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Items tagged with: Klimawandel

Bad decisions made by the government of the state of Northrhine Westphalia today concerning open ignite coal pits. Even worse than originally announced. BUND (Friends of the Earth Germany), other NGOs and activists with harsh criticism. More villages to be destroyed. Press release from #BUND

Pressemitteilung vom 23. März 2021
Braunkohle-Leitentscheidung ignoriert Wohl der Allgemeinheit

Düsseldorf | Als „Angriff auf das Wohl der Allgemeinheit“ bezeichnete der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die heute bekannt gewordene neue Leitentscheidung der Landesregierung zur künftigen Braunkohlenpolitik.

„Es macht mich zutiefst betroffen, wie die Regierung von Armin Laschet mit dieser Leitentscheidung das Wohl der Allgemeinheit ignoriert“, sagte Dirk Jansen, Geschäftsleiter des BUND in NRW in einer ersten Reaktion. „Trotz des galoppierenden Klimawandels und fehlender energiepolitischer Notwendigkeit werden weitere Dörfer der Vernichtung preisgegeben, sollen hunderte Menschen aus ihrer Heimat vertrieben und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zerstört werden.“

Gegenüber dem Entwurf der Leitentscheidung vom 6. Oktober 2020 sei es sogar noch zu Verschlechterungen gekommen. So forciert die Landesregierung die endgültige Zerstörung noch bewohnter Ortschaften wie zum Beispiel Lützerath. Der Abriss von Keyenberg und fünf weiterer Dörfer ist mit dem Datum 2026 versehen worden. Dafür wird die Notwendigkeit einer ungeminderten Braunkohlenförderung aus Garzweiler bis mindestens 2030 konstruiert, die laut BUND allen klimaschutzpolitischen Notwendigkeiten widerspricht. Auch der dauerhafte Schutz des Hambacher Waldes und die Wiedervernetzung der Restwälder würde mit dieser Leitentscheidung blockiert.

Mit der Leitentscheidung sei jetzt aber zumindest endgültig klar, dass die durchschaubare Taktik von Ministerpräsident Armin Laschet gescheitert ist, sich dafür feiern zu lassen, den „ Hambi“ gerettet zu haben und den Kohleausstieg entgegen der Festlegungen der Vorgängerregierung umzusetzen. „Armin Laschet trägt die Verantwortung für jede weitere Tonne #Braunkohle, die zum #Klimawandel beiträgt. Er trägt die Verantwortung für jeden Quadratmeter wertvollen Bodens, der zerstört und jeden Kubikmeter wertvollen Grundwassers, der für die Braunkohle verschwendet wird. Und er wird auch für die Zerstörung jeder Kirche, jeden Hauses und all das damit verbundene menschliche Leid verantwortlich gemacht werden“, so der Braunkohlenexperte Jansen.

Mehr Infos: www.bund-nrw.de/leitentscheidung
 
Bad decisions made by the government of the state of Northrhine Westphalia today concerning open ignite coal pits. Even worse than originally announced. BUND (Friends of the Earth Germany), other NGOs and activists with harsh criticism. More villages to be destroyed. Press release from #BUND

Pressemitteilung vom 23. März 2021
Braunkohle-Leitentscheidung ignoriert Wohl der Allgemeinheit

Düsseldorf | Als „Angriff auf das Wohl der Allgemeinheit“ bezeichnete der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die heute bekannt gewordene neue Leitentscheidung der Landesregierung zur künftigen Braunkohlenpolitik.

„Es macht mich zutiefst betroffen, wie die Regierung von Armin Laschet mit dieser Leitentscheidung das Wohl der Allgemeinheit ignoriert“, sagte Dirk Jansen, Geschäftsleiter des BUND in NRW in einer ersten Reaktion. „Trotz des galoppierenden Klimawandels und fehlender energiepolitischer Notwendigkeit werden weitere Dörfer der Vernichtung preisgegeben, sollen hunderte Menschen aus ihrer Heimat vertrieben und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zerstört werden.“

Gegenüber dem Entwurf der Leitentscheidung vom 6. Oktober 2020 sei es sogar noch zu Verschlechterungen gekommen. So forciert die Landesregierung die endgültige Zerstörung noch bewohnter Ortschaften wie zum Beispiel Lützerath. Der Abriss von Keyenberg und fünf weiterer Dörfer ist mit dem Datum 2026 versehen worden. Dafür wird die Notwendigkeit einer ungeminderten Braunkohlenförderung aus Garzweiler bis mindestens 2030 konstruiert, die laut BUND allen klimaschutzpolitischen Notwendigkeiten widerspricht. Auch der dauerhafte Schutz des Hambacher Waldes und die Wiedervernetzung der Restwälder würde mit dieser Leitentscheidung blockiert.

Mit der Leitentscheidung sei jetzt aber zumindest endgültig klar, dass die durchschaubare Taktik von Ministerpräsident Armin Laschet gescheitert ist, sich dafür feiern zu lassen, den „ Hambi“ gerettet zu haben und den Kohleausstieg entgegen der Festlegungen der Vorgängerregierung umzusetzen. „Armin Laschet trägt die Verantwortung für jede weitere Tonne #Braunkohle, die zum #Klimawandel beiträgt. Er trägt die Verantwortung für jeden Quadratmeter wertvollen Bodens, der zerstört und jeden Kubikmeter wertvollen Grundwassers, der für die Braunkohle verschwendet wird. Und er wird auch für die Zerstörung jeder Kirche, jeden Hauses und all das damit verbundene menschliche Leid verantwortlich gemacht werden“, so der Braunkohlenexperte Jansen.

