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Aurin diaspora
Die FDP fragte im Bundestag nach „Gewalt in den Jobcentern“ – was mir aber fehlt, ist eine Untersuchung zur Gewalt durch die „Jobcenter“ von systematisch verschwindenden Unterlagen über Falsch- und Nichtberatung bis hin zu Lügen, Erpressung zur Zwangsverrentung sowie Straftaten! Ich möchte wissen, wieviele Menschen durch dieses faschistoide System in die Depression getrieben wurden, welche Nachteile die Kinder haben und wieviele Menschen obdachlos wurden!

Diese Fragen werden im Bundestag nicht gestellt. Nicht einmal von der Linken-Fraktion. #HartzIV
weil es auf wundersame weise keine gewalt mehr ist, wenn es vom staat ausgeht, zumindest in der bürgerlichen ideologie
Ist wie mit Rassismusstudien bei der Poilzei.
Aurin diaspora
@mrd_ill_be_back@diasp.org Auch, weil man die Auswirkungen dieser Gewalt nicht in Form von körperlichen Verletzungen sieht – und das „selber schuld“ bei den Verantwortlichen zu tief sitzt. Da wird auch viel mit kognitiver Dissonanz gearbeitet (der verlinkte Blogartikel stammt aus der Zeit der Erpressung zu Straftaten; ich sollte meine UG bestehlen).

Für die verschwunden wordenen Briefe interessierte sich übrigens auch die Staatsanwaltschaft nach entsprechender Strafanzeige nicht. Begründung: „Ja, was sollen wir denn da machen?“ Der fehlende Rechtsstaat ist hier nur ein weiterer Baustein im Gewaltsystem.
na bei "einfachem körperlichen zwang" kann und kommt es schon immer wieder zu deutlichen "körperlichen verletzungen", ist für die meisten aber trotzdem dann keine gewalt, auch wenn es staatsgewalt heisst
Aurin diaspora
@mrd_ill_be_back@diasp.org Bei der Polizei etc., ja. Beim Jobcenter gibt's das ja zwar auch, wird aber kaum bekannt (oder gleich geframed unter „die Person war ja wohl selber schuld“). Die viel häufigere Jobcenter-Gewalt ist ja eben der Versuch, den als „nutzlos“ eingeordneten Erwebslosen die Existenzgrundlage zu entziehen – legal, illegal, scheißegal.