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Radio | DLF: Rechtsextremismus in der Polizei - Kriminologe: Bei selbstkritischer Debatte noch „Luft nach oben“


Bei der Auseinandersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus sieht der Kriminologe Tobias Singelnstein vor allem die Polizei selbst in der Pflicht. Eine Art Korpsgeist verhindere oft eine offene Debatte, sagte er im Dlf. Doch die sei nötig, um das Vertrauen der Bürger zu gewinnen...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #polizei #rassismus #polizeigewalt #debatte #rechtsextremismus #korpsgeist #vertrauen #dlf #2020-07-17 #ravenbird #2020-07-20
 

Radio | DLF: Rechtsextremismus in der Polizei - Kriminologe: Bei selbstkritischer Debatte noch „Luft nach oben“


Bei der Auseinandersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus sieht der Kriminologe Tobias Singelnstein vor allem die Polizei selbst in der Pflicht. Eine Art Korpsgeist verhindere oft eine offene Debatte, sagte er im Dlf. Doch die sei nötig, um das Vertrauen der Bürger zu gewinnen...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #polizei #rassismus #polizeigewalt #debatte #rechtsextremismus #korpsgeist #vertrauen #dlf #2020-07-17 #ravenbird #2020-07-20
 
15.07.2020 Süddeutsche Zeitung: Prozess gegen Polizisten: Falscher Zeitpunkt, falscher Ort #Polizeigewalt #Polizeiproblem #Corpsgeist

Zahlen belegen, dass solche Anzeigen in der Regel keinen Erfolg versprechen. Laut einer Auswertung der Ruhr-Universität Bochum werden 90 Prozent der Verfahren gegen Polizeibeamte eingestellt, so auch die Ermittlungen nach der Anzeige des Redakteurs. Nur eine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft in Verbindung mit einem inzwischen erstellten biomechanischen Gutachten, wonach die Verletzung ohne Einwirkung von stumpfer Gewalt auf den Knöchel des Verletzten nicht denkbar sei, führen zu einer Wiederaufnahme - und zur Anklage gegen Oliver K.
 
15.07.2020 Süddeutsche Zeitung: Prozess gegen Polizisten: Falscher Zeitpunkt, falscher Ort #Polizeigewalt #Polizeiproblem #Corpsgeist

Zahlen belegen, dass solche Anzeigen in der Regel keinen Erfolg versprechen. Laut einer Auswertung der Ruhr-Universität Bochum werden 90 Prozent der Verfahren gegen Polizeibeamte eingestellt, so auch die Ermittlungen nach der Anzeige des Redakteurs. Nur eine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft in Verbindung mit einem inzwischen erstellten biomechanischen Gutachten, wonach die Verletzung ohne Einwirkung von stumpfer Gewalt auf den Knöchel des Verletzten nicht denkbar sei, führen zu einer Wiederaufnahme - und zur Anklage gegen Oliver K.
 
19.05.2020 Regensburg Digital: Prozess zu Polizeieinsatz in der "Schocknacht": „Rechtmäßig ja, naheliegend nein“
Und das Video, das die Sitzungsvertreterin der Staatsanwaltschaft selbst als „überragendes Beweismittel“ bezeichnet, habe über acht Monate bei den Ermittlungen keine Rolle gespielt. „Man hatte ja die Stellungnahme der Polizeibeamten“, so Meyer. Das habe den Ermittlern zunächst offenbar gereicht
#Polizei #Polizeigewalt #Justiz
„Rechtmäßig ja, naheliegend nein“
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
 
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
 

Wie rassistisch ist die deutsche Polizei? | Deutschland | DW | 06.06.2020

Doch Rafael Behr, früher Polizist und heute Professor an der Akademie der Polizei in Hamburg, meint, das Argument von den Einzelfällen verliere selbst bei der Polizei an Kraft: "Weil die Einzelfälle sich tatsächlich so häufen, dass man sich immer mehr darum kümmert: Wo gibt es vielleicht strukturelle oder institutionelle Bedingungen, die das fördern? Ich würde nicht von einem institutionellen Rassismus in der Polizei sprechen, aber es gibt Strukturen und institutionelle Bedingungen, die Rassismus nicht verhindern. Und die Nichtthematisierung dieses Themas war bisher das große Defizit der deutschen Polizeiführung."
#Rassimus #Polizeigewalt
 
29.05.2020 Volksverpetzer: Presse fällt auf Manipulation herein: Gewaltkriminalität gegen Polizeibeamte um 31,2 % gesunken! #polizei #polizeigewalt #qualitätsjournalismus #journalismus
Presse fällt auf Manipulation herein: Gewalt gegen Polizeibeamte um 31,2% gesunken!
 
