verwendeten Server müssten
innerhalb der EU betrieben werden. Zudem müsse der deutsche Staat über
alle erhobenen Daten absolute Souveränität ausüben. Verwendet werden
solle ausschliesslich Open-Source-Software mit offen gelegten Quellcodes
und offenen Dateiformaten jeder Komponente. Ein Datenabfluss ausserhalb
der schulischen Zwecke muss unmöglich sein.
Elternvertreter und der Verband der gymnasialen Lehrkräfte PhV BW sind
sich darin einig, dass die Medienbildung ausschliesslich die Fähigkeit
vermitteln muss, sich die Nutzung beliebiger digitaler Anwendungen zu
erarbeiten. Diese Kompetenzvermittlung darf nicht dazu führen,
dass die Schüler\*innen mehr oder weniger nur in der Nutzung von
Produkten einzelner kommerzieller Anbieter oder Marktführer geschult
werden. Es muss vielmehr darum gehen, auch alternative, freie
Softwareprodukte zu nutzen. Bei einer gelungenen Medienerziehung
können die Schüler*innen später selbst entscheiden, welche
Software die richtige für sie ist.

Elternvertreter und Verband sind sich darin einig, dass ein Land wie
Baden-Württemberg oder auch die Bundesrepublik als Ganzes die
Infrastruktur für zukunftsfähige, dauerhaft verfügbare systemrelevante
Netzwerk, Software- und Cloud-Lösungen schaffen muss. Diese
Infrastruktur in Behörden oder im Bildungswesen darf aber keinesfalls
die digitale Souveränität des Staates durch dominante Anbieter
oder die Abschaltmöglichkeit von Cloud-Produkten infrage stellen.
Quellen:
https://www.phv-bw.de/presse-erklaerung-des-landeselternbeirats-der-argen-stuttgart-tuebingen-freiburg-und-karlsruhe-sowie-des-philologenverbands-baden-wuerttemberg-phv-bw-zur-nutzung-von-cloud-basierter-software-in-d/

https://gnulinux.ch/eltern-und-lehrer-gegen-microsoft
#linux #gnu #rss
Presse-Erklärung des Landeselternbeirats, der ARGEn Stuttgart, Tübingen, Freiburg und Karlsruhe sowie des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Nutzung von Cloud-basierter Software in den Schulen des Landes
 

Stellarium 0.20.3 erschienen


**Di, 29. September 2020, Ralf Hersel\
**

Stellarium ist ein freies
Astronomieprogramm unter der GNU General Public License zur Simulation
eines Planetariums. Es zeigt einen realistischen 3D-Himmel, so wie man
ihn mit blossem Auge, Fernglas oder Teleskop sehen kann. Die Software
ist vorgestern in der neuen Version 0.20.3 erschienen.

Bild/Foto

Die wesentlichen Änderungen in dieser Version sind:
  • Fixe Nutation und damit Saisonbeginnzeiten
  • Viele Änderungen im AstroCalc-Werkzeug und im Kern von Stellarium
  • Viele Änderungen in Okular- und Satelliten-Plugins
  • Aktualisierter DSO-Katalog
Wer schnell mal einen Blick auf die Software werfen möchte, kann dies
ohne Installation machen, da es auch eine
Web-Version des Planetariums gibt. Bei
Gefallen kann das Programm für alle möglichen Plattformen installiert
werden.

Quelle:
http://stellarium.org/release/2020/09/27/stellarium-0.20.3.html

https://gnulinux.ch/stellarium-0-20-3-erschienen
#linux #gnu #rss
 

Stellarium 0.20.3 erschienen


**Di, 29. September 2020, Ralf Hersel\
**

Stellarium ist ein freies
Astronomieprogramm unter der GNU General Public License zur Simulation
eines Planetariums. Es zeigt einen realistischen 3D-Himmel, so wie man
ihn mit blossem Auge, Fernglas oder Teleskop sehen kann. Die Software
ist vorgestern in der neuen Version 0.20.3 erschienen.