Mehr Infos: www.bund-nrw.de/leitentscheidung
 
DIE HÖLLE FRIERT EIN!
Scheisse, meine kühnsten Träume werden wahr? Kann das sein?
Endlich begreift mal ein Mensch den Impact der Werbung auf das Konsumverhalten.
Bis zu 10.000 Euro Geldbuße

Rehlinger bezeichnete die Entscheidung als eine Frage der Solidarität mit dem geschlossenen Einzelhandel, sie sei aber auch wegen des Infektionsgeschehens geboten. Schließlich entstünden bei jedem Einkauf zusätzliche Kontakte, die vermieden werden sollten. Bei Verstößen gegen das Verbot würden bis zu 10.000 Euro Geldbuße fällig.
Meine Meinung:

Mir kommt da sofort ein Gedanke im Bezug auf den #Klimawandel.
Ich finde ich es ebenso “unsolidarisch” mit Blick auf die globalisierte Welt, mit Blick auf Länder in denen der Klimawandel, die Kolonialisierung und Ausbeutung multinationaler Konzerne, seit vielen Jahren Leid verursacht hat. Während Flüchtlingskinder auf griechischen Inseln frieren, hier Fasching oder Valentinstag bewerben und fleissig dazu aufrufen die Welt weiter zuzumüllen, finde ich inakzeptabel.

Sich dann noch bei Politiker(inne)n beschweren, dass man selbst ja wohl das Recht auf die Freiheit der Müllproduzierung hätte, das ist mir zu zynisch. Daher auch de RANT hier. Weil es tatsächlich Menschen gibt, die glauben sie hätten ein Recht darauf die Welt zuzumüllen. (Siehe Kommentare hier: https://twitter.com/SRaktuell/status/1360334885714550787 )

Nein, mir macht ein Verbotskultur keinen Spass. Doch Freiwilligkeit hat 40 Jahre lang nicht funktioniert. Ich bin jetzt bald 47 Jahre alt und weiss wovon ich rede, denn auch mir fällt der Verzicht auf Konsumprodukte nicht leicht. Werbung funktioniert, leider.
Dazu kommt erschwerend, dass ich in der Werbung gearbeitet habe, Teile der Marktforschung und Produktentwicklung kenne, und ich weiß, es wird noch immer wirklich übelster Müll produziert ohne Rücksicht auf die Natur, den Mensch oder das Tierwohl.

Auch ätzend: Die wenigen, die seit Jahrzehnten Rücksicht auf Umwelt, Natur, Tierwohl und auch schwächere in fernen Ländern nahmen, wurden belächelt und verspottet. Nachhaltige Produkte waren stets teurer als Produkte die uns, auch aufgrund der schieren Masse, allen sehr viel Schaden zufügten. Wer moralisch richtig handeln wollte wird noch heute finanziell abgestraft.
Vorteile haben derzeit noch immer Menschen ohne Gewissen, ohne Moral ohne ethischen Kompass. Ich hoffe sehr dass sich das nun bald mal ändert.

Jene die spotteten wurden in Talkshows hofiert und deren Bücher wurden Bestseller. Reich werden als Lebensmaxime, auf dem Rücken von Menschen die möglichst anonym bleiben sollten. Wer will schon beim Spekulieren mit Aktien oder beim Bausparen ein schlechtes Gewissen bekommen?

Ich wünschte es wäre anders möglich, ohne Verbote, rein kooperativ durch Aufklärung, doch ich befürchte ohne Verbote und auch Kontrollen, wird die Menschheit es nicht schaffen ein Massensterben ihrer eigenen Art zu verhindern.

So, hab mich ausgekotzt. Schönes Wochenende noch und ich wünsch euch Zufriedenheit, Gesundheit und Sonnenschein.
 
DIE HÖLLE FRIERT EIN!
Scheisse, meine kühnsten Träume werden wahr? Kann das sein?
Endlich begreift mal ein Mensch den Impact der Werbung auf das Konsumverhalten.
Bis zu 10.000 Euro Geldbuße

Rehlinger bezeichnete die Entscheidung als eine Frage der Solidarität mit dem geschlossenen Einzelhandel, sie sei aber auch wegen des Infektionsgeschehens geboten. Schließlich entstünden bei jedem Einkauf zusätzliche Kontakte, die vermieden werden sollten. Bei Verstößen gegen das Verbot würden bis zu 10.000 Euro Geldbuße fällig.
Meine Meinung:

Mir kommt da sofort ein Gedanke im Bezug auf den #Klimawandel.
Ich finde ich es ebenso “unsolidarisch” mit Blick auf die globalisierte Welt, mit Blick auf Länder in denen der Klimawandel, die Kolonialisierung und Ausbeutung multinationaler Konzerne, seit vielen Jahren Leid verursacht hat. Während Flüchtlingskinder auf griechischen Inseln frieren, hier Fasching oder Valentinstag bewerben und fleissig dazu aufrufen die Welt weiter zuzumüllen, finde ich inakzeptabel.

Sich dann noch bei Politiker(inne)n beschweren, dass man selbst ja wohl das Recht auf die Freiheit der Müllproduzierung hätte, das ist mir zu zynisch. Daher auch de RANT hier. Weil es tatsächlich Menschen gibt, die glauben sie hätten ein Recht darauf die Welt zuzumüllen. (Siehe Kommentare hier: https://twitter.com/SRaktuell/status/1360334885714550787 )

Nein, mir macht ein Verbotskultur keinen Spass. Doch Freiwilligkeit hat 40 Jahre lang nicht funktioniert. Ich bin jetzt bald 47 Jahre alt und weiss wovon ich rede, denn auch mir fällt der Verzicht auf Konsumprodukte nicht leicht. Werbung funktioniert, leider.
Dazu kommt erschwerend, dass ich in der Werbung gearbeitet habe, Teile der Marktforschung und Produktentwicklung kenne, und ich weiß, es wird noch immer wirklich übelster Müll produziert ohne Rücksicht auf die Natur, den Mensch oder das Tierwohl.

