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02.08.2020 Das bisschen Rollstuhl: Ich mache was mit Medien
#Ableismus #Behindertenfeindlichkeit #Medien #Leidmedien
Ich mache was mit Medien
 
02.08.2020 Das bisschen Rollstuhl: Ich mache was mit Medien
#Ableismus #Behindertenfeindlichkeit #Medien #Leidmedien
Ich mache was mit Medien
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
In den sozialen Netzwerken - und insbesondere auf #YouTube - findet man unzählige Accounts bzw. Kanäle von Esoteriker(inne)n, die sich nicht nur mit Meditation, Seelenwanderung und Ähnlichem beschäftigen, sondern gleichzeitig auch mit großem Eifer eindeutig rechtsradikales Gedankengut verbreiten. Diese auch "braune #Esoterik" genannte Szene ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen - und wird bisher von Behörden und der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. (Wobei man durchaus streiten kann, ob man den hier im Bericht genannten Ivo Sasek wirklich als Esoteriker bezeichnen kann…)

https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-01/rechte-esoterik-kla-tv-verschwoerungstheorien-verfassungsschutz #NWOwissen #ZON #Politik #Gesellschaft #Internet #Medien #Rechtsextremismus #Rechtsradikalismus #Faschismus
 
In den sozialen Netzwerken - und insbesondere auf #YouTube - findet man unzählige Accounts bzw. Kanäle von Esoteriker(inne)n, die sich nicht nur mit Meditation, Seelenwanderung und Ähnlichem beschäftigen, sondern gleichzeitig auch mit großem Eifer eindeutig rechtsradikales Gedankengut verbreiten. Diese auch "braune #Esoterik" genannte Szene ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen - und wird bisher von Behörden und der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. (Wobei man durchaus streiten kann, ob man den hier im Bericht genannten Ivo Sasek wirklich als Esoteriker bezeichnen kann…)

https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-01/rechte-esoterik-kla-tv-verschwoerungstheorien-verfassungsschutz #NWOwissen #ZON #Politik #Gesellschaft #Internet #Medien #Rechtsextremismus #Rechtsradikalismus #Faschismus
 

Mädchen.de schickt junge Leserinnen ins Casino — BILDblog


Das ist schon echt dreist.
#Casino #medien
Mädchen.de schickt junge Leserinnen ins Casino
 

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Das ist schon echt dreist.
#Casino #medien
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Mobilisierungsaufrufe von #Riseup4Rojava:

Samstag, 12.10 dezentrale Aktionen

Montag, 14. 10 Rüstungsindustrie blockieren!

Wir rufen dazu auf, in allen Städten der #Bundesrepublik Büros, Ausstellungsräume, Produktionsstätten deutscher #Waffenunternehmen zu blockieren. Hier findet ihr eine Karte aller in Frage kommenden Unternehmen:

https://riseup4rojava.org/take-action/

Wir empfehlen Niederlassungen von #Rheinmetall, #KraussMaffeiWegmann, #ThyssenKrupp, #Heckler&Koch sowie der #MTU Friedrichshafen. Sie profitieren direkt von diesem Krieg, sie lieferten Waffen, die bereits während der völkerrechtswidrigen Besatzung des syrischen Kantons #Afrin zum Einsatz kamen.

Mittwoch, 16.10.: Helft der #Presse!

Viele deutsche #Medien sind nicht in der Lage, eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über den #Krieg zu garantieren. Sie verharmlosen den #NATO-Krieg, räumen ihm nicht den Stellenwert ein, den er haben sollte. Sie ignorieren lokale Quellen aus dem Norden Syriens, verbreiten türkische Propaganda. Um ihnen unter die Arme zu greifen, wollen wir sie besuchen. Wir rufen euch auf, in die Redaktionen eurer lokalen Zeitungen, Fernsehsender oder Radios zu gehen und einzufordern, dass die Augen nicht vor den #Kriegsverbrechen des westlichen Militärbündnisses und seiner islamistischen Verbündeten verschlossen bleiben.

Freitag, 18.10.: Fridays for Peace

Die kurdische Ökologiebewegung in Nordsyrien und die Umweltbewegung in #Deutschland haben nicht nur gemeinsame Ziele, sondern auch gemeinsame Gegner. Wir rufen alle Aktivist*innen, insbesondere aber unsere Freundinnen bei #fridaysforfuture dazu auf, vor den Büros, Verkaufsstellen, oder Fabriken von #Mercedes zu demonstrieren. Mercedes ist nicht nur Umweltsünder, sondern produziert auch für die türkische Armee.