Bild/Foto

Die wesentlichen Änderungen in dieser Version sind:
  • Fixe Nutation und damit Saisonbeginnzeiten
  • Viele Änderungen im AstroCalc-Werkzeug und im Kern von Stellarium
  • Viele Änderungen in Okular- und Satelliten-Plugins
  • Aktualisierter DSO-Katalog
Wer schnell mal einen Blick auf die Software werfen möchte, kann dies
ohne Installation machen, da es auch eine
Web-Version des Planetariums gibt. Bei
Gefallen kann das Programm für alle möglichen Plattformen installiert
werden.

Quelle:
http://stellarium.org/release/2020/09/27/stellarium-0.20.3.html

https://gnulinux.ch/stellarium-0-20-3-erschienen
#linux #gnu #rss
 

LibreOffice feiert seinen 10. Geburtstag


**Mo, 28. September 2020, Ralf Hersel\
**

Gestern war der 10. Jahrestag von LibreOffice. Es ist ein bedeutender
Erfolg für das Projekt und ein Datum, an das sich alle Mitglieder der
Community erinnern sollten.

Bild/Foto\
Das LibreOffice Team hat ein Video erstellt, das auf Bildern von
Community Mitgliedern und einigen Ereignissen basiert, und zwar in zwei
Versionen: eine lange Version für Blogs und Websites und eine kurze
Version für soziale Medien.

Wir gratulieren herzlich.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2020/09/27/libreoffice-10th-anniversary/

https://gnulinux.ch/libreoffice-10-geburtstag
#linux #gnu #rss
LibreOffice 10th Anniversary
 

LibreOffice feiert seinen 10. Geburtstag


**Mo, 28. September 2020, Ralf Hersel\
**

Gestern war der 10. Jahrestag von LibreOffice. Es ist ein bedeutender
Erfolg für das Projekt und ein Datum, an das sich alle Mitglieder der
Community erinnern sollten.

Bild/Foto\
Das LibreOffice Team hat ein Video erstellt, das auf Bildern von
Community Mitgliedern und einigen Ereignissen basiert, und zwar in zwei
Versionen: eine lange Version für Blogs und Websites und eine kurze
Version für soziale Medien.

Wir gratulieren herzlich.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2020/09/27/libreoffice-10th-anniversary/

https://gnulinux.ch/libreoffice-10-geburtstag
#linux #gnu #rss
LibreOffice 10th Anniversary
 

Google-Umsteiger-Serie #9: AnySoftKeyboard


**Di, 22. September 2020, Joël Schurter\
**

Auf vielen Smartphones ist die Tastatur SwiftKey von Microsoft
vorinstalliert. Dass diese proprietär ist und deswegen gemieden werden
sollte, ist auf den ersten Blick schon im Namen erkennbar. Der
Entwickler Menny Even-Danan hat mit
AnySoftKeyboard eine sowohl
quelloffene, als auch benutzerfreundliche App entwickelt, welche auch
bei der Anpassungsfähigkeit kaum zu Wünschen übrig lässt.

Bild/Foto

AnySoftKeyboard ist in 41 verschiedenen Sprachen (Stand: 09.2020)
verfügbar, vorinstalliert ist aber nur das englische, andere
Sprachpakete lassen sich sowohl aus dem F-Droid Store als auch aus dem
Google Play Store herunterladen, am besten sucht man im jeweiligen
App-Store mit den folgenden Begriffen: "AnySoftKeyboard language" oder
"AnySoftKeyboard jeweilige Sprache".

Neben den zahlreichen Sprachpaketen lassen sich auch viele
Tastatur-Designs herunterladen, diese findet man in dem jeweiligen
App-Store unter dem Suchbegriff "AnySoftKeyboard theme".

