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Items tagged with: ExtinctionRebellion

Regenerative Reaktion auf #COVID19 #corona

Das #GlobalSupportTeam der #RegenerativeKulturen von #ExtinctionRebellion verfasste in kürzester Zeit ein fantastisches Dokument als Reaktion auf die #pandemie. Wir haben die Empfehlungen für Rebell:innen es ins Deutsche übersetzt, damit Aktionen an die Lage angepasst werden können.
Das Original wird laufend der Lage angepasst (work in progress). Bleibt umsichtig. Helft allen, gesund zu bleiben.
#CoronaKrise https://cloud.extinctionrebellion.de/index.php/s/8tHMExRoy94PxYo#pdfviewer
 
 
 
 

Tag 2 #36C3: #Vortragsempfehlugen für Sozial- & Gemeinwesenarbeitende


Die Livestreams findet ihr hier nach Räumen sortiert: https://streaming.media.ccc.de/36c3/

Sa, 28.12.2019#digitaleSoA #servicepost #livestream #ccc #talks #aboutsocial
 

Tag 2 #36C3: #Vortragsempfehlugen für Sozial- & Gemeinwesenarbeitende


Die Livestreams findet ihr hier nach Räumen sortiert: https://streaming.media.ccc.de/36c3/

Sa, 28.12.2019#digitaleSoA #servicepost #livestream #ccc #talks #aboutsocial
 

#Bauernproteste #ExtinctionRebellion
 
 
Underwater permafrost is rapidly melting. Another tipping element, what was not on the radar . . .
#ClimateCrisis #PlanetEarth #ExtinctionRebellion #FridaysForFuture
 
Das ist gelinde gesagt Quatsch , die Swastika stammt als Glückssymbol aus der indischen Mytologie und wurde lediglich von den Nazis für ihre Ideologie missbraucht .....
Das #ExtinctionRebellion Symbol besteht aus einem Kreis und einer "Dagaz" (Tag)-Rune. Beides zusammen steht für die Sonne, die am neuen Tag aufgeht. ..... Runen sind Steinzeitkultur Symbole , wurden aber auch für die Nazi Ideologie verwendet.
https://www.wirkendekraft.at/Rune_Dagaz/
 
Warum intelligente Menschen Twitter verwenden, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.
Ja, gerne für einen knackigen Aperçu, aber wer eben doch kein Karl Kraus ist - solle der oder die nicht ein anderes Medium suchen?
 
Tweet von Jutta Ditfurth (@jutta_ditfurth) um 6. Okt., 20:17 THREAD Warnhinweis #ExtinctionRebellion

Ich rate davon ab, mit Extinction Rebellion zusammenzuarbeiten und an den Aktionen von Extinction Rebellion (XR) am 7.10. in Berlin teilzunehmen. Ich empfehle eindringlich, Kinder und Jugendliche darüber aufzuklären, dass sie
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Tweet von Jutta Ditfurth (@jutta_ditfurth) um 6. Okt., 20:17 THREAD Warnhinweis #ExtinctionRebellion

Ich rate davon ab, mit Extinction Rebellion zusammenzuarbeiten und an den Aktionen von Extinction Rebellion (XR) am 7.10. in Berlin teilzunehmen. Ich empfehle eindringlich, Kinder und Jugendliche darüber aufzuklären, dass sie
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Ist Nicht-Reden das neue Reden?

Im Vorfeld der im September stattfindenden Internationalen Automobilausstellung (#IAA) treten offene Konflikte zwischen Klimaschützern und Autoherstellerkonzernen zu Tage. Die heutige Blockade-Aktion am Schienen-Ausgang des VW-Werks in Wolfsburg war sicher nur eine der ersten Aktionen dieser Art. Im Laufe des Herbstes hat #ExtinctionRebellion etliche Aktionen geplant - Blockaden, spektakuläre Aktionen, alles Futter für Presse und gesellschaftliche Debatten. Aber mit den eigentlichen Gegnern, den Energie-Magnaten, Autokonzernen, Großindustrien will man gar nicht mehr reden. Wenns hoch kommt noch mit Politikern. Aber auch da schwindet die Bereitschaft mit jedem Tag, den Regierungen wie unsere #GroKo nach außen hin etwas geschäftig tut, aber in Wirklichkeit nur hofft, das alles aussitzen und am Ende so weitermachen zu können wie bisher, mit den gewohnten, das fossile Wachstums-Mantra predigenden Zuflüsterern aus Finanz und Industrie.

