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Das ist die Kardinalsfrage. Den bisher haben alle Reformistischen Kräfte nicht wirklich viel erreicht bzw. wurden vom System geschluckt.
Ich sag nur Wörgel, das wurde dann verboten :-((
Hm sagt mir irgendwas. Aber ich nehme an das Du das hier meinst: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/das-wunder-von-woergl-geld-weg-arbeit-da/24243020.html

Ich bin jedoch der Meinung das wir da noch sehr viel radikalere Ansätze braucht.
Ja, das meinte ich. Wusste garnichts über die Verfilmung.
Stimmt ein radikaler Umbruch wird die einzige Möglichkeit sein.
Nur haben alle Angst vor Veränderung ...
Na mir wäre eine Trabsformation auch lieber. Aber dazu ist di
die Gesellschaft zu träge und von kapitalistischen und neoliberalen Gedankengut durchdrungen.
v.a. aber von einer kapitalistischen Praxis.
Nun es sind verschiedene Aspekte und selbst wenn wir jetzt radikal Stop sagen und wirklich tiefgreifendste Veränderungen einführen würden, dauerte es unter optimalen Bedingungen wohl Generationen bis wir denn ganzen Dreck hinter uns gelassen hätten.
Ich muss da an einen Bauern denken bei dem ich mal gearbeitet habe. Der sagte gerne: Wir waren schon immer diemodernste Familie am Ort. Mein Vater war der erste der mit Chemie angefangen hat, und ich war der erste der damit aufgehört hat.
Ja es gibt durchaus progressive Menschen. Allerdings sind sie nicht die breite Masse und auch bei ihnen würde es lange dauern den Müll von wegen Kapitalismus & Co. aus dem Kopf zu bekommen.
move your ass and your mind will follow
sach ich ma
Klar wir müssen unser denken und handeln eben immer hinterfragen und entsprechend reagieren. Ich denke dann wird es sich nach und nach ändern. Aber grundsätzlich muss man sich gedanklich von gewissen Schrott erst mal grundsätzlich trennen.
Ja, und das von Klein auf!
Die Vorstellung, wie die Welt zu funktionieren hat sitz sehr tief.
Nun vor allen muss das schon den Kindern vermittelt werden, das selbstständige und kritische Denken, kritisches Denken auch gegenüber dem eigenen gedanklichen Ansätzen und Handeln. Sprich Selbstreflektiertheit. Doch dazu müssen wir genau hier und bei uns anfangen.
Ich bin jedoch der Meinung das wir da noch sehr viel radikalere Ansätze braucht.
Seit ungefähr dreißig Jahren denke ich, daß jede Leistung nur dann richtig gut sein kann, wenn sie freiwillig und von ganzem Herzen bejaht erfolgt. Das geht nicht mit Druck, egal von welchem System ausgehend.

Und deshalb wird das auch den ganzen protofaschistischen Sozialtechniken von links nichts.

Und danke für den link, ich muß mal gucken, ob ich den Film irgendwo bekomme.
ob ich den Film irgendwo bekomme
gibt´s auf Youtube
Danke Dir, Santosh.
ich glaube er meint sowas wie Dieselverbot
Ich bin generell für das Verbot von Verbrennungsmotoren. Ich böser aber auch.
Oh sorry ich meinte natürlich Yngwio nicht Ingwio.
Ravenbird, natürlich halb so wild :), kommt sowieso auf das Gleiche heraus.

Und nein, ich meine das Dieselverbot ganz sicher nicht. Ich meine eher die Umgangsformen, die von links gepflegt werden. Der Kampf um Deutungs- und Sprachhoheit vor allem, die political correctness, die übelst durchgesetzt - siehe Philip Roth "Der menschliche Makel"). Halt, was man so alles macht, wenn man meint, die Leute hätten exakt so zu denken, wie man das möchte - so nach Jutta Ditfurth zum Beispiel.
Na den Anspruch habe ich nicht. Es ist gut das es viele verschiedene Ansätze gibt. :-)