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Gegen #Machos helfen keine #Schadstoffwerte
Die #Städte für Autos sperren? Trauen sich deutsche #Bürgermeister nicht. Und die Corona-Krise zeigt: Mit Ratio allein gewinnt man die Debatte um die #Verkehrswende nicht.
#Auto #Verkehr #Fahrrad #Corona #Umweltschutz #Abgas #NOx #COx
ich finde es mehr als deprimierend, relativ sicher zu sein, eine echte Verkehrswende, richtigen Umweltschutz etc nicht mehr selbst zu erleben.
mich macht dieses asoziale Verhalten von Politikern und Autofahrern einfach nur wütend. Nicht deprimierend sondern einfach extrem wütend
Man könnte es ja, vielleicht, ganz vorsichtig, nach reiflicher Überlegung, ja mal mit der Alternative versuchen, die Fahrbahnen dem Radverkehr zugänglich zu machen, statt sich mit dem ausichtslosen Versuch aufzureiben, die Städte für Autos sperren zu lassen. Ein erster, sehr preiswerter, aber wirksamer Schritt wäre die ersatzlose Abschaffung von Fahrbahnverboten für Radfahrer, primär die Benutzungspflicht von straßenbegleitenden Radwegen. Wir, Familie mit zwei damals kleinen Kindern, beide Eltern berufstätig, einer mit langem Arbeitsweg, hatten von 1993 bis 1999 das Familenauto abgeschafft, nach einer langen Phase der Wenignutzung.

Seit 1999 haben wir wieder eine Familenkutsche vor der Tür stehen und ich mag sie nicht missen. Sie ermöglicht uns, Fahrbahnen zu benutzen, deren Nutzung uns derzeit unter Strafandrohung verboten ist, wenn wir statt des Autos eines unserer Räder benutzen wollen.