Eines der wohl grössten Highlights ist das Gesten-Tippen, mit welchem
auch Wörter mittels Wischen über die Buchstaben geschrieben werden
können. Diese Funktion befindet sich momentan (Stand: 09.2020) noch in
der Betaphase, doch sie funktioniert schon relativ gut. Andere Gesten
wie "ein Zeichen zurück" oder "letztes Wort löschen" stehen auch zur
Verfügung.

AnySoftKeyboard im F-Droid Store:
https://f-droid.org/de/packages/com.menny.android.anysoftkeyboard/

AnySoftKeyboard im Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.menny.android.anysoftkeyboard

https://gnulinux.ch/google-umsteiger-serie-9-anysoftkeyboard
#linux #gnu #rss
 

Google-Umsteiger-Serie #9: AnySoftKeyboard


**Di, 22. September 2020, Joël Schurter\
**

Auf vielen Smartphones ist die Tastatur SwiftKey von Microsoft
vorinstalliert. Dass diese proprietär ist und deswegen gemieden werden
sollte, ist auf den ersten Blick schon im Namen erkennbar. Der
Entwickler Menny Even-Danan hat mit
AnySoftKeyboard eine sowohl
quelloffene, als auch benutzerfreundliche App entwickelt, welche auch
bei der Anpassungsfähigkeit kaum zu Wünschen übrig lässt.

Bild/Foto

AnySoftKeyboard ist in 41 verschiedenen Sprachen (Stand: 09.2020)
verfügbar, vorinstalliert ist aber nur das englische, andere
Sprachpakete lassen sich sowohl aus dem F-Droid Store als auch aus dem
Google Play Store herunterladen, am besten sucht man im jeweiligen
App-Store mit den folgenden Begriffen: "AnySoftKeyboard language" oder
"AnySoftKeyboard jeweilige Sprache".

Neben den zahlreichen Sprachpaketen lassen sich auch viele
Tastatur-Designs herunterladen, diese findet man in dem jeweiligen
App-Store unter dem Suchbegriff "AnySoftKeyboard theme".

Eines der wohl grössten Highlights ist das Gesten-Tippen, mit welchem
auch Wörter mittels Wischen über die Buchstaben geschrieben werden
können. Diese Funktion befindet sich momentan (Stand: 09.2020) noch in
der Betaphase, doch sie funktioniert schon relativ gut. Andere Gesten
wie "ein Zeichen zurück" oder "letztes Wort löschen" stehen auch zur
Verfügung.

AnySoftKeyboard im F-Droid Store:
https://f-droid.org/de/packages/com.menny.android.anysoftkeyboard/

AnySoftKeyboard im Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.menny.android.anysoftkeyboard

https://gnulinux.ch/google-umsteiger-serie-9-anysoftkeyboard
#linux #gnu #rss
 

Mundo - die gemeinsame Bildungsmediathek


**Mi, 16. September 2020, Ralf Hersel\
**

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen,
neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die
Mediathek MUNDO rund 30.000 Medien bereit, wie
das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München
mitteilte.

Bild/Foto\
"Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO
Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und
Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten", so das FWU. Zu den Quellen
zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung,
Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen
für Bildungsmedien.\
\
Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal
bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16
Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz in Berlin mitteilte. Das
aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle
qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

Quelle:

https://mundo.schule/

https://fwu.de/

https://gnulinux.ch/mundo-bildungsmediathek
#linux #gnu #rss
 

Mundo - die gemeinsame Bildungsmediathek


**Mi, 16. September 2020, Ralf Hersel\
**

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen,
neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die
Mediathek MUNDO rund 30.000 Medien bereit, wie
das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München
mitteilte.

