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Wow hat das ZDF abgebaut. Nicht mal als Kanzler-Propagandasender taugen die noch. Denn wenn es eine Sache gibt, die das Kanzleramt nicht möchte, dann dass die AfD Parallelen zwischen sich und Trump zieht, gar bei der nächsten Bundestagswahl als "die Rebellen" antreten, die "den Sumpf trockenlegen wollen" (oder nehmt irgendeinen anderen blöden Spruch von Trump).

Und was macht das ZDF? Lädt Beatrix von Storch ein, um die US-Präsidentenwahl zu analysieren. Die macht natürlich genau was, was man von einer wissenschaftsfeindlichen Realitätsleugnerpartei erwarten würde:
AfD-Politikerin von Storch lobt die Arbeit von Donald Trump in den vergangenen vier Jahren. Rassismus-Vorwürfe gegen ihn sieht sie widerlegt.
Aha. Soso. Na dann ist ja alles gut.

Und jetzt schalten wir um zu unserer Wirtschaftsanalyse mit unserem Korrespondenten Bernie Madoff, gefolgt von unseren Justizreformvorschlägen (Fokus Steuerrecht), gesponsort von der Deutschen Bank. Danach analysiert unser Experte Christoph Keese das Pro und mehr Pro des Leistungsschutzrechtes. Bleiben Sie dran!

Wobei, überraschen sollte das eigentlich niemanden mehr. Da kommen ja auch regelmäßig die Bertelsmann-Stiftung und INSM zu Wort. Und das Ifo-Institut.

#fefebot #afd #trump