Je mehr Menschen auch nur halbwegs begreifen, dass wir tatsächlich mit voller Fahrt auf eine irreversible, planetenweite und viele Jahrhunderte andauernde Umweltkatastrophe zusteuern, desto schneller wird das Verständnis für offensichtliches Nichtstun oder Tun-als-Ob schwinden - gegenüber Politikern, und auch gegenüber den größten Treibhausgasproduzenten. Noch ist vielleicht ein klein wenig Zeit, um sozialverträgliche Lösungen zu finden, für Stadt und Land, für unterschiedliche Lebensstile und Einkommen. Aber je mehr Zeit mit gewohnt souveräner, aber längst entlarvter Sonntagsrhetorik und Konservierungsversuchen alter Industrien oder Technologien verplempert wird, desto mehr Menschen werden sich dagegen radikalisieren. Es sind ja vorwiegend zu Frieden und Freiheit erzogene Menschen, und deshalb werden sie erst einmal zu gewaltfreien Widerstandsformen neigen, so wie es ja derzeit auch bei ExtinctionRebellion, EndeGelände usw. der Fall ist. Doch je häufiger es zu Blockaden oder ähnlichen Aktionen kommt, desto ruppiger wird das Verhältnis zwischen Aktivisten und Einsatzkräften werden. Irgendwann wird es Verletzte und vielleicht Tote geben. Und dann kann alles sehr schnell gehen. Rechte Gruppierungen werden sich dann ebenfalls zusammenrotten und mit privat organisierten Einsatzkräftetrupps ihrerseits die Hoffnung auf die Erneuerung ihres Dritten Reichs auf die Straßen tragen.

Auf Twitter habe ich heute zum ersten mal den Hash-Tag #NichtRedenIstDasNeueReden im Zusammenhang mit zunehmend wütenden Klimaschutz-Aktivisten gelesen. Greta hat es ja schon vor Monaten so ausgedrückt: "Simpy act. Because acting works". Es wird Mediatoren geben müssen, und zwar sehr viele und sehr gute. Politiker oder außerparlamentarische Mediatoren ohne Parteibuch, aber mit Gewissen, ohne amerikanisch-fossilistische Thinktank-Prägung, aber mit dem Mut zu sagen was sie wirklich wollen. Und es werden klimaschutz-wirksame Gesetze erlassen werden müssen, die einige Bürger und Unternehmen in ihren Gewohnheiten und Geschäftsmodellen hart treffen werden. Die Alternative ist, dass der demokratische Diskurs demnächst für lange verstummen wird. Und das wird dann alle treffen. In welcher Form auch immer.
 

Generalstreik? Wie geht denn das?

#FridaysForFuture, #ExtinctionRebellion und andere Organisationen rufen für den 20. September zum ersten globalen Streiktag auf. Das ist ein Freitag, aber es soll eben nicht nur ein "Schülerstreik-Freitag" werden, sondern einer, an dem auch Berufstätige und natürlich auch alle anderweitig Tätigen zum Streik aufgefordert sind.

Genauer gesagt, kursieren da eigentlich zwei Termine - der 20. September und der 27. September. Am 27. September sollte ursprünglich der Climate Action Summit 2019 in New York stattfinden. Der wurde aber anscheinend mittlerweile vorgezogen auf den 23. September. Wie auch immer, der 20. September soll der Start für den ersten globalen Klimastreik sein. Die Initiatoren erhoffen sich aber wohl, dass die Erwachsenen es nicht bei dem einen Streiktag belassen, sondern dass sich der Streik spontan ausdehnt. Im Grunde soll es ein Generalstreik werden.

Wie bei FridaysForFuture gibt es keine zentrale Organisation. Es geht einfach nur darum, am gleichen Tag an möglichst vielen Orten der gesamten Welt möglichst viele Streiks/Demos mit den gleichen Zielen zu beginnen.

Doch wie soll das eigentlich für Arbeitnehmer funktionieren? Welche Möglichkeiten haben sie, ohne ihren Job zu riskieren? Hier ein paar Vorschläge (auf Englisch):
 

Did you hear what I just said? Is my English OK? Is the microphone on?

"Haben Sie gehört, was ich gerade gesagt habe? Ist mein Englisch in Ordnung? Ist das Mikrofon an?" Das ist kein eins-zwei-drei-test-Check vor einem Live-Konzert, sondern eine neue Figur im rhetorischen Repertoire von #GretaThunberg - bei der Rede, die sie heute vor dem britischen House of Parliament gehalten hat. Der Guardian war so nett den kompletten Redetext zu veröffentlichen (siehe Link unten).

Abgesehen von dieser neuen Rhetorik-Figur findet sich in der Rede vieles im Wortlaut wieder, das alle, die nun schon mehrere Reden von ihr mitbekommen haben, längst kennen. "Greta hat eigentlich schon alles gesagt, nur noch nicht überall", meinte dazu jemand sinngemäß auf Twitter. Was soll sie auch anderes sagen? Das ist nun mal ihre Botschaft, und es ist ihre (selbst gewählte oder vom Publikum erwartete) Rolle bei all diesen Auftritten. Immerhin deutet sie an, was diese Botschaft letztlich alles impliziert, und was aber in gegenwärtigen parlamentarischen Kreisen durch die Bank als indiskutabel gilt - etwa die Ersetzung der gewinnbasierten (kapitalistischen) Wirtschaftsform durch eine kreislaufbasierte Wirtschaftsform. Doch diese Konsequenzen müssen andere fordern und auf die politische Agenda bringen.

Im Laufe des Sommers werden sich wohl mehrere neuere Protestbewegungen koordinieren, wie etwa #FridaysForFuture und #ExtinctionRebellion. Es wäre aber gut, wenn auch Protestbewegungen dazu stoßen würden, die stärker die finanzpolitischen und sozialen Aspekte des notwendigen Umdenkens vertreten. Also #Occupy, #Aufstehen, #Unteilbar, #PulseOfEurope und wie sie alle heißen.
 
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