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Is das nicht ein #DSGVO Fall? Immerhin sind das ja wohl massiv personenbezogene Daten
#ramsonware
 
 

DRK erstattet nach Sicherheitslücke beim Datenschutz Strafanzeige


Das wird teuer nach #DSGVO
Über das Erste-Hilfe-Portal des Landesverbands seien zudem personenbezogene Daten von Kursteilnehmern einsehbar gewesen
 
03.02.2020 Fleischervorstadt-Blog: Ermittlungen gegen Polizeibeamten in Greifswald – Erneut Datenabrufe ohne dienstlichen Grund #Polizei #Datenschutz #DSGVO #keinfußbreit
Ermittlungen gegen Polizeibeamten in Greifswald – Erneut Datenabrufe ohne dienstlichen Grund
 
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Und aus aktuellem Anlass nochmal der Hinweis aus #Berlin:

Wenn dir die Datenschutzbehörde in #Berlin sowas antwortet: ...bitten jedoch um Verständnis dafür, dass dies aufgrund der derzeitigen Arbeitsbelastung und derzeit unzureichenden Ausstattung unserer Behörde einige Zeit in Anspruch nehmen kann...

#DSGVO #Datenschutz
 
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Und aus aktuellem Anlass nochmal der Hinweis aus #Berlin:

Wenn dir die Datenschutzbehörde in #Berlin sowas antwortet: ...bitten jedoch um Verständnis dafür, dass dies aufgrund der derzeitigen Arbeitsbelastung und derzeit unzureichenden Ausstattung unserer Behörde einige Zeit in Anspruch nehmen kann...

#DSGVO #Datenschutz
 
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Kritik an Microsoft-Produkten im Digitalpakt


Microsofts Freude über den Digitalpakt

Eigentlich sollte der Digitalpakt dazu dienen, die Bildungschancen unserer Kinder zu verbessern. Doch wofür das Geld, immerhin 5 Milliarden Euro, ausgegeben wird, das ist Ländersache. Es könnte aber bundesweite Empfehlungen geben, z.B. auch wofür man das Geld nicht ausgeben sollte.

Microsoft Office 365 an Schulen ist unzulässig! war so eine Empfehlung des hessischen Datenschutzbeauftragten. Ein einstimmiger Chor aller Landesdatenschutzbeauftragten wäre hilfreich gewesen. Nun hat zumindest das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) bundesweit protestiert, weil über den Digitalpakt Schule oft Software Lockvogel-Angebote von Microsoft genutzt werden.

Microsoft bietet vielen Schulen eine "kostenlose" Lizenz von Office 365 Education in der Vertragsvariante A1 an. Aber erst ab Abopreisen von bis zu 5,90 Euro pro Monat und Nutzer wird diese Software konfigurierbar und das kann keine Schule bezahlen. In der Lockvogelvariante A1 verstößt die Software aber gegen die DSGVO, wie Hessens Datenschutzbeauftragter bemängelt hat

Noch kritischer ist die Ankündigung von Microsoft ab dem 14. Januar 2020 für die Betriebssysteme auf den Servern 2008 und 2008 R2 den Support einzustellen. Die dort laufende Software soll zu Cloud Azure migrieren. Damit werden alle Daten in die USA transferiert, was wiederum ein Verstoß gegen die DSGVO darstellt. Inhalts- und Verbindungsdaten können dann ohne Wissen oder Genehmigung der Nutzer auch an Schulen weiter gesammelt und per US-Gesetz an die NSA weitergegeben werden.

Im letzten Mai hatte man noch gelobt, dass eine Verwaltungsvereinbarung zu dem Pakt "gemeinsame Server- und Dienstlösungen" vorsieht, bei denen "prioritär Open-Source-Angebote" heranzuziehen sind. Was ist daraus geworden?

Auch in Österreich ist die Situation ähnlich: Die Regierung mietet für zig Millionen Euro im Jahr Office365 für die Schüler obwohl das quelloffene und kostenlose Libre Office eigentlich besser ist.

Wer HUAWEI beim 5G Ausbau ausschließen will, sollte auch auf US-Produkte an Schulen verzichten - vor allem, wenn dass auch noch günstiger ist.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitalpakt-Schule-Informatiker-kritisieren-Einsatz-von-Microsoft-Produkten-4603602.html
und https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Digitalpakt-Schule-Informatiker-kritisieren-Einsatz-von-Microsoft-Produkten/Wie-es-bei-uns-in-Oesterreich-ist/posting-35716791/show/
und unsere Artikel zu MS Office https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Office&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7098-20191206-kritik-an-microsoft-produkten-im-digitalpakt.htm

#Digitalpakt #MicrosoftOffice365 #DSGVO #DSB #Hessen #Deutschland-Cloud #Schüler #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #DE-Mail #Ergonomie #Datenpannen #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Scoring #Datenweitergabe #USA #PrivacyShield
 
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Kritik an Microsoft-Produkten im Digitalpakt


Microsofts Freude über den Digitalpakt

Eigentlich sollte der Digitalpakt dazu dienen, die Bildungschancen unserer Kinder zu verbessern. Doch wofür das Geld, immerhin 5 Milliarden Euro, ausgegeben wird, das ist Ländersache. Es könnte aber bundesweite Empfehlungen geben, z.B. auch wofür man das Geld nicht ausgeben sollte.

