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Ich war mal in den 90ern mit dem Zug unterwegs und habe mir ein 1. Klasse Ticket gegönnt. Und dort im Abteil bin ich Wilhelm Wieben begegnet. Er hat mich freundlich angelächelt und dann sein Buch weiter gelesen. Eine Begegnung, die ich nie vergessen werde.
Vor allem auch deshalb, weil ich auf dieser Reise beim Zwischenstopp in Wittenberg gesehen habe, wie Friedrich Schorlemmer zugestiegen ist.
Außerdem saß ich danach irgendwann in einem Taxi in der Nähe von Lüchow-Dannenberg, als mir der Fahrer erzählte, dass sein Sohn Geschäftsführer im Hofbräuhaus in München sei.

Tja, wer eine Reise macht, der hat was zu erzählen. Auf diese Reise traf das definitiv zu. Achja, ich fuhr damals auch durch Eschede, zwei Wochen nach diesem verheerendem Zugunglück. Es war aber nichts mehr zu erkennen…

https://www.tagesschau.de/kultur/wieben-107.html

#RIP
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