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taz diaspora
#GLS - #Konto für #Ken #Jebsen

Auch zum Coronaleugner sozial


Die #GLS-Bank bewirbt sich als besonders ethisch, bietet aber dem #Verschwörungs­ideologen Ken Jebsen ein Konto – und beantwortet dazu keine Fragen.

https://taz.de/GLS-Konto-fuer-Ken-Jebsen/!5708135/

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Ich finde es schwierig wenn sich eine Bank auf den Weg begibt, Personen ein Girokonto zu verweigern.

Die sozial-ethisch-ökologische Ausrichtung/Mission verfolgt die GLS-Bank aus meiner Sicht nicht damit, wen sie als Konto-Kunden akzeptiert und wen nicht, sondern mit ihrem großen Spektrum an Projekten, die sie fördert.

Diese Debatte halte ich für ziemlich überzogen, solange die Bank Ken Jebsen nicht direkt unterstützt, auf welche Weise auch immer, das geschehen würde.

Da werden meiner Meinung nach Prioritäten, welchen Themen/Fragen Aufmerksamkeit geschenkt wird, grob unsinnig gesetzt.

Fast jede Privatperson führt ein Konto. Ob sie das nun bei einer Bank wie der Deutschen Bank oder bei der GLS-Bank tut, da ist der wichtigste Unterschied aus meiner Sicht: je mehr Konten bei der GLS-Bank geführt werden, desto weniger Geld landet in ethisch problematischen Anlageformen und Projekten.
"Die GLS Gemeinschaftsbank wurde am 11. März 1974 durch die Anthroposophen Gisela Reuther, Wilhelm Ernst Barkhoff, Albert Fink und Rolf Kerler gegründet und war die erste Bank, die nach sozial-ökologischen Grundsätzen arbeitet." - https://de.wikipedia.org/wiki/GLS_Gemeinschaftsbank#Geschichte