Microsoft Office 365 an Schulen ist unzulässig! war so eine Empfehlung des hessischen Datenschutzbeauftragten. Ein einstimmiger Chor aller Landesdatenschutzbeauftragten wäre hilfreich gewesen. Nun hat zumindest das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) bundesweit protestiert, weil über den Digitalpakt Schule oft Software Lockvogel-Angebote von Microsoft genutzt werden.

Microsoft bietet vielen Schulen eine "kostenlose" Lizenz von Office 365 Education in der Vertragsvariante A1 an. Aber erst ab Abopreisen von bis zu 5,90 Euro pro Monat und Nutzer wird diese Software konfigurierbar und das kann keine Schule bezahlen. In der Lockvogelvariante A1 verstößt die Software aber gegen die DSGVO, wie Hessens Datenschutzbeauftragter bemängelt hat

Noch kritischer ist die Ankündigung von Microsoft ab dem 14. Januar 2020 für die Betriebssysteme auf den Servern 2008 und 2008 R2 den Support einzustellen. Die dort laufende Software soll zu Cloud Azure migrieren. Damit werden alle Daten in die USA transferiert, was wiederum ein Verstoß gegen die DSGVO darstellt. Inhalts- und Verbindungsdaten können dann ohne Wissen oder Genehmigung der Nutzer auch an Schulen weiter gesammelt und per US-Gesetz an die NSA weitergegeben werden.

Im letzten Mai hatte man noch gelobt, dass eine Verwaltungsvereinbarung zu dem Pakt "gemeinsame Server- und Dienstlösungen" vorsieht, bei denen "prioritär Open-Source-Angebote" heranzuziehen sind. Was ist daraus geworden?

Auch in Österreich ist die Situation ähnlich: Die Regierung mietet für zig Millionen Euro im Jahr Office365 für die Schüler obwohl das quelloffene und kostenlose Libre Office eigentlich besser ist.

Wer HUAWEI beim 5G Ausbau ausschließen will, sollte auch auf US-Produkte an Schulen verzichten - vor allem, wenn dass auch noch günstiger ist.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitalpakt-Schule-Informatiker-kritisieren-Einsatz-von-Microsoft-Produkten-4603602.html
und https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Digitalpakt-Schule-Informatiker-kritisieren-Einsatz-von-Microsoft-Produkten/Wie-es-bei-uns-in-Oesterreich-ist/posting-35716791/show/
und unsere Artikel zu MS Office https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Office&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7098-20191206-kritik-an-microsoft-produkten-im-digitalpakt.htm

#Digitalpakt #MicrosoftOffice365 #DSGVO #DSB #Hessen #Deutschland-Cloud #Schüler #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #DE-Mail #Ergonomie #Datenpannen #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Scoring #Datenweitergabe #USA #PrivacyShield
 
Am 14. November, 19:30 Uhr: Datenschutzgrundverordnung #DSGVO – Die ersten 1,5 Jahre. Die Aufsichtsbehörde BW steht Rede und Antwort und liefert Zahlen zu den durchgeführten Verfahren https://www.cccs.de/events/201911-dsgvo-rueckblick/ #stuttgart
 
Am 14. November, 19:30 Uhr: Datenschutzgrundverordnung #DSGVO – Die ersten 1,5 Jahre. Die Aufsichtsbehörde BW steht Rede und Antwort und liefert Zahlen zu den durchgeführten Verfahren https://www.cccs.de/events/201911-dsgvo-rueckblick/ #stuttgart
 
 
 
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Datenschutzauskunft ohne Berechtigung


Unternehmen lassen sich mit DSGVO austricksen

Die DSGVO macht's möglich - ohne Berechtigung kann man sich bei einigen Unternehmen die Daten anderer Menschen geben lassen. Manche Firmen geben offenbar ohne ausreichende Identitätskontrolle personenbezogene Daten von Nutzern heraus.

Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat Jede/r ein Auskunftsrecht über die über ihn oder sie gespeicherten Daten. Der Brite James Pavur berichtete nun auf der Sicherheitskonferenz Black Hat in Las Vegas über seinen Test. Er hatte sich mit einer gefälschten E-Mail-Adresse um Auskunft über die bei 150 Unternehmen gespeicherte Daten seiner Freundin bemüht. Dabei hatte er nicht einmal vorher abgeklärt ob sie zu diesen Unternehmen überhaupt Kontakt gehabt hätte.
  • 72% der Angeschriebenen antworteten auf die Anfrage,
  • in 23 % der Fälle erhielt er keine Antwort,
  • 5% wiesen das Auskunftsersuchen zurück, was einen Verstoß gegen die DSGVO darstellt,
  • 24% übermittelten ohne weiteren Identitätscheck die gespeicherten Daten
  • 16% Prozent forderten einen schwachen Identitätscheck, etwa Geräte-Cookies oder eine schriftliche Erklärung, tatsächlich die betroffene Person zu sein,
  • 5% der Plattformen gaben an, keine Daten gespeichert zu haben, obwohl seine Freundin dort einen Account angelegt hatte,
  • 3% verstanden die Anfrage falsch und löschten den Account, anstatt die Daten herauszugeben.
Also die 3% hatte wohl noch nie mit der DSGVO Kontakt gehabt ...