Samstag, 19.10: Europaweite Großdemonstration

Wir rufen zu einem Block auf der europaweiten Großdemonstration gegen den Krieg auf. Zehntausende Menschen werden in #Köln erwartet. Wir wollen uns mit einem eigenen Block beteiligen. Wir setzen auf eine kämpferische Stimmung und zivilen Ungehorsam. Achtet auf Ankündigungen auf der Demonstration.

Weiter Infos:

riseup4rojava.org
womendefendrojava.net
anf deutsch
Telegram Kanal: t.me/riseup4rojava
Take action !
 
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Samstag, 12.10 dezentrale Aktionen

Montag, 14. 10 Rüstungsindustrie blockieren!

Wir rufen dazu auf, in allen Städten der #Bundesrepublik Büros, Ausstellungsräume, Produktionsstätten deutscher #Waffenunternehmen zu blockieren. Hier findet ihr eine Karte aller in Frage kommenden Unternehmen:

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Wir empfehlen Niederlassungen von #Rheinmetall, #KraussMaffeiWegmann, #ThyssenKrupp, #Heckler&Koch sowie der #MTU Friedrichshafen. Sie profitieren direkt von diesem Krieg, sie lieferten Waffen, die bereits während der völkerrechtswidrigen Besatzung des syrischen Kantons #Afrin zum Einsatz kamen.

Mittwoch, 16.10.: Helft der #Presse!

Viele deutsche #Medien sind nicht in der Lage, eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über den #Krieg zu garantieren. Sie verharmlosen den #NATO-Krieg, räumen ihm nicht den Stellenwert ein, den er haben sollte. Sie ignorieren lokale Quellen aus dem Norden Syriens, verbreiten türkische Propaganda. Um ihnen unter die Arme zu greifen, wollen wir sie besuchen. Wir rufen euch auf, in die Redaktionen eurer lokalen Zeitungen, Fernsehsender oder Radios zu gehen und einzufordern, dass die Augen nicht vor den #Kriegsverbrechen des westlichen Militärbündnisses und seiner islamistischen Verbündeten verschlossen bleiben.

Freitag, 18.10.: Fridays for Peace

Die kurdische Ökologiebewegung in Nordsyrien und die Umweltbewegung in #Deutschland haben nicht nur gemeinsame Ziele, sondern auch gemeinsame Gegner. Wir rufen alle Aktivist*innen, insbesondere aber unsere Freundinnen bei #fridaysforfuture dazu auf, vor den Büros, Verkaufsstellen, oder Fabriken von #Mercedes zu demonstrieren. Mercedes ist nicht nur Umweltsünder, sondern produziert auch für die türkische Armee.

Samstag, 19.10: Europaweite Großdemonstration

Wir rufen zu einem Block auf der europaweiten Großdemonstration gegen den Krieg auf. Zehntausende Menschen werden in #Köln erwartet. Wir wollen uns mit einem eigenen Block beteiligen. Wir setzen auf eine kämpferische Stimmung und zivilen Ungehorsam. Achtet auf Ankündigungen auf der Demonstration.

Weiter Infos:

riseup4rojava.org
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Gut und lustig! Wenn Frauen so über Männer schreiben, wie Männer oft über Frauen schreiben:
"Richard David Precht pustet sich kapriziös eine kecke Haarsträhne aus dem Gesicht, schlägt grazil die in modischen Satinshorts steckenden schlanken Beine übereinander und beginnt über sein Steckenpferd, die Philosophie, zu sprechen – ein David Garrett der Populärwissenschaft." (piqd)
#gender #Medien
 
Gut und lustig! Wenn Frauen so über Männer schreiben, wie Männer oft über Frauen schreiben:
"Richard David Precht pustet sich kapriziös eine kecke Haarsträhne aus dem Gesicht, schlägt grazil die in modischen Satinshorts steckenden schlanken Beine übereinander und beginnt über sein Steckenpferd, die Philosophie, zu sprechen – ein David Garrett der Populärwissenschaft." (piqd)
#gender #Medien
 
heute vor 40 Jahren, am 1. April 1979, erschien die erste Ausgabe des #Schwulen #Magazin #GaiPied in #Frankreich
#Schwulenbewegung #queer #Medien
Schwulenmagazin Gai Pied (1979 – 1992)
 
heute vor 40 Jahren, am 1. April 1979, erschien die erste Ausgabe des #Schwulen #Magazin #GaiPied in #Frankreich
#Schwulenbewegung #queer #Medien
Schwulenmagazin Gai Pied (1979 – 1992)
 

Interview | Strafverteidiger kritisiert Berichterstattung im Fall Rebecca | rbb|24


#medien
 
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