Auch ätzend: Die wenigen, die seit Jahrzehnten Rücksicht auf Umwelt, Natur, Tierwohl und auch schwächere in fernen Ländern nahmen, wurden belächelt und verspottet. Nachhaltige Produkte waren stets teurer als Produkte die uns, auch aufgrund der schieren Masse, allen sehr viel Schaden zufügten. Wer moralisch richtig handeln wollte wird noch heute finanziell abgestraft.
Vorteile haben derzeit noch immer Menschen ohne Gewissen, ohne Moral ohne ethischen Kompass. Ich hoffe sehr dass sich das nun bald mal ändert.

Jene die spotteten wurden in Talkshows hofiert und deren Bücher wurden Bestseller. Reich werden als Lebensmaxime, auf dem Rücken von Menschen die möglichst anonym bleiben sollten. Wer will schon beim Spekulieren mit Aktien oder beim Bausparen ein schlechtes Gewissen bekommen?

Ich wünschte es wäre anders möglich, ohne Verbote, rein kooperativ durch Aufklärung, doch ich befürchte ohne Verbote und auch Kontrollen, wird die Menschheit es nicht schaffen ein Massensterben ihrer eigenen Art zu verhindern.

So, hab mich ausgekotzt. Schönes Wochenende noch und ich wünsch euch Zufriedenheit, Gesundheit und Sonnenschein.
 

Radwege dienen dem Komfort des Kraftverkehrs. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sind sie überflüssig


Aus gegebenem Anlass, Herr Scheuer möchte ein weiteres Milliardendesaster vermeiden und will deswegen nur sparsame 660 Mio in die Verdrängung des Radverkehrs von den guten Verkehrsflächen spendieren, hier wieder mal ein Hinweis auf den oben verlinkten Artikel von Thomas Schlüter, in der er die zitierte These untermauert.

Wichtiger als der Umstand, dass Radwege das gern angeführte Ziel verfehlen, Radfahren sicherer zu machen, ist m.E. aber die Beobachtung, dass die Verdrängung des Radverkehrs auf Randwege das Radfahren auch nicht nicht bequemer oder leistungsfähiger macht, oder gar erlaubt, dass es eine Alternative zum Kfzgebrauch darstellt. Wie man durch vergleichende Fahrversuche feststellen kann oder einfach dadurch, dass man tatsächlich mal versucht, das Fahrrad in konkreten Situationen einzusetzen, in denen es nicht bloß um Kurzstrecken oder Strecken mit Wahlfreiheit bzgl. Ort und Zeit geht.

Wie auch der Versuchsreaktor ITER, sollen auch hier Mittel, die eigentlich für Maßnahmen gegen den Klimawandel vorgesehen sind, anderweitig ausgegeben werden.

Weder wird aber ITER Ergebnisse liefern, um auch nur theoretisch die vereinbarten Klimaziele rechtzeitig erreichen zu können, noch ist es sinnvoll oder in diesem Sinne wirksam, Radfahrer, statt sie gleichberechtigt auf den vorhandenen Straßen fahren zu lassen, auf zeitraubende Umwege^1)^ zu zwingen, die um die vorhandenen direkten und vom Verkehr bevorzugten Strecken herummäandern.

Als Voraussetzung, Radfahren sowohl leistungsfähiger als auch bequemer und sicherer zu machen, wäre in erster Linie eine ersatzlose Aufhebung der Benutzungspflicht strassenbegleitender Radwege und vergleichbarer Steckenverbote an allgemeinen Strassen erforderlich und wirksam. Gute Radwege (tm) brauchten keine Benutzungspflicht. Im Gegenteil, die Existenz einer Benutzungspflicht elminiert zuverlässig jegliche Qualitätssicherung bei Planung, Bau und Pflege dieser "Infrastruktur".

Ich respektiere die Gefühle von Menschen, die sich nicht trauen, auf Fahrbahnen zu fahren, wenn das Fahrzeug kein Auto ist. Ich verstehe auch, dass daraus der Wunsch entstehen kann, "was eigenes" als Verkehrsfläche zu bekommen. Ich respektiere es, auch wenn ich diese Gefühle und Einschätzung für trügerisch und gefährlich halte. Kreuzungsfreiheit und Separierung sind vornehmlich eine Illusion, die meisten schweren Unfälle sind Querungsunfälle, nicht Unfälle im Längsverkehr.

Aber - die meisten von uns, die Fahrrad fahren, haben mal so angefangen und nicht jeder kann sich davon lösen, aus guten wie aus schlechten Gründen. Unabhängig davon, wo man sich auf dieser Skala positioniert, sollte man sich aber darauf verständigen könnnen, dass die Radwegebenutzungspflicht abträglich für den Radverkehr ist und Radwege garantiert, die nicht nur vom Konzept her schlecht und abträglich sind (worüber man sich auseinandersetzen kann und sollte), sondern darüberhinaus schlecht ausgeführt und noch schlechter gepflegt werden.

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will ...
^1)^ Ein konkretes Bespiel dafür, welches Zielniveau Best-Practise-Radwege haben, wie sie hier gefördert werden, ein weitestgehend kreuzungsfreier, asphaltierter Radweg ohne große Steigungen (https://www.neanderland.de/radfahren/radfahren/) wirbt mit unter 14 km/h. Wie ich in einem Posting vor rund einem Monat darstellte, kann man durchaus in brutto 4-1/2 Stunden mit dem Fahrrad von Essen nach Bonn fahren, auch in der heutigen Situation, die den Zugang zu den guten Fahrbahnen nach Möglichkeit erschwert. Eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln war im konkreten Fall Covid-19-bedingt keine Alternative. Insofern war das eine konkrete, tatsächlich wahrgenommene Alternative zum Auto.