Bild/Foto\
"Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO
Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und
Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten", so das FWU. Zu den Quellen
zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung,
Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen
für Bildungsmedien.\
\
Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal
bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16
Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz in Berlin mitteilte. Das
aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle
qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

Quelle:

https://mundo.schule/

https://fwu.de/

https://gnulinux.ch/mundo-bildungsmediathek
#linux #gnu #rss
 

Nextcloud fordert eine digital souveräne Schulcloud


Do, 10. September 2020, Lioh Möller

Bild/Foto

Der Anbieter der Open Source Cloudlösung für kollaborative
Zusammenarbeit und Dateiaustausch Nextcloud sieht die aktuelle
Entwicklung an deutschen Schulen als kritisch an. Aufgrund der für alle
überraschend eingetretenen Pandemie waren und sind viele Schule
schlichtweg überfordert und haben in der Not zu einem schnell
verfügbaren Strohhalm gegriffen. Sei es Zoom oder Microsoft 365 mit
Teams, welches bereits bei vielen Schulen zum Einsatz kommt. Doch laut
Hersteller verlieren Schulen damit ihre Eigenständigkeit und
letztendlich auch die Kontrolle über die Daten der Schüler und des
Personals.

Auch von betroffenen Schülern und Eltern wird Kritik laut. Viele sind
nicht bereit ihre Dokumente und Daten in die Hände eines amerikanischen
Anbieters zu legen. Ein rechtlicher Rahmen ist nur bedingt gegeben und
es ist nur schwer zu überprüfen, wer tatsächlich alles Zugriff auf diese
Daten erhält.

Ein weiterer angeführter Punkt ist die Stärkung der inländischen
Wirtschaft. Und genau dort positioniert sich Nextcloud. In
Zusammenarbeit mit IONAS wird eine Software-as-a-Service Lösung für
Schulen angeboten, um einen ähnliche geringen Betriebsaufwand zu bieten,
wie es zum Beispiel bei Produkten von Microsoft der Fall ist. Laut
Nextcloud kann die angebotene Lösung ohne Weiteres von Millionen von
Schülern gleichzeitig genutzt werden. Die Kosten liegen dabei unter
denen eines vergleichbaren Angebotes von Microsoft und die Daten werden
ausschliesslich in Deutschland DSGVO konform verarbeitet.

Quelle: https://nextcloud.com/blog/eine-digital-souverane-schulcloud/

https://gnulinux.ch/nextcloud-fordert-eine-digital-souver%C3%A4ne-schulcloud
#linux #gnu #rss
Eine digital souveräne Schulcloud
 

Nextcloud fordert eine digital souveräne Schulcloud


Do, 10. September 2020, Lioh Möller

Bild/Foto

Der Anbieter der Open Source Cloudlösung für kollaborative
Zusammenarbeit und Dateiaustausch Nextcloud sieht die aktuelle
Entwicklung an deutschen Schulen als kritisch an. Aufgrund der für alle
überraschend eingetretenen Pandemie waren und sind viele Schule
schlichtweg überfordert und haben in der Not zu einem schnell
verfügbaren Strohhalm gegriffen. Sei es Zoom oder Microsoft 365 mit
Teams, welches bereits bei vielen Schulen zum Einsatz kommt. Doch laut
Hersteller verlieren Schulen damit ihre Eigenständigkeit und
letztendlich auch die Kontrolle über die Daten der Schüler und des
Personals.

Auch von betroffenen Schülern und Eltern wird Kritik laut. Viele sind
nicht bereit ihre Dokumente und Daten in die Hände eines amerikanischen
Anbieters zu legen. Ein rechtlicher Rahmen ist nur bedingt gegeben und
es ist nur schwer zu überprüfen, wer tatsächlich alles Zugriff auf diese
Daten erhält.

Ein weiterer angeführter Punkt ist die Stärkung der inländischen
Wirtschaft. Und genau dort positioniert sich Nextcloud. In
Zusammenarbeit mit IONAS wird eine Software-as-a-Service Lösung für
Schulen angeboten, um einen ähnliche geringen Betriebsaufwand zu bieten,
wie es zum Beispiel bei Produkten von Microsoft der Fall ist. Laut
Nextcloud kann die angebotene Lösung ohne Weiteres von Millionen von
Schülern gleichzeitig genutzt werden. Die Kosten liegen dabei unter
denen eines vergleichbaren Angebotes von Microsoft und die Daten werden
ausschliesslich in Deutschland DSGVO konform verarbeitet.