#Polizeigewalt in den #USA: Die Tage von #Minneapolis

Der #Afroamerikaner George #Floyd wird von einem weißen #Polizisten umgebracht. Seither protestieren die Menschen dort gegen #Rassismus.

#Jacob #Frey #Melvin #Carter #Minnesota #Medaria #Arradondo #Tim #Walz #taz
 

„Das war Wahnsinn“


Nicht nur verletzte Beamte: Nach der #Connewitz -Nacht klagen Feiernde über rabiaten Polizeieinsatz. Die taz zeigt ein Video des Angriffs auf Polizisten. http://www.taz.de/Gewalt-Nacht-in-Connewitz/!5650283/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Connewitz #Polizeigewalt #Linksextremismus #Silvester
 

„Das war Wahnsinn“


Nicht nur verletzte Beamte: Nach der #Connewitz -Nacht klagen Feiernde über rabiaten Polizeieinsatz. Die taz zeigt ein Video des Angriffs auf Polizisten. http://www.taz.de/Gewalt-Nacht-in-Connewitz/!5650283/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Connewitz #Polizeigewalt #Linksextremismus #Silvester
 

Eskalation mit Ansage


In #Leipzig werden PolizistInnen angegriffen – und eine neue Debatte über linke Gewalt entbrennt. Einiges bleibt widersprüchlich. #Polizei http://www.taz.de/Gewalt-in-Leipzig-Connewitz-an-Silvester/!5650003/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Leipzig-Connewitz #Linksextremismus #Neujahr #Polizeigewalt
 

Eskalation mit Ansage


In #Leipzig werden PolizistInnen angegriffen – und eine neue Debatte über linke Gewalt entbrennt. Einiges bleibt widersprüchlich. #Polizei http://www.taz.de/Gewalt-in-Leipzig-Connewitz-an-Silvester/!5650003/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Leipzig-Connewitz #Linksextremismus #Neujahr #Polizeigewalt
 
16.11.2019 TAZ: Erstes Urteil gegen Polizist wegen G20: Polizeigewalt hat es doch gegeben #Polizeigewalt #G20
 
26.07.2019 Telepolis: Stromknauf-Tweet der Berliner Polizei vor Gericht #Polizei #Polizeigewalt #Qualitätsjournalismus #Polizeilügen
 
25.07.2019 Das Erste: Video: Staatsgewalt – wenn Polizisten zu Tätern werden – Ein Rechtsanwalt, nach einer schweren Krankheit im Ruhestand, wird von einem Polizisten hart weggestoßen, stürzt, fällt ins Koma und stirbt 3 Wochen später. Dem Polizisten ist aber natürlich nichts vorzuwerfen … #polizeigewalt
 
So eine verdammte Schweinerei! Ich hoffe, dass die Einstellung des Verfahrens gegen die Beamten rückgängig gemacht werden kann! Ich bin ja selber Beamter und kann in keiner Weise nachvollziehen, wodurch ein solches Verhalten gerechtfertigt sein sollte! Drecksäcke, verfluchte...🤬...!
Ursprünglich geteilt von05.04.2019 Kölnische Rundschau: Umstrittener Polizeieinsatz nach CSD: Richter spricht von „Körperverletzung im Amt“ #polizeigewalt #stillnotlovingpolice #lgbtiq
 
Bild/Fotoatarifrosch@pluspora.com wrote the following post Sun, 07 Apr 2019 17:24:11 +0200

05.04.2019 Kölnische Rundschau: Umstrittener Polizeieinsatz nach CSD: Richter spricht von „Körperverletzung im Amt“ #polizeigewalt #stillnotlovingpolice #lgbtiq
Spoiler: Das Verfahren gegen die Polizeibeamten war von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden.
#Deutschland #Politik #Polizei #CSD
 
05.04.2019 Kölnische Rundschau: Umstrittener Polizeieinsatz nach CSD: Richter spricht von „Körperverletzung im Amt“ #polizeigewalt #stillnotlovingpolice #lgbtiq
 
05.04.2019 Kölnische Rundschau: Umstrittener Polizeieinsatz nach CSD: Richter spricht von „Körperverletzung im Amt“ #polizeigewalt #stillnotlovingpolice #lgbtiq
 
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