Für diese Strecke stattdessen fast neun Stunden (entsprechend 12 km/h statt 23 km/h) zu benötigen, oder angesichts nicht realisierbarer Kreuzungsfreiheit und wesentlich mehr Höhenmetern realistischweise eher weit über zehn Stunden wäre nicht nur aufgrund des Zeitbedarfs unzumutbar, sondern auch deswegen, weil die Fahrt dann nicht mehr bei Tageslicht stattfinden könnte, was dann neben mehr Risiko auch weitere Verzögerungen verursachen würde.

#fahrrad #rad #radwege #stadtplaner #popupradwege #mehrplatzfürsrad #radverkehrspolitik #radweg #benutzungspflicht #alterweininneuenschläuchen #klimawandel #klimaziele
 

Radwege dienen dem Komfort des Kraftverkehrs. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sind sie überflüssig


Aus gegebenem Anlass, Herr Scheuer möchte ein weiteres Milliardendesaster vermeiden und will deswegen nur sparsame 660 Mio in die Verdrängung des Radverkehrs von den guten Verkehrsflächen spendieren, hier wieder mal ein Hinweis auf den oben verlinkten Artikel von Thomas Schlüter, in der er die zitierte These untermauert.

Wichtiger als der Umstand, dass Radwege das gern angeführte Ziel verfehlen, Radfahren sicherer zu machen, ist m.E. aber die Beobachtung, dass die Verdrängung des Radverkehrs auf Randwege das Radfahren auch nicht nicht bequemer oder leistungsfähiger macht, oder gar erlaubt, dass es eine Alternative zum Kfzgebrauch darstellt. Wie man durch vergleichende Fahrversuche feststellen kann oder einfach dadurch, dass man tatsächlich mal versucht, das Fahrrad in konkreten Situationen einzusetzen, in denen es nicht bloß um Kurzstrecken oder Strecken mit Wahlfreiheit bzgl. Ort und Zeit geht.

Wie auch der Versuchsreaktor ITER, sollen auch hier Mittel, die eigentlich für Maßnahmen gegen den Klimawandel vorgesehen sind, anderweitig ausgegeben werden.

Weder wird aber ITER Ergebnisse liefern, um auch nur theoretisch die vereinbarten Klimaziele rechtzeitig erreichen zu können, noch ist es sinnvoll oder in diesem Sinne wirksam, Radfahrer, statt sie gleichberechtigt auf den vorhandenen Straßen fahren zu lassen, auf zeitraubende Umwege^1)^ zu zwingen, die um die vorhandenen direkten und vom Verkehr bevorzugten Strecken herummäandern.

Als Voraussetzung, Radfahren sowohl leistungsfähiger als auch bequemer und sicherer zu machen, wäre in erster Linie eine ersatzlose Aufhebung der Benutzungspflicht strassenbegleitender Radwege und vergleichbarer Steckenverbote an allgemeinen Strassen erforderlich und wirksam. Gute Radwege (tm) brauchten keine Benutzungspflicht. Im Gegenteil, die Existenz einer Benutzungspflicht elminiert zuverlässig jegliche Qualitätssicherung bei Planung, Bau und Pflege dieser "Infrastruktur".

Ich respektiere die Gefühle von Menschen, die sich nicht trauen, auf Fahrbahnen zu fahren, wenn das Fahrzeug kein Auto ist. Ich verstehe auch, dass daraus der Wunsch entstehen kann, "was eigenes" als Verkehrsfläche zu bekommen. Ich respektiere es, auch wenn ich diese Gefühle und Einschätzung für trügerisch und gefährlich halte. Kreuzungsfreiheit und Separierung sind vornehmlich eine Illusion, die meisten schweren Unfälle sind Querungsunfälle, nicht Unfälle im Längsverkehr.

Aber - die meisten von uns, die Fahrrad fahren, haben mal so angefangen und nicht jeder kann sich davon lösen, aus guten wie aus schlechten Gründen. Unabhängig davon, wo man sich auf dieser Skala positioniert, sollte man sich aber darauf verständigen könnnen, dass die Radwegebenutzungspflicht abträglich für den Radverkehr ist und Radwege garantiert, die nicht nur vom Konzept her schlecht und abträglich sind (worüber man sich auseinandersetzen kann und sollte), sondern darüberhinaus schlecht ausgeführt und noch schlechter gepflegt werden.

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will ...
^1)^ Ein konkretes Bespiel dafür, welches Zielniveau Best-Practise-Radwege haben, wie sie hier gefördert werden, ein weitestgehend kreuzungsfreier, asphaltierter Radweg ohne große Steigungen (https://www.neanderland.de/radfahren/radfahren/) wirbt mit unter 14 km/h. Wie ich in einem Posting vor rund einem Monat darstellte, kann man durchaus in brutto 4-1/2 Stunden mit dem Fahrrad von Essen nach Bonn fahren, auch in der heutigen Situation, die den Zugang zu den guten Fahrbahnen nach Möglichkeit erschwert. Eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln war im konkreten Fall Covid-19-bedingt keine Alternative. Insofern war das eine konkrete, tatsächlich wahrgenommene Alternative zum Auto.

Für diese Strecke stattdessen fast neun Stunden (entsprechend 12 km/h statt 23 km/h) zu benötigen, oder angesichts nicht realisierbarer Kreuzungsfreiheit und wesentlich mehr Höhenmetern realistischweise eher weit über zehn Stunden wäre nicht nur aufgrund des Zeitbedarfs unzumutbar, sondern auch deswegen, weil die Fahrt dann nicht mehr bei Tageslicht stattfinden könnte, was dann neben mehr Risiko auch weitere Verzögerungen verursachen würde.