Quelle: https://nextcloud.com/blog/eine-digital-souverane-schulcloud/

https://gnulinux.ch/nextcloud-fordert-eine-digital-souver%C3%A4ne-schulcloud
#linux #gnu #rss
Eine digital souveräne Schulcloud
 

Google liegt neben dir .. im Hotel


**Mo, 31. August 2020, Ralf Hersel\
**

Geht hier jemand ins Hotel? Zukünftig ist das vielleicht nicht mehr die
beste Idee, falls einem die Privatsphäre etwas bedeutet. Google arbeitet
an einem grossen Wurf, bei dem Hotels mit Googles Nest
Hub
ausgestattet werden
sollen. Das Marketing-Versprechen ist ein weiterer Schritt in
Corona-geplagten Zeiten und darüber hinaus. 'Abstand halten' ist das
Gebot des pandemischen Jahres, und der Kontakt zu verseuchten
Telefonhörern in Hotelzimmern oder gar zum Hotel-Personal, um seine
Wünsche zu äussern, kommt in diesen distanzierten Zeiten immer weniger
gut an.

Bild/Foto

Google möchte, dass sein Nest Hub zu einer festen Einrichtung in
Hotelzimmern wird, sodass die Gäste ihren Aufenthalt geniessen können,
ohne eine der Annehmlichkeiten berühren zu müssen, für die sie
bezahlen.\
\
Das Gerät, das in mehreren Hotels in den USA und in Grossbritannien
erprobt wird, bietet Gästen die Möglichkeit, Anrufe beim Hotel-Personal
durch ein Hub-Gerät zu ersetzen, das Anfragen nach weiteren Handtüchern
oder Informationen über Schliessungszeiten des Pools mithört.\
\
Google verkauft die neue 'Hospitality-Lösung', die es den Gästen
ermöglicht, die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen, ohne mit einem
anderen Menschen sprechen oder das potenziell von Viren befallene
Telefon des Zimmers berühren zu müssen. "Welcher Grund Sie auch immer
veranlasst, den Aufenthalt in einem Hotelzimmer in Betracht zu ziehen,
Sie wissen, dass Sie so viele Vorsichtsmassnahmen wie möglich treffen
möchten", schrieb Tom Franklin, Produktmanager für Google Assistant, in
einem Blogbeitrag.

Für diejenigen, die sich Sorgen machen, dass der Google-Assistent
mithört, was immer sie in Hotelzimmern vorhaben, sagt Google, dass das
Gerät keine Kamera hat und sein Mikrofon ausgeschaltet werden kann.
"Kein Ton wird jemals gespeichert, und alle Aktivitäten werden von dem
Gerät gelöscht, wenn es für den nächsten Gast zurückgesetzt wird",
versprach Franklin.\
\
Bei den neuen Funktionen handelt es sich grösstenteils um
Hotel-zentrierte Anpassungen bestehender Google-Assistenzfunktionen,
die, wie das Unternehmen verspricht, mit Unterhaltungsgeräten auf dem
Zimmer verbunden werden können oder sogar die Jalousien, den Fernseher
und die Beleuchtung des Zimmers steuern können. Google schlägt ausserdem
vor, die Geräte als Ersatz für einen Concierge einzusetzen, indem
Empfehlungen und Buchungen für lokale Restaurants angeboten werden. Man
geht davon aus, dass diese Daten aus Google Maps gestrichen werden.