Übrigens: Untersuchungen von Verbraucherschützern haben ergeben, dass Verbraucher bei sozialen Medien trotz entsprechender gesetzlicher Vorgaben "keine zufriedenstellende Antwort auf ihre Auskunftsersuchen" erhielten.

Mehr dazu bei https://www.golem.de/news/dsgvo-datenschutzauskunft-als-sicherheitsrisiko-1908-143186.html
und https://www.golem.de/news/dsgvo-soziale-medien-erschweren-nutzern-die-datenauskunft-1901-138769.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6979-20190814-datenschutzauskunft-ohne-berechtigung.htm

#DSGVO #Identitätsprüfung #Auskunftsersuchen #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #Transparenz #Informationsfreiheit #Bestandsdaten #Datenbanken #Wirtschaft
 
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Datenschutzauskunft ohne Berechtigung


Unternehmen lassen sich mit DSGVO austricksen

Die DSGVO macht's möglich - ohne Berechtigung kann man sich bei einigen Unternehmen die Daten anderer Menschen geben lassen. Manche Firmen geben offenbar ohne ausreichende Identitätskontrolle personenbezogene Daten von Nutzern heraus.

Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat Jede/r ein Auskunftsrecht über die über ihn oder sie gespeicherten Daten. Der Brite James Pavur berichtete nun auf der Sicherheitskonferenz Black Hat in Las Vegas über seinen Test. Er hatte sich mit einer gefälschten E-Mail-Adresse um Auskunft über die bei 150 Unternehmen gespeicherte Daten seiner Freundin bemüht. Dabei hatte er nicht einmal vorher abgeklärt ob sie zu diesen Unternehmen überhaupt Kontakt gehabt hätte.
  • 72% der Angeschriebenen antworteten auf die Anfrage,
  • in 23 % der Fälle erhielt er keine Antwort,
  • 5% wiesen das Auskunftsersuchen zurück, was einen Verstoß gegen die DSGVO darstellt,
  • 24% übermittelten ohne weiteren Identitätscheck die gespeicherten Daten
  • 16% Prozent forderten einen schwachen Identitätscheck, etwa Geräte-Cookies oder eine schriftliche Erklärung, tatsächlich die betroffene Person zu sein,
  • 5% der Plattformen gaben an, keine Daten gespeichert zu haben, obwohl seine Freundin dort einen Account angelegt hatte,
  • 3% verstanden die Anfrage falsch und löschten den Account, anstatt die Daten herauszugeben.
Also die 3% hatte wohl noch nie mit der DSGVO Kontakt gehabt ...

Übrigens: Untersuchungen von Verbraucherschützern haben ergeben, dass Verbraucher bei sozialen Medien trotz entsprechender gesetzlicher Vorgaben "keine zufriedenstellende Antwort auf ihre Auskunftsersuchen" erhielten.

Mehr dazu bei https://www.golem.de/news/dsgvo-datenschutzauskunft-als-sicherheitsrisiko-1908-143186.html
und https://www.golem.de/news/dsgvo-soziale-medien-erschweren-nutzern-die-datenauskunft-1901-138769.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6979-20190814-datenschutzauskunft-ohne-berechtigung.htm

#DSGVO #Identitätsprüfung #Auskunftsersuchen #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #Transparenz #Informationsfreiheit #Bestandsdaten #Datenbanken #Wirtschaft
 
#beA #DSGVO
Antwort des Bundesdatenschutzbeauftragten vom 03.05.2019 auf die Anfrage der BRAK vom 20.03.2019 zur Vereinbarkeit des beA-Systems mit der DSGVO (incl. Ausführungen zu Auftragsverarbeitung, HSM etc.)
 
#beA #DSGVO
Antwort des Bundesdatenschutzbeauftragten vom 03.05.2019 auf die Anfrage der BRAK vom 20.03.2019 zur Vereinbarkeit des beA-Systems mit der DSGVO (incl. Ausführungen zu Auftragsverarbeitung, HSM etc.)
 
 
Das sehe ich genauso, wie es in diesem Kommentar geschrieben wurde.
Die #DSGVO ist bezogen auf die wahren Gefahren für den Datenschutz ein zahnloser Tiger, weil Microsoft sich wie ein Krebsgeschwür in Behörden und Unternehmen verbreitet hat und kein Politiker und wenige IT-Verantwortliche den Mumm haben, diese Produkte rauszuwerfen.
Aber hey, vielleicht springen ein paar Milliarden Euro für den EU-Haushalt raus, die dann wieder an Microsoft in Form von Lizenzzahlungen zurückgehen. Das ganze IT-System ist leider komplett kaputt (siehe München und Berlin).
 
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