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Allrad-LKWs, Hausmeister und Pilzsammler: Eine Liebeserklärung an Internetforen – netzpolitik.org

„Aus meiner Sicht lebt das Internet von der Vielfalt, Foren sind so ein bisschen wie eine losgelöste Welt“, schließt Jutrosinski vom Indiana-Jones-Forum. Und solche Welten gibt es noch viel mehr: für Bauexperten, Chili-Züchterinnen, Grill-Nerds, Fans von Actionrollenspielen, Freunde italienischer Autos. Für Menschen, die Rat bei Suchtproblemen suchen, Fossilien-Sammlerinnen, angehende Brauer, Kaffee-Junkies. Für Zierfisch-Halter, vegane Bodybuilder, Gruftis, Mikrocontroller-Bastler. Und natürlich: für Katzen.
Vegane Bodybuilder klingt spannend ;)
Kann ich übrigens so bestätigen, ich war früher auch in diversen Foren tätig, teilweise als Mod oder sogar als Admin

#Internet #Forum #Hobby #DE
Allrad-LKWs, Hausmeister und Pilzsammler: Eine Liebeserklärung an Internetforen
Foren sind halt doch etwas organisierter und strukturierter. Die ganzen Gruppen, Communities und wie auch immer sonst sich die eher chatmäßig anmutenden Dinger in sozialen Medien sich nennen, sind gewöhnlich kurzlebig, meist unmoderiert und nicht vernünftig durchsuchbar. Wer ernsthaft Antworten sucht und nicht einfach nur die 100x gestellte Frage wieder überall hinein bläst (und am besten meckert wenn nach 30 Sekunden keine Antwort da ist), kommt da kaum drum herum...
Jap, insbesonder das suchen. Ich finde auch Beiträge von vor x Jahren und sehe nicht nur die 3 neuesten Beiträge.
hck diaspora
Foren waren/sind toll, waren/sind m.E. das beste was Web2.0 je hatte.

Aber die Harry Potter Foren wo ich war sind tot, und das von mir administrierte Forum zur Geistesgeschichte der Renaissance ist moribund (nicht nur wegen #Article13 ).