Quelle:
https://www.theregister.com/2020/08/27/google_assistant_hotel_rooms/

https://gnulinux.ch/google-liegt-neben-dir-im-hotel
#linux #gnu #rss
 

Google liegt neben dir .. im Hotel


**Mo, 31. August 2020, Ralf Hersel\
**

Geht hier jemand ins Hotel? Zukünftig ist das vielleicht nicht mehr die
beste Idee, falls einem die Privatsphäre etwas bedeutet. Google arbeitet
an einem grossen Wurf, bei dem Hotels mit Googles Nest
Hub
ausgestattet werden
sollen. Das Marketing-Versprechen ist ein weiterer Schritt in
Corona-geplagten Zeiten und darüber hinaus. 'Abstand halten' ist das
Gebot des pandemischen Jahres, und der Kontakt zu verseuchten
Telefonhörern in Hotelzimmern oder gar zum Hotel-Personal, um seine
Wünsche zu äussern, kommt in diesen distanzierten Zeiten immer weniger
gut an.

Bild/Foto

Google möchte, dass sein Nest Hub zu einer festen Einrichtung in
Hotelzimmern wird, sodass die Gäste ihren Aufenthalt geniessen können,
ohne eine der Annehmlichkeiten berühren zu müssen, für die sie
bezahlen.\
\
Das Gerät, das in mehreren Hotels in den USA und in Grossbritannien
erprobt wird, bietet Gästen die Möglichkeit, Anrufe beim Hotel-Personal
durch ein Hub-Gerät zu ersetzen, das Anfragen nach weiteren Handtüchern
oder Informationen über Schliessungszeiten des Pools mithört.\
\
Google verkauft die neue 'Hospitality-Lösung', die es den Gästen
ermöglicht, die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen, ohne mit einem
anderen Menschen sprechen oder das potenziell von Viren befallene
Telefon des Zimmers berühren zu müssen. "Welcher Grund Sie auch immer
veranlasst, den Aufenthalt in einem Hotelzimmer in Betracht zu ziehen,
Sie wissen, dass Sie so viele Vorsichtsmassnahmen wie möglich treffen
möchten", schrieb Tom Franklin, Produktmanager für Google Assistant, in
einem Blogbeitrag.

Für diejenigen, die sich Sorgen machen, dass der Google-Assistent
mithört, was immer sie in Hotelzimmern vorhaben, sagt Google, dass das
Gerät keine Kamera hat und sein Mikrofon ausgeschaltet werden kann.
"Kein Ton wird jemals gespeichert, und alle Aktivitäten werden von dem
Gerät gelöscht, wenn es für den nächsten Gast zurückgesetzt wird",
versprach Franklin.\
\
Bei den neuen Funktionen handelt es sich grösstenteils um
Hotel-zentrierte Anpassungen bestehender Google-Assistenzfunktionen,
die, wie das Unternehmen verspricht, mit Unterhaltungsgeräten auf dem
Zimmer verbunden werden können oder sogar die Jalousien, den Fernseher
und die Beleuchtung des Zimmers steuern können. Google schlägt ausserdem
vor, die Geräte als Ersatz für einen Concierge einzusetzen, indem
Empfehlungen und Buchungen für lokale Restaurants angeboten werden. Man
geht davon aus, dass diese Daten aus Google Maps gestrichen werden.

Quelle:
https://www.theregister.com/2020/08/27/google_assistant_hotel_rooms/

https://gnulinux.ch/google-liegt-neben-dir-im-hotel
#linux #gnu #rss
 

Tipp: Plain-Text Mailformat in Thunderbird einstellen


**Fr, 28. August 2020, Lioh Möller\
**

Da es scheinbar bei einigen neuen Kernelentwicklern Schwierigkeiten beim
Umgang mit Mailprogrammen gibt (wir
berichteten),
möchten wir hiermit kurz erklären wie sich Thunderbird so einstellen
lässt, dass neue Nachrichten automatisch im Plain-Text Format generiert
werden.

Nach der Einrichtung des Kontos öffnet man die Kontoeinstellungen,
wahlweise über einen Rechtsklick auf den Kontonamen /
Einstellungen oder man wählt im Hamburger-Menü den Punkt
Einstellungen / Kontoeinstellungen. Im Bereich Verfassen und
Adressieren gibt es eine Checkbox bei *Nachrichten im HTML-Format
verfassen* die man deaktivieren kann.