#fahrrad #rad #radwege #stadtplaner #popupradwege #mehrplatzfürsrad #radverkehrspolitik #radweg #benutzungspflicht #alterweininneuenschläuchen #klimawandel #klimaziele
 

Hintergrund | heise: rC3: Photovoltaik auf dem Dach "stabilisiert ökosuizidale Lebensweise"


Der Postwachstumsökonom Niko Paech sieht Deutschland keineswegs als "Musterschüler" der Energiewende. Das EEG werde verklärt, Ablasshandel betrieben.

Der deutsche Ansatz, das Wirtschaftswachstum zu steigern und mit erneuerbaren Energien den CO2-Ausstoß zu senken, ist für den Siegener Volkswirt Niko Paech zum Scheitern verurteilt. Der technologische Fortschritt werde religiös überschätzt, Rebound-Effekte würden dagegen massiv unterschätzt, erklärte er am Dienstag auf dem remote Chaos Communication Congress...

rC3 Video: Web

Tags: #de #Photovoltaik #Ökologie #Klimawandel #Kapitalismus #Wachstum #CO2 #Energiewende #EEG-Umlage #EEG #Rebound-Effekt #Niko-Paech #r3c #heise #Ravenbird #2020-12-29
 

Hintergrund | heise: rC3: Photovoltaik auf dem Dach "stabilisiert ökosuizidale Lebensweise"


Der Postwachstumsökonom Niko Paech sieht Deutschland keineswegs als "Musterschüler" der Energiewende. Das EEG werde verklärt, Ablasshandel betrieben.

Der deutsche Ansatz, das Wirtschaftswachstum zu steigern und mit erneuerbaren Energien den CO2-Ausstoß zu senken, ist für den Siegener Volkswirt Niko Paech zum Scheitern verurteilt. Der technologische Fortschritt werde religiös überschätzt, Rebound-Effekte würden dagegen massiv unterschätzt, erklärte er am Dienstag auf dem remote Chaos Communication Congress...

rC3 Video: Web

Tags: #de #Photovoltaik #Ökologie #Klimawandel #Kapitalismus #Wachstum #CO2 #Energiewende #EEG-Umlage #EEG #Rebound-Effekt #Niko-Paech #r3c #heise #Ravenbird #2020-12-29
 

#Klimawandel: #Kalifornien lässt ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zu





Kalifornien reagiert auf die heftigen #Waldbrände: Ab 2035 sollen in dem größten Automarkt der USA keine klimaverschmutzenden Autos mehr verkauft werden dürfen.
 

#Klimawandel: #Kalifornien lässt ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zu





Kalifornien reagiert auf die heftigen #Waldbrände: Ab 2035 sollen in dem größten Automarkt der USA keine klimaverschmutzenden Autos mehr verkauft werden dürfen.
 
Barcelona folgt #Paris und befreit die Stadt von Autos:
Jede dritte Straße wird für Fahrradfahrer und Fußgänger reserviert
21 Kreuzungen zu Parks umfunktioniert
https://www.theguardian.com/world/2020/nov/11/barcelona-launches-10-year-plan-to-reclaim-city-streets-from-cars
https://twitter.com/AnnikaJoeres/status/1335456352710352896

#verkehr #klimawandel #zukunft
 
Barcelona folgt #Paris und befreit die Stadt von Autos:
Jede dritte Straße wird für Fahrradfahrer und Fußgänger reserviert
21 Kreuzungen zu Parks umfunktioniert
https://www.theguardian.com/world/2020/nov/11/barcelona-launches-10-year-plan-to-reclaim-city-streets-from-cars
https://twitter.com/AnnikaJoeres/status/1335456352710352896

#verkehr #klimawandel #zukunft
 

Demo | Zurück von der Demo in Heidelberg


So da die Demo von FFF Heidelberg und United Colors of Change in Heidelberg recht spät gestartet ist und ich mich hinterher auch noch mit ein paar Bekannten zusammen gesetzt habe, bin ich jetzt wieder daheim. War im zweiten Demozug und leider hat es bei der Abschlusskundgebung kurz nach 18 Uhr geregnet. Trotzdem halte ich die Aktion und auch die anderen parallelen Demos und Kundgebungen für einen vollen Erfolg. Zumal die Sicherheitsmaßnahmen betreffs Corona zumindest in Heidelberg offenbar recht gut eingehalten wurden. Näheres dazu inkl. der Reden findet Ihr hier.

Tags: #de #demo #heidelberg #fridays-for-future #united-colors-of-change #fff #act-of-justice #klima #klimawandel #klimaerhitzung #ravenbird #2020-09-25
FRIDAYS FOR FUTURE Heidelberg
 

RNZ: 27 neue Wasserstoffbusse - Heidelberger Nahverkehr soll emissionsfrei werden


Bund und Land fördern H2-Infrastruktur in der Region mit 40 Millionen Euro - Neuer Betriebshof mit Tankstelle soll im Ochsenkopf entstehen

Noch ist es nur eine – relativ kurze – Buslinie, die sich emissionsfrei durch Heidelberg bewegt. Seit gut einem Jahr gibt es die Linie 20, auf der ausschließlich Elektrofahrzeuge zwischen Hauptbahnhof und Altstadt unterwegs sind. Doch in den nächsten Jahren soll der gesamte Nahverkehr auf emissionsfreie Antriebe umgestellt werden. Dank einer deftigen Landesförderung dürfte das sogar schneller gehen als ursprünglich erwartet, wie die Stadtverwaltung kürzlich im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss betonte...

Meine Meinung: Es geht langsam voran. Generell würde ich zwar Straßenbahnen bevorzugen, aber in manchen Bereichen ist das so schnell nicht machbar oder auch zu unflexibel.

