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Das hier ist einer der Klassiker, weswegen ich Twitter wie die Pest hasse! Antwort auf einen Tweet, der auf einen Tweet antwortet, der Antwort auf einen Tweet ist. Das Ganze in Kurzform, teilweise auf Französisch und gespickt mit Hashtags. Für mich ist das alles nicht nachvollziehbar und total verquast! Mann, bin ich froh, dass es die Diaspora gibt...🤨!

This is one of the classics, which is why I hate Twitter like the plague! An answer to a tweet that replies to a tweet that is answer to a tweet. The whole thing in short form, partly in French and peppered with hashtags. For me it's all incomprehensible and totally tangled up! Man, am I glad that there is a Diaspora...🤨...!

#Tweet #Twitter #JuliaReda #Artikel13 #Article13 #Uploadfilter #Isimplydontgetit #Killsmybrainz
Nachdem ich einige Jahre auf Twitter sehr aktiv war habe ich es aus ähnlichen Gründen gelassen. Deswegen mochte ich ja G+ so sehr.
@Michael Keukert: Ja, ich werd' das auch vermissen und hoffe neben Pluspora vor allem auf Openbook!
Ja das Kommentarsystem bzw. die Kommentarführung ist auf Twitter zum junge Hunde bekommen. Ein klarer Kommentarverlauf, am besten threaded ist mir am liebsten.
Jap allerdings bieten sie mir nicht das was mir Diaspora bietet.
Bei Diaspora ist zum einen alles aus einer Hand, ich muss nur um mir das Profil eines Accounts auf einen anderen Server nicht erst die Profilseite auf dem anderen Server anschauen, sondern es wird federiert. Außerdem ist Diaspora was die Darstellung und die Benutzerführung betrifft ziemlich stark auf KISS im Sinne von Make It Simple, Stupid! getrimmt.
Ist im Endeffekt wie früher mal der ewige Streit zwischen Freunden von Gnome und Freunden von KDE. Gnome war sehr gut vorkonfiguriert und hatte die meisten Einstellungsmöglichkeiten gut versteckt. KDE hat einen für 'jeden Scheiß' Einstellungsmöglichkeiten gegeben, einen damit aber auch geradezu erschlagen. Diaspora hat für meinen Geschmack zwar ein wenig zu wenig Einstellungsmöglichkeiten, aber ich fühle mich bei Friendica & Co. dafür oft erschlagen.
Also ich habe kein Problem das die Oberfäche der mobilen Seite anders ist als die von der Desktopseite. Viel mehr ist es ein Problem das sie vom Konzept her und vom Funktionsumfang her verschieden sind. Generell würde ich so manches spezielle Feature wünschen und ja da harkt es bei Diaspora.

Das Problem von Diaspora ist dahingehend seine Entwicklungsgeschichte bzw. Vorgeschichte. Und natürlich auch Entscheidungen wie auf Ruby zu setzen.
Naja einiges an Features fehlen mir auch bei Diaspora. Die Frage ist wie lange es dauert bis man sie bekommt, leider gibt es eben keinen wirklichen Zwischenweg zwischen Diaspora und Friendica.
Du ich bin was die Innovationskraft bei Diaspora betrifft nicht so zuversichtlich. Einfach weil ich die bisherige Vorgeschichte kenne. Die Wahl von Python als Basis finde ich persönlich gut und richtig.
Schauen wir mal.
Nun ich denke das man Diaspora wenn es so weiter geht irgendwann von Grund auf neu erstellen werden müssen wird. Und dann gleich auf einer Basis die von vielen Genutzt werden bzw. bei der viele Beitragen können.
Was genau meinst Du?
Friendica und Hubzilla bieten beide extrem viele Einstellungsmöglichkeiten und guten Features. Allerdings sind sie für den normalen Anwender ein ganz anderes Look & Feel als Diasproa und haben ja auch ziemlich differente Ansäzte. Und bei Hubzilla liegt auch kein großer Wert auf die Kompatibilität zu anderen Teilen der Federaton.
Naja das Problem ist das Friendica in manchen Bereichen einen gänzlich anderen Ansatz als Diaspora hat, da bekommst Du das Look & Feel nicht hin.
@Oliver Zet:
Das sehe ich beispielsweise als riesen Nachteil, denn das Profil das bei #Diaspora* angezeigt wird ist extrem reduziert und unterschlägt jede Menge Informationen. Beispielsweise werden weder die Kategorien, noch die Schlagwortwolke und auch nicht das Archiv von Friendica angezeigt. Es fehlt quasi die Hälfte dessen, was ein Profil bei Friendica ausmacht.
Jain, bei Diaspora ist das Problem dahingehend vor allen die Federierung von Profilinformationen und Beiträgen. Das etwas das in der Software von Diaspora gar nicht vorgesehen ist nicht angezeigt wird kann Diaspora recht wenig. Es gibt bei Diaspora durchaus nicht wenige die z. B. beim Profil bevorzugen würden das dort neben dem Profilnamen und den Profiltags (die nicht verpflichtend sind) nur ein großes Freifeld ist in dem jeder beschreiben kann wie er will. Und das ist so lange man User nicht nach Feldern einordnen bzw. evtl. auch suchen will ein sehr guter Ansatz.
Das stimmt, da könnte man bei #Friendica noch einiges an Streamlining betreiben, wobei das #Frio Theme schon einen relativ guten Job macht und im Vergleich zu #Hubzilla kann man Friendica auch out of the Box nutzen ohne Einstellungen vornehmen zu müssen oder Addons zu installieren.
Das muss ich mir evtl. noch mal genauer anschauen, mein letzter Friendica Versuch ist auch schon wieder gut ein Jahr her. Am besten wäre etwas wie 'User skill level' in Verbindung mit einer guten Vorkonfiguration.
Nun da wäre es evtl. gut wenn es bei Diaspora noch zusätzlich einen Link zum jeweilgen Profil gäbe. Persönlich bevorzuge ich aber ein System bei dem die Informationen Inline ihre Daten weitergeben. Diaspora war ja ursprünglich gar nicht für das Thema Federation konzipiert.
Das Problem der internen Datenweitergabe und Wiedergabe ist doch das man wie gesagt mit Diaspora, Friendica, Hubzilla & Co. recht unterschiedliche Netzwerke vor sich hat die eben durch die Federation verbunden sind. Diaspora ist da intern aber immer noch darauf ausgelegt die Informationen anderer Diaspora-Server weiterzugeben. Sprich alles was da nicht rein passt fällt hinten runter. Ich persönlich halte sehr viel von der Inlinewiedergabe, schon allein deshalb weil ich so nicht dazu gezwungen werde immer auf andere Server zu gehen und in meinem Fall dort Scripte freizuschalten. Außerdem gebe ich so den Zielserver meine IP preis. Dazu kommt das das immer nur mit öffentlich zugänglichen Informationen geht. Bei privaten Profilen die man nur Kontakten zugänglich machen will, funktioniert es nicht mit extern verlinkten Seiten.