Bild/Foto

Zusätzlich lässt sich das grafisch unterstützte Zitieren abschalten,
indem man in den erweiterten Einstellungen (*Hamburger-Menü /
Einstellungen / Erweitert /* Reiter Allgemein und dort Konfiguration
bearbeiten
) den Punkt mail.quoted_graphical auf false setzt.

Alternative Emailprogramme wie Kmail nutzen standardmässig Plain-Text
als Format.

Somit steht einer erfolgreichen Teilnahme an der Kernelentwicklung
nichts mehr im Wege.

Weiter Lektüre:
http://www.asciiribbon.org

https://gnulinux.ch/tipp-plain-text-mailformat-in-thunderbird-einstellen
#linux #gnu #rss
 

Tipp: Plain-Text Mailformat in Thunderbird einstellen


**Fr, 28. August 2020, Lioh Möller\
**

Da es scheinbar bei einigen neuen Kernelentwicklern Schwierigkeiten beim
Umgang mit Mailprogrammen gibt (wir
berichteten),
möchten wir hiermit kurz erklären wie sich Thunderbird so einstellen
lässt, dass neue Nachrichten automatisch im Plain-Text Format generiert
werden.

Nach der Einrichtung des Kontos öffnet man die Kontoeinstellungen,
wahlweise über einen Rechtsklick auf den Kontonamen /
Einstellungen oder man wählt im Hamburger-Menü den Punkt
Einstellungen / Kontoeinstellungen. Im Bereich Verfassen und
Adressieren gibt es eine Checkbox bei *Nachrichten im HTML-Format
verfassen* die man deaktivieren kann.

Bild/Foto

Zusätzlich lässt sich das grafisch unterstützte Zitieren abschalten,
indem man in den erweiterten Einstellungen (*Hamburger-Menü /
Einstellungen / Erweitert /* Reiter Allgemein und dort Konfiguration
bearbeiten
) den Punkt mail.quoted_graphical auf false setzt.

Alternative Emailprogramme wie Kmail nutzen standardmässig Plain-Text
als Format.

Somit steht einer erfolgreichen Teilnahme an der Kernelentwicklung
nichts mehr im Wege.

Weiter Lektüre:
http://www.asciiribbon.org

https://gnulinux.ch/tipp-plain-text-mailformat-in-thunderbird-einstellen
#linux #gnu #rss
 

Happy Birthday Debian


**Mo, 17. August 2020, Ralf Hersel\
**

[Gestern vor 27 Jahren hat Ian Murdoch das Debian-Projekt begonnen.
Einen Monat später, am 15. September 1993, wurde die erste Version des
GNU/Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Heute hat das Projekt über
1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten
und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere
Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste
Debian-Derivat ist Ubuntu.\
]{.gnucash}

[Bild/Foto\
Der Name des Betriebssystems leitet sich von den Vornamen des 2015
verstorbenen Debian-Gründers Ian Murdock und seiner damaligen Freundin
und späteren Ehefrau Debra Lynn ab. Bereits wenige Monate nach der
Gründung, im Mai 1994, entschied sich das Projekt zu einer Änderung des
offiziellen Namens von Debian Linux zu Debian GNU/Linux.]{.gnucash}

[In der Zwischenzeit arbeitet das Debian-Projekt weiter an den aktuellen
und zukünftigen Veröffentlichungen. Gerade wurde Debian GNU/Linux 10.5
als die fünfte stabile Aktualisierung der "Buster"-Serie veröffentlicht.
Die nächste Hauptversion wird Debian GNU/Linux 11 "Bullseye" sein.\
]{.gnucash}[]{.gnucash}

[Herzlichen Glückwunsch zum 27. Geburtstag]{.gnucash}

[Quelle: https://www.debian.org/]{.gnucash}

[]{.gnucash}

https://gnulinux.ch/happy-birthday-debian
#linux #gnu #rss
 
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