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Den Gender Studies wird vorgeworfen, die „natürliche“ Ordnung der Geschlechter, der Familien und des Sex zu untergraben. Weltweit sind sie heftigen Angriffen von rechtsgerichteten Populisten und den Verächtern einer liberalen Gesellschaft ausgesetzt. Auf dem Spiel steht dabei weit mehr als nur eine akademische Frage.
#gender #Frauen
Der neue Kampf gegen die Gender Studies
@Thomas Gutsche sagt: "Auf dem Spiel steht dabei weit mehr als nur eine akademische Frage."

Es ist bereits sehr viel,

wenn eine akademische Frage aufs Spiel gesetzt wird.


Denn eine akademische Frage darf nicht in einem Spiel gelöst werden, sondern mit wissenschaftlichen Mitteln von Leuten, die wissen, worum es geht und was tatsächlich der Stand der Forschung ist.

Es steht jedem frei, akademische Thesen zu mögen oder nicht. Auch steht es allen Menschen frei, persönliche Konsequenzen aus akademischen Theorien und sonstigen Erkenntnissen zu ziehen und es gibt keine Regel, nach der ein freier Mensch nicht auch eine von den Akademikern nahegelgte Konsequenz zurückweisen dürfe.

Aber Erkenntnis ist Erkenntnis und Theorie ist Theorie. Und wenn man diese an sich zurückweisen möchte, dann muss man mit akademischen Methoden und nach akademischen Regeln vorgehen.

Kein Gott, kein Papst, kein Fürst und auch keine öffentliche Meinung entscheidet, wie akademische Fragen zu lösen sind.