#Metropolregion #Heidelberg #Mannheim #Wasserstoff #Infrastruktur #ÖPNV #Technologie #Klima #Klimawandel #2020-09-29
 

RNZ: 27 neue Wasserstoffbusse - Heidelberger Nahverkehr soll emissionsfrei werden


Bund und Land fördern H2-Infrastruktur in der Region mit 40 Millionen Euro - Neuer Betriebshof mit Tankstelle soll im Ochsenkopf entstehen

Noch ist es nur eine – relativ kurze – Buslinie, die sich emissionsfrei durch Heidelberg bewegt. Seit gut einem Jahr gibt es die Linie 20, auf der ausschließlich Elektrofahrzeuge zwischen Hauptbahnhof und Altstadt unterwegs sind. Doch in den nächsten Jahren soll der gesamte Nahverkehr auf emissionsfreie Antriebe umgestellt werden. Dank einer deftigen Landesförderung dürfte das sogar schneller gehen als ursprünglich erwartet, wie die Stadtverwaltung kürzlich im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss betonte...

Meine Meinung: Es geht langsam voran. Generell würde ich zwar Straßenbahnen bevorzugen, aber in manchen Bereichen ist das so schnell nicht machbar oder auch zu unflexibel.

#Metropolregion #Heidelberg #Mannheim #Wasserstoff #Infrastruktur #ÖPNV #Technologie #Klima #Klimawandel #2020-09-29
 
Liebe Freund*innen,

Klimabewegung kapert Medienhaus und alles geht schief!


Leider hatte unsere #Druckerei gestern Ausfälle, weshalb nicht mehr alle #tazzen in den Handel kommen konnten. Wir haben eine Seite eingerichtet, auf der ihr sie #downloaden könnt:

https://taz.de/Freundliche-Uebernahme-der-taz-2509/!171628/

Wir freuen uns, wenn ihr über taz-zahl-ich nachdenkt, eine einmal-Zahlung (Bitcoin QR-Code auch in unserem Diaspora-Profil) oder taz-zahl-ich im Abo.

#taz #Klimaerwärmung #Klimawandel #Klima
 
Liebe Freund*innen,

Klimabewegung kapert Medienhaus und alles geht schief!


Leider hatte unsere #Druckerei gestern Ausfälle, weshalb nicht mehr alle #tazzen in den Handel kommen konnten. Wir haben eine Seite eingerichtet, auf der ihr sie #downloaden könnt:

https://taz.de/Freundliche-Uebernahme-der-taz-2509/!171628/

Wir freuen uns, wenn ihr über taz-zahl-ich nachdenkt, eine einmal-Zahlung (Bitcoin QR-Code auch in unserem Diaspora-Profil) oder taz-zahl-ich im Abo.

#taz #Klimaerwärmung #Klimawandel #Klima
 

Wasser nur noch vom Supermarkt


Im niedersächsischen Lauenau brach vorübergehend die Wasserversorgung zusammen. Probleme gibt es auch in Garbsen-Neustadt – und in den Niederlanden. http://www.taz.de/Duerre-in-Niedersachsen/!5701874/
#taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Klimawandel #Wassermangel #Dürre
 

Wasser nur noch vom Supermarkt


Im niedersächsischen Lauenau brach vorübergehend die Wasserversorgung zusammen. Probleme gibt es auch in Garbsen-Neustadt – und in den Niederlanden. http://www.taz.de/Duerre-in-Niedersachsen/!5701874/
#taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Klimawandel #Wassermangel #Dürre
 
[bookmark=https://twitter.com/DWD_presse/status/1277599251346993154]Wired zu #Klimawandel und aktuellen Wetterextremen in der #Arktis: "Six facts that show how bad the record-breaking Arctic heatwave is" wired.co.uk/article/arctic… /kis [/bookmark]
 

Maja Lunde: Die Geschichte des Wassers


#Bücherhamstern

* Autorin Maja Lunde in Wikipedia

Beschreibung auf der Verlagsseite:
Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.

Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken.
Signes Segelboot.

Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.
Themen: #Wasser #Trinkwasser #Gletscher #Eis #Dürre #Flucht #Klimawandel #Klimakrise

Hmn. Geholt hatte ich dieses, weil ich "Die Geschichte der Bienen" von derselben Autorin sehr mochte. Beide Bücher gehören zu einer vier(?)teiligen Reihe, von der es bisher drei Bücher gibt. Anders als das zu den Bienen hat mich dieses Buch hier aber nicht so gepackt, leider. Diesmal gibt es nur zwei verschiedene Zeiten, und die Handlungen sind sehr ungleich. Der Anfang war gut, nach der Hälfte etwa fing es an sich zu ziehen. Beim Lesen kam es mir auch vor, als wäre eine der Geschichten mehr Lückenfüller als tatsächlicher Inhalt, und dann wirds zeitweise etwas langatmig. Schade finde ich auch, dass es kaum solche "Entdeckungsmomente" gibt, wo man den Zusammenhang zwischen den Geschichten findet. Ja, das Boot ist dasselbe, aber sonst? mhh. Die Geschichten beeinflussen sich gegenseitig einfach weniger. Es ist nicht schlecht, aber nach den Bienen hätt ich mir mehr erwartet.

#buch #bücher #lesen #bücherdrache
(-> Büchersammelpost)
 

Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen


#Bücherhamstern

* Autorin Maja Lunde in Wikipedia
* Roman Die Geschichte der Bienen in Wikipedia

Beschreibung auf der Verlagsseite:
England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte – die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.

Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.

China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.

