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#openbook #alpha #alphaversion #notifications #communities #update

Kurzes Update für Openbook:

  • Communities werden kommen
  • Man wird Communities favorisieren können, um nicht ständig reingucken zu müssen
  • Die Notifications funktionieren als Push-Nachrichten und In-App-Nachrichten

Allerdings:


Die Alpha-Version wird vermutlich nicht, wie angekündigt, am 07.03. kommen, sondern erst am 16.03. Sie kriegen's nicht vorher fertig.

Meine Meinung dazu: Kein Problem. Gibt schon genug halbfertige Software am Markt. Besser erstmal 'ne lauffähige Alpha als später eine fertige Version mit Fehlern.
Na mal schauen was da draus wird.
Ich bin weiterhin guter Dinge. Die Jungs und Mädels informieren gründlich und ehrlich - und ich find's besser, wenn die da nicht nächtelang auf Teufel komm' raus durchkloppen, sondern in aller Ruhe was zusammenbasteln, was dann auch halbwegs Hand und Fuß hat.
Habe es noch nicht genauer angeschaut. Zentrale Frage. Ist es OSS und ist es dezentral?
Achso und geht es auch ohne Google Apps?
@Oliver Zet: Danke für die Informationen. Ich hoffe mal das es den dezentralen Weg geht. Natürlich könnte es aber als OSS auch für dezentrale Communitys genutzt werden. Das mit der Bekanntheit bzw. der Hemmschwelle ist ein bekanntes Problem. Allerdings denke ich das es wie bei Diaspora sein könnte. Erst mal treffen sich dort spezielle Gruppen und schaffen Inhalte und das macht das Ganze immer interessanter. Natürlich kommt es auch sehr stark auf die Ausrichtung an.
Zeit lassen, besser zu gut als zu schnell. Bin mal gespannt.
Es geht mir darum ob die Android Version abhängig von der Google Infrastruktur abhängig ist oder ob man sie auch auf alternativen ROMs ohne Google Infrastruktur einsetzen kann.
Sprich bin ich auf die Infrastruktur der einen Datenkrake angewiesen um der anderen Datenkrake zu entgehen?
Haaaach, danke für die Info. Ich werde ja nun doch langsam etwas rappelig.
@Cyrill Kunze: Ganz einfach. Wenn ein Projekt antritt um eine auf Datenschutz zentrierte Alternative zu Facebook zu bieten, macht es wenig Sinn dabei auf die Infrastruktur einer anderen Datenkrake zu setzen. Genau das macht man, wenn man die Infrastruktur von Google nutzt. Sprich ist das Ganze basiert auf der Google Infrastruktur, ist es an sich für alle denen Datenschutz wichtig ist absolut uninteressant.
Ganz einfach. Android besteht aus OSS, CSS und von Google zur Verfügung gestellten Diensten. Die meisten Apps basieren auf den CSS Apps und Diensten von Google. Diese wiederum sind auf alternativen Android ROMs nicht vorhanden. Sprich Apps die sie benötigen, laufen auf diesen alternativen Android ROMs nicht. Klar gibt es die Möglichkeit sich via GApps die nötige Grundlage auf sein alternatives ROM zu holen, aber damit holt man sich eben auch Google mit an Bord. Eine Alternative kann microG sein das die Infrastruktur von Google nachzubilden versucht, aber auch das ist aus rechtlicher Sicht umstritten.
@Cyrill Kunze: Du meinst also Openbook kommt ohne die proprietären Komponenten (z. B. die Google Play Services) von Google aus? Darum geht es. Den die gibt es nur auf von Google lizenzierten Android Installationen. Und genau das ist das Problem, den dadurch hat Google als eine der größten Datenkraten weltweit seinen Fuß in der Tür. Von was ich rede? Schau z. B. einfach mal kurz hier vorbei.
@Ravenbird Im Zweifelsfall nutzt Du eben nicht die App:
Eine Webversion ist schon in Arbeit wird aber erst ein bis zwei Monate später kommen können.
@Torsten Appelhagen: Die Erfahrungen haben gezeigt das gerade auf ultramobilen Geräten wie Smartphones mobile Webseiten in Sachen Benutzbarkeit nicht im geringsten an entsprechende Apps heran kommen. Zwar kann man Webseiten durchaus entsprechend gestalten, jedoch gibt es Einschränkungen. Und wie die Vergangenheit gezeigt hat, wurden bei vielen Webseiten die eine App anbieten die Webseiten und da vor allen die mobilen Webseiten aufs ärgste vernachlässigt.
@Ravenbird sagen wir so, mir als "Oldtimer" hat sich nie erschlossen, warum es für jeden Sch... eine App geben "muss", insbesondere wenn diese nicht mehr tut, als den Inhalt der Website anzeigen. Von daher habe ich noch nie welche gehabt/genutzt, wenn die nicht einen außerordentlichen Mehrwert bieten. Wenn die Leute nicht mal in der Lage sind, eine vernünftig mobil nutzbare Website hinzukriegen, scheint es mit denen nicht weit her zu sein (Ausnahme: Seiten, deren Thema/Inhalt explizit für PC gedacht sind) und ich verzichte eher gänzlich...
@Torsten Appelhagen: Mir erschließt sich das auch nicht. Mobile Webseiten können wie gesagt so gestaltet werden das sie sich genauso anfühlen wie normale Apps und hätten den Vorteil der Unabhängigkeit vom System. Einzig ich würde mir dann wieder Programme/Apps wünschen die es ermöglichen diese Webseiten in eigenen Fenstern ohne die ganze Browser GUI darzustellen. Den die braucht es dafür an sich nicht, zumal auf ultramobilen Plattformen wie Smartphones und Tablets.