Wie alles mit allem zusammenhängt: Mitreißend und ergreifend erzählt Maja Lunde von Verlust und Hoffnung, vom Miteinander der Generationen und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Sie stellt einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir um mit der Natur und ihren Geschöpfen? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wofür sind wir bereit zu kämpfen?
Themen: #Biene #Bienen #Imker #Imkerei #Bienensterben #Insektensterben #CCD #ColonyCollapseDisorder #Klimawandel #Klimakrise

Mag ich. Hab es ziemlich am Stück durchgelesen :) Als ich durch war, hab ich ein paar Dinge nachgeschlagen, und dass einige Details der Handlungen von 1852 und 2007 echt sind, macht es noch besser. Am Anfang war der genaue Zusammenhang der drei Handlungen noch nicht klar, und ich finds toll, wenn man dann so Stück für Stück überall Verbindungen findet. Hab ausserdem noch ein paar Details über Bienen und Imkerei gelernt.

#buch #bücher #lesen #bücherdrache
(-> Büchersammelpost)
 
#Lernprogramme #Schulfernsehen #Telekolleg und co.. Willkommen in 2020 oder so.. ;) *kchichichi*

#Programmänderungen wegen #Schulausfall

Die #Maus grüßt ab #Mittwoch #täglich

Vom #Tigerenten #Club #spezial bis zu diversen #Lernformaten: #Öffentlich-rechtliche #Sender reagieren mit #Programmänderungen auf den #Corona-Schulausfall.

[...]
Nach der #Schließung von #Schulen und #Kindertagesstätten haben mehrere Sender #angekündigt, ihre #Programme zu #ändern:
[...]

[...]
Der #SWR sendet ab Montag 8 Uhr ein #Tigerenten #Club spezial mit #Serien und #Dokus wie #Tiere bis unters Dach, #Schmecksplosion oder #Dein #großer #Tag. #Zuschauerinnen und #Zuschauer können dazu #Fragen ins #Studio schicken, die von #Experten #beantwortet werden. Ab 10.45 Uhr laufen #Planet #Schule und #Planet #Wissen zu #Themen zu #Natur und #Umwelt, #Wissenschaft und #Technik, #Sprachen, #Geschichte und #Gesellschaft, #konkret geht es beispielsweise um den #Klimawandel, das #Mittelalter, #Ludwig #van #Beethoven oder das #Grundgesetz. Ab #Dienstag werde die #gesamte #Sendestrecke #auch #im #Livestream übertragen.
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Der #WDR will #Die #Sendung #mit #der #Maus statt wie bisher wöchentlich #ab #kommendem #Mittwoch #täglich ausstrahlen - und zwar am #Vormittag. Die genaue Uhrzeit stehe noch nicht fest. #Alle #Folgen sollen auch in der #Mediathek #zur #Verfügung stehen und per #App #abrufbar sein. In diesem Zusammenhang verweist der #WDR auch auf sein #Internetangebot #schule #digital mit #Unterrichtsmaterial zu #verschiedenen #Themen.
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Der Bayerische Rundfunk #BR startet am Montag sein Programm #Schule #daheim und will auf dem Kanal #ARD-alpha #montags #bis #freitags #von #9 #bis #12 #Uhr #Lernformate senden. Die Inhalte sollen auch über die #BR-Mediathek #abrufbar sein und mit Materialien auf dem #Infoportal #Mebis #ergänzt werden.
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#Lernprogramme #Schulfernsehen #Telekolleg und co.. Willkommen in 2020 oder so.. ;) *kchichichi*

#Programmänderungen wegen #Schulausfall

Die #Maus grüßt ab #Mittwoch #täglich

Vom #Tigerenten #Club #spezial bis zu diversen #Lernformaten: #Öffentlich-rechtliche #Sender reagieren mit #Programmänderungen auf den #Corona-Schulausfall.

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Nach der #Schließung von #Schulen und #Kindertagesstätten haben mehrere Sender #angekündigt, ihre #Programme zu #ändern:
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Der #SWR sendet ab Montag 8 Uhr ein #Tigerenten #Club spezial mit #Serien und #Dokus wie #Tiere bis unters Dach, #Schmecksplosion oder #Dein #großer #Tag. #Zuschauerinnen und #Zuschauer können dazu #Fragen ins #Studio schicken, die von #Experten #beantwortet werden. Ab 10.45 Uhr laufen #Planet #Schule und #Planet #Wissen zu #Themen zu #Natur und #Umwelt, #Wissenschaft und #Technik, #Sprachen, #Geschichte und #Gesellschaft, #konkret geht es beispielsweise um den #Klimawandel, das #Mittelalter, #Ludwig #van #Beethoven oder das #Grundgesetz. Ab #Dienstag werde die #gesamte #Sendestrecke #auch #im #Livestream übertragen.
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Der #WDR will #Die #Sendung #mit #der #Maus statt wie bisher wöchentlich #ab #kommendem #Mittwoch #täglich ausstrahlen - und zwar am #Vormittag. Die genaue Uhrzeit stehe noch nicht fest. #Alle #Folgen sollen auch in der #Mediathek #zur #Verfügung stehen und per #App #abrufbar sein. In diesem Zusammenhang verweist der #WDR auch auf sein #Internetangebot #schule #digital mit #Unterrichtsmaterial zu #verschiedenen #Themen.
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Der Bayerische Rundfunk #BR startet am Montag sein Programm #Schule #daheim und will auf dem Kanal #ARD-alpha #montags #bis #freitags #von #9 #bis #12 #Uhr #Lernformate senden. Die Inhalte sollen auch über die #BR-Mediathek #abrufbar sein und mit Materialien auf dem #Infoportal #Mebis #ergänzt werden.
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Eine Kreislaufwirtschaft, wie jüngst auch vom Ex-Bundespräsidenten Horst Köhler ins Gespräch gebracht, könnte mehr antikapitalistische Sprengkraft enthalten als auf den ersten Blick sichtbar.

Interessanter Artikel.

https://www.heise.de/tp/features/Kreislaufwirtschaft-und-Null-Grenzkostengesellschaft-4646307.html

#zukunft #klimawandel
 
Eine Kreislaufwirtschaft, wie jüngst auch vom Ex-Bundespräsidenten Horst Köhler ins Gespräch gebracht, könnte mehr antikapitalistische Sprengkraft enthalten als auf den ersten Blick sichtbar.

Interessanter Artikel.

https://www.heise.de/tp/features/Kreislaufwirtschaft-und-Null-Grenzkostengesellschaft-4646307.html

#zukunft #klimawandel
 

Kohle-Projekt in Australien: Klimaaktivisten legen sich mit Siemens an | tagesschau.de

Siemens: "Miene würde auch ohne uns gebaut werden"
Bullshit Argument überhaupt. Weil es andere machen? Es geht doch um ein Zeichen.

#klimawandel
 

Es brennt – eigentlich überall


Der Konflikt zwischen USA und Iran dauert an, die Brände in Australien sind nicht gelöscht und jetzt ziehen sich auch noch Meghan und Harry zurück. http://www.taz.de/Iran-CDU-und-Mexit/!5652281/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Iran #Australien #CDU #Klimawandel

Kolumne: Die Woche
 

Es brennt – eigentlich überall


Der Konflikt zwischen USA und Iran dauert an, die Brände in Australien sind nicht gelöscht und jetzt ziehen sich auch noch Meghan und Harry zurück. http://www.taz.de/Iran-CDU-und-Mexit/!5652281/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Iran #Australien #CDU #Klimawandel

Kolumne: Die Woche
 
#donzdorf Skigebiet auf bzw an der Alb. Kein Schnee, heute 12 Grad Celsius. Wir haben gestern die Rollerblades aus dem Keller geholt. Wir hoffen aber immer noch auf einen Winter. Vieux-Boucau-les-Bains, meine zweite Heimat, hat 16 Grad Celsius #Klimawandel
 
#Klimaschutz im Alltag
Mut vor dem Freund

Die ökologische Krise ist riesig. Trotzdem kommt es einem Tabubruch gleich, das #Konsumverhalten von Freunden infrage zu stellen.

https://taz.de/Klimaschutz-im-Alltag/!5649980/

#Umweltthema #Artensterben #Rohstoffausbeutung #Klimawandel ökologische #Fußabdruck #CO2-Ausstoß #Fluchtgründe #fff #suv
 
Na sowas. Da ist die satirische »Umweltsau« doch nicht so weit von der Wahrheit entfernt…

CO₂-Bilanz: Rentner sind mit Abstand die größten Klima-Killer

#Umweltsau #Klimawandel #CO2
 
Na sowas. Da ist die satirische »Umweltsau« doch nicht so weit von der Wahrheit entfernt…

CO₂-Bilanz: Rentner sind mit Abstand die größten Klima-Killer

#Umweltsau #Klimawandel #CO2
 

Senat zieht den Stecker


Bremen könnte Geld vom Bund für die Anschaffung von Elektrobussen bekommen – aber die rot-grün-rote Regierung winkt ab. http://www.taz.de/Elektrischer-OePNV-in-Bremen/!5646087/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #R2G #Bremen #Klimawandel #ÖPNV #Elektromobilität #Bremen
 

Senat zieht den Stecker


Bremen könnte Geld vom Bund für die Anschaffung von Elektrobussen bekommen – aber die rot-grün-rote Regierung winkt ab. http://www.taz.de/Elektrischer-OePNV-in-Bremen/!5646087/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #R2G #Bremen #Klimawandel #ÖPNV #Elektromobilität #Bremen
 
16-Jährige wundert sich, dass #Staatschefs im Alter von 65 bis 73 angesichts drohender #Klimakatastrophe nicht in #Panik geraten

#Klimaaktivistin #Greta #Thunberg (16) rätselt derzeit, warum Staatschefs wie Angela #Merkel (65), Wladimir #Putin (67), Donald #Trump (73), Jair #Bolsonaro (64), #Xi Jinping (66) oder Shinzo #Abe (65) von der Tatsache, dass der #Klimawandel die Menschheit schon in wenigen Jahrzehnten vor existenzielle Probleme stellen wird, seltsam kalt gelassen werden.
 
Bild/Foto
Ich habe beim erste und auch beim zweiten Ansehen des Bildes aus Sydney den Sarkasmus nicht verstanden; das kam mir erst später... #Klimawandel

James:
No ugly wind turbines ruining the view! Absolutely gorgeous

Keine hässlichen #Windräder verderben die Aussicht! Absolut fantastisch
Quelle: https://twitter.com/cashbonez/status/1202829882842959872
 
Die Lernfähigkeit der Menschen hält sich schon arg in Grenzen, wie's scheint … #Klimanotstand #Klimawandel
 
Bild/Foto
Ich habe beim erste und auch beim zweiten Ansehen des Bildes aus Sydney den Sarkasmus nicht verstanden; das kam mir erst später... #Klimawandel

James:
No ugly wind turbines ruining the view! Absolutely gorgeous

Keine hässlichen #Windräder verderben die Aussicht! Absolut fantastisch
Quelle: https://twitter.com/cashbonez/status/1202829882842959872
 
Bild/Foto
Ich habe beim erste und auch beim zweiten Ansehen des Bildes aus Sydney den Sarkasmus nicht verstanden; das kam mir erst später... #Klimawandel

James:
No ugly wind turbines ruining the view! Absolutely gorgeous

Keine hässlichen #Windräder verderben die Aussicht! Absolut fantastisch
Quelle: https://twitter.com/cashbonez/status/1202